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	<title>Geographie Albaniens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-25T20:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | Fußzeile    = Topografische Karte und Satellitenbild ([[Terra (Satellit)|Terra]] 2003) mit eingezeichneten Landesgrenzen&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Albania map-de.svg&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 200&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Albania space.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 205&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maja i Cikes, pohled na vrchol.jpg|mini|Die [[Albanische Riviera]] und das Ionische Meer von der Maja e Çikës ({{Höhe|2045|AL}}) gesehen]]&lt;br /&gt;
Die Republik [[Albanien]] liegt in [[Südosteuropa]] auf der Westhälfte der [[Balkanhalbinsel]]. Es bildet zusammen mit einigen ex-jugoslawischen Staaten die geographische Region des [[Westbalkan]]s. Das Land verfügt über 720 Kilometer Landgrenzen, welche den Staat im Nordwesten von [[Montenegro]] (173 km), im Nordosten von [[Kosovo]] (114 km), im Osten von [[Nordmazedonien]] (151 km) und im Südosten von [[Griechenland]] (282 km) trennen.&amp;lt;ref&amp;gt;welt-blick.de: [http://www.welt-blick.de/staat/albanien.html &amp;#039;&amp;#039;Albanien&amp;#039;&amp;#039;: Kennzahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die westliche Grenze wird im Norden durch das [[Adriatisches Meer|Adriatische Meer]] und im Süden durch das [[Ionisches Meer|Ionische Meer]] gebildet. Die Küstenlinie des Landes beträgt rund 362&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land hat eine Fläche von 28.748 Quadratkilometern, etwas weniger als [[Belgien]] oder [[Brandenburg]]. Bei einer Bevölkerungszahl von 2.800.138 (2011) beträgt die [[Bevölkerungsdichte]] 97,4 Einwohner pro Quadratkilometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;census2011mr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Instat |Titel=Censusi i popullsisë dhe banesave / Population and Housing Census 2011 |TitelErg=Rezultatet Kryesore/Main Results. Pjesa/Part 1 |Ort=Tirana |Datum=2011-12 |Online=[http://www.instat.gov.al/media/3058/main_results__population_and_housing_census_2011.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=6000 |Abruf=2019-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der ganze [[Mittelmeerraum]] liegt auch Albanien in einer [[Plattentektonik|tektonisch]] sehr aktive Region. Schwere [[Erdbeben]] sind immer wieder aufgetreten, so zum Beispiel 1967, 1979 ([[Erdbeben an der montenegrinischen Küste 1979|Erdbeben in Montenegro 1979]]) und mehrfach 2019 ([[Erdbeben in Albanien am 26. November 2019|Erdbeben am 26. November 2019]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;sohandbuch3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cay Lienau |Hrsg=[[Klaus-Detlev Grothusen]] |Titel=Geographische Grundlagen |Sammelwerk=Albanien |Reihe=Südosteuropa-Handbuch |BandReihe=Band VII |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1993 |ISBN=3-525-36207-2 |Seiten=3 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://erdbebennews.de/2019/09/starkes-erdbeben-in-albanien-2/ |titel=Zahlreiche Verletzte Erdbeben in Albanien |werk=Erdbebennews |datum=2019-09-21 |abruf=2019-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physische Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Räumliche Gliederung ===&lt;br /&gt;
