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	<title>Geoidbestimmung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:25:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geoidbestimmung&amp;diff=850576&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, ISBN-Format</title>
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		<updated>2025-07-01T17:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, ISBN-Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Modell.Potsdamer.Kartoffel.jpg|mini|„Potsdamer Kartoffel“ – dreidimensionales Modell einer fünfzehntausendfach überhöhten Darstellung des Geoids (2017, [[Deutsches GeoForschungsZentrum]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geoidbestimmung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der [[Geodäsie]] Verfahren zur Definition des [[Geoid]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geoid ist diejenige [[Niveaufläche]] des [[Schwerefeld]]s der [[Erde]], die mit dem mittleren [[Meeresspiegel]] der Weltmeere zusammenfällt und sich auf Meereshöhe unter den Kontinenten fortsetzt. Es stellt als idealisierte Form der [[Erdoberfläche]] für die [[Geowissenschaften]] die [[Erdfigur]] theoretisch dar und dient als [[Bezugsfläche]] für fast alle gebräuchlichen Höhensysteme. Daher ist die genaue Bestimmung des Geoids auch praktisch von grundlegender Bedeutung für die [[Landesvermessung]] und für die Transformation verschiedener [[Höhensystem]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufgabe ist eng mit der Bestimmung von Details des [[Erdschwerefeld]]es verbunden. Die Methoden zur Messung der benötigten physikalischen Parameter des Erdschwerefelds wie auch die mathematischen Modelle zur Auswertung der erfassten Daten werden laufend weiterentwickelt und sind Gegenstand zahlreicher [[Forschungsprojekt]]e. Die erreichbaren Genauigkeiten haben sich in den letzten fünf Jahrzehnten nahezu verzehnfacht. Das um 1990 postulierte &amp;#039;&amp;#039;[[Zentimeter-Geoid]]&amp;#039;&amp;#039; wurde noch nicht erreicht, in den Industriestaaten liegt die Genauigkeit bei 3–5&amp;amp;nbsp;cm (Stand 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geoid-Lot-Äquipotential.png|mini|hochkant=2.0|Erdschwerefeld: Lotlinie durch P, senkrecht darauf das Geoid (Potential V = Vo) und weitere Äquipotenzialflächen (Vi)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Globale und regionale Geoidbestimmung ==&lt;br /&gt;
Jede konkrete Geoidbestimmung bezieht sich üblicherweise auf eine mathematisch klar definierte Referenzfläche, wofür entweder das &amp;#039;&amp;#039;mittlere [[Erdellipsoid]]&amp;#039;&amp;#039; oder das &amp;#039;&amp;#039;[[Referenzellipsoid]]&amp;#039;&amp;#039; der jeweiligen Landesvermessung dient. Die Distanz zu dem gewählten Ellipsoid, gemessen längs der Ellipsoidnormalen, bezeichnet man als [[Geoidhöhe]]. Die Referenzellipsoide –&amp;amp;nbsp;von denen weltweit etwa 200 in Gebrauch sind&amp;amp;nbsp;– wurden in den Industriestaaten vor etwa 100 Jahren festgelegt und schmiegen sich dem Geoid des jeweiligen Staatsgebietes möglichst gut an. Von einem global gemittelten Erdellipsoid können sie –&amp;amp;nbsp;je nach Lage ihrer [[Fundamentalpunkt]]e &amp;amp;nbsp;– um Beträge zwischen 10 und 100 Meter in der Höhe abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das globale Erdellipsoid kann heute auf wenige [[Zentimeter]] genau berechnet werden, wozu die [[Satellitengeodäsie]] wesentlich beiträgt. Um 1960 waren dessen [[Halbachsen der Ellipse|Halbachsen]] auf etwa 30&amp;amp;nbsp;Meter bekannt, was bei einem mittleren [[Erdradius]] von 6.370&amp;amp;nbsp;km immerhin einer relativen Genauigkeit von fünf [[Parts per million|Millionstel]] entspricht (0,0005 Prozent oder 5&amp;amp;nbsp;mm/km). Lokale Vermessungen kommen auch heute meist mit dieser Präzision aus (etwa 1&amp;amp;nbsp;mm bei technischen Bauwerken), doch bei regionalen und globalen Projekten steigen die Anforderungen inzwischen deutlich. Sie können mit dem [[Global Positioning System]] (GPS) oder der [[Very Long Baseline Interferometry]] (VLBI) bereits im Bereich von 10&amp;lt;sup&amp;gt;−8&amp;lt;/sup&amp;gt; bis 10&amp;lt;sup&amp;gt;−9&amp;lt;/sup&amp;gt; liegen, wenige [[Parts per billion|Milliardstel]], was in den letzten Jahrzehnten nach hochpräzisen