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	<title>Geoffrey Lloyd - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fraxinus2 am 8. September 2023 um 15:58 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geoffrey Ernest Richard Lloyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oft auch G. E. R. Lloyd, (* [[25. Januar]] [[1933]] in [[Swansea]], [[Südwales]]) ist ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Altphilologe]] und Wissenschaftshistoriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Senior Scholar-in-residence am Needham Research Institute der [[University of Cambridge]] und war zwischen 1989 und 2000 [[Master]] am Darwin College von Cambridge. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der [[Wissenschaftsgeschichte|Wissenschafts-]], [[Geschichte der Philosophie|Philosophie-]] und [[Medizingeschichte]] der [[Antike]], insbesondere in der vergleichenden Analyse der [[Antikes Griechenland|antiken griechischen]] und [[Chinesisches Altertum|chinesischen]] Wissenschaftsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geoffrey Lloyd wurde 1933 in Swansea geboren. Sein Vater war Arzt und ging als Spezialist für [[Tuberkulose]] nach London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Aufgrund mehrerer kriegsbedingter Ortswechsel besuchte Geoffrey Lloyd bis zu seinem 12. Lebensjahr sechs verschiedene Schulen. Anschließend folgte er seinem Bruder, der dort Schulsprecher war, auf die elitäre [[Charterhouse School]] in [[Surrey]]. Von der Privatschule und ihrer altphilologischen Ausrichtung mit ihrer Betonung sportlicher Fähigkeiten war er überaus enttäuscht – in den Novellen von [[Frederic Raphael]] und [[Simon Raven]] (1927–2001) fand er später die Schule, wie er sie erlebt hatte, nicht wieder. Lloyd trotzte der nach seinen Worten anti-intellektuellen Grundhaltung der Schule, schloss sich einer Lyrik-Gruppe an und studierte intensiv [[Mathematik]]. Mit siebzehn Jahren versuchte er vergeblich, nach [[University of Oxford|Oxford]] zu kommen. Er blieb an der Charterhouse School und lernte in seinem letzten Schuljahr [[Italienische Sprache|Italienisch]] bei [[Wilfrid Noyce]] (1917–1962), 1953 Mitglied im Erstbesteigungsteam des Mount Everest. [[Altphilologie]] wählte er im letzten Jahr ab und studierte stattdessen Geschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Interview von Geoffrey Lloyd mit Alan Macfarlane, 7. Juni 2005 |url=https://www.dspace.cam.ac.uk/handle/1810/104792 |wayback=20110611072209  }} ([[MP4]] und [[Microsoft Word|Word-Dokument]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein anschließender Wechsel auf das [[King’s College (Cambridge)|King’s College]] der [[University of Cambridge]] war für Lloyd, wie er 2005 in einem Interview sagte, im Vergleich zu Charterhouse eine absolute Befreiung &amp;#039;&amp;#039;(„absolute liberation“)&amp;#039;&amp;#039;. Hier wurde er Mitglied der ehemaligen, 1820 gegründeten intellektuellen [[Geheimgesellschaft]] [[Cambridge Apostles]]. Unter dem Einfluss von [[John Earle Raven|John Raven]] entwickelte er am King’s College ein besonderes Interesse für die [[Philosophie]] der [[Vorsokratiker]]. Die Jahre 1954/55 verbrachte er in [[Athen]], wo er neben [[Neugriechische Sprache|Neugriechisch]] das Spiel auf der [[Bouzouki]] lernte. Später wandte er sich der griechischen Medizingeschichte zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Karriere ===&lt;br /&gt;
