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	<title>Genheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-02T17:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Genheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Waldalgesheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49.939444&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.816389&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 243 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 16.01&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 525&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2009&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1970-11-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 55425&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06724&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Genheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Waldalgesheim]] im [[Landkreis Mainz-Bingen]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Weinort]] wird von der [[Verbandsgemeinde Rhein-Nahe]], die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Bingen am Rhein]] hat, verwaltet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Genheim.JPG|mini|Genheim: Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Genheim liegt am Südostabhang des [[Hunsrück]]s zwischen [[Koblenz]] und [[Bad Kreuznach]] südlich des [[Binger Wald]]es und westlich der [[Nahe (Rhein)|Nahe]] und etwa sieben Kilometer westlich von Bingen; weiterhin befindet es sich auf der Route der [[Naheweinstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST= &lt;br /&gt;
| NORD= &lt;br /&gt;
| NORDOST= [[Waldalgesheim]]&lt;br /&gt;
| WEST= [[Roth (bei Stromberg)|Roth]]&lt;br /&gt;
| OST= &lt;br /&gt;
| SUEDWEST= [[Schweppenhausen]]&lt;br /&gt;
| SUED= &lt;br /&gt;
| SUEDOST= [[Waldlaubersheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gen Postkart 19xx.jpg|mini|Historische Postkarte aus Genheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ab ca. 750 v. Chr. wurde die Region von den [[Kelten]] besiedelt. Die keltischen Hügelgräber zwischen Genheim und Schweppenhausen und das [[Waldalgesheimer Fürstengrab|Wagengrab der Fürstin von Waldalgesheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schönherr: [http://www.m-schoenherr.de/wah/bericht.pdf Das Waldalgesheimer Fürstengrab] (PDF; 5,5&amp;amp;nbsp;MB), 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; belegen, dass es bedeutende keltische Siedlungen in der Nähe gegeben haben muss. Wo genau diese Siedlungen waren und ob die Ursprünge der Dorfgründung letztlich auf eine keltische Siedlung zurückgehen, lässt sich nicht belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Zeit um Christi Geburt besetzten römische Truppen das linksrheinische Gebiet. Für 500 Jahre blieb die Gegend unter römischer Herrschaft und römischem Einfluss. Die Römer brachten den Straßenbau und vor allem den Anbau von Wein aus Italien nach Germanien. Gerade für den Weinbau fanden sie in den steilen, zur Sonne gerichteten Hügeln der Ausläufer des Hunsrücks gute Anbauflächen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Völkerwanderung]] um 500 n.&amp;amp;nbsp;Chr. zerfiel das Römische Reich und die [[Franken (Volk)|Franken]] besetzten die Gegend. 767 n.&amp;amp;nbsp;Chr. wird der Weinanbau in Genheim im [[Lorscher Codex]] zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Das Fränkische Reich behielt die Herrschaft über das Gebiet bis zu dessen Teilung und Zerfall ca. 840 n.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gen Dorfstr 1939.jpg|mini|Dorfstraße in Genheim im Dezember 1939]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 881 fielen plündernde Wikinger oder [[Normannen]] in die Städte entlang des Rheins ein. Sie drangen dabei bis nach [[Mainz]] und in die Gebiete um [[Nahe (Rhein)|Nahe]] und [[Hunsrück]] vor. Um 900–1000 n.&amp;amp;nbsp;Chr. überfielen ungarische Heere mehrmals die heutigen Gebiete Süddeutschlands und gelangten auch in die Region um Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. November 1970 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Genheim als Ortsteil in Waldalgesheim eingemeindet und kam dabei vom [[Landkreis Bad Kreuznach]] zum Landkreis Mainz-Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Namen von Genheim sind Goganheim&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Josef Heinzelmann: &amp;#039;&amp;#039;Annotationen zum KDM-Band Oberwesel.&amp;#039;&amp;#039; S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gaginheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Lorscher Codex&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl May]] lässt einen Teil seines Romans [[Waldröschen]] in Genheim spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dialekt ==&lt;br /&gt;
Die Sprache in den Dörfern rund um Genheim wird dem Großsprachraum des West-Mitteldeutschen zugeordnet. Hierbei wird der hiesige Dialekt von verschiedenen moselfränkischen und auch rheinfränkischen Dialekten beeinflusst. Konkret bedeutet dies, dass man in Genheim eine Abwandlung des [[Hunsrückisch|Hunsrücker]] Dialektes spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gen Glocken 1930.jpg|mini|Weihe der Glocken der ev. Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Alte Schule (Genheim)|Alte Schule]]: das ehemalige Genheimer Schulgebäude, jetzt Dorfgemeinschaftshaus&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Genheim|Evangelische Kirche]]: Der einschiffige Sakralbau wurde am 9. Mai 1871 eingeweiht und ist Nachfolger einer älteren Kirche.&lt;br /&gt;
* Monumentales Kriegerdenkmal: Das Denkmal wurde 1914 erbaut und als Einzeldenkmal unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
* Barockes Fachwerkhaus in der Bergstraße 9 aus dem frühen 18. Jahrhundert, als Einzeldenkmal unter Schutz gestellt&lt;br /&gt;
