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	<title>Genja Jonas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T21:49:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Genja_Jonas&amp;diff=1979609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heied: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2026-01-21T14:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Genja Jonas - Selbstporträt.jpg|mini|Genja Jonas: &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;, um 1935[[Datei:Genja Jonas Signatur.jpg|rahmenlos|]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Genja Jonas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1895]] in [[Rogoźno|Rogasen]], [[Kreis Obornik]], [[Provinz Posen]] als Jenny Jonas; † [[8. Mai]] [[1938]] in [[Dresden]]) war eine deutsche [[Fotograf]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Genja Jonas wurde als zweites Kind des jüdischen [[Zigarre]]nhändlers Simon Sigismund Jonas (geb. 1866) und der Laura Loewenthal (geb. 1867) geboren. Sie hatte drei Geschwister: Der ältere Bruder Max Jonas (geb. 1894) wurde wie sein Vater Zigarrenhändler und konnte nach der [[Machtergreifung]] [[Adolf Hitler|Hitlers]] mit seiner Familie in die [[Niederlande]] emigrieren, wo er in [[Rotterdam]] arbeitete. Der jüngere Bruder Kurt (1898–1974) wurde Arzt in Dresden. Er ging – nach der Machtergreifung der Nazis – nach Amerika. Ihrer Schwester Erna (1907–1959), verheiratete Rosenbaum, die in der Dresdner Seevorstadt ein Maßschneidergeschäft betrieb, gelang die Emigration nach Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genja Jonas’ Eltern lebten ab 1923&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Atanassow: &amp;#039;&amp;#039;Genja Jonas. Eine Dresdner Lichtbildnerin.&amp;#039;&amp;#039; Kunstblatt, Dresden 2013, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei ihren Kindern in Dresden. Sie konnten zunächst wie ihr Sohn Max in die Niederlande emigrieren. In Rotterdam wurden beide im März 1943 verhaftet und in das [[Konzentrationslager Westerbork]] und von dort in das [[Vernichtungslager Sobibor]] deportiert. Hier wurden sie am 23. Juli 1943 ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genja Jonas war von 1925 bis zu ihrem Tod mit [[Alfred Günther (Schriftsteller)|Alfred Günther]], Schriftsteller und Redakteur &amp;#039;&amp;#039;([[Dresdner Neueste Nachrichten (1903–1943)|Dresdner Neueste Nachrichten]])&amp;#039;&amp;#039; (geb. 1893), verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genja Jonas Logo.jpg|mini|Logo, das Genja Jonas in einem von ihr angefertigten Fotoalbum verwendete]]&lt;br /&gt;
Jonas wuchs in Bromberg auf und ging möglicherweise 1914 nach [[Berlin]], wo sie sich bis 1918 zur Fotografin ausbilden ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Atanassow: &amp;#039;&amp;#039;Genja Jonas. Eine Dresdner Lichtbildnerin.&amp;#039;&amp;#039; Kunstblatt, Dresden 2013, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ließ sich anschließend wie ihre Geschwister in Dresden nieder und eröffnete hier 1918 auf der [[Bürgerwiese (Straße)|Bürgerwiese]] 6 ihr „Fotoatelier Portikus“. Zu ihren Mitarbeitern zählte in den 1920er-Jahren die von [[Hugo Erfurth]] ausgebildete Fotografin [[Erica Stroedel]] (1899–1984)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank-Manuel Peter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das tänzerische Lichtbild. Hugo Erfurth als Dokumentarist des frühen Ausdruckstanzes.&amp;#039;&amp;#039; In: Bodo von Dewitz, Karin Schuller-Procopovici (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hugo Erfurth, 1874–1948. Photograph zwischen Tradition und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;; der Künstler [[Wols]] ging 1931 für einige Monate bei ihr in die Lehre. Der Londoner Fotograf [[Richard N. Haile]] besuchte das Atelier bei einer Reportage-Reise durch Europa. Ab 1934 wohnte sie mit ihrem Mann gleich im Nachbarhaus in der Bürgerwiese 4, nachdem das Paar lange in getrennten Wohnungen gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas wurde eine der gefragtesten Porträtfotografen in Dresden, nahm an Internationalen Ausstellungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Geißler, Hans |Titel=Die Deutsche und I. Internationale Ausstellung des VDAV 1932 Leipzig |Hrsg= |Sammelwerk=Die Technische Assistentin |Band= |Nummer=11 |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Datum=1932 |ISBN= |Seiten=287–288}}&amp;lt;/ref&amp;gt; teil und nahm Aufträge im Ausland, unter anderem in [[Frankreich]], wahr. In England durfte sie die Mitglieder des Königshauses porträtieren. Bedeutung erlangten ihre Fotografien der Tänzerin [[Gret Palucca]]. Diese war mit Jonas’ Ehemann Alfred Günther befreundet. Über ihn wurde der Kontakt zu Jonas hergestellt, die Palucca einen Tag lang in ihrem Atelier auf der Bürgerwiese fotografierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einen ganzen Tag haben wir da gearbeitet. Ich ließ ein und dieselbe Platte laufen, bis sie nur noch krächzte. Ohne Musik konnte ich nicht tanzen. Mir war es gleichgültig, ob es viele Stunden die gleiche Musik war. Wir hatten beide einen guten Tag. Da sind diese schönen Aufnahmen entstanden, alle an einem Tag. Da war irgendeine Beziehung, wie es das ja manchmal gibt. Uns hat das beide fasziniert.