Methoden der Geoidbestimmung verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form des [[Geoid]]s als einer besonderen Niveaufläche des [[Schwerepotential]]s wird einerseits von der globalen [[Erdfigur]] und dem Aufbau des [[Erdinneres|Erdinneren]] geprägt, andrerseits von allen Unregelmäßigkeiten der [[Erdkruste]]. Dementsprechend unterscheidet man zwischen „langwelligen“ Strukturen –&amp;amp;nbsp;die am besten durch Auswertung von [[Satellitenbahn]]en zu bestimmen sind&amp;amp;nbsp;– und den „kurzwelligen“ Anteilen, die von der [[Gelände (Kartografie)|Landschaft]] und [[Geologie]] der jeweiligen Region geprägt werden. Letztere sind –&amp;amp;nbsp;insbesondere im [[Gebirge]]&amp;amp;nbsp;– nur durch lokale, terrestrische Messungen bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langwelligen [[Geoidundulation]]en der verschiedenen Kontinente betragen etwa 20 bis 50 Meter, die regional-lokalen Effekte einige Meter. Sie können sich jedoch –&amp;amp;nbsp;z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Steilhang|steilen]] Gelände eines Gebirgslandes&amp;amp;nbsp;– um einige Dezimeter pro Kilometer ändern. Zur Berechnung solcher variabler Einflüsse benötigt man neben einem guten [[Vermessungsnetz]] auch ein genaues [[Geländemodell]] und ein digitales Modell der örtlichen [[Dichte (Physik)|Gesteinsdichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geoidbestimmung als interdisziplinäre Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Zu den modernen Methoden der Geoidbestimmung müssen daher die verschiedensten Wissensgebiete beitragen: [[Mathematische Geodäsie]] und [[Netzausgleichung]], [[Gravimetrie]] und astronomisch-geodätische [[Messtechnik]], Radartechnik und [[Telemetrie]], die Analyse von [[Satellitenbahn]]en (siehe auch [[Satellitentechnik]] und [[Bahnstörung]]en), genaue Grundlagen für die erforderlichen [[Bezugsystem]]e, sowie Daten aus der [[Geologie]] und [[Ozeanografie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Geoid auf den [[Ozean]]en durch den als ruhend gedachten mittleren Meeresspiegel repräsentiert wird, muss man es sich unter den [[Kontinent]]en als dessen Fortsetzung –&amp;amp;nbsp;etwa als [[Wasserstand]] in einem gedachten System von Kanälen&amp;amp;nbsp;– vorstellen. Es ist hier der Messung nur &amp;#039;&amp;#039;indirekt&amp;#039;&amp;#039; zugänglich, sodass die genaue Geoidbestimmung schon seit langem zu den anspruchsvollsten Aufgaben der [[Höhere Geodäsie|Höheren Geodäsie]] zählt. In den 1990er Jahren wurde für diese Herausforderung der Begriff des [[Zentimeter-Geoid]]s geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber ist das ozeanische Geoid zwar weniger genau messbar, aber einer &amp;#039;&amp;#039;direkten&amp;#039;&amp;#039; Bestimmung zugänglich, z.&amp;amp;nbsp;B. durch Radar-[[Höhenmessung]] von Satelliten über dem Meeresspiegel. Allein die Entwicklung dieser [[Satellitenaltimetrie]] und ihrer mathematischen Auswertung unter dem Einfluss von [[Gezeiten]] hat in den 1970er und 1980er Jahren weltweit an die tausend Wissenschaftler verschiedenster Gebiete beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physikalisch-geometrische und historische Aspekte ==&lt;br /&gt;
Die Ermittlung des Geoids als der Fläche gleichen [[Schwerepotential]]s in mittlerer [[Meereshöhe]] und seiner Abweichungen vom international vereinbarten Bezugsellipsoid sowie dessen Verbesserung ist das Programm der klassischen [[Geodäsie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Geoid eine [[physik]]alisch definierte [[Bezugsfläche]] ist, die aus der (variablen) [[Gravitationskraft]] und der [[Erdrotation]] resultiert, lässt es sich am genauesten geometrisch bestimmen: nämlich durch Messung der [[Lotrichtung]], auf welcher es überall senkrecht steht. Die klassische Geoidbestimmung, deren Theorie [[Friedrich Robert Helmert]] bereits vor 120 Jahren entwickelt hat, sucht jene Fläche, die von allen gemessenen Lotrichtungen senkrecht durchstoßen wird (siehe [[Potsdamer Schweresystem]]). Da die Messung der sogenannten [[Lotabweichung]]en im Koordinatensystem der Sterne erfolgt, wird diese älteste Methode der Geoidbestimmung auch „astro-geodätisch“ genannt und ein damit berechnetes regionales Geoid als „[[Astrogeoid]]“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1940er-Jahren