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	<title>Geopark Ries - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:14:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geopark_Ries&amp;diff=1070156&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kiwi4all: Kategorie richtig gestellt</title>
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		<updated>2026-03-25T15:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie richtig gestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geopark Ries&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit Mai 2006 als Nationaler [[Geopark]] zertifiziert. Er umfasst neben dem Einschlagskrater [[Nördlinger Ries]] den Riesrand und die Gebiete mit den heute noch erhaltenen Auswurfmassen. Mit dem Geopark-Projekt soll das geologische Naturerbe stärker als zuvor der Öffentlichkeit zugänglich und für die regionale Tourismusentwicklung nutzbar gemacht werden. 2022 wurde der Geopark von der [[UNESCO]] als [[UNESCO Global Geopark]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unesco.org/en/articles/unesco-designates-8-new-global-geoparks |titel=UNESCO designates 8 new Global Geoparks |werk=unesco.org |hrsg=UNESCO |datum=2022-04-13 |sprache=en |abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Entstehung ==&lt;br /&gt;
{{Coordinate|map=right|article=/|NS=48/53/18/N|EW=10/32/09/E|type=landmark|region=DE-BW/DE-BY|dim=24000}}&lt;br /&gt;
Mit einer Fläche von fast 1.800 km² ist der Geopark knapp sechs Mal so groß wie [[München]]. Im Westen begrenzt die [[Schwäbische Alb]] den Geopark Ries, im Osten geht er in die [[Fränkische Alb]] über. Das [[Riesereignis]], der Einschlag eines [[Meteorit]]en ([[Asteroid]]) vor 14,5 Mio. Jahren, hinterließ den Einschlagskrater [[Nördlinger Ries]]. Er ist der am besten erhaltene [[Einschlagkrater]] Europas. Das Kraterbecken hat einen Durchmesser von 25 km. Der Kraterrand ragt etwa 150 m hoch auf. Der Geopark Ries ist ein bundesland- und landkreis-übergreifendes Netzwerk. Der größte Teil der Fläche liegt in [[Bayern]], ein kleiner Teil liegt in [[Baden-Württemberg]]. Insgesamt sind fünf Landkreise mit 53 Gemeinden beteiligt. Damit ist die Ausgestaltung des Geoparks ein komplexer Entwicklungsprozess.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geopark-ries.de/index.php/de/geopark_ries &amp;#039;&amp;#039;Informationen zum Geopark Ries&amp;#039;&amp;#039;]. Website des Geopark Ries. Abgerufen am 8. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Träger des Geoparks ist ein Verein, dem die Landkreise und Gemeinden des Geoparkgebietes angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geopark-ries.de/pressemitteilungen/geopark_ries_e_v_40_gruendungs-1700/ |titel=Geopark Ries e. V.: 40 Gründungsmitglieder heben den neuen Verein aus der Taufe |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Finanziert wird der Geopark Ries ganz wesentlich vom [[Landkreis Donau-Ries]], und die Geschäftsstelle des Geoparks hat ihren Sitz im Landratsamt in [[Donauwörth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geopark Ries Informationszentrum - panoramio.jpg|mini|Geopark-Infozentrum in [[Nördlingen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geopark Infostelle in Harburg (Schwaben).jpg|mini|Geopark-Infostelle in [[Harburg (Schwaben)|Harburg]]]]&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt für Touristen stellen die Geopark-Infozentren bzw. Infostellen dar. Infozentren befinden sich in [[Nördlingen]], [[Oettingen in Bayern|Oettingen]] und [[Treuchtlingen]], die etwas kleineren Infostellen in [[Deiningen]], [[Wemding]], [[Monheim (Schwaben)|Monheim]], Nördlingen, [[Kirchheim am Ries]] und [[Harburg (Schwaben)|Harburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RieskraterMuseum.jpg|mini|[[Rieskrater-Museum|Rieskratermuseum]] in [[Nördlingen]]]]&lt;br /&gt;
