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	<title>Georg-Hans Reinhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg-Hans_Reinhardt&amp;diff=444720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BUNDESARCHIV, Georg-Hans Reinhardt.JPG|mini|Georg-Hans Reinhardt (1941)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg-Hans Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1887]] in [[Bautzen]]; † [[24. November]] [[1963]] am [[Tegernsee]]) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1942 [[Generaloberst]]) der in der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]], der [[Reichswehr]] und in der [[Wehrmacht]] diente. Im Nürnberger [[OKW-Prozess]] wurde er 1948 wegen [[Kriegsverbrechen]] und [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Georg-Hans Reinhardt war der Sohn des Bankiers Georg Reinhardt und dessen Ehefrau Lisbeth, geborene Marbach. Er besuchte in seiner Heimatstadt das [[Gymnasium]] und legte dort das [[Abitur]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hürter: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Heerführer. Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; München 2007, S. 31, 654.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon bald darauf trat er am 25. März 1907 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „Prinz Johann Georg“ (8. Königlich Sächsisches) Nr. 107|8. Infanterie-Regiment „Prinz Johann Georg“ Nr. 107]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] in [[Leipzig]] ein. Er avancierte 1908 zum [[Leutnant]] und wurde im Januar 1912 auch [[Gerichtsoffizier]] im III. [[Bataillon]]. Nur kurzzeitig diente er während einer Abkommandierung im [[2. Königlich Sächsisches Ulanen-Regiment Nr. 18|2. Ulanen-Regiment Nr. 18]] von November 1912 bis Februar 1913 nicht in der [[Infanterie]]. Solche Kommandierungen waren damals üblich, um den Horizont der jungen Offiziere über ihre eigene [[Truppengattung|Waffengattung]] hinaus zu erweitern. Im Juli 1913 erlangte Reinhardt schließlich den Posten des [[Adjutant|Regimentsadjutanten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hürter: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Heerführer. Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; München 2007, S. 654.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte Beförderung zum [[Oberleutnant]], bevor der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] ausbrach. Dort kämpfte er zunächst in Frankreich und später an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]]. Neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] wurde Reinhardt am 22. August 1915 mit dem Ritterkreuz des [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s beliehen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Königlich Sächsische Militär-St. Heinrichs-Orden 1736–1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 531.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie am 30. August 1918 mit dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hürter&amp;quot;&amp;gt;Auch zu den folgenden Orden [[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Heerführer. Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-57982-6, S. 655 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Kriegsende war er [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) der [[192. Infanterie-Division (8. Königlich Sächsische)]]. Anschließend war er bei der Grenzjägerbrigade 19 tätig und wurde am 16. Mai 1920 in die [[Reichswehr]] übernommen. Es folgten verschiedene Verwendungen und 1928 wurde er ins [[Reichswehrministerium]] kommandiert, wo er in der Heeres-Ausbildungsabteilung (T&amp;amp;nbsp;4) tätig war. 1932 wurde er dann als [[Oberstleutnant]] Bataillonskommandeur im [[10. (Sächsisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|10. (Sächs.) Infanterie-Regiment]], 1933 für wenige Monate [[Chef des Stabes]] der [[4. Division (Reichswehr)|4. Division]]. Im Herbst 1933 kehrte er ins Reichswehrministerium zurück, wo er Chef der Heeres-Ausbildungsabteilung wurde. Als solcher wurde er am 1. Februar 1934 zum [[Oberst]] und am 1. April 1937 zum [[Generalmajor]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1937 wurde er Kommandeur der [[1. Schützen-Brigade]] der [[1. Panzer-Division (Wehrmacht)|1. Panzer-Division]], am 10. November 1938 übernahm er das Kommando über die [[4. Panzer-Division (Wehrmacht)|4. Panzer-Division]]. Für die Leistungen seiner Division während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]], der den Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] markierte, wurde ihm am 27. Oktober 1939 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen, nachdem er am 1. Oktober 1939 zum [[Generalleutnant]] befördert worden war. Am 15. Februar 1940 erfolgte seine Ernennung zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[XXXXI. