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	<title>Geomorphologie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geomorphologie&amp;diff=51171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-30T00:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Earth surface NGDC 2000.jpg|mini|Die Oberflächenform der Erde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cono de Arita, Salar de Arizaro (Argentina).jpg|mini|Cono de Arita im [[Salar de Arizaro]], [[Provinz Salta|Salta]] ([[Argentinien]]), eine [[Sandstein]]-Formation.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geomorphologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|γῆ|ge|de=Erde}}, {{lang|grc|μορφή|morphé|de=Gestalt}}, ‚Form‘ und {{lang|grc|λόγος|[[lógos]]|de=Wort}}, ‚Lehre‘, ‚Vernunft‘) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landformenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilgebiet der [[Physische Geographie|Physischen Geographie]] und untersucht die Formen und formbildenden Prozesse der Oberfläche nicht nur der [[Erde]], sondern auch jene des [[Mond]]es, des [[Mars (Planet)|Mars]] und anderer Planeten. Hierbei gibt es Überschneidungen mit anderen [[Geowissenschaften]] wie der [[Geologie]], der [[Kartografie]], der [[Bodenkunde]] und der [[Klimatologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Forschungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Die Geomorphologie untersucht die Zusammenhänge und gegenseitigen Beeinflussungen von [[Lithosphäre]] (von {{grcS|λίθος|líthos|de=Stein}} und {{lang|grc|σφαίρα|sphaira|de=Kugel}}), [[Atmosphäre (Astronomie)|Atmosphäre]] (von griechisch {{lang|grc|ἀτμός|atmós|de=Luft}}, ‚Dampf‘), [[Hydrosphäre]] (von griechisch {{lang|grc|ὕδωρ|hýdor|de=Wasser}}), [[Kryosphäre]] (von {{grcS|κρύος|krýos|de=Eiskälte, Frost, Eis}}), [[Pedosphäre]] (von griechisch {{lang|grc|πέδον|pédon|de=Boden}}) und [[Biosphäre]] (von griechisch {{lang|grc|βίος|bíos|de=Leben}}). Diese werden im geomorphologischen Kontext zur [[Reliefsphäre]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein entscheidender Faktor für das Verständnis der Geomorphologie ist die Kenntnis des derzeitigen [[Klima]]s und seiner Ausprägungen in vergangenen [[Erdzeitalter]]n. Die Veränderungen des Formenschatzes in Verknüpfung mit klimatologischen Veränderungen der jüngeren [[Erdgeschichte]] werden von der [[Klimageomorphologie]] untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untersuchung der feineren Gestaltung der Oberflächenformen durch [[Exogene Kraft|exogene]] Prozesse ([[Verwitterung|Abtragungsvorgänge]]) steht im Vordergrund, die [[Geologie]] liefert wichtiges Hintergrundwissen vor allem für die [[Endogene Kraft|endogene]] Formbildung ([[Tektonik]], [[Seismik]], [[Vulkanismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgebiete ==&lt;br /&gt;
Die Geomorphologie umfasst unter anderem die fünf Teilbereiche:&lt;br /&gt;
* [[Geomorphographie]]: Beschreibung des Reliefs&lt;br /&gt;
* [[Geomorphometrie]]: Messung des Reliefs durch Ermittlung von Neigung, Wölbung und Exposition (Himmelsrichtung)&lt;br /&gt;
* [[Tektogenese|Geomorphogenese]]: erdgeschichtliche Entwicklung des Reliefs&lt;br /&gt;
* [[Geomorphodynamik]]: Beschäftigung mit reliefprägenden vergangenen und aktuellen Prozessen&lt;br /&gt;
* [[Geomorphochronologie]] beschäftigt sich mit der Altersbestimmung ([[Datierung]]) und Einordnung der Formen in erdgeschichtliche Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geomorphologische Karte ==&lt;br /&gt;
Die Landschaftsinhalte ([[Gelände|Relief]], landschaftsprägende Prozesse, erdgeschichtliche Einordnung) können auf einer Geomorphologischen Karte (GMK) zusammenfassend dargestellt werden. Die [[Deutsche Forschungsgemeinschaft]] (DFG) hat seit 1976 mit mehreren Forschungsprojekten die Entwicklung einer allgemeinen Methodik zur Erstellung einer GMK gefördert. Im Rahmen des GMK-[[Schwerpunktprogramm]]s „Geomorphologische Detailkartierung in der Bundesrepublik Deutschland“ wurden bis 1985 für typische Landschaften Deutschlands exemplarisch eine größere Anzahl geomorphologische Kartenblätter in den beiden Maßstäben 1:25.000 (GMK25: 26 Karten) und 1:100.000 (GMK100: 8 Karten) mit Erläuterungen erstellt, so z.&amp;amp;nbsp;B. für Küstengebiete, glaziale [[Alt- und Jungmoräne|Jungmoränenlandschaften]], [[Mittelgebirge]] und [[Hochgebirge|Hochgebirgslandschaften]], sowie [[fluvial]] geprägte Flusslandschaften. Die dabei entwickelte Methodik ist allgemein geeignet, geomorphologische Karten in allen Landschaftstypen der Erde zu kartieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Überblick über das Gesamtprojekt gibt Stäblein, 1978.