Umfangreiche Informationen zur Entstehung des Rieskraters bietet das [[Rieskrater-Museum|Rieskratermuseum]] in Nördlingen. Hier wird auf verständliche Art gezeigt, welche Auswirkungen Asteroideneinschläge auf die Landschaft haben und wie sich das Leben danach entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 186 Kilometer lange Radweg &amp;#039;&amp;#039;[[Radweg Von Krater zu Krater|Von Krater zu Krater]]&amp;#039;&amp;#039; verbindet das Nördlinger Ries mit dem [[Steinheimer Becken]]. Des Weiteren sind durch das &amp;#039;&amp;#039;Ferienland DONAURIES&amp;#039;&amp;#039; weitere Radwege ausgeschildert, sodass ein über 1000 km langes Radwegenetz besteht. Bekannte Radfernwege, die durch das Gebiet führen, sind unter anderem der Radweg [[Romantische Straße]] oder seit 2023 existierende Schwäbische Alb-Radweg. Ebenfalls neu konzipiert wurde der GeoRadweg Altmühltal. Er beginnt in Nördlingen und führt an zahlreichen erdgeschichtlichen Höhepunkten durch den Rieskrater und das Altmühltal bis nach Kelheim. Eine Alternativroute beginnt in Kelheim und endet in Nördlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wird das Angebot durch Geopark-Führer, die bei zahlreichen (Themen-)Führungen ihr Wissen weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere touristische Regionen sind südwestlich die [[Schwäbische Alb]], nördlich das [[Fränkisches Seenland|Fränkische Seenland]] und nordöstlich der [[Naturpark Altmühltal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nördlingen - Ofnethöhle auf dem Riegelberg 02.jpg|mini|[[Ofnethöhlen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geotop Lindle - panoramio (8).jpg|mini|Geotop Lindle]]&lt;br /&gt;
In acht ausgebauten Geotopen mit Lehrpfaden können Gäste mehr über Geologie und Besiedlungsgeschichte erfahren. Außerdem befinden sich fünf von Bayerns hundert schönsten Geotopen im Geopark Ries. Darunter sind unter anderem die [[Ofnethöhlen]] (Nördlingen), der Steinbruch Burschel (Hainsfarth) und der [[Fossa Carolina|Karlsgraben]] (Treuchtlingen).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Name des Wanderwegs &lt;br /&gt;
!Länge des Lehrpfads&lt;br /&gt;
!Ort &lt;br /&gt;
!Sehenswertes&lt;br /&gt;
!Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erlebnis-Geotop Lindle&lt;br /&gt;
|3,3 bzw. 1,8 km &lt;br /&gt;
|[[Holheim]]&lt;br /&gt;
|Steinbrüche Arlt und Siegling&lt;br /&gt;
|Erstes Erlebnis-Geotop des Geoparks Ries, mit Kinder-Erlebnispfad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geotope Klosterberg&lt;br /&gt;
|2,6 km&lt;br /&gt;
|[[Maihingen]]&lt;br /&gt;
|Hahnberg, &amp;#039;&amp;#039;[[Museum KulturLand Ries]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geotop Kalvarienberg&lt;br /&gt;
|1 km&lt;br /&gt;
|[[Gosheim (Huisheim)|Gosheim]]&lt;br /&gt;
|Kalvarienberg mit Kapelle&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geotope Kühstein&lt;br /&gt;
|2,7 km&lt;br /&gt;
|[[Mönchsdeggingen]]&lt;br /&gt;
|Kunstwald&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geotop Glaubenberg&lt;br /&gt;
|2,7 km&lt;br /&gt;
|[[Großsorheim]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geotop Kalvarienberg Wörnitzstein &lt;br /&gt;
|1,7 km&lt;br /&gt;
|[[Wörnitzstein]]&lt;br /&gt;
