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	<title>Genk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Genk&amp;diff=369399&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10485-55: /* Stadtrat */</title>
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		<updated>2026-04-10T19:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stadtrat&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt in Belgien. Zum niederländischen Maler und Grafiker siehe [[Willem van Genk]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
|NAME          = Genk&lt;br /&gt;
|WAPPEN        = Genk wapen2.svg&lt;br /&gt;
|FLAGGE        = Genk vlag.svg&lt;br /&gt;
|REGION        = Flandern&lt;br /&gt;
|PROVINZ       = Limburg&lt;br /&gt;
|BEZIRK        = Hasselt&lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = 87.85&lt;br /&gt;
|HÖHE          =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD   = 50/57/0/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD    = 5/30/0/E&lt;br /&gt;
|PLZ           = 3600&lt;br /&gt;
|VORWAHL       = 089&lt;br /&gt;
|ADRESSE       = Stadsplein 1&amp;lt;br /&amp;gt;3600 Genk&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Wim Dries ([[Christen-Democratisch en Vlaams|CD&amp;amp;V]])&lt;br /&gt;
|WEBSEITE      = www.genk.be&lt;br /&gt;
|NIS-Code      = 71016}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Genk, Parochiekerk Sint-Martinus oeg21611 IMG 1074 2021-10-10 12.34.jpg|mini|280px|Genk, Parochiekerk Sint-Martinus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Genk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt in der [[Belgien|belgischen]] [[Provinz Limburg (Belgien)|Provinz Limburg]]. Sie liegt am [[Albert-Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mijn winterslag.JPG|mini|links|Bergwerk bei Genk]]&lt;br /&gt;
Genk war ein unbedeutender [[Weiler]], bis im Jahr 1901 [[André Dumont]] im nahen Dorf [[As (Belgien)|As]] und kurz darauf auf der eigenen Gemarkung durch Bohrungen bedeutende Kohlevorkommen entdeckte. Genk wuchs daraufhin zu einem der bedeutendsten [[Limburger Steinkohlerevier|Steinkohlereviere]] und industriellen Zentren Belgiens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schenkungsurkunde vom 13. Dezember 1108 erwähnte erstmals „Geneche“. Der Weiler Genk gehörte mit seiner Umgebung im 11. Jahrhundert vermutlich zur [[Grafschaft Loon]] und ab 1366 zum [[Hochstift Lüttich]].&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert wurden zur Selbstverteidigung [[Schanze (Festungsbau)|Schanzen]] angelegt, die Dorfschanze in Genk selber und weitere in den Weilern Winterslag, Gelieren, Sledderlo, Langerlo, Terboekt, und Waterschei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruhe und die unberührte Heide-Landschaft der [[Kempen (Region)|Kempen]] sorgte seit 1840 dafür, das sowohl reiche Bürger aus Brüssel und Antwerpen als auch [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] nach Genk kamen. Bis etwa 1940 sind etwa 200 Maler in Genk aktiv gewesen, darunter [[Willem Roelofs]], [[Évariste Carpentier]], [[Joseph Coosemans]], [[Jules Breton]], [[François Roffiaen]], [[Edmond Tschaggeny]], [[Théodore Fourmois]], [[Alphonse Asselbergs]], [[Edouard Huberti]], [[Alfred De Knyff]], [[Edmond de Schampheleer]], [[Emile van Doren]], [[Armand Maclot]], [[Euphrosine Beernaert]], [[Louise Héger]], François Roffiaen, [[Isidore Verheyden]], [[Ludovic Janssen]], [[Willy Minders]], [[Théodore Baron]], [[François Halkett]], [[Elinor Barnard]], [[Anna Boch]], [[Herman Richir]], [[Maurice Mareels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1900 hatte Genk mit den umgebenden Weilern nur 2437 Einwohner. Mit dem Fund der Steinkohle im Jahr 1902 begann das Wachstum in mehreren Zuwanderungswellen. Am 3. Juni 1914 wurde in der [[Steinkohlenbergbau|Mine]] Winterslag die erste Kohle gefördert, weitere Bergwerke wurden in Waterschei und Zwartberg errichtet.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1930 zählte Genk schon 24.574 Einwohner, größtenteils [[Bergmann|Bergarbeiter]]. Die Zuwanderer der 1920er- und 1930er-Jahre&lt;br /&gt;
