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	<title>Genovefa Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Genovefa_Weber&amp;diff=590553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Barb444: Satzzeichen; Wortstellung</title>
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		<updated>2026-02-16T10:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzzeichen; Wortstellung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Genoveva Brenner 1.jpg|mini|Genovefa Weber]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Genovefa Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Genovefa von Weber&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Genovefa Brenner&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar]] [[1764]] in [[Marktoberdorf|Oberdorf im Allgäu]]; † [[13. März]] [[1798]] in [[Salzburg]]) war eine deutsche [[Oper]]nsängerin und [[Schauspieler]]in. Sie war die Mutter des Komponisten [[Carl Maria von Weber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Genovefa Brenner wurde am 2. Januar 1764 in Oberdorf, dem heutigen [[Marktoberdorf]], römisch-katholisch getauft. Das Schloss in Oberdorf war zu dieser Zeit Sommersitz des [[Fürstbischof]]s von Augsburg, [[Clemens Wenzeslaus von Sachsen]]. Ihr Vater war der fürstbischöfliche Hofschreiner Marx (= Markus) Brenner, ihre Mutter Maria Victoria Hindelang. Sie war das vierte Kind der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 21 Jahren, am 20. August 1785, wurde Genovefa Brenner in der [[Wien]]er [[Schottenkirche (Wien)|Schottenkirche]] kirchlich getraut mit dem 51-jährigen [[Franz Anton von Weber]] (1734–1812). Es war Webers zweite Ehe, der aus einer ersten bereits zwei Töchter und zwei Söhne hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Schwandt: &amp;#039;&amp;#039;Carl Maria von Weber in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2014, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe mit Genovefa Brenner gingen drei weitere Kinder hervor, von denen die beiden jüngeren bereits im frühesten Kindesalter verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Anton von Weber war Beamter im Dienste des [[Hochstift Hildesheim|Hochstifts Hildesheim]] gewesen und dann Musikdirektor bei einer reisenden Theatertruppe, später [[Kapellmeister]] am fürstbischöflichen Hof in [[Eutin]]. Er war [[Freimaurerei|Freimaurer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Schwandt: &amp;#039;&amp;#039;Carl Maria von Weber in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2014, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein bereits 1785 verstorbener Bruder [[Franz Fridolin Weber|Fridolin Weber d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] war der Vater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s Frau [[Constanze Mozart|Constanze]]. Genovefa Brenner wurde durch diese Heirat also eine Tante der fast genau zwei Jahre älteren Constanze Mozart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Anton von Weber hatte Genovefa Brenner bei einem Besuch seiner Söhne aus erster Ehe, Fridolin d.&amp;amp;nbsp;J. und Edmund, die damals in Wien von [[Joseph Haydn]] unterrichtet wurden, im Sommer 1783 kennengelernt. Genovefa trat zu dieser Zeit als Sängerin in Wien auf. Trauzeugen waren der Hofschauspieler [[Joseph Lange (Schauspieler)|Joseph Lange]] und [[Vincenzo Righini]], der von 1779 bis 1788 als Kapellmeister und Gesangslehrer in Wien angestellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frisch verheiratete Paar zog, zusammen mit den beiden Söhnen aus erster Ehe, Ende des Sommers nach Eutin. Am 18. oder 19.&amp;amp;nbsp;November 1786 wurde in Eutin der erste Sohn Genovefas, der später berühmte [[Carl Maria von Weber]] geboren. Das Leben seines Vaters und seiner Mutter sollte ihn später stark in seiner Musik beeinflussen. Auch er reiste später berufsbedingt als Komponist sehr viel umher. Bald nach der Geburt von Carl Maria von Weber zog Genovefa Weber 1787 mit ihrem Mann nach [[Hamburg]], der 1789 eine eigene [[Deutsche Wanderbühne|Wandertheater]]-Kompagnie gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Schwandt: &amp;#039;&amp;#039;Carl Maria von Weber in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2014, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genovefa zog ihren Sohn in dieser Wandertheater-Umgebung auf. Bereits im Alter von nicht einmal ganz fünf Jahren stand er zum ersten Mal auf der Bühne. Die Familie war mit den Kindern ständig unterwegs, gastierte unter anderem 1789 in [[Meiningen]], von 1791 bis 1794 in [[Nürnberg]], [[Erlangen]], [[Ansbach]] und [[Bayreuth]], 1794 in [[Hildburghausen]], [[Rudolstadt]] und [[Weimar]]. In diese Zeit fielen Geburt und Tod der Kinder Georg Friedrich Carl (*/†&amp;amp;nbsp;1789) und Maria Adelheid Antonia (1797–1798).