|[[Kalvarienbergkapelle (Wörnitzstein)|Kalvarienberg mit Kapelle]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geotope Daiting&lt;br /&gt;
|4,2 km&lt;br /&gt;
|[[Daiting]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|mit Kinder-Erlebnispfad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geotop Amerdingen&lt;br /&gt;
|0,2 km&lt;br /&gt;
|[[Amerdingen]]&lt;br /&gt;
|Suevitsteinbruch&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandern ===&lt;br /&gt;
Auf vier Themenwanderwegen wird die Natur im Geopark Ries erlebbar gemacht. Weitere Wanderwege sind durch das &amp;#039;&amp;#039;Ferienland DONAURIES&amp;#039;&amp;#039; ausgeschildert.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name des Wanderwegs &lt;br /&gt;
!Länge&lt;br /&gt;
!Start bzw. Ziel &lt;br /&gt;
!Sehenswertes&lt;br /&gt;
!Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schäferweg&lt;br /&gt;
|19 km&lt;br /&gt;
|[[Nördlingen]], Alte Bürg&lt;br /&gt;
|Riegerlberg, [[Ofnethöhlen]], Alte Bürg, Adlersberg, Hexenfelsen&lt;br /&gt;
|Erster Geopark-Themenwanderweg, Top-Wanderweg des &amp;#039;&amp;#039;Ferienlands Donau-Ries&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7-Hügel-Weg&lt;br /&gt;
|18 km&lt;br /&gt;
|[[Alerheim]], [[Möttingen]]&lt;br /&gt;
|Wennenberg, [[Wörnitz]], [[Rollenberg]], [[Hexenküche im Kaufertsberg|Hexenküche]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sagenweg&lt;br /&gt;
|14 km&lt;br /&gt;
|[[Wemding]]&lt;br /&gt;
|Waldsee, Doosweiher, Hessenbühl, [[Maria Brünnlein]], Wemding&lt;br /&gt;
|Top-Wanderweg des &amp;#039;&amp;#039;Ferienlands Donau-Ries&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schwedenweg&lt;br /&gt;
|19 km&lt;br /&gt;
|[[Bopfingen]], [[Ederheim]]&lt;br /&gt;
|[[Alte Bürg (Riesbürg)|Alte Bürg]], [[Albuch und Härtsfeld|Albuch]]&lt;br /&gt;
|kein Rundweg, Marsch des schwedisch-protestantischen Heers im Dreißigjährigen Krieg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Seit 2022 führt der 128 Kilometer lange Ries-Panoramaweg einmal rund um den Meteoritenkrater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.donau-ries-aktuell.de/natur-und-umwelt/sieben-tagen-um-das-ries-fremdingen-70688 |titel=In sieben Tagen um das Ries |werk=Donau-Ries-Aktuell |datum=2022-10-10 |abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Weg ist in sieben Etappen mit jeweils rund 15 bis 20 Kilometern Länge aufgeteilt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Länge&lt;br /&gt;
!Wegstrecke&lt;br /&gt;
!Sehenswertes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|18 km&lt;br /&gt;
|Harburg – Wemding&lt;br /&gt;
|Schloss und Altstadt Harburg, Mähhorn bei Huisheim, Geotop &amp;#039;&amp;#039;Kalvarienberg&amp;#039;&amp;#039; bei Gosheim, Altstadt Wemding mit Kinder-Erlebnisstation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|20 km&lt;br /&gt;
|Wemding – Oettingen&lt;br /&gt;
|Altstadt Wemding mit Kneippanlage, Wallfahrtskirche Maria Brünnlein, Aussichtspunkt Hessenbühl, Steinbruch &amp;#039;&amp;#039;Burschel&amp;#039;&amp;#039;, Schloss Oettingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|21 km&lt;br /&gt;
|Oettingen – Rauetetten&lt;br /&gt;
|Station der Fränkischen Moststraße, Antoniuskapelle, Weidenkapelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|21 km&lt;br /&gt;
|Raustetten – Kirchheim&lt;br /&gt;
|Stockenweiher, Blasienberg, Abstecher zum Ipf, Geopark-Infostelle Kirchheim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|15 km&lt;br /&gt;
|Kirchheim – Utzmemmingen&lt;br /&gt;
|Goldberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|22 km&lt;br /&gt;
|Utzmemmingen – Mönchsdeggingen&lt;br /&gt;
|Riegelberg mit &amp;#039;&amp;#039;Ofnethöhlen&amp;#039;&amp;#039; und römischer &amp;#039;&amp;#039;villa rustica&amp;#039;&amp;#039;, Alte Bürg, Abstecher zum Geotop Lindle, Geotope Kühstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|11 km&lt;br /&gt;
|Mönchsdeggingen – Harburg&lt;br /&gt;
|Aussichtspunkt Bockberg, Schloss Harburg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Nördlingen]]: Altstadt mit vollständig erhaltener und rundum begehbaren [[Nördlinger Stadtmauer|Stadtmauer]], Kirchturm „Daniel“, Gerberviertel, [[Rieskrater-Museum|Rieskratermuseum]], [[Bayerisches Eisenbahnmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Ipf]] mit frühkeltischem Fürstensitz&lt;br /&gt;
* [[Burg Flochberg|Ruine Flochberg]] bei [[Bopfingen]]&lt;br /&gt;
* Goldberg bei Goldburghausen&lt;br /&gt;
* [[Schloss Baldern]]&lt;br /&gt;
* Maihingen: [[Museum KulturLand Ries]], [[Kloster Maihingen|Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
* Alte Bürg mit Suevitsteinbruch, [[Ofnethöhlen]], Aussichtspunkt und römischem Gutshof&lt;br /&gt;
* Ruinen [[Burg Hochhaus|Hochhaus]] und [[Burg Niederhaus|Niederhaus]]&lt;br /&gt;
* Albuch bei Ederheim&lt;br /&gt;
* Hohlensteinhöhle bei Ederheim&lt;br /&gt;
* Fuchsienstadt [[Wemding]] mit Altstadt, Zeitpyramide und Wallfahrtsbasilika „Maria Brünnlein“&lt;br /&gt;
* [[Harburg (Schwaben)|Harburg]] mit [[Steinerne Brücke (Harburg)|steinerner Brücke]] und [[Burg Harburg (Schwaben)|Schloss Harburg]], Aussichtspunkt auf dem Bockberg&lt;br /&gt;
* [[Oettingen in Bayern|Oettingen]] mit [[Schloss Oettingen|Residenzschloss]] und Völkerkundemuseum&lt;br /&gt;
* [[Donauwörth]] mit Reichsstraße, [[Käthe-Kruse-Puppen-Museum|Käthe-Kruse-Puppenmuseum]] und [[Kloster Heilig Kreuz (Donauwörth)|Heilig-Kreuz-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Leitheim]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Heidenheim]] in der Nähe des [[Hahnenkammsee]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, 60 Seiten, [[Wilfried Rosendahl]], Michael Schieber (Hrsg.), ISBN 978-3-929981-78-0, Staatsanzeiger-Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Wilfried Sponsel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landkreis DONAU-RIES – Natur und Kultur einer einzigartigen Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2008, ISBN 978-3-935438-60-5&lt;br /&gt;
* Martin Kluger: &amp;#039;&amp;#039;Nationaler Geopark Ries&amp;#039;&amp;#039;, 2019, ISBN 978-3-946917-10-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|GeoPark Ries}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7636872-5}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geopark-ries.de/ Offizielle Website des Geopark Ries]&lt;br /&gt;
* [https://www.rieskrater-museum.de/ Rieskratermuseum Nördlingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nationale Geoparks in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7636872-5|VIAF=237046351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Donau-Ries)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwäbische Alb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Schwäbische Alb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UNESCO Global Geopark in Deutschland|Ries]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UNESCO Global Geopark in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kiwi4all</name></author>
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