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	<title>Georg-Wilhelm Postel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:19:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion</title>
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		<updated>2026-01-17T20:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Deutscher_Kriegsgefangener_der_Sowjetunion&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Unser Heer, Folge 11 (1944), Generalleutnant Georg Wilhelm Postel.png|mini|Generalleutnant Georg Wilhelm Postel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg-Wilhelm Postel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1896]] in [[Zittau]]; † [[20. September]] [[1953]] in [[Schachty]], [[Sowjetunion]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Postel trat am 20. August 1914 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „Graf Schwerin“ (3. Pommersches) Nr. 14]] ein, wurde jedoch bereits nach kurzer Zeit zum Infanterie-Regiment Nr. 134 versetzt, mit dem er als [[Leutnant]] (29. September 1915) am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnahm. Ihm wurden beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bildung des 100.000-Mann-Heeres der Reichswehr wurde Postel in das [[10. (Sächsisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|10. (Sächsische) Infanterie-Regiment]] übernommen und als Kompanieoffizier eingesetzt. Mit Wirkung zum 1. April 1925 erfolgte die Beförderung zum Oberleutnant. Ab Oktober 1926 diente Postel im Stab der [[4. Division (Reichswehr)|4. Division]] und durchlief die [[Führergehilfenausbildung]]. Danach übernahm er mit Oktober 1928 die 8. MG-Kompanie des [[11. (Sächsisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|11. (Sächsisches) Infanterie-Regiments]] und wurde im November 1930 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. In dieser Funktion blieb er weitere Jahre, zuletzt ab Dezember 1935 als [[Major]]. Postel wurde dann ab April 1936 als Lehrer an der Kriegsschule München verwendet und am 1. Januar 1939 zum [[Oberstleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 führte Postel das II. Bataillon des Infanterieregiments 109 der [[25. Infanterie-Division (Wehrmacht)|25. Infanterie-Division]], war ab 11. Januar 1940 Bataillonskommandeur im Infanterieregiment 433 und ab 30. April 1940 im Infanterieregiment 364 der [[161. Infanterie-Division (Wehrmacht)|161. Infanterie-Division]], wo er sich mit seiner Einheit im [[Westfeldzug|Frankreichfeldzug]] auszeichnete. Am 5. Juli 1940 übertrug man ihm daher die Regimentsführung, die er bis zum 24. August 1942 beibehielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] erlitt die Division in den Abwehrkämpfen um [[Rschew]] schwere Verluste und musste zur Auffrischung nach Frankreich verlegt werden. Postel erhielt am 9. August 1942 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miller&amp;quot;&amp;gt;David A. Miller: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwertertraeger der Wehrmacht: Recipients of the Knight&amp;#039;s Cross with Oakleaves and Swords.&amp;#039;&amp;#039; Merriam Press, 1997, ISBN 1-57638-025-4, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 603.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Phase in der Führerreserve des Heeres wurde Postel am 2. Dezember 1942 mit der Führung der [[320. Infanterie-Division (Wehrmacht)|320. Infanterie-Division]] beauftragt, die zur Jahreswende 1942/43 nördlich von [[Kupjansk]] von einer sowjetischen Offensive erfasst wurde. Am 1. Januar 1943 erfolgte seine Beförderung zum [[Generalmajor]] und die Ernennung zum Divisionskommandeur. Im Januar und Februar 1943 kämpfte sich seine Division über [[Stary Oskol]] auf [[Krasnohrad|Krasnograd]] zurück und führte im März erfolgreiche Gegenangriffe in Richtung auf [[Charkiw|Charkow]] durch. Am 28. März 1943 erhielt Postel für diese Leistungen das 215. Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und wurde Anfang September 1943 Generalleutnant. Nach den schweren Rückzugskämpfen aus der Ostukraine über den Dnjepr hinweg stand die 320. Infanterie-Division im Januar und Februar 1944 im Raum [[Kropywnyzkyj|Kirowohrad]] und dann südlich [[Tscherkassy]] im Einsatz. Für die erneuten Abwehrerfolge und seine Führungsleistungen wurde Postel am 28. März 1944 mit den 57. Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miller&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1944 gab Postel seine Division ab und übernahm die Führung des [[XXX. Armeekorps (Wehrmacht)|XXX. Armeekorps]], das in [[Bessarabien]] am Fluss [[Dnjestr]] im Raum [[Tiraspol]] stand. Sein bisheriger [[Kommandierender General]], General der Artillerie [[Maximilian Fretter-Pico]] übernahm an dem Tag die Führung der 6. Armee. Am 20. August 1944 erfolgte in der [[Operation Jassy-Kischinew]] aus dem Brückenkopf bei Tiraspol der Großangriff der Sowjets unter Armeegeneral [[Fjodor Tolbuchin|Tolbuchin]]. Durch einen Zangenangriff geriet die deutsche 6. Armee bei ihrem Rückzug südwestlich von Kischinew und Husi in einen Kessel und wurde fast vollständig aufgerieben, mit ihr die 320. Infanterie-Division und das XXX. Armeekorps. Generalleutnant Postel geriet dabei am 30. August 1944 in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]]. Postel verstarb 1953 im Kriegsgefangenenlager Schachty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Keilig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1983, S. 261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Postel, Georg-Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXX. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXVII. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Postel, Georg-Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zittau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schachty]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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