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	<title>Geographie Kubas - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cuba satellite.jpg|mini|300px|Kuba in den Großen Antillen, Satellitenbild der NASA]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cuba Topography.png|mini|300px|Topographische Karte Kubas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CubaOMC.png|mini|300px|Karte mit Namen von Orten, Gebirgen und Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil der Westindischen Inseln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inselstaat &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kuba]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den [[Große Antillen|Großen Antillen]]. Das Territorium umfasst, einschließlich der [[Isla de la Juventud]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Isla de Pinos&amp;#039;&amp;#039; genannt) und über tausend kleinen, auf dem kubanischen [[Schelf]] liegenden Inseln, eine Fläche von insgesamt 109.884 km². Die [[Kuba (Insel)|gleichnamige Hauptinsel]] ist die größte der über 1000 Westindischen bzw. Karibischen Inseln, zu denen neben den &amp;#039;&amp;#039;Großen Antillen&amp;#039;&amp;#039; auch die [[Kleine Antillen|Kleinen Antillen]] und die [[Bahamas]] zählen. Diese [[Inselkette]] verbindet die beiden [[Kontinent]]alblöcke [[Nordamerika|Nord-]] und [[Südamerika]] und bildet unter Berücksichtigung des Reliefs des Meeresbodens eines der größten [[Gebirge]] der Erde. Der maximale Höhenunterschied zwischen der höchsten Erhebung der Westindischen Inseln, dem [[Pico Duarte]] auf [[Hispaniola]] (3098 m), und dem tiefsten Punkt der sich in Inselnähe befindenden Tiefseegräben (Entfernung von der Küste oft nur 30 km) beträgt ca. 12.500 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuba liegt etwas südlich des nördlichen [[Wendekreis (Breitenkreis)|Wendekreises]] zwischen 23°17’ und 19°49’ nördlicher [[Breitengrad|Breite]] ([[Havanna]] liegt auf ähnlicher Breite wie [[Assuan]] oder [[Kalkutta]]) und zwischen 74° und 85° westlicher [[Längengrad|Länge]]. Bis auf den Nordwesten, der an den [[Golf von Mexiko]] grenzt, befindet sich auf der Hauptinsel der Großteil der Nordküste am [[Atlantischer Ozean|Atlantischen Ozean]], die gesamte Südküste liegt am [[Karibisches Meer|Karibischen Meer]]. Die Entfernung zu den benachbarten Antillen-Inseln Hispaniola und [[Jamaika]] beträgt 77 km und 140 km. Bis zum amerikanischen Festland beträgt der geringste Abstand 180 km ([[Florida]], bis [[Key West]], der südlichsten Insel der vorgelagerten [[Florida Keys]] sind es nur 140 km), 210 km von Kubas westlichstem Punkt entfernt liegt die zu [[Mexiko]] gehörende Halbinsel [[Yucatán (Halbinsel)|Yucatán]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Küsten und Gewässer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Kubas Hauptinsel sind weite Bereiche der Nordküste felsige Steilküsten, da sich die Insel durch [[Tektonik|tektonische Vorgänge]] seit Jahrmillionen aus dem Meer nach oben hebt. Die Südküste ist eher flach; in ihrem Verlauf erstrecken sich Sandstrände, [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrovenwälder]] und vor allem die [[Sumpf|Sümpfe]] der [[Ciénaga de Zapata|Zapata-Halbinsel]], seichte Feuchtgebiete ähnlich den [[Everglades]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 50 km von Kuba entfernte [[Isla de la Juventud]], die größte von Kubas Nebeninseln, besitzt an ihren Küsten ausgeprägte Strandabschnitte, die aufgrund vulkanischen Ursprungs teilweise aus schwarzem Sand bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Kuba gibt es über 200 Flüsse, die jedoch allesamt nicht länger als 250 Kilometer sind und seit der starken Abholzung und den [[Monokultur]]en in weiten Bereichen der Ebenen kaum noch Wasser führen. Die wichtigsten Flüsse von Kuba sind: [[Río Cauto]] (der die ersten Jahrzehnte nach der Besiedlung durch die Europäer schiffbar war und heute ein träges, flaches, kaum fließendes Gewässer ist), Río Salado, Río Hanábana, Río Caonao, Río Jatibonico del Sur, Río Cojímar. Viele Gewässer sind heutzutage oftmals von einer starken Verschmutzung