wurde die Geoidbestimmung durch physikalische Methoden ergänzt, insbesondere durch die Entwicklung genauer [[Gravimeter]] zur relativen [[Gravimetrie|Schweremessung]] und die Eötvös’sche [[Drehwaage]], die auch zur unterirdischen [[Exploration (Geologie)|Exploration]] von Erdölfeldern diente. Gleichzeitig entwickelten nordeuropäische Geodäten die Theorie der [[Isostasie]] (Schwimmgleichgewicht der Gebirge und Kontinente), wodurch erstmals weltweite Berechnungen möglich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kombination der Bestimmungsverfahren von [[Gravimetrisches Geoid|gravimetrischem Geoid]] und Astro-Geoid konnte man zur Mitte des 20. Jahrhunderts das globale Geoid auf 5–10 Meter genau berechnen,&amp;lt;!-- messen? --&amp;gt;  auf dem [[Landfläche|Festland]] regional –&amp;amp;nbsp;je nach messtechnischem Aufwand&amp;amp;nbsp;– auf 20 bis 100 Zentimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich die Unregelmäßigkeiten von Schwerefeld und Geoid auch in der Bewegung von Erdsatelliten widerspiegeln, entstanden seit den 1960er Jahren eine Reihe von Methoden der [[Satellitengeodäsie]] sowie zugehörige mathematische Verfahren zur sogenannten [[Feldfortsetzung]] nach unten (vom Niveau der Satellitenbahn herab auf das Meeresniveau). Sie erforderten auch die Etablierung neuer interdisziplinärer Forschungsfelder – beispielsweise die [[Least Squares Collocation|Kollokation]] (gemeinsame Behandlung geometrisch-physikalischer Effekte) oder die [[Physikalische Geodäsie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zusammenfassung:&amp;#039;&amp;#039; Da das Geoid eine Folge sowohl der physikalischen [[Massenverteilung]] im [[Erdinneres|Erdinnern]] wie auch der Topografie des [[Gelände]]s ist und zugleich die (geometrische) [[Bezugsfläche]] unserer Höhensysteme darstellt, können sehr verschiedene Verfahren zur Geoidbestimmung herangezogen werden. Sie entfallen methodisch auf die folgenden vier Gruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodengruppen zur Geoidbestimmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotabweichung.Ellipsoid4.Geoid.PNG|mini|[[Lotabweichung]]: Differenz zwischen wahrer Lotrichtung und einem theoretischen [[Referenzellipsoid|Erdellipsoid]]; sie entspricht der Neigung zwischen Geoid und Ellipsoid und verzerrt terrestrische Vermessungsnetze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messungen der Schwerkraft ===&lt;br /&gt;
(siehe auch [[Gravimetrie]])&lt;br /&gt;
# [[terrestrisch]]e Messungen mit [[Gravimeter]]n&lt;br /&gt;
# Schweremessungen im [[Flugzeug]]&lt;br /&gt;
# Messung von [[Schweregradient]]en&lt;br /&gt;
#* [[Drehwaage]]n-Messungen (Messprinzip nach [[Loránd Eötvös|Eötvös]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
#* [[Höhendifferenz]]-Messungen mit hochpräzisen Gravimetern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messungen von Lotabweichungen ===&lt;br /&gt;
(siehe auch [[Astrogeoid]] und [[astronomisches Nivellement]])&lt;br /&gt;
# Messung von astro-geodätischen [[Lotabweichung]]en&lt;br /&gt;
#* mit [[Astrolabium|Astrolabien]] (Danjon, [[Ni2]], [[Zirkumzenital]])&lt;br /&gt;
#* mit [[Theodolit]]en oder [[Sterndurchgang|Durchgangs]]-Instrumenten&lt;br /&gt;
#* mit einer [[Zenitkamera]] oder (an festen Stationen) mit einem [[Photographisches Zenitteleskop|PZT]]&lt;br /&gt;
# terrestrisch – [[Tachymetrie]] oder [[trigonometrische Höhenmessung]]&lt;br /&gt;
# aus astronomischen [[Azimut]]en in Vermessungsnetzen (nur bis etwa 1970 von Bedeutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TopexPo+Geoid.gif|mini|Prinzip der [[Satellitenaltimetrie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messungen mittels Erdsatelliten ===&lt;br /&gt;
# durch Analyse von [[Bahnstörung]]en – siehe auch [[Bahnbestimmung]]&lt;br /&gt;
#* mittels [[Schwerepotential]] und [[Kugelflächenfunktionen|Kugelfunktionen]]&lt;br /&gt;
#* mittels Potential der einfachen Schicht (Methode H. R. Koch, ca. 1970–1990)&lt;br /&gt;
# durch [[Gradiometrie]] und [[Satellite-to-Satellite Tracking|SST]]&lt;br /&gt;
#* [[Satellitengradiometrie]] – siehe Forschungssatellit [[Gravity field and steady-state ocean circulation explorer|GOCE]]&lt;br /&gt;
#* [[Satellite-to-Satellite Tracking]] (Distanzänderungen zweier Satelliten), siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[GRACE]]&lt;br /&gt;