Lloyds Dissertation bei [[Geoffrey Kirk]] spiegelt sein großes Interesse an der antiken griechischen Philosophie und an der [[Anthropologie]] wider. Die Untersuchung zu den Strukturen der [[Polarität (Philosophie)|Polarität]] und [[Analogie (Philosophie)|Analogie]] im griechischen Denken veröffentlichte er 1966 in überarbeiteter Fassung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Polarity and Analogy: Two Types of Argumentation in Early Greek Thought&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 wurde Lloyd zum National Service einberufen und war während des [[EOKA]]-Aufstands auf dem zu dieser Zeit britisch besetzten [[Zypern]] stationiert. Nach seiner Rückkehr nach Cambridge 1960 regten ihn Gespräche mit dem [[Ethnosoziologie|Ethnosoziologen]] [[Edmund Leach]] an, sich intensiv mit der neuen Theorie von [[Claude Lévi-Strauss]] zum ethnologischen [[Strukturalismus]] zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde er mit Unterstützung des Althistorikers [[Moses I. Finley]] [[Lecturer|assistant Lecturer]] in Cambridge. 1983 erhielt er einen [[Lehrstuhl]] für antike Philosophie und Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein immer wiederkehrendes Element seines wissenschaftlichen Ansatzes bestand in der Frage, welchen Einfluss der politische [[Diskurs]] auf den wissenschaftlichen Diskurs im antiken Griechenland hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Darwin building.jpg|miniatur|Darwin College an der University of Cambridge, an dem Geoffrey Lloyd von 1989 bis 2000 als [[Master]] tätig war]]&lt;br /&gt;
Lloyd hielt Vortragsreisen in verschiedenen europäischen Ländern. 1981 war er [[Fellow]] der „[[Japan Society for the Promotion of Science]]“ in [[Tokio]]. Nach einer [[Gastprofessor|Gastprofessur]] (visiting professor) an der [[Peking-Universität]] 1987 beschäftigte sich Lloyd zunehmend mit dem [[Klassisches Chinesisch|Klassischen Chinesisch]]. Daraus gewann er eine Perspektive für seine neueren Arbeiten, die, aufbauend auf [[Joseph Needham]]s bahnbrechenden Studien zur chinesischen Wissenschaftsgeschichte, den Einfluss der jeweiligen politischen Kulturen auf den Wissenschaftsdiskurs im antiken China und Griechenland vergleichend untersuchen. Zudem verglich er die Entwicklung der [[Medizin]] in den beiden Kulturen (&amp;#039;&amp;#039;The Way and the Word: Science and Medicine in Early China and Greece&amp;#039;&amp;#039;, 2002).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Needham&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nri.org.uk/lloyd.html Lloyd’s Biographie auf der Seite des Needham Research Institute, Cambridge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 berief ihn das Cambridger Darwin College zum [[Master (College)|Master]] und ernannte ihn nach seiner [[Emeritierung]] im Jahr 2000 zum Ehrenmitglied (Honorary Fellow). Zu seinen Schülern zählte unter anderem der israelische Altphilologe, Wissenschaftsphilosoph, Wissenschafts- und Mathematikhistoriker [[Reviel Netz]], der 1995 bei Lloyd als British Council Fellow promovierte. 1991 reiste Lloyd für eine Gastprofessur an der [[Universität Tōhoku]] nach [[Sendai]], [[Japan]]. 2001 war er der erste „Zhu Kezhen Gastprofessor“ für Wissenschaftsgeschichte am Pekinger „Institute for the History of Natural Science“. Von 1992 bis 2002 war Lloyd zudem Vorsitzender des East Asian History of Science trust der University of Cambridge, der im Needham Research Institute aufgegangen ist. Seit 2002 ist er Senior Scholar-in-residence des Institutes. Lloyd verbringt heute einen großen Teil des Jahres in Spanien, wo er weiterhin wissenschaftlich arbeitet. So veröffentlichte er 2007 Studien zur Einheit und Vielfalt des menschlichen Geistes unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Cognitive Variations: Reflections on the Unity and Diversity of the Human Mind&amp;#039;&amp;#039;. 2009 folgten in der&lt;br /&gt;