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://e-docs.geo-leo.de/handle/11858/7174/ Geomorphologische Detailkartierung (Sammelband) zum Download]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Maßstab (Kartografie)|großmaßstäbige Karten]], z.&amp;amp;nbsp;B. GMK 1:12.500 sind damit möglich und erlauben es dann, die Landschaftsformen und -prozesse noch detailreicher darzustellen. Grundlage einer Geomorphologischen Karte sind die wichtigsten Elemente der [[topografische Karte|Topographischen Karte]]. Dazu kommen einzelne Informationsschichten in Form von Schraffuren, Symbolen sowie Flächenfarben. [[Hangneigung]]en, [[Substrat (Boden)|Substrate]] und Oberflächengesteine werden in Schraffuren dargestellt, die [[Geomorphographie|Morphographie]] und Morphodynamik (Prozesse und Prozessbereiche, Wölbungslinien, Täler und Tiefenlinien sowie Einzelformen) durch Symbole. Die [[Morphogenese]] ist durch Flächenfarben dargestellt, die [[Hydrographie]] in Blau. Alle 34 geomorphologischen Karten aus dem GMK-Schwerpunktprogramm der DFG sind mit den Begleitbänden/Ergänzungsheften online verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.giub.uni-bonn.de:7434/gmk.digital/home.htm Geomorphologische Karten (GMKdigital) zum Download]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der entwickelten Methodik wird dem Geomorphologen ein Werkzeug mit klar definierten Richtlinien für die Kartierung in die Hand gegeben. Für die [[Landschaftsplanung]], die Einschätzung von [[Naturkatastrophe|Naturgefahren]] oder [[Grundwasser]]vorkommen können Geomorphologische Karten ein nützliches Hilfsmittel mit planerisch wichtiger Information sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AvHumboldt.jpg|mini|hochkant|Alexander von Humboldt&amp;lt;br /&amp;gt;Gemälde von [[Joseph Karl Stieler|Joseph Stieler]], 1843]]&lt;br /&gt;
[[Datei:John Playfair.jpg|mini|hochkant|links|John Playfair]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Ansätze und Gedanken zu Formenschatz und Formenbildung der Erdoberfläche wie Vulkanentstehung, Erdbeben, Küstenentwicklung sowie zu fluvialen Prozessen und Talbildung wurden, z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Strabon]] und [[Seneca]], seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. bereits in der Antike formuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Louis, Klaus Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 1979, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Mittelalter]]s war der Fortschritt wie in den meisten Wissenschaften marginal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Geomorphologie im heutigen Sinne reicht bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zurück. Die neue Wissenschaft entwickelte sich aus den Anfängen der modernen Geologie. Frühe, unter heutigen Gesichtspunkten geomorphologische Fragestellungen bearbeiteten z.&amp;amp;nbsp;B. [[James Hutton]] und [[John Playfair]] (Glazialerosion, 1802), [[Charles Lyell]], der Huttons Konzept des [[Aktualismus (Geologie)|Aktualismus]] weiterverbreitete, sowie [[Alexander von Humboldt]] in Veröffentlichungen über seine Südamerika-Expedition. Die Geomorphologie als eigenständige Disziplin existierte damals jedoch noch nicht. 1858 verwendet [[Carl Friedrich Naumann]] in seinem &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Geognosie&amp;#039;&amp;#039; erstmals die Bezeichnung „Morphologie der Erdoberfläche“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ahnert1&amp;quot;&amp;gt;Frank Ahnert: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Ulmer, Stuttgart 2003, S. 438.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit gaben Wissenschaftler wie [[Andrew Ramsay]] mit der ersten wissenschaftlichen Bearbeitung von fluvialen und marinen Abtragungsvorgängen sowie [[William Morris Davis]] mit seinem [[Erosionszyklus]] dem Forschungsgebiet neue Impulse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ahnert1&amp;quot; /&amp;gt; In Deutschland taten sich [[Ferdinand von Richthofen]], [[Alfred Hettner]] und [[Albrecht Penck]] hervor. Letzterer veröffentlichte 1894 in zwei Bänden das erste Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Morphologie der Erdoberfläche&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde jedoch von der Fachwelt zunächst nur sporadisch beachtet und erlangte erst einige Jahrzehnte später größere Bekanntheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Ahnert: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Ulmer, Stuttgart 2003, S. 439.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Vertreter der Geomorphologie in Deutschland waren [[Walther Penck]], der Sohn von Albrecht Penck, sowie [[Heinrich Schmitthenner]] und [[Julius Büdel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Ahnert: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und ergänzte Auflage. Ulmer, Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-2813-6. (&amp;#039;&amp;#039;UTB für Wissenschaft – Geowissenschaften, Geologie&amp;#039;&amp;#039; 8103).&lt;br /&gt;