* [[Naheweinstraße#Remischen|Remischenstein]]: Auf dem Genheimer Dorfplatz befindet sich einer von insgesamt zwölf Remischensteinen entlang der Naheweinstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Es gibt kleinere Handwerksbetriebe und Neben- und Vollerwerbs-Landwirtschaft. Hierbei spielen vor allem Wein- und Ackerbau eine Rolle, Viehzucht wird nicht mehr nennenswert betrieben.&lt;br /&gt;
Die, von Genheimer Winzern bewirtschafteten, Weinberge gehören zum Anbaugebiet Nahe/Nahetal, zur Großlage &amp;#039;&amp;#039;Schloßkapelle&amp;#039;&amp;#039;. Die bewirtschafteten Flächen befinden sich in den Einzellagen &amp;#039;&amp;#039;Lieseberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Otterberg&amp;#039;&amp;#039; (zu Waldlaubersheim gehörend) und in der Genheimer Lage &amp;#039;&amp;#039;Rossel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Auf Genheimer Gemarkung, zwischen Waldalgesheim, Roth und Genheim, wurde am 22. November 2008 eine der größten Flächen-Solaranlagen in Rheinland-Pfalz eingeweiht. Der Solarenergiepark, der in Zusammenarbeit mit der Wörrstädter Juwi-Gruppe errichtet wurde, hat eine jährliche Leistung von 2,5 Millionen Kilowattstunden und deckt somit den Jahresbedarf von über 700 Haushalten.&lt;br /&gt;
Die Anlage befindet sich auf einer rund 9,3 Hektar großen ehemaligen Ackerfläche und besteht aus rund 36.000 Dünnschicht-Modulen der First Solar GmbH (USA/Deutschland). Die Gesamtfläche der Module beträgt etwa 25.920 Quadratmeter. Die gewonnene Energie wird in das Mittelspannungsnetz der [[Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH]] eingespeist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: &amp;#039;&amp;#039;Photovoltaik &amp;amp; Solar; News zum Thema Photovoltaik und erneuerbaren Energien.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: AlpaxX GmbH &amp;amp; Co. KG; 23. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tourismus ist vor allem für die ansässigen Gutsschänken und Zimmervermietungen von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist über seine Grenzen hinaus durch drei jährliche Feste bekannt.&lt;br /&gt;
* das Naheweinfest, das im August stattfindet&lt;br /&gt;
* das Waldfest&lt;br /&gt;
* der romantische Weihnachtsmarkt am ersten Samstag des Advents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Die [[Bundesautobahn 61]] wird nach etwa zwei Kilometer an der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Waldlaubersheim&amp;#039;&amp;#039; erreicht. Alternativ, in etwa gleicher Entfernung, liegt die Anschlussstelle „Stromberg“ (ebenfalls A&amp;amp;nbsp;61).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Oldtimer Freunde Genheim (alte Landmaschinen und Autos)&lt;br /&gt;
* Männergesangverein MGV Liederkranz Genheim 1925 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Landfrauen Genheim&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Die Winzerkinder e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Genheim ist als [[Ortsbezirk]] ausgewiesen und wird von einem [[Ortsbeirat]] und einem [[Ortsvorsteher]] politisch vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Waldalgesheim |url=https://www.vgrn.de/pool-vgrn/satzungen/waldalgesheim/hauptsatzung-06.08.2024-final.pdf?cid=kpd |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ 2 |format=PDF |hrsg=Verbandsgemeinde Rhein-Nahe |datum=2024-08-06 |abruf=2025-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Ortsbeiratsmitgliedern. Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] wurden die Beiratsmitglieder in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt. Die Sitzverteilung im gewählten Ortsbeirat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&amp;lt;!-- amtliche Reihenfolge der Parteien laut Landeswahlleiter --&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1 || 3 || 1 || – || 5 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M122/OBR_Genheim/ergebnisse_ortsbezirk_3390106200101.html |titel=Ortsbeiratswahl Genheim 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Rhein-Nahe |abruf=2024-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 2 || 2 || 1 || – || 5 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/ko/ergebnisse/3390106200007.html |titel=Ortsbeiratswahlen 2019 |abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 2 || 2 || – || 1 || 5 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Gerhard Eckes (CDU) wurde am 2.&amp;amp;nbsp;August 2024 Ortsvorsteher von Genheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/756/ausgabe/36/2024/artikel/00000000000043846614-OL-756-2024-36-36-0 |titel=Bericht über die öffentliche konstituierende Sitzung des Ortsbeirates Waldalgesheim-Genheim am Freitag, 02. August 2024 |werk=Rhein-Nahe aktuell, Ausgabe 36/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er mit einem Stimmenanteil von 83,9 % erstmals in dieses Amt gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M122/OVW/ergebnisse_ortsbezirk_3390106200101.html |titel=Ortsvorsteherwahl 2024 Genheim |hrsg=Verbandsgemeinde Rhein-Nahe |abruf=2024-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Amtsträger ===&lt;br /&gt;
Frühere Schultheiße/Bürgermeister/Ortsvorsteher waren:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Waldalgesheim unser Dorf und seine Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Geiger Verlag, 2003, ISBN 3-89570-858-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1809: Gerhard Kärcher (Genheimer), als Schultheiß im Genheimer Lager- oder Morgenbuch aufgeführt&lt;br /&gt;
* 1946–1989: Kurt Rothenbach (Genheimer), Bürgermeister, ab 1970 Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
* 1989–1999: Oskar Hartwein (Genheimer), Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
* 1999–2024: Franz-Josef Eckes (Genheimer), Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.waldalgesheim.de/ www.waldalgesheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20010210041233/http://www.karl-may-stiftung.de/wald/roeschen35.html www.karl-may-stiftung.de, Waldröschen Band 35]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/genheim/-/id=100766/did=5893172/nid