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	<title>Genna (Iserlohn) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T08:39:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Genna_(Iserlohn)&amp;diff=60227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aquamunda: /* Geschichte */Textkorr.</title>
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		<updated>2026-04-21T10:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt;Textkorr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Genna&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Iserlohn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/21/47&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/36/54&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 58642&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02374&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Letmathe-Lennebogen1-Bubo.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Lennebogen bei Letmathe (Gemälde von 1802)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Genna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Iserlohn]] im Stadtbezirk [[Letmathe]]. Die Stadt Iserlohn mit ihrem Stadtteil Genna liegt im Nordwesten des [[Sauerland]]es und gehört zum [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]]. Ende 2025 hatte Genna zusammen mit [[Lasbeck (Iserlohn)|Lasbeck]] 1970 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iserlohn.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Statistik/Einwohnerzahlen_31_12_25.xlsx |titel=Stadt Iserlohn: Einwohnerzahlen 2025 |seiten= |format=[[XLSX]] |abruf=2026-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Genna liegt an einem großen Bogen (umgekehrtes U) der [[Lenne (Ruhr)|Lenne]], dem auch die [[Ruhr-Sieg-Strecke]] folgt. An der in Genna der [[Bahnhof Iserlohn-Letmathe]] liegt. Die Hauptverbindungswege in Genna sind die Bergstraße, Gennaer Straße, Stenglingser Weg und Honselweg. Nördlich grenzt Genna an den Stadtteil Letmathe. Östlich befindet sich das große Gewerbe- und Industriegebiet Stenglingsen. Südlich grenzt der Stadtteil an die Gemeinde [[Nachrodt-Wiblingwerde]] und im Westen an den Ortsteil [[Oege (Hagen)|Oege]] des Stadtbezirks [[Hohenlimburg]] der Stadt [[Hagen]]. Südlich der bebauten Ortslage liegt das 23,27 [[Hektar|ha]] große [[Naturschutzgebiet Steinbruch Helmke]] und das 15,27 ha große [[Naturschutzgebiet Kupferberg]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Silbersee&amp;#039;&amp;#039;. Die höchste Erhebung Gennas ist der südlich oberhalb von Honsel liegende 398 m&amp;amp;nbsp;hohe Brandenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühere Vermutung, die um 970 erfolgte Schenkung eines Gehöfts in &amp;#039;&amp;#039;Getena/Getunna&amp;#039;&amp;#039; an die [[Kloster Werden|Reichsabtei Werden]] könnte sich auf Genna beziehen, hat sich als falsch erwiesen. Die Annahme Genna sei mit Getunna bzw. Gentena identisch, wurde 1987 von einem Historiker widerlegt. Erst 500 Jahre später sind Werdener Besitzungen in Genna tatsächlich nachgewiesen. Somit beginnt „Genna“ in der Ortsnamenforschung auch erst mit dem 13. Jahrhundert und der Namensform &amp;#039;&amp;#039;Gindena&amp;#039;&amp;#039;, die in der Vogteirolle des [[Stift Essen|Stifts Essen]] zwischen 1220 und 1250 überliefert ist. Bei der Namensdeutung und deren Namensteile wird nun der mittelalterliche Name &amp;#039;&amp;#039;Gindena/Gendena&amp;#039;&amp;#039; auf ein erschlossenes &amp;#039;&amp;#039;Gandina&amp;#039;&amp;#039;  bezogen. Mit dem folgenden Ergebnis: &amp;#039;&amp;#039;Gandina&amp;#039;&amp;#039; könnte sowohl im ganzen ein alter Abschnittsname der Lenne sein, der auf die Siedlung übertragen wurde, oder aber eine zu einem Abschnittsnamen &amp;#039;&amp;#039;Ganda...&amp;#039;&amp;#039; gebildete Stellenbezeichnung. Der Ortsname kann somit als „schwellender Fluß“ oder „Stelle bei einem schwellenden Fluß“ gedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1351 bis 1432 wird ein Besitz &amp;#039;&amp;#039;to Gendena&amp;#039;&amp;#039; im [[Volmestein|Volmarsteiner]] Urkundenbuch erwähnt. In den Jahren 1431, 1474–1477 und 1589/90 Gutsbesitz &amp;#039;&amp;#039;van dem gude to Gendena/Gendenae in parrochia Letmede&amp;#039;&amp;#039; im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] des Klosters Werden. Der heutige Ortsname Genna erscheint erstmals 1841 in einer Ortschaftstabelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Trotier, Peter, Aufsatz in: Hohenlimburger Heimatblätter für den Raum Hagen und Iserlohn, 80. Jahrgang Heft 3/2019, S.