Albanien wird zumeist grob in vier Regionen gegliedert: Die [[Prokletije|Albanischen Alpen]] befinden sich im Norden des Landes und umfassen das Gebiet zwischen [[Skutarisee]], [[Drin]] und [[Valbona (Fluss)|Valbona]]. Zum &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Bergland&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Krahina malore qendrore)&amp;#039;&amp;#039; gehören alle südlich angrenzenden Berge bis zur griechischen Grenze südlich von [[Erseka]]. Es wird ein nördlicher und ein südöstlicher Teil unterschieden, deren Grenze auf der Höhe von [[Librazhd]] verläuft. Das &amp;#039;&amp;#039;Südliche Bergland&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Krahina malore jugore)&amp;#039;&amp;#039; umfasst den gebirgigen Süden mit der Küste des Ionischen Meers, dem Tal des [[Drino]], dem Mittellauf der [[Vjosa]] und dem Unterlauf des [[Osum]]. Die vierte Großregion ist die &amp;#039;&amp;#039;Küstenebene&amp;#039;&amp;#039; mit dem angrenzenden Hügelland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Unterregionen können hervorgehoben werden. Im Nordteil des &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Berglands&amp;#039;&amp;#039; sind dies unter anderem das Bergland der [[Mirdita]] und von [[Kreis Puka|Puka]] im Nordwesten, die südlich angrenzende [[Mat (Fluss)|Mat]]-Senke, die zentralen Gebirgsstöcke der &amp;#039;&amp;#039;[[Lura (Albanien)|Lura]]-Kette&amp;#039;&amp;#039; östlich davon, das [[Korabgebirge]] respektive &amp;#039;&amp;#039;Vargu Lindor&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Ostkette)&amp;#039;&amp;#039; an der Grenze zu Mazedonien sowie die Berggebiete von [[Martanesh]] und [[Çermenika]] im Südosten. Im südöstlichen Teil des &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Berglands&amp;#039;&amp;#039; sind das [[Shkumbin]]-Tal, die angrenzenden &amp;#039;&amp;#039;Mokra-Berge&amp;#039;&amp;#039; und die [[Valamara]] ({{Höhe|2373|AL}}), die &amp;#039;&amp;#039;Ebene von [[Korça]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Kreis Devoll|Oberlauf des Devoll]] sowie ganz im Süden die Region von [[Kreis Kolonja|Kolonja]] erwähnenswert. Im Norden des &amp;#039;&amp;#039;Südlichen Berglands&amp;#039;&amp;#039; liegt der [[Tomorr]]-Gebirgsstock. Der Zentralteil wird eingenommen von den Gebirgszügen &amp;#039;&amp;#039;Trëbëshinj-[[Dhëmbel]]-[[Nemërçka]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Shëndeli-Lunxherië-Bureto&amp;#039;&amp;#039;. Westlich davon liegen die [[Kurvelesh]]-Region und an der Küste das [[Ceraunisches Gebirge|Ceraunische Gebirge]]. Die Küstengebiete werden unter anderem in die &amp;#039;&amp;#039;Ebene Mbishkodra&amp;#039;&amp;#039; am [[Skutarisee]], die &amp;#039;&amp;#039;Ebene Nënshkodra&amp;#039;&amp;#039; zwischen Drin und Küste, die &amp;#039;&amp;#039;Ebene von [[Tirana]]&amp;#039;&amp;#039;, die Karsthügel der [[Dumreja]], die [[Myzeqe]]-Ebene und das Hügelland [[Kreis Mallakastra|Mallakastra]] geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nemërçka Mountains from the air.jpg|mini|hochkant=1.2|Südliches Bergland mit Hochland von [[Kreis Kolonja|Kolonja]], [[Vjosa]]-Tal, [[Nemërçka]]-Gebirgszug, Lunxheri-Berge, [[Drino]]-Tal und [[Mali i Gjerë]] (von vorne)]]&lt;br /&gt;
Albanien wird von Hügelland, Bergen und Hochgebirgen geprägt, die etwa zwei Drittel des Landes einnehmen. Lediglich entlang der Adriaküste befindet sich eine Schwemmlandebene, die im Süden bei [[Vlora]] beginnt und sich im Norden entlang des [[Skutarisee]]s bis zur [[Grenze zwischen Albanien und Montenegro|Grenze zu Montenegro]] erstreckt. In Mittelalbanien dehnt sie sich zur großen [[Myzeqe]]-Ebene aus. Die Adriaküste ist geprägt von zahlreichen [[Lagune]]n und [[Feuchtgebiet]]en. Die Küste des Ionischen Meers steigt hingegen steil zu den hohen Bergen des [[Ceraunisches Gebirge|Ceraunischen Gebirges]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein markantes [[Randgebirge]] trennt die Küstenebene vom östlich liegenden Bergland. Es erstreckt sich von der montenegrinischen Grenze im Norden bis ins südalbanische Bergland. Sein zentraler Teil ist das [[Skanderbeggebirge]] (auch Kruja-Kette genannt; ihr höchster Berg ist der [[Dajti]]).&lt;br /&gt;