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Aufenthaltes in Hildburghausen erkrankte Genovefa Weber schwer und die Familie war am Weiterziehen gehindert. Laut seiner &amp;#039;&amp;#039;Autobiographischen Skizze&amp;#039;&amp;#039; erhielt Carl Maria von Weber während dieses Aufenthalts ab 1796 seinen ersten regelmäßigen Klavierunterricht von [[Johann Peter Heuschkel]] (1773–1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1794 debütierte Genovefa Weber am 16. Juni&amp;lt;ref&amp;gt;Also nach dem Abgang der Sopranistin Luise von Rudorff vom Theater im Frühling dieses Jahres. Diese war Mätresse des Herzogs, 1798 heiratete sie, übel beleumundet, [[Karl Ludwig Knebel]].&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Rolle der Konstanze in Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Pasqué, &amp;#039;&amp;#039;Goethe’s Theaterleitung in Weimar&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band. Leipzig 1863, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Weimar an dem von [[Johann Wolfgang von Goethe]] geleiteten Hoftheater und trat dort als vertraglich gebundene Sängerin mehrfach in verschiedenen Rollen auf. In einem Brief an Goethe vom 5.&amp;amp;nbsp;September 1794 aus Rudolstadt ersuchte Franz Anton von Weber ihn um die vorzeitige Entlassung seiner Frau aus ihrem Vertrag. Während ihrer Anstellung dort seien „so unendlich viel Unordnungen und Sachen vorgegangen, die nicht wohl verstatten, uns länger dabey aufzuhalten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title=Regestausgabe Briefe an Goethe: Regestnummer 1/1046 | url=http://ora-web.swkk.de:7777/goe_reg_online/regest.vollanzeige1?id=1084 | archiveurl =https://web.archive.org/web/20070927205818/http://ora-web.swkk.de:7777/goe_reg_online/regest.vollanzeige1?id=1084 | publisher=ora-web.swkk.de | archivedate= 2007-09-27 | accessdate =2013-05-19 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe entsprach dem Gesuch in seinem Antwortbrief vom 23.&amp;amp;nbsp;September 1794.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sebastiansfriedhof05.jpg|mini|Gedenkstätte für Genovefa Weber auf dem Sebastiansfriedhof in Salzburg (Daten: linke Grabplatte, unten)]]&lt;br /&gt;
Ende 1797 zog die Familie Weber nach Salzburg, wo Franz Anton von Weber für kurze Zeit eine Anstellung als Kapellmeister und Schauspieldirektor bekam. Er scheint sich dort unter dem Regime des [[Hieronymus von Colloredo (Erzbischof)| Fürsterzbischofs Colloredo]] nicht sonderlich wohlgefühlt zu haben; denn am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1798 schrieb er von dort an [[Franz Kirms]] nach Weimar: „unter hiesiger Hierarchie ists nicht auszuhalten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Pasqué, &amp;#039;&amp;#039;Goethe’s Theaterleitung in Weimar&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band. Leipzig 1863, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salzburg erwarb Carl Maria von Weber 1798 bei Michael Haydn erste Grundkenntnisse in der Satztechnik des [[Kontrapunkt]]s. Genovefa Weber hat das erste Werk ihres Sohnes, eine Reihe von [[Fuge (Musik)|Fughetten]] für Piano, die er im Alter von 13&amp;amp;nbsp;Jahren schrieb, nicht mehr erlebt. Sie starb im Alter von nur 34&amp;amp;nbsp;Jahren am 13.&amp;amp;nbsp;März 1798 in Salzburg an [[Auszehrung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sza|17|03|1798|8|Geburts- Trauung- und Sterbfälle}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (vermutlich [[Tuberkulose]]). Ihre Gedenkstätte befindet sich dort auf dem [[Sebastiansfriedhof|Friedhof von St. Sebastian]] im von Johann Evangelist Engl errichteten künstlichen „Familiengrab“ der Mozarts, zusammen mit Constanze von Nissen. [[Leopold Mozart]] ist dort nicht begraben, seine sterblichen Überreste fanden ihre Ruhestätte in der Kommunegruft (Gruft&amp;amp;nbsp;84) des Friedhofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Marktoberdorf ist der Genoveva-Brenner-Weg nach ihr benannt. Am Geburtshaus erinnert eine Gedenktafel an sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrea Zinnecker: &amp;#039;&amp;#039;Von der Kirchensängerin zur Komponistenmutter. Vortrag zum 200. Todestag von Genovefa Brenner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marktoberdorfer Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 5–13.&lt;br /&gt;