bzw. Verkrautung betroffen – so ist der Río Cojímar mittlerweile ein offener Abwasserkanal Havannas, andere, wie der [[Río Toa]], haben nahezu Trinkwasserqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Gliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Während die anderen großen Inseln der Großen Antillen ausgesprochenen Gebirgscharakter besitzen, wird das Oberflächenbild von Kubas Hauptinsel, abgesehen von vier größeren Gebirgszügen, durch ausgedehnte Tiefebenen geprägt. Bei einer Ost-West-Ausdehnung von etwa 1250 km variiert dabei die Entfernung zwischen Nord- und Südküste zwischen 32 und 145 km. Darüber hinaus sind drei Viertel des Territoriums [[Ebene (Geographie)|Ebenen]] mit Höhenlagen zwischen 0 und etwa 100 Meter. Diese flachen [[Landschaft]]en erscheinen sehr einförmig. Wenn [[Sedimentgestein]] als anstehendes Gestein die Bildung guter Böden zur Folge hatte, wird meist großflächig [[Zuckerrohr]] angebaut. Bei [[Serpentingruppe|Serpentin]] als anstehendes Gestein entwickelten sich unfruchtbare Böden, die nur eine extensive [[Weide (Grünland)|Weidenutzung]] ermöglichen. Weideflächen verbuschen seit einigen Jahrzehnten mit dem aus Afrika eingeschleppten &amp;quot;[[Dichrostachys cinerea|Marabú]]&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Dichrostachys cinerea&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Berge befinden sich im Osten Kubas in der [[Sierra Maestra]], mit der höchsten Erhebung der Insel, dem 1974 Meter hohen [[Pico Turquino]]. Nordöstlich davon befindet sich das [[Sagua-Baracoa-Massiv]]. In Mittel-Kuba erheben sich das [[Escambray]]- und das [[Sancti-Spiritus-Gebirge]]. In Westkuba erstreckt sich das [[Guaniguanico-Massiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostkuba ===&lt;br /&gt;
Ostkuba ist gebirgig. Die höchsten Berge befinden sich im Osten Kubas in der [[Sierra Maestra]], mit der höchsten Erhebung der Insel, dem 1974 m hohen [[Pico Turquino]]. Andere hohe Berge sind: Pico Cuba (1872&amp;amp;nbsp;m), Pico Suecia (1730&amp;amp;nbsp;m), Pico Bayamesa (1730&amp;amp;nbsp;m), Pico Martí (1722&amp;amp;nbsp;m) Pico Maceo (1720&amp;amp;nbsp;m), [[La Gran Piedra]] (1214&amp;amp;nbsp;m) oder der Pico Cristal (1214&amp;amp;nbsp;m) in der [[Sierra Cristal]]. Weiter nordöstlich befindet sich das [[Sagua-Baracoa-Massiv]], im dortigen Biosphärenreservat [[Cuchillas de Toa]] entspringt Kubas wasserreichster, 130&amp;amp;nbsp;km langer Fluss [[Rio Toa|Río Toa]]. Nördlich des Gebirges gibt es tropischen Regenwald. Der Küstenstreifen südlich des Gebirges und östlich der Bucht von [[Guantánamo]] ist die trockenste Gegend Kubas. Große Teile dieses Bereichs sind mit dem Reserva Ecológica Baitiquirí und dem Reserva Ecológica Tacre national unter Schutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.protectedplanet.net/search?country=Cuba&amp;amp;designation=Ecological+Reserve&amp;amp;main=country&amp;lt;/ref&amp;gt; International anerkannt ist der Bereich Hatibonico-Baitiquirí-Imías als wichtiges Vogelschutzgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.snap.cu/index.php/ct-menu-item-10/ct-menu-item-13 |wayback=20191226184536 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-03-25 17:05:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter östlich charakterisieren ausgedehnte marine Terrassen die Küstenlandschaft der Gemeinde [[Maisí]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentralkuba ===&lt;br /&gt;
In Mittel-Kuba erheben sich das [[Escambray]]- und das [[Sancti-Spiritus-Gebirge]]. Aber dominiert wird in Zentralkuba die Landschaft von weiten Ebenen. Diese Ebenen wurden vollkommen entwaldet und dienen hauptsächlich der Zuckerrohr-Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westkuba ===&lt;br /&gt;
Westkuba entspricht etwa der Provinz [[Pinar del Río (Provinz)|Pinar del Río]]. Landschaftlich am wichtigsten ist die Gebirgskette.&lt;br /&gt;