Die meisten Gebirgs- und Hügelzüge Albaniens verlaufen in einer nordnordwestlichen Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Prokletije|Albanischen Alpen]] ganz im Norden bilden den südlichsten Teil des [[Dinarisches Gebirge|Dinarischen Gebirges]]. Die Albanischen Alpen bestehen aus stark ver[[karst]]eten Bergen und tiefen Schluchten. In [[Dibra]] auf der Grenze zu Mazedonien liegt der höchste Berg des Landes, die [[Korab (Berg)|Maja e Korabit]] (2764 [[Höhe über dem Meeresspiegel|Meter]]). Die [[Jezerca|Maja e Jezercës]] (2694 m) ist der zweithöchste Berg; sie liegt gänzlich in Albanien. Viele Gebirge sind stark von [[Karst]] geprägt und enthalten mitunter zahlreiche Höhlen. Die [[Atmos-Höhle]] in Südalbanien gilt als Höhle mit dem weltweit größten bekannten Höhlensee mit Thermalwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Insel an der albanischen Küste ist [[Sazan]] (5,7 km²). Sie liegt am Eingang zur [[Bucht von Vlora]] und ist heute unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der höchsten Berge in Albanien|Liste der Inseln Albaniens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Liqeni i Shkopetit.jpg|mini|links|Shkopet-Stausee und Durchbruch des Mat durchs Randgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albanian Rivers.png|mini|Karte der wichtigsten Flüsse und Einzugsgebiete]]&lt;br /&gt;
Das Land besitzt ungefähr 362 Kilometer Küstenlinie entlang der Adria und des [[Ionisches Meer|Ionischen Meers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der längste Fluss ist der [[Drin]] mit 282 Kilometer Länge. Der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Drin&amp;#039;&amp;#039; entspringt dem [[Ohridsee]] und vereinigt sich bei [[Kukës]] mit dem aus Kosovo kommenden &amp;#039;&amp;#039;Weißen Drin&amp;#039;&amp;#039;. Der Drin mündet in die [[Buna (Adriatisches Meer)|Buna]]; ein kleines [[Altwasser (Fluss)|Altwasser]] mündet bei [[Lezha]] in die Adria. Die Flüsse [[Shkumbin]], [[Vjosa]], [[Mat (Fluss)|Mat]], [[Erzen]] und [[Seman]], der aus dem Zusammenfluss von [[Osum]] und [[Devoll (Fluss)|Devoll]] entsteht, münden alle in die Adria. Fast alle längere Flüsse entspringen im Bergland und durchbrechen in ihrem Verlauf mindestens eine Bergkette; der Nebenfluss [[Lengarica]] in einer äußerst schmalen [[Klamm]]. Der einzige namhafte ins Ionische Meer mündende Fluss ist die [[Bistrica (Ionisches Meer)|Bistrica]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch das ganze Land wird ins [[Adriatisches Meer|Adriatische Meer]] und ins [[Ionisches Meer|Ionische Meer]] entwässert. Nur das Gebiet von [[Vermosh]] ganz im Norden des Landes gehört zum Einzugsgebiet der [[Donau]] und entwässert ins [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]]. Und im Südosten im [[Kreis Devoll]] wird ein kleines Gebiet über den [[Aliakmonas]] in die [[Ägäisches Meer|Ägäis]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albanien weist eine Vielzahl verschiedener Typen von Seen auf. Der flache und 368 Quadratkilometer große [[Skutarisee|Shkodrasee]] an der montenegrinischen Grenze gilt als größter See der [[Balkanhalbinsel]]. Der [[Ohridsee]] an der mazedonischen Grenze ist sehr alt und tief. Der [[Prespasee|Große Prespasee]] im Dreiländereck zu Griechenland und Mazedonien weist keinen oberirdischen Abfluss auf. Der [[Kleiner Prespasee|Kleine Prespasee]] – mit 45 Quadratkilometern der kleinste dieser Aufzählung – ist trotz der ihn