Oxford University Press seine vergleichenden kulturellen Studien zur Herausbildung von [[Elite]]n, [[Bildung]] und [[Innovation]]: &amp;#039;&amp;#039;Disciplines in the making: cross-cultural perspectives on Elites, Learning and Innovation&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Needham&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wählte die [[British Academy|Britische Akademie]] Geoffrey Lloyd zum [[Fellow]]. 1987 zeichnete ihn die von [[George Sarton]] und [[Lawrence Joseph Henderson]] gegründete [[History of Science Society]] (HSS) mit der [[George-Sarton-Medaille]] aus, einem hoch renommierten Preis für [[Wissenschaftsgeschichte]]. 1989 wurde er zum Mitglied der [[Academia Europaea]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url=https://www.ae-info.org/ae/Member/Lloyd_Geoffrey| titel=Mitgliederverzeichnis: Geoffrey Lloyd| hrsg=Academia Europaea| zugriff=2018-01-03| sprache=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 nahm ihn die [[American Academy of Arts and Sciences]] und 1997 die International Academy for the History of Science als Ehrenmitglied auf. Gleichfalls 1997 wurde er zum [[Knight Bachelor]] ernannt, sodass seinem Namen seither das [[Adelsprädikat]] „Sir“ vorangestellt wird. 2001 erhielt er die [[Kenyon Medal for Classical Studies]] der British Academy.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Needham&amp;quot; /&amp;gt; 2013 wurde Lloyd mit dem [[Dan-David-Preis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geoffrey Lloyd gehört dem [[Beirat]] von zehn wissenschaftlichen Zeitschriften an, darunter History and Philosophy of Science, Journal for the History of Astronomy, Physis, History of the Human Sciences, Arabic Sciences and Philosophy, Endoxa sowie Antiquorum Philosophia. Er veröffentlichte über 140 Fachartikel und ebenso viele Buchbesprechungen. Er gab vier Bücher heraus und veröffentlichte 19 eigene Bücher, darunter:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Needham&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966. &amp;#039;&amp;#039;Polarity and Analogy: Two Types of Argumentation in Early Greek Thought&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge Cambridge: Cambridge Univ. Pr., ISBN 0-521-05578-4; reprint Bristol Classical Press, 1922. ISBN 0-87220-140-6.&lt;br /&gt;
* 1968. &amp;#039;&amp;#039;Aristotle: The Growth and Structure of his Thought&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge Univ. Pr., ISBN 0-521-09456-9.&lt;br /&gt;
* 1970. &amp;#039;&amp;#039;Early Greek Science: Thales to Aristotle&amp;#039;&amp;#039;. New York: W.W. Norton &amp;amp; Co. ISBN 0-393-00583-6.&lt;br /&gt;
* 1973. &amp;#039;&amp;#039;Greek Science after Aristotle&amp;#039;&amp;#039;. New York: W.W. Norton &amp;amp; Co., 1973. ISBN 0-393-00780-4.&lt;br /&gt;
* 1979. &amp;#039;&amp;#039;Magic Reason and Experience: Studies in the Origin and Development of Greek Science&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge Univ. Pr. ISBN 0-521-29641-2.&lt;br /&gt;
* 1983. &amp;#039;&amp;#039;Science, Folklore and Ideology&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge Univ. Pr. ISBN 0-521-27307-2.&lt;br /&gt;
* 1987. &amp;#039;&amp;#039;The Revolutions of Wisdom: Studies in the Claims and Practice of Ancient Greek Science&amp;#039;&amp;#039; (Sather Classical Lectures, 52). Berkeley: Univ. of California Pr., ISBN 0-520-06742-8.&lt;br /&gt;
* 1990. &amp;#039;&amp;#039;Demystifying Mentalities&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge Univ. Pr. ISBN 0-521-36680-1.&lt;br /&gt;
* 1991. &amp;#039;&amp;#039;Methods and Problems in Greek Science&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge Univ. Pr. ISBN 0-521-39762-6.&lt;br /&gt;
* 1996. &amp;#039;&amp;#039;Adversaries and Authorities: Investigations into ancient Greek and Chinese Science&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge Univ. Pr. ISBN 0-521-55695-3.&lt;br /&gt;
* 1996. &amp;#039;&amp;#039;Aristotelian Explorations&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge Univ. Pr. ISBN 0-521-55619-8.&lt;br /&gt;
* 2002. &amp;#039;&amp;#039;The Ambitions of Curiosity: Understanding the World in Ancient Greece and China&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge Univ. Pr. ISBN 0-521-81542-8.&lt;br /&gt;
* 2002. with Nathan Sivin. &amp;#039;&amp;#039;The Way and the Word: Science and Medicine in Early China and Greece&amp;#039;&amp;#039;. New Haven: Yale Univ. Pr. ISBN 0-300-10160-0.&lt;br /&gt;