* Hartwig Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Naturbeschreibung und Ideologie. Versuch einer Rekonstruktion der Wissenschaftsgeschichte der deutschen Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; Geographische Hochschulmanuskripte 8, Ges. zur Förderung Regionalwissenschaftl. Erkenntnisse e.V, Oldenburg 1979.&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Leser]], Klaus Rother: &amp;#039;&amp;#039;Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; 2., verbesserte Auflage. Westermann, Braunschweig 1993, ISBN 3-14-160294-8. &amp;#039;&amp;#039;(Das Geographische Seminar)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Machatschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von H. Graul und [[Carl August Rathjens|C. Rathjens]]. 10., neubearbeitete und erweiterte Auflage. B. G. Teubner, Stuttgart 1973, ISBN 3-519-13400-4.&lt;br /&gt;
* Alan Strahler, Arthur Strahler: &amp;#039;&amp;#039;Physical Geography.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wiley, New York NY u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 0-471-23800-7 (Deutsch: Alan H. Strahler, Arthur N. Strahler: &amp;#039;&amp;#039;Physische Geographie.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Ulmer, Stuttgart 2002, ISBN 3-8001-2793-8. &amp;#039;&amp;#039;UTB – Geowissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 8159).&lt;br /&gt;
* [[Herbert Wilhelmy]]: &amp;#039;&amp;#039;Geomorphologie in Stichworten.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände &amp;#039;&amp;#039;(Hirt&amp;#039;s Stichwortbücher)&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
** Bd. 1: Berthold Bauer, Christine Embleton-Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Endogene Kräfte, Vorgänge und Formen. Beiträge zur allgemeinen Geographie.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Borntraeger, Berlin 2004, ISBN 3-443-03114-5.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: Berthold Bauer, Hans Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Exogene Morphodynamik. Abtragung – Verwitterung – Tal- und Flächenbildung.&amp;#039;&amp;#039; 6., überarbeitete Auflage. Borntraeger, Berlin 2002, ISBN 3-443-03113-7.&lt;br /&gt;
** Bd. 3: Christine Embleton-Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Exogene Morphodynamik. Karstmorphologie – glazialer Formenschatz – Küstenformen.&amp;#039;&amp;#039; 6., neubearbeitete Auflage. Borntraeger, Berlin 2007, ISBN 978-3-443-03115-2.&lt;br /&gt;
* [[Harald Zepp]]: &amp;#039;&amp;#039;Geomorphologie. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 3., durchgesehene Auflage. Nachdruck. Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-8252-2164-4. (&amp;#039;&amp;#039;UTB – Geographie&amp;#039;&amp;#039; 2164).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Zeese: &amp;#039;&amp;#039;Landformen der Erde. Ein digitaler Bildatlas.&amp;#039;&amp;#039; DVD, LEB, Brühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Geomorphology|Geomorphologie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4130684-3}}&lt;br /&gt;
* [https://geomorph.univie.ac.at/ ENGAGE – Geomorphologische Systeme und Risikoforschung – an der Universität Wien]&lt;br /&gt;
* [http://www.ak-geomorphologie.de/ Deutscher Arbeitskreis für Geomorphologie]&lt;br /&gt;
* [http://www.geomorph.at/ Österreichische Geomorphologische Kommission]&lt;br /&gt;
* [https://www.scnat.ch/ Schweizerische Geomorphologische Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [https://www.planet-schule.de/wissenspool/geomorphologie/inhalt.html SWR Schulfernsehen Sendereihe: Geomorphologie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4130684-3|LCCN=sh85054165|NDL=00573012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geomorphologie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Fachgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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