umgebenden Berge eher flach. Im Küstengebiet sind noch drei größere Lagunen zu vermerken, der [[Butrintsee]], die [[Lagune von Narta]] und die [[Karavasta|Lagune von Karavasta]]. Von Karstseen ist vor allem die Dumreja zwischen [[Elbasan]] und [[Lushnja]] geprägt. Eine Vielzahl kleinerer [[Gletscherrandsee|Gletscherseen]] befinden sich in Nordostalbanien im [[Nationalpark Lura-Mali i Dejës]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drin wurde drei Mal gestaut, so dass die [[Stausee]]n [[Fierza-Stausee|Fierza]], [[Koman-Stausee|Koman]] und [[Vau-Deja-Stausee|Vau-Deja]] entstanden. Auch der Mat wird zwei Mal gestaut ([[Ulza-Stausee]], [[Shkopet-Stausee]]), am Devoll wurden in den 2010er Jahren [[Devoll Hydropower|zwei Staustufen]] gebaut. Auch viele kleinere Flüsse werden zur Stromerzeugung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kommunistischer Zeit sind im ganzen Land kleine Stauseen für die Bewässerung angelegt worden. Es gibt rund 600 [[Wasserspeicher|Staubecken]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjalor&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dhimitër Vogli |Hrsg=[[Albanische Akademie der Wissenschaften|Akademia e Shkencave e RPSSH]] |Titel=Fjalor enciklopedik shqiptar |Ort=Tirana |Datum=1985 |Kapitel=Ujëmbledhësi i Thanës, Ujëmbledhësit |Seiten=1128}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das größte davon ist der [[Wasserspeicher Thana]]. Das [[Bovilla-Reservoir]] dient nebst der Bewässerung primär der Trinkwasserversorgung Tiranas. Ein umfangreiches Netz von Bewässerungskanälen stellte landwirtschaftliche Erträge trotz des heißen Klimas sicher. Andererseits wurden die vor dem Zweiten Weltkrieg stark versumpften und [[Malaria]]-verseuchten Küstenebenen systematisch entwässert und trockengelegt, um die landwirtschaftlich nutzbare Fläche zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Flüsse in Albanien|Liste der Seen in Albanien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsgeographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fusha e Tiranës 2008.jpg|mini|Starke Zersiedelung bei Tirana. Im Hintergrund Küstenrandgebirge mit Dajti]]&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung konzentriert sich vor allem auf die Küstenebene und einige wichtige Täler. Bis in die 1990er Jahre war die Küstenebene noch mehrheitlich landwirtschaftlich genutzt. Allmählich dehnten sich die Städte immer mehr ins Umland aus. Vor allem in Mittelalbanien ist eine starke [[Zersiedelung|Zersiedlung]] festzustellen. Am deutlichsten ist dies im &amp;#039;&amp;#039;[[Metropolregion]] [[Tirana]]-[[Durrës]]&amp;#039;&amp;#039;, wo die beiden größten Städte des Landes zu einem einzigen Großraum zusammenwachsen und mindestens ein Drittel der Einwohner des Landes leben. Zur [[Agglomeration]] Tirana gehört auch die Stadt [[Kamza]], deren Einwohnerzahl sich in den 20 Jahren nach dem Zusammenbruch des Kommunismus versiebenfacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere wichtige Siedlungszentren sind die Städte [[Elbasan]], [[Vlora]], [[Shkodra]], [[Korça]], [[Fier]], [[Berat]], [[Lushnja]], [[Kavaja]] und [[Pogradec]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berggebiete und das Hügelland sind weniger dicht bis kaum besiedelt. Viele dieser Randgebiete sind von starker Abwanderung betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Städte in Albanien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