* 2003. &amp;#039;&amp;#039;In the Grip of Disease: Studies in the Greek Imagination&amp;#039;&amp;#039;. New York: Oxford Univ. Pr. ISBN 0-19-927587-4.&lt;br /&gt;
* 2004. &amp;#039;&amp;#039;Ancient Worlds, Modern Reflections: Philosophical Perspectives on Greek and Chinese Science and Culture&amp;#039;&amp;#039;. New York: Oxford Univ. Pr. ISBN 0-19-928870-4.&lt;br /&gt;
* 2005. &amp;#039;&amp;#039;The Delusions of Invulnerability: Wisdom and Morality in Ancient Greece, China and Today&amp;#039;&amp;#039;. London: Duckworth. ISBN 0-7156-3386-4.&lt;br /&gt;
* 2006. &amp;#039;&amp;#039;Principles And Practices in Ancient Greek And Chinese Science&amp;#039;&amp;#039; (Variorum Collected Studies Series). Aldershot: Ashgate. ISBN 0-86078-993-4.&lt;br /&gt;
* 2007. &amp;#039;&amp;#039;Cognitive Variations: Reflections on the Unity and Diversity of the Human Mind&amp;#039;&amp;#039;. New York: Oxford Univ, Pr. ISBN 0-19-921461-1.&lt;br /&gt;
* 2009. &amp;#039;&amp;#039;Disciplines in the making: cross-cultural perspectives on Elites, Learning and Innovation&amp;#039;&amp;#039;. New York: Oxford Univ, Pr. ISBN 0-19-956787-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 (mit [[John Chadwick]]). &amp;#039;&amp;#039;Hippocratic Writings&amp;#039;&amp;#039; (Penguin Classics). Penguin Books. ISBN 0-14-044451-3.&lt;br /&gt;
* 1978 (mit [[Gwilym Ellis Lane Owen]] (G.E.L.Owen)). &amp;#039;&amp;#039;Aristotle on Mind and the Senses&amp;#039;&amp;#039; (Cambridge Classical Studies). Cambridge: Cambridge Univ. Pr. Reprint 2007. ISBN 0-521-21669-9.&lt;br /&gt;
* 1996 (mit [[Jacques Brunschwig]]). &amp;#039;&amp;#039;Le Savoir Grec&amp;#039;&amp;#039;, Paris Flammarion (pp 1095). Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Wissen der Griechen: eine moderne Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarb. von Pierre Pellegrin; Deutsche Übersetzung: Volker Breidecker … et al., NZZ-Verlag, Zürich 2000, ISBN 978-3-85823-866-5.&lt;br /&gt;
* 2001 (mit [[Giuseppe Cambiano]] und [[Mario Vegetti]]). &amp;#039;&amp;#039;Storia della scienza&amp;#039;&amp;#039;, vol 1 sez 4, &amp;#039;&amp;#039;La Scienza greco-romana&amp;#039;&amp;#039;, Rome, Enciclopedia Italiana (S. 537–1044)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Edward Grant (Historiker)|Edward Grant]]: &amp;#039;&amp;#039;1987 Sarton Medal Citation.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Isis (Zeitschrift, 1912)|Isis]], 79 (1988): 243–4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.nri.org.uk/lloyd.html Lloyd’s Biographie auf der Seite des Needham Research Institute, Cambridge]&lt;br /&gt;
* [https://www.classics.cam.ac.uk/directory/geoffrey-lloyd Bildnis von Geoffrey Lloyd]&lt;br /&gt;
* [https://www.dspace.cam.ac.uk/handle/1810/104792 Interview von Geoffrey Lloyd mit Alan Macfarlane, 7. Juni 2005] ([[MP4]] und [[Microsoft Word|Word-Dokument]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12380504X|LCCN=n/50/50608|VIAF=101909258|NDL=00447882|REMARK=keine DNB-Treffer 20. Februar 2010 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lloyd, Geoffrey}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knight Bachelor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kenyon Medal for Classical Studies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waliser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Cambridge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sather Professor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lloyd, Geoffrey&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lloyd, Geoffrey Ernest Richard; Lloyd, G. E. R.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Wissenschafts- und Medizinhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Swansea]], [[Wales]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fraxinus2</name></author>
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