|Gret Palucca über Genja Jonas&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler 30&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Künstler um Palucca. Ein anderer Weg zu Palucca.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Kupferstich–Kabinett Staatliche Kunstsammlungen Dresden. Dresden 1987, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstanden verschiedene Aufnahme-Serien, die Jonas in [[Leporello (Heft)|Leporellos]] binden ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler 30&amp;quot; /&amp;gt; Jonas fotografierte auch andere Tänzerinnen wie beispielsweise [[Sent M’Ahesa]], Käthe Diekmann und Hilde Brumof.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Atanassow: &amp;#039;&amp;#039;Genja Jonas. Eine Dresdner Lichtbildnerin.&amp;#039;&amp;#039; Kunstblatt, Dresden 2013, S. 35–36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über ihre Schwester Erna wiederum kam Jonas in Kontakt mit dem Schauspieler [[Adolf Wohlbrück]], den sie ebenfalls porträtierte. Weitere Porträtaufnahmen fertigte sie unter anderem von [[Pol Cassel]], [[Theodor Däubler]], [[Antonia Dietrich]], [[Ottomar Enking]], [[Erich Ponto]], [[Fritz Reiner]], [[Nikolaus Pevsner]], [[Jenny Schaffer-Bernstein]], [[Kurt Schwitters]] und [[Heinrich Zerkaulen]] an; Jonas-Bildnisse von beiden befinden sich unter anderem im Besitz des [[Kupferstich-Kabinett Dresden|Kupferstich-Kabinetts]] der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Vgl. skd-online-collection.skd.museum |url=http://skd-online-collection.skd.museum/de/contents/artists?id=5545658 |wayback=20131007010633 |archiv-bot=2018-04-11 20:28:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jonas’ Wohnung war Treffpunkt der geistigen und künstlerischen Elite ihrer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben bekannten Persönlichkeiten schuf Jonas auch Porträts Dresdner Bürger. Vor allem ihre Kinderaufnahmen ernteten das Lob ihrer Zeitgenossen, da sie in ihnen „weit von Niedlichkeit und [[Kitsch]] das echte rätselhafte Kindsein erspürte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Büttner&amp;quot;&amp;gt;E. Büttner: &amp;#039;&amp;#039;Die Lichtbildnerin Genja Jonas&amp;#039;&amp;#039; [Nachruf]. In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12, 15. Juni 1938, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt entstanden rund 20.000 Aufnahmen, von denen einige in zeitgenössischen Publikationen abgedruckt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. u.&amp;amp;nbsp;a. Alfred Günther: &amp;#039;&amp;#039;Das Bildnis des Kindes. Mit Illustrationen von Genja Jonas.&amp;#039;&amp;#039; In: Joh. Erich Gottschalch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Kalender. Jahrbuch über das künstlerische, geistige und wirtschaftliche Leben in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Carl Creutzburg, Dresden [1927], S. 177–180.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Ihre eigenartige technische Methode fußte auf der kurzen Exposition der Momentaufnahme und auf einer höchst sensitiven [[Retusche|Retouche]]; ausschlaggebend aber war immer ihr psychologisch tief eindringender Blick.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Büttner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind einige wenige Landschaftsaufnahmen von Genja Jonas aus dem Jahr 1934 bekannt, die auf der Halbinsel Samland entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: &amp;#039;&amp;#039;Samland 1934.&amp;#039;&amp;#039; In: Alexander Atanassow: &amp;#039;&amp;#039;Genja Jonas. Eine Dresdner Lichtbildnerin.&amp;#039;&amp;#039; Kunstblatt, Dresden 2013, S. 50–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem fertigte Jonas auch surrealistische Fotocollagen. Über [[Kurt Schwitters]], mit dem sie befreundet war und den sie mehrfach porträtierte, kam sie in Kontakt mit der [[Dada]]-Bewegung. Neben eigenen Fotocollagen, die unter anderem 1936 in [[Joachim Ringelnatz]]’ postum veröffentlichten Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Für die Mode, nicht dagegen sei der Mensch. Gedichte für Venus&amp;#039;&amp;#039; erschienen, entstanden auch Fotocollagen in Zusammenarbeit mit Schwitters, die 1929 auf der [[Deutscher Werkbund|Werkbund]]-Ausstellung „Film und Foto“ in [[Stuttgart]] gezeigt wurden. Schwitters widmete ihr eine Collage, Pol Cassel porträtierte sie 1926 (Öl auf Leinwand, 95 × 70 cm; [[Galerie Neue Meister]] Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/240535 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Edmund Kesting]] fertigte ein experimentelles Foto in Mehrfachbelichtung von ihr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas’ Mann Alfred Günther wurde 1936&amp;lt;ref name=&amp;quot;Atanassow 21&amp;quot;&amp;gt;Alexander Atanassow: &amp;#039;&amp;#039;Genja Jonas. Eine Dresdner Lichtbildnerin.