An der Küste herrscht ein ausgeprägtes [[Mittelmeerklima]], das im Winter durch feuchtmildes und im Sommer durch heißes, trockenes Wetter geprägt ist. Im Landesinneren herrscht ein [[Kontinentalklima|kontinentales Klima]] mit warmen Wetter im Sommer und teils sehr kalten, schneereichen Wintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! Jan !! Feb !! Mär !! Apr !! Mai !! Jun !! Jul !! Aug !! Sep !! Okt !! Nov !! Dez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|minimale Temperatur (°C) || 2,0 || 2,0 || 5,0 || 8,0 || 12,0 || 16,0 || 17,0 || 17,0 || 14,0 || 10,0 || 8,0 || 5,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|maximale Temperatur (°C) || 12,0 || 12,0 || 15,0 || 18,0 || 23,0 || 28,0 || 31,0 || 31,0 || 27,0 || 23,0 || 17,0 || 14,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Feuchtigkeit in % || 71 || 69 || 68 || 69 || 70 || 62 || 57 || 57 || 64 || 67 || 75 || 73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Regentage || 13 || 13 || 14 || 13 || 12 || 7 || 5 || 4 || 6 || 9 || 16 || 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Sonnenschein (h/Tag)|| 4 || 4 || 5 || 7 || 8 || 10 || 12 || 11 || 9 || 7 || 3 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;14&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;font-size:90%;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Quelle: [http://www.lexas.net/laender/europa/albanien/klima.asp Klimadaten von Lexas.net]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Am meisten [[Niederschlag]] wird in den [[Prokletije|Albanischen Alpen]] gemessen. In [[Boga (Albanien)|Boga]] sind es über 3000 Millimeter pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* {{Wikiatlas|Albania}}&lt;br /&gt;
* [[Tourismus in Albanien]]&lt;br /&gt;
* [[Verkehr in Albanien]]&lt;br /&gt;
* [[Geographie Europas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albanische Akademie der Wissenschaften|Akademia e Shkencave e RPSSH]]: &amp;#039;&amp;#039;Gjeografia fizike e Shqipërisë&amp;#039;&amp;#039;, Tirana 1990.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dhimitër Doka, Perikli Qirlazi&lt;br /&gt;
   |Titel=The  Geography of Albania. Problems and Perspectives&lt;br /&gt;
   |Reihe=World Regional Geography Book Series&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=E. F. J. De Mulder&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=Cham&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-030-85550-5&lt;br /&gt;
   |ISSN=2363-9083&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1007/978-3-030-85551-2}}&lt;br /&gt;
* Herbert Louis: &amp;#039;&amp;#039;Albanien. Eine Landeskunde vornehmlich auf grund eigener Reisen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von J. Engelhorns Nachfolgern in Stuttgart, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* Cay Lienau, Günter Prinzing: &amp;#039;&amp;#039;Albanien – Beiträge zur Geographie und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Cay Lienau, Münster 1986, ISBN 3-9801245-0-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Geography of Albania|Geographie Albaniens}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tirana-online.de/gjeografia-de.shtml Geographie – Daten und Ziffern]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-koblenz.de/ist/ewis/algeo.html Das Land geographisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.geo.edu.al/newweb/?fq=bota&amp;amp;gj=gj1&amp;amp;kid=20 Übersicht von Erdbeben in Albanien] (Polytechnische Universität Tirana: Instituti i Gjeoshkencave, Energjise, Ujit dhe Mjedisit-Sizmiciteti)&lt;br /&gt;
* [http://www.citypopulation.de/Albania_d.html#Stadt_gross Monatlich aktuelle Tabelle der Bevölkerung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geographie nach Staat/Europa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Albanien)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;IWL04</name></author>
	</entry>
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