&amp;amp;nbsp;73–77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Flöer, Michael: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Märkischen Kreises&amp;#039;&amp;#039;, Westfälisches Ortsnamenbuch (WOB) 12, Bielefeld 2018, S.&amp;amp;nbsp;150–152 (Genna).[https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/2259/WOB%2012%20Die%20Ortsnamen%20des%20M%c3%a4rkischen%20Kreises.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Genna war ein Zweig derer &amp;#039;&amp;#039;von Letmathe&amp;#039;&amp;#039; angesiedelt, und zwar die Familie &amp;#039;&amp;#039;von Letmathe, genannt Schele&amp;#039;&amp;#039;. Der Honsel wurde erstmals 1395 erwähnt. Seit 1678 bis heute wird auf Gut Honsel eine Branntweinbrennerei betrieben. Der „Pothof“ in Genna wurde 1521 von &amp;#039;&amp;#039;Johann von Schöller&amp;#039;&amp;#039; an das [[Kloster Elsey]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edeltraud Klueting]]: &amp;#039;&amp;#039;Das (freiweltliche) adelige Damenstift Elsey. Geschichte, Verfassung und Grundherrschaft in Spätmittelalter und Frühneuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Altenaer Beiträge, Band 14, 1980, S.&amp;amp;nbsp;212.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1592 verkauft &amp;#039;&amp;#039;Rutger von Schöller&amp;#039;&amp;#039; an die Kirche zu Letmathe eine Jahresrente aus seinem Pachtgut zu Genna. 1768 und 1833 wird der Graf [[Schaesberg (Adelsgeschlecht)|von Schaesberg]] mit Güterbesitz in Genna erwähnt. Im Jahr 1801 wurde die Gennaer und Stenglingser Mark geteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen W 051 / Karten A (Allgemein), Nr. 5726.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genna gehörte im [[Kirchspiel]] Letmathe bis 1808 zur [[Grafschaft Limburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 gab es in Genna 49 Wohnhäuser mit 863 Einwohnern, in der Helmke 14 Wohnhäuser mit 235 Einwohnern und am Honsel 12 Wohnhäuser mit 121 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Berlin 1887, S.&amp;amp;nbsp;99, Online-Ausgabe.[https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11480939?page=110,111]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Industrialisierung auch ins Lennetal vorrückte und die Ruhr-Sieg-Strecke entstand, wurde der Bahnhof Letmathe (heutige Bezeichnung &amp;#039;Iserlohn-Letmathe&amp;#039;) 1861 in Genna gebaut. In den darauffolgenden Jahren wurde 1868 bei Erweiterungsarbeiten der [[Bahnstrecke Letmathe–Fröndenberg|Bahnstrecke nach Iserlohn]] (die Strecke war 1864 gebaut worden) die [[Dechenhöhle]] entdeckt. Viele Industriebetriebe siedelten sich im ebenen Lennetal an der Bahnlinie an und prägten auch durch den Abbau des heimischen Massenkalks stark die Erscheinung der ehemaligen Bauernsiedlung. Nachdem der Abbau des Kalks in den 1960er Jahren eingestellt wurde, entwickelten sich in den trockenen, felsigen Steinbrüchen einmalige Lebensräume für Pflanzen und Tiere, die in den 1980er Jahren unter Naturschutz gestellt worden sind. 1975 wurde Genna durch das [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]] nach Iserlohn [[Eingemeindung|eingemeindet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweit älteste 220-kV-[[Hochspannungsleitung]] [[220-kV-Leitung Ronsdorf–Letmathe|von Ronsdorf nach Letmathe]] führt zum Umspannwerk in Genna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.iserlohn.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Stadtentwicklung/StEK/STEK_Ortsteilsteckbriefe/10_Genna.pdf Iserlohn-Stadtentwicklung-Ortsteilsteckbriefe-Genna, pdf.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Iserlohn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Iserlohn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aquamunda</name></author>
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