kamen aus [[Polen]] und der [[Ukraine]], danach aus [[Italien]], [[Griechenland]], [[Spanien]] und [[Portugal]]. Seit 1964 kamen weitere Mitarbeiter aus der [[Türkei]] und [[Marokko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1960er-Jahren setzte, ähnlich wie in anderen westeuropäischen Kohleregionen, ein [[Regionaler Strukturwandel|Strukturwandel]] ein. 1966 wurde die Mine Zwartberg zusammen mit [[Wallonische Region|wallonischen]] Bergwerken geschlossen, 1987 schloss Waterschei und 1988 dann auch Winterslag. Zwischen 1964 und 2014 gab es in Genk ein Werk von [[Ford]] mit zuletzt etwa 4000 Beschäftigten und 5000 Beschäftigten in Zulieferbetrieben der Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nieuwsblad.be/cnt/dmf20121024_007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 war Genk Gastgeber des 9.&amp;amp;nbsp;[[Europaschützenfest]]es, einer Veranstaltung der [[Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen|Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.e-g-s.eu/ Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 wurde die Gemeinde Genk [[Stadtrecht|zur Stadt erhoben]]. Sie hat derzeit {{EWZ|BE|71016}} Einwohner (Stand {{EWD|BE}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Genk besteht aus den Ortsteilen Bokrijk, Boxbergheide, Bret-Gelieren, Centrum, Driehoeven, Hoevenzavel, Kolderbos, Langerlo, Nieuwe Kempen, Nieuw Texas, Sledderlo, Termien, Vlakveld, Waterschei, Winterslag und Zwartberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Ein großer Arbeitgeber ist [[ArcelorMittal]]. Im Stahlwerk Genk werden täglich ca. 3.000 Tonnen [[Bramme]]n aus [[Edelstahl]] (Formate bis zu 2000&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;160&amp;amp;nbsp;mm) produziert. Diese Brammen werden anschließend im [[Warmwalzen|Warmwalzwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Carlam&amp;#039;&amp;#039; ([[Charleroi]]) zu [[Coil]]s gewalzt und dann zu den weiteren [[Kaltwalzen|Kaltwalzwerken]] hauptsächlich in Frankreich ([[Kanton Norrent-Fontes|Isbergues]], [[Gueugnon]]) und Belgien (Genk) verschickt. Aus den Coils entstehen Edelstahlbleche, welche dann von den Kunden weiterverarbeitet werden. Ein weiteres Edelstahlwerk (ArcelorMittal Châtelet) wurde vor einigen Jahren in Charleroi errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1964 eröffnete [[Ford Deutschland|Ford]]-Werk war mit rund 4.500 Beschäftigten nach der Beendigung des Bergbaus größter Arbeitgeber in der [[Provinz Limburg (Belgien)|Provinz Limburg]]. Der US-amerikanische Automobilkonzern stellte dort seine Modelle [[Ford Mondeo|Mondeo]], [[Ford Galaxy|Galaxy]] und [[Ford S-MAX|S-MAX]] her. Bis 2004 wurde in Genk auch der [[Ford Transit|Transit]] gebaut. Ford kündigte im Oktober 2012 an, das Werk im Jahr 2014 zu schließen. Rund 5.000 weitere Arbeitsplätze hingen von Ford ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ford-schliesst-standort-genk-in-belgien-a-863116.html spiegel.de: Ford schließt belgischen Standort Genk], 24. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk stellte am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014 die Produktion ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/nachrichten/1.2185444 Letzter Arbeitstag bei Ford in Genk] auf flanderninfo.be&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 startete, im bis dato neuesten europäischen Getränkedosenwerk des 2019 gegründeten Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Benepack Belgium NV&amp;#039;&amp;#039;, die Produktion von 330 ml und 500 ml Aluminium-Getränkedosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen von Genk im südlichen Stadtteil Langerlo wurde 1936 am zu dieser Zeit erbauten Albertkanal als &amp;#039;&amp;#039;Port Charbonnier de Genck&amp;#039;&amp;#039; gegründet, um Steinkohle der drei Genker Bergwerke und des Bergwerks [[Houthalen-Helchteren|Houthalen]] schleusenfrei bis in die wallonische Schwerindustrie um Lüttich zu verbringen. Erst später erfolgte eine Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Kolenhaven van Genk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des Bergbaus veränderte sich auch die Hafennutzung. Zur Versorgung des 2016 zweitgrößten nicht nuklearen [[Kraftwerk Langerlo|Kraftwerks]] in Belgien, das seit 1976 zunächst von EBES (nun [[E.ON]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.eon.com/en/media/news/press-releases/2009/7/31/e-dot-on-and-gdf-suez-finalise-their-swap-of-generation-capacity-in-europe.html&amp;lt;/ref&amp;gt;) am Hafen Genk betrieben wurde, wird seit 1986 nach dem Export von mehr als 89.000.000 Tonnen hier nun Steinkohle eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde ab 1999 am Hafen ein [[Containerterminal]] errichtet, das auf 18.000 Quadratmetern derzeit eine Lagerkapazität von 5.000 Container und einen Jahresumsatz von 80.000 Containern hat. Dabei werden sowohl eine Anbindung an die [[Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen|belgische Eisenbahn]] als auch die naheliegenden Autobahnen [[Europastraße 313|E313]] (von Antwerpen nach Lüttich) und [[Europastraße 314|E314]] (von Löwen über Heerlen nach Aachen) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziales ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genk Zwartberg Kerk 01.jpg|mini|Eine der Minenkathedralen: Die Sankt Albertus Kirche von Zwartberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ukrainian-Orthodox church of St Michael.jpg|mini|[[Ukrainisch-Orthodoxe Kirche – Kiewer Patriarchat|Ukrainisch-Orthodoxe Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Durch die für die Arbeit im Bergbau seit etwa 1913 aus immer weiteren Kreisen zugewanderten Arbeiter aus den Niederlanden, Polen, Italien, der Ukraine, Russland, der Türkei und Marokko wurden auch viele Religionen in Genk heimisch. Die Bergwerksgesellschaften und die Gläubigen haben in Genk im Laufe der Zeit [[Kirchengebäude|Kirchen]] verschiedener christlicher Glaubensrichtungen, später auch [[Moschee]]n gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik  ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Stadtrat &amp;lt;br&amp;gt; von Genk 2024&amp;lt;ref&amp;gt;https://okt24.vlaanderenkiest.be/#/gemeente/71016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Land         = BE&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
|PVDA|Vooruit-Groen|CDV|NVA|VB&lt;br /&gt;
| PVDA   = 2&lt;br /&gt;
| Vooruit-Groen = 3&lt;br /&gt;
| Vooruit-Groen Farbe = EE4422&lt;br /&gt;
| Vooruit-Groen Link = [[Vooruit]] - [[Groen (Belgien)|Gr]]&lt;br /&gt;
| NVA    = 13&lt;br /&gt;
| CDV    = 19&lt;br /&gt;
| VB     = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nach der Wahl kam es zu einer Koalition aus [[CD&amp;amp;V]] und [[Vooruit]] - [[Groen (Belgien)|Groen]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.genk.be/vastberaden-voor-een-sterke-genkse-toekomst--cdandv-genk-en-vooruit-groen-genk-presenteren-bestuursakkoord&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Stadtrat &amp;lt;br&amp;gt; von Genk 2018&lt;br /&gt;
| Land         = BE&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
|PVDA|Vooruit|CDV|NVA|VB&lt;br /&gt;
| PVDA   = 1&lt;br /&gt;
| Vooruit = 5&lt;br /&gt;
| NVA    = 12&lt;br /&gt;
| CDV    = 18&lt;br /&gt;
| VB     = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nach der Wahl kam es zu einer Koalition aus [[CD&amp;amp;V]] und [[Vooruit]].&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Stadtrat &amp;lt;br&amp;gt; von Genk 2012&lt;br /&gt;
| Land         = BE&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
|PVDA|Vooruit-Groen|OpenVLD|CDV|NVA|VB&lt;br /&gt;
| PVDA   = 3&lt;br /&gt;
| Vooruit-Groen = 7&lt;br /&gt;
| Vooruit-Groen Farbe = EE4422&lt;br /&gt;
| Vooruit-Groen Link = [[Vooruit]] - [[Groen (Belgien)|Gr]]&lt;br /&gt;
| OpenVLD = 1&lt;br /&gt;
| NVA    = 7&lt;br /&gt;
| CDV    = 18&lt;br /&gt;
| VB     = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nach der Wahl kam es zu einer Koalition aus [[CD&amp;amp;V]] und [[Vooruit]] - [[Groen (Belgien)|Groen]].&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Stadtrat &amp;lt;br&amp;gt; von Genk 2006&lt;br /&gt;
| Land         = BE&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
|PVDA|Vooruit-Groen|OpenVLD|CDV-NVA|VB&lt;br /&gt;
| PVDA   = 1&lt;br /&gt;
| Vooruit-Groen = 10&lt;br /&gt;
| Vooruit-Groen Farbe = EE4422&lt;br /&gt;
| Vooruit-Groen Link = [[Vooruit]] - [[Groen (Belgien)|Gr]]&lt;br /&gt;
| OpenVLD = 2&lt;br /&gt;
| CDV-NVA    = 20&lt;br /&gt;
| CDV-NVA Farbe = EEBB66&lt;br /&gt;