Das Guaniguanico-Massiv gliedert sich in zwei [[Gebirgskette]]n – die [[Sierra del Rosario]] und die [[Sierra de los Organos]]. Die Sierra del Rosario ist [[Geologie|geologisch]] sehr vielgestaltig, mit Gesteinen unterschiedlichster Zusammensetzung und Entstehungszeit. Die erst genannte Kette besitzt ein variableres [[Relief (Geologie)|Relief]] als die zweite, mit der höchsten Erhebung Westkubas, dem [[Pan de Guajaibón]] (692 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vinales3.jpg|miniatur|Tropischer Karstkegel (Mogote) im [[Valle de Viñales]] auf [[Kuba]], aus der jurazeitlichen “Viñales-Formation”.]]&lt;br /&gt;
In der Sierra de los Organos kann man im Groben drei Reliefniveaus erkennen, ebene Flächen mit Höhenlagen zwischen 100 und 130 Meter, die unterschiedlich stark abgetragenen Hügel der [[Pizarra]]s und die Gipfelbereiche der Kalksierren mit Höhenlagen von 400 bis 500 Meter. Die Gipfelbereiche der [[Sierra (Geographie)|Sierren]] sind Reste der [[miozän]]en [[Rumpffläche]], von deren [[Meereshöhe|Niveau]] beginnend [[exogene Kräfte]] die [[Kegelkarst|Mogoten]] aus dem umgebenden Gestein herausgearbeitet haben (Lehmann 1960). Als höchste Erhebung des &amp;quot;Orgelgebirges&amp;quot; wird von Blume und anderen Autoren der 591 m hohe Pan de Azúcar angegeben, in der neuesten zur Verfügung stehenden Karte (1991) ist der Mogote gleichen Namens nur 335 m hoch. Dagegen enthält die Karte einen Messpunkt mit 616 m in der [[Sierra del Infierno]]. (Höhenangaben bei verschiedenen Autoren und in den Karten variieren oft um einige Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von Süd nach Nord durch die Provinz Pinar del Rio fährt sieht man folgende Landschaften:&lt;br /&gt;
#Im Süden gibt es zunächst flache Küstenbereiche mit [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrovenwäldern]] mit deutlicher Zonierung der [[Mangrove (Baum)|Mangroven]]-Arten. Die Vegetationszonierung ist abhängig vom Abstand zum Meer, der dadurch bedingten Häufigkeit der Überflutung und dem davon verursachten unterschiedlich hohen Salzgehalt im Boden.&lt;br /&gt;
#Daran schließt ein 10 bis 25 km breiter Bereich mit sog. [[Kiefern]]-Waldland auf [[Weißsand]] an, die wichtigste Baumart in diesem Bereich ist &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus tropicalis]]&amp;#039;&amp;#039;. Der ursprünglich lockere Waldbestand wurde durch Beweidung [[Bodendegradation|degradiert]]. Heute bedecken die weiten Flächen offene Vegetationsformen wie Kiefern-Palmen-Grassland oder Palm-[[Savanne]].&lt;br /&gt;
#Es folgt eine hügelige Landschaft die als Pizarras oder Lomas bezeichnet wird. Der geologische Untergrund ist die Cayetano-Formation mit Schiefern und Sandsteinen. Darauf wächst ein Wald aus &amp;#039;&amp;#039;Pinus tropicalis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus caribaeae]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
#Danach folgt die Sierra de los Organos mit seinen Kegelkarstbergen und fruchtbaren Tälern. Das bekannteste Tal ist das [[Valle de Viñales]].&lt;br /&gt;
#Nach Norden folgt wieder ein Bereich mit Pizarras und Palm-Savanne. Danach bildet ein breiter [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrovensaum]] den Übergang zum Meer mit vorgelagerten kleinen Inseln ([[Cay]]os).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Isla de la Juventud ===&lt;br /&gt;
Die südlich gelegene 3050 km² große Isla de la Juventud ist zum großen Teil flach. Nur in der nördlichen Region rund um den Hauptort [[Nueva Gerona]] gibt es kleinere Höhenzüge mit Erhebungen bis 280 m. Während der Norden mit seinem fruchtbaren Boden als Anbaugebiet für Früchte genutzt wird, ist der südliche Teil von Sumpfgebieten und Kiefernwäldern durchzogen, weswegen die Insel bis 1978 offiziell den Namen &amp;#039;&amp;#039;Isla de Pinos&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Kieferninsel&amp;#039;&amp;#039;) trug. Darüber hinaus besitzt die Insel die größten Marmorvorkommen Kubas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Der offizielle Statistikbericht Kubas für das Jahr 2015 gibt 6509 bedecktsamige Pflanzen, 5844 Pilze und Flechten, 557 Farnpflanzen, 500 Lebermoose und 411 Laubmoose an. Der Anteil endemischer Arten ist hoch, im Durchschnitt 43,2 %, bei den Bedecktsamigen sind 52,5 % der Spezies endemisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.onei.cu/aec2016/02%20Medio%20Ambiente.pdf |wayback=20191114041359 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-03-25 17:05:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der überwiegende Teil (ca. 60 %&amp;lt;ref&amp;gt;http://knoema.de/atlas/Kuba/topics/Landnutzung/Fl%C3%A4che/Landwirtschaftliche-Nutzfl%C3%A4che-percent-der-Gesamtfl%C3%A4che Koema.de&amp;lt;/ref&amp;gt;) der Fläche Kubas wird landwirtschaftlich genutzt. Es dominieren der [[Zuckerrohr]]anbau und Plantagen für [[Tabak]], [[Bananen]], [[Orange (Frucht)|Orangen]], [[Kakao]] oder [[Kaffee]].&lt;br /&gt;