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXI. Armeekorps (mot.)]], das er im [[Westfeldzug]] führte. Für die Leistungen des Korps beim Durchbruch durch die [[Ardennen]] und den Vorstoß zum [[Ärmelkanal]] wurde er am 1. Juni zum [[General der Panzertruppe]] befördert. Reinhardt nahm Anfang 1941 mit seinem Korps auch am [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 1941 führte Reinhardt das XXXXI. Armeekorps im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzug]] bis vor [[Sankt Petersburg|Leningrad]]. Am 5. Oktober 1941 übernahm er dann die &amp;#039;&amp;#039;Panzergruppe 3&amp;#039;&amp;#039;, die ab 1942 [[3. Panzerarmee (Wehrmacht)|3. Panzerarmee]] hieß. Mit dieser nahm er an der [[Schlacht um Moskau]] teil. Nachdem ihm am 17. Februar 1942 für die Leistungen der Panzerarmee während der Abwehrschlachten im Winter 1941/42 das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen worden war, wurde er Mitte März mit Wirkung vom 1. Januar zum Generaloberst befördert. Mit seiner Panzerarmee bildete er 1942 und 1943 den Nordflügel der [[Heeresgruppe Mitte]] im Raum nördlich von [[Smolensk]] und führte dort im Winter 1943/44 erfolgreiche Abwehrkämpfe. Hierfür erhielt er am 26. Mai 1944 die Schwerter zum Ritterkreuz verliehen. Wie die gesamte Heeresgruppe Mitte war jedoch die inzwischen stark geschwächte 3. Panzerarmee der sowjetischen Sommeroffensive („[[Operation Bagration]]“) nicht gewachsen. Große Teile dieser Armee wurden bei der Verteidigung der Region um die Stadt [[Wizebsk|Witebsk]] gefangen genommen oder aufgerieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. August 1944 wurde Reinhardt als Nachfolger des in den Westen versetzten [[Walter Model]] [[Oberbefehlshaber]] der Heeresgruppe Mitte. Es gelang Reinhardt, nach den verheerenden Verlusten des Sommers an der ostpreußischen Grenze wieder eine Front aufzubauen. Am 26. Januar 1945 wurde er nach dem Zusammenbruch der Front an der Weichsel und nach Meinungsverschiedenheiten mit [[Adolf Hitler]] seines Kommandos enthoben und in die [[Führerreserve]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verurteilung wegen Kriegsverbrechen ===&lt;br /&gt;
Im Juni 1945 wurde Reinhardt von der [[United States Army|US-amerikanischen Armee]] verhaftet und im Nürnberger OKW-Prozess am 27. Oktober 1948 nach den Anklagepunkten II und III wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu fünfzehn Jahren Haft verurteilt. Das Gericht hielt den Nachweis individueller Schuld (wegen Ausarbeitung und Anordnung von verbrecherischen Befehlen wie dem [[Kommissarbefehl]] und dem [[Kommandobefehl]], wegen Verbrechen an Kriegsgefangenen und Zivilisten, wegen der Verschleppung von Zivilisten zur Zwangsarbeit und wegen Beteiligung oder Unterstützung der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzgruppen]] bei Judenmorden im Osten) für erbracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Wette: &amp;#039;&amp;#039;Fall 12: Der OKW-Prozess.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerd G. Ueberschär (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsozialismus vor Gericht&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-596-13589-3, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde Reinhardt aus dem amerikanischen [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] aus humanitären Gründen auf Bewährung vorzeitig entlassen, da seine Tochter einen psychotischen Zusammenbruch erlitten und einen Selbstmordversuch begangen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Valerie Geneviève Hébert: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s Generals on Trial: The Last War Crimes Tribunal at Nuremberg.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Kansas, 2010, ISBN 978-0-7006-1698-5, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Konrad Adenauer]] empfing im selben Jahr Reinhardt und andere „soldatische Symbolfiguren“,&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Frei: Vergangenheitspolitik. Die Anfänge der Bundesrepublik und die NS-Vergangenheit. 2. Aufl. München 2002, ISBN 3-423-30720-X, S. 288.&amp;lt;/ref&amp;gt; um die Freilassung weiterer Verurteilter anzumahnen und auf die heftige Kritik an der im [[Überleitungsvertrag]] paraphierten Kriegsverbrecherregelung einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegsjahre ==&lt;br /&gt;
Ab 1954 übernahm er den Vorsitz der [[Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik|Gesellschaft für Wehrkunde]] und verfasste zahlreiche [[Memorandum|Denkschriften]]. Als offizielle Anerkennung für diese Arbeit wurde ihm am 24. November 1962 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 27. Oktober 1939&amp;lt;ref name=Hürter/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz mit Eichenlaub am 17. Februar 1942&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz mit Schwertern am 26. Mai 1944&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] am 24. November 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Clasen: &amp;#039;&amp;#039;Generaloberst Hans-Georg Reinhardt.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1996. ISBN 3-928666-99-1.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Heerführer. Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage), R. Oldenbourg Verlag, München 2006 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 66). ISBN 978-3-486-58341-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/5635a606-00d6-46be-925c-60bed9b4a0ec/ Nachlass Bundesarchiv N 245]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaloberste und Generaladmirale von Wehrmacht und Waffen-SS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119363038|LCCN=n/87/836427|VIAF=18030058}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinhardt, GeorgHans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Schützen-Brigade (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXI. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Warschauer Aufstand (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinhardt, Georg-Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Heeresgruppenführer und Generaloberst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bautzen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. November 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=am [[Tegernsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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