* Ernst Rocholl: &amp;#039;&amp;#039;Die unruhigen Jahre der Familie von Weber. Lebensstationen von Genovefa von Weber, geb. Brenner, und ihrem Sohn Carl Maria von Weber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marktoberdorfer Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 35–69.&lt;br /&gt;
* Ernst Rocholl (Zusammenstellung): &amp;#039;&amp;#039;Carl Maria von Weber und seine Mutter Genovefa von Weber, geb. Brenner. Lebensstationen.&amp;#039;&amp;#039; (Dokumentation zur Ausstellung aus Anlass des 200. Todesjahres 1998 der Mutter Webers in Marktoberdorf, 1998). Ostallgäuer Buch- u. Offsetdruckerei, Marktoberdorf 1999.&lt;br /&gt;
* Catarina Carsten: &amp;#039;&amp;#039;„Man sagt, sie habe Stimme“. Das abenteuerliche Leben der Genoveva Brenner – Zum 200. Todestag der Künstlerin am 13. März.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg, Samstag, 7. März 1998, S. IV.&lt;br /&gt;
* Martin Dömling: &amp;#039;&amp;#039;Genoveva Brenner, die Mutter des Freischütz-Komponisten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marktoberdorfer Geschichtsbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kempten 1992, S. 216–219.&lt;br /&gt;
* Karl Maria Pisarowitz: &amp;#039;&amp;#039;Genoveva von Weber-Brenner.&amp;#039;&amp;#039; In: Götz Frhr. von Pölnitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus dem Bayerischen Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Hueber, München 1958, S. 422–445.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hefele]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorfahren Karl Maria von Webers: neue Studien zu seinem 100. Todestag. Festschrift Carl M. von Weber&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heimatblätter „Vom Bodensee zum Main“.&amp;#039;&amp;#039; 30). Müller, Karlsruhe 1926.&lt;br /&gt;
* S. Geiser: &amp;#039;&amp;#039;Goethe und die Mutter Carl Maria von Webers. Erstveröffentlichung eines Theatervertrags zwischen dem Weimarischen Theater und Genovefa von Weber (1794), nach der Handschrift Goethes.&amp;#039;&amp;#039; In: Schweizerische Musikzeitung, 97, 1957, S. 177–180 (enthält auch eine Liste ihrer dortigen Rollen)&lt;br /&gt;
* Bama Lutes Deal: &amp;#039;&amp;#039;The Origin and Performance History of Carl Maria von Weber’s Das Waldmädchen (1800).&amp;#039;&amp;#039; Kapitel 1: &amp;#039;&amp;#039;Carl Maria von Weber’s musical influences, 1786–1800&amp;#039;&amp;#039; (= Diss. Florida State Univ., College of Music) 2005, S. 9–23 ([http://diginole.lib.fsu.edu/etd/59/ online])&lt;br /&gt;
* [[Christoph Schwandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Maria von Weber in seiner Zeit: eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Schott Music, Mainz 2014, ISBN 978-3-7957-0820-7 (auch als E-Book erhältlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.theo-molberg.de/web_1.html#51 Genealogie von Genovefa Brenner] auf &amp;#039;&amp;#039;theo-molberg.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.weber-gesamtausgabe.de/de/A002077 &amp;#039;&amp;#039;Biographische Kurzübersicht&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122361261|LCCN=nr2002009378|VIAF=49149196255274790438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Genovefa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Carl Maria von Weber)|⚭Genovefa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternteil einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1764]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Genovefa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weber, Genovefa von (vollständiger Name); Brenner, Genovefa (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Opernsängerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1764&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marktoberdorf|Oberdorf im Allgäu]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1798&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Barb444</name></author>
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