# mit Satelliten-[[Altimetrie]] (Radarechos über dem [[Meer]], künftig auch über größeren [[Eis]]flächen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kombination einiger obgenannter Verfahren bzw. Daten ===&lt;br /&gt;
# astro-gravimetrische Geoidbestimmung (TU München &amp;amp; Wien, z.&amp;amp;nbsp;B. Prof. Hein, W. Daxinger)&lt;br /&gt;
# [[Least Squares Collocation|Kollokation]] von geometrischen und physikalischen Schwerefelddaten&lt;br /&gt;
# [[Störpotential]] mittels Kugelfunktions-Entwicklung plus terrestrische Gravimetrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Ledersteger]]: &amp;#039;&amp;#039;Astronomische und Physikalische Geodäsie (Erdmessung)&amp;#039;&amp;#039;. [[Handbuch der Vermessungskunde|JEK]] Band V, Kapitel 4 (Lotabweichung und Geoidbestimmung), 7 (Kugelfunktionen) und 12/13 (Geoidundulationen, Molodenskij, Weltsystem), J. B. Metzler-Verlag, Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
* [[Fernando Sansò]], [[Michael Sideris]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geoid Determination:  Theory and Methods&amp;#039;&amp;#039;. (Vorausinfo) Springer-Verlag, November 2007, ISBN 0-387-46386-0, 300 Seiten.&lt;br /&gt;
* [[Jean-Jacques Levallois]]: &amp;#039;&amp;#039;Géodésie générale&amp;#039;&amp;#039;, IAG, Paris 1969.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Gerstbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Regionale Geoidbestimmung&amp;#039;&amp;#039;. Geowiss. Mitt. Band 11, TU Wien 1975.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Heitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geoidbestimmung durch Interpolation nach kleinsten Quadraten aufgrund gemessener und interpolierter Lotabweichungen&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutsche Geodätische Kommission|DGK]] Reihe C, Heft 124, München/Frankfurt 1968, 39 Seiten.&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Preusser]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein dreidimensionales Berechnungsmodell für geodätische Punkt- und Geoidbestimmungen&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutsche Geodätische Kommission|DGK]] Reihe C, Heft 238, München 1977, 102 Seiten.&lt;br /&gt;
* [[Volker Bialas]]: &amp;#039;&amp;#039;Erdgestalt, Kosmologie und Weltanschauung. Die Geschichte der Geodäsie als Teil der Kulturgeschichte der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Konrad Wittwer, Stuttgart 1982, ISBN 978-3-87919-135-2.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Eugen Kurrer]]: Besprechung des Buches von Bialas in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Argument]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 154, 1985, S. 885–887. [http://www.neu.inkrit.de/mediadaten/archivargument/DA154/DA154.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://olimpia.topo.auth.gr:80/GG2002/SESSION2/Kuehtreiber.pdf | wayback=20100821113841 | text=High precision Geoid determination using heterogeneous Data (N. Kühtreiber, TU Graz)}} (PDF-Datei; 1,56&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.tu-freiberg.de/~wwwmage/forschung/wwwfomenz/zfv.pdf?PHPSESSID=%23 Lokale Bestimmung des Geoids aus terrestr.Gradiometermessungen (TU Freiberg)] (PDF-Datei)&lt;br /&gt;
* [http://sci.fgt.bme.hu/~volgyesi/gravity/finnfull.pdf Geoid computations based on Torsion balance measurements (TU Budapest)] (PDF-Datei; 589&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Torben Schüler |url=http://www.ifen.unibw-muenchen.de/software/gravap/html/schoenb/topolote.html |titel=Berechnung der topografischen Anteile von Lotabweichungen  |hrsg= |datum= |seiten= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070930214550/http://www.ifen.unibw-muenchen.de/software/gravap/html/schoenb/topolote.html |archiv-datum=2007-09-30 |zugriff=2016-07-15 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geophysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astrometrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Himmelsmechanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdmessung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astrogeodäsie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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