Der Waldbestand setzt sich aus Nadelwäldern in trocknen Gebieten, den [[Kubanische Feuchtwälder|kubanischen Feuchtwäldern]] und [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrovenwäldern]] zusammen. Besonders trockene Gebiete um [[Guantanamo]] besitzen eine Vegetation mit [[Kakteengewächse]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Viele Tierarten in Kuba gelten als [[Endemit|endemisch]], wie die [[Bienenelfe]] oder der Nationalvogel Kubas, der nach seinem Gesang Tocororo genannte [[Kubatrogon]]. Andere Arten wie [[Baumratten]] sind auch auf anderen karibischen Inseln zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu stark gefährdeten Arten zählen der [[Kubanischer Schlitzrüssler|Kubanische Schlitzrüssler]], das [[Monte-Iberia-Fröschchen]] (Eleutherodactylus iberia), eines der kleinsten Amphibien der Welt, und die [[Kubanische Landschnecke]] (Polymita picta). Die Bestände des [[Kubakrokodil]]s sind durch Zuchtprogramme und konsequenten Schutz des Verbreitungsgebietes, dem [[Ciénaga de Zapata]], stabil. Eine bekannte ungefährdete Tierart ist der [[Kubaflamingo]], welcher in Lagunen in Mittel- und Südamerika zu beobachten ist.&lt;br /&gt;
Aus Afrika oder Asien eingeführte Tiere wie [[Zebra]]s leben frei auf der Insel [[Cayo Saetía]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Endemische Vogelarten auf Kuba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalparks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit existieren in Kuba unter anderen folgende Nationalparks: Gran Parque Nacional [[Sierra Maestra]]; [[Parque Nacional Alejandro de Humboldt]]; Parque Nacional [[Ciénaga de Zapata]]; Parque Nacional de La Güira; [[Nationalpark Desembarco del Granma|Parque Nacional Desembarco del Granma]]; Parque Nacional [[Viñales]]; Pico Cristal; Parque Nacional La Mensura - Pilotos; Parque National de [[Península de Guanahacabibes|Guanahacabibes]]; [[Jardines de la Reina]]; Parque Nacional Cayos de San Felipe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-03 |url=https://www.ecured.cu/Categor%C3%ADa:Parques_Nacionales_de_Cuba |text= |archivebot=2025-03-25 17:05:41 InternetArchiveBot}}, aufgerufen am 24. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.snap.cu/index.php/ct-menu-item-15 |wayback=20210420161932 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-11-06 19:15:59 InternetArchiveBot }}, aufgerufen am 18. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Regierung werden immer wieder Gesetze erlassen, um weite Bereiche in verschiedenen Regionen Kubas unter Schutz zu stellen. Die anthropogenen Veränderungen sind aber in den meisten Gebieten schon sehr weit fortgeschritten und die Armut der Landbevölkerung lassen die gutgemeinten Pläne größtenteils scheitern. Reine Primärvegetation ist deshalb hauptsächlich im [[Totalreservat]] im nördlichen Bereich der [[Sierra Maestra]] und im Nationalpark &amp;quot;Alejandro de Humboldt&amp;quot; ([[Parque Nacional Alejandro de Humboldt]], UNESCO Patrimonio de la Humanidad) erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Flüsse auf Kuba]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://cubamogote.de.vu/ Diplomarbeit über Geologie, Geographie und Vegetation in Westkuba.]&lt;br /&gt;
* [http://www.hicuba.com/Image/montanas.jpg Karte der Gebirge Kubas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geographie nach Staat/Nordamerika}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kuba)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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