&amp;#039;&amp;#039; Kunstblatt, Dresden 2013, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der [[Reichsschrifttumskammer]] ausgeschlossen und Jonas selbst wegen ihrer „nichtarischen Herkunft“ 1935 aus der „[[Gesellschaft Deutscher Lichtbildner]]“ ausgeschlossen, so hieß es im Tagungsordnungsbericht der GDL 1935: „Aus der Mitgliederliste der Gesellschaft sind zu streichen: die Damen und Herren [[Kurt Schallenberg]] [1883–1953], Hamburg; Genja Günther-Jonas, Dresden; [[Annelise Kretschmer|Annelise Kretschmer-Silberbach]], Dortmund; Josef Rosner, Chemnitz; [[Josef Grieshaber]], Frankfurt am Main; [[Hermann Pistor|Prof. Dr. Pistor]], Jena.“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Grainer: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 1935.&amp;#039;&amp;#039; Zit. nach: Christiane Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Rudolph: Tanzfotografie 1924–1939.&amp;#039;&amp;#039; Steidl, Göttingen 2004, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas, die nach [[England]] emigrieren wollte, erkrankte an Krebs und verstarb am 8. Mai 1938 in Dresden. Gret Palucca berichtete in ihren Erinnerungen vom Tod Jonas’, an deren Krankenbett sie noch zu einer Arie aus &amp;#039;&amp;#039;[[Il trovatore]]&amp;#039;&amp;#039; getanzt habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler 30&amp;quot; /&amp;gt; Genja Jonas wurde auf dem [[Urnenhain Tolkewitz]] beigesetzt. 1968 wurde das Grab eingeebnet. Bis dahin hatte ihr Ehemann, der 1969 in Stuttgart starb, die Gebühr bezahlt. Die Grabstelle wurde jedoch nicht neu belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Atanassow 21&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nachruf auf sie hieß es: „Genia Jonas hat sich einen Ruf als Porträtistin erworben, der sich durch ihre Bilder auf Internationalen Ausstellungen und durch ihre über 20 000 Aufnahmen immer verbreitete und festigte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Atelier Portikus übernahm zunächst Alfred Günther und verkaufte es im Herbst 1938 an die auf Tanzfotografie spezialisierte [[Charlotte Rudolph]] (1896–1983). Es wurde bei der [[Bombardierung Dresdens]] im Februar 1945 zerstört,&amp;lt;ref&amp;gt;Theaterwissenschaftliche Sammlung, Universität zu Köln (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Glanzrollen: Darstellerfotografie vom 19. Jahrhundert bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Fototage 1995, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei auch ein Großteil der fotografischen Werke Genja Jonas’ verloren gingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Atanassow: &amp;#039;&amp;#039;Genja Jonas. Eine Dresdner Lichtbildnerin.&amp;#039;&amp;#039; Kunstblatt, Dresden 2013, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erhalten blieben nur einige ihrer Fotos in den Sammlungen von Theatern, Galerien oder in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Genja Jonas - Adolf Wohlbrück vor 1933.jpg|[[Adolf Wohlbrück]] im Sommer 1930 als Andreas Bleichenwang aus &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Genja Jonas - Gret Palucca 1930er-Jahre.jpg|Tanzfotografie: [[Gret Palucca]] 1936&lt;br /&gt;
 Genja Jonas - Mädchen im Strickkleid 1930er.jpg|Kinderfotografie: Mädchen im Strickkleid 1922&lt;br /&gt;
 Genja Jonas - Elsa Brändström mit Tochter Brita.jpg|Familienaufnahme: [[Elsa Brändström]] mit Tochter Brita 1932&lt;br /&gt;
 Cover of Merz No. 20.jpg|Porträtfotografie: &amp;#039;&amp;#039;Merz 20&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1927 mit einem Coverfoto [[Kurt Schwitters]]’&lt;br /&gt;
 Genja Jonas - Joachim Ringelnatz 1926.jpg|[[Joachim Ringelnatz]], 1926&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familie Jonas.&amp;#039;&amp;#039; In: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Buch der Erinnerung. Juden in Dresden – deportiert, ermordet, verschollen 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; w.e.b., Dresden 2006, ISBN 3-939888-14-1, S. 166–168.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Genja Jonas |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=329}}&lt;br /&gt;
* Alexander Atanassow: &amp;#039;&amp;#039;Genja Jonas. Eine Dresdner Lichtbildnerin.&amp;#039;&amp;#039; Kunstblatt, Dresden 2013, ISBN 978-3-9815797-0-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.christlichjuedischezusammenarbeit-dresden.de/pages/gedenkbuch_jonas.html | wayback=20080317011115 | text=Artikel zum Schicksal der Eltern von Genja Jonas}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/kue90030286.html Genja Jonas] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=1033452858}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1033452858|LCCN=n2014062013|VIAF=299078869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jonas, Genja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jonas, Genja&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Günther-Jonas, Genja (Ehename); Jonas, Jenny (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fotografin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rogoźno|Rogasen]], Provinz Posen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heied</name></author>
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