| CDV-NVA Link = [[CD&amp;amp;V|CDV]] - [[Nieuw-Vlaamse Alliantie|NVA]]&lt;br /&gt;
| VB     = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nach der Wahl hatte [[CD&amp;amp;V]] - [[Nieuw-Vlaamse Alliantie|NVA]] eine absolute Mehrheit.&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Stadtrat &amp;lt;br&amp;gt; von Genk 2000&lt;br /&gt;
| Land         = BE&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
|Vooruit|Groen|OpenVLD|CDV|NVA|VB&lt;br /&gt;
| Vooruit = 6&lt;br /&gt;
| Groen = 1&lt;br /&gt;
| OpenVLD = 6&lt;br /&gt;
| NVA    = 1&lt;br /&gt;
| CDV    = 21&lt;br /&gt;
| VB     = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nach der Wahl hatte [[CD&amp;amp;V]] eine absolute Mehrheit und musste somit keine Koalition eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bokrijk3.jpg|mini|Eingangsgebäude des Freilichtmuseums (Ein Hof aus [[Heers]] von 1774)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Genk gehört die [[Domein Bokrijk]], zu der ein für Belgien bedeutendes [[Freilichtmuseum]], ein großer Spielplatz und auch ein botanischer Garten, das Bokrijk [[Arboretum]], gehören. Des Weiteren sind das [[Europlanetarium Genk|Europlanetarium]] zu erwähnen sowie das anbei liegende Erholungsgebiet Kattevenia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Geschichte der Landschaftsmalerei in und um Genk erinnert das in der Villa Le Coin Perdu, dem Atelier und Wohnsitz von Emile van Doren seit 1976 betriebene städtische &amp;#039;&amp;#039;Emile Van Dorenmuseum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emilevandorenmuseum.be/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 war Genk Gastgeber für [[Manifesta]], die Europäische Biennale für zeitgenössische Kunst. Zusammen mit der Biennale von Venedig und der [[Documenta]] in Kassel ist Manifesta eine der bedeutendsten Kunstveranstaltungen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der örtliche Fußballverein [[KRC Genk]] zählt zu den Topclubs der [[Division 1A|belgischen Liga]] und wurde 1999, 2002, 2011 und 2019 Landesmeister. Er gewann 1998, 2000, 2009, 2013 und [[Belgischer Fußballpokal 2020/21|2021]] den [[Belgischer Fußballpokal|Pokal]]. In der belgischen Stadt gibt es eine der modernsten Kartbahnen Europas, wo bereits Läufe zur [[Kart-Weltmeisterschaft]] stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Gierek]] (* 1938), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ignace Goris]] (* 1942), Fußballschiedsrichter&lt;br /&gt;
* [[Freddy Birset]] (1948–2021), Sänger&lt;br /&gt;
* [[Martin Margiela]] (* 1957), Modedesigner&lt;br /&gt;
* [[Jan Jambon]] (* 1960), Geschäftsmann und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ludo Philippaerts]] (* 1963), Springreiter&lt;br /&gt;
* [[Dirk Medved]] (* 1968), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Giuseppe Canale]] (* 1977), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Zuhal Demir]] (* 1980), Rechtsanwältin und Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Cédric Van der Elst]] (* 1980), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Karel Geraerts]] (* 1982), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Francesco Patera]] (* 1993), Profiboxer&lt;br /&gt;
* [[Olivier Philippaerts]] (* 1993), Springreiter&lt;br /&gt;
* [[Leandro Trossard]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Gerben Thijssen]] (* 1998), Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Koen Kostons]] (* 1999), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Tibo Colson]] (* 2000), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Rani Rosius]] (* 2000), Sprinterin&lt;br /&gt;
* [[Milan Fretin]] (* 2001), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Vervenne]] (* 2003), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Konstantinos Karetsas]] (* 2007), belgisch-griechischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Provinz Limburg (Belgien)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4238046-7|LCCN=n79013826|VIAF=126653465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Limburg (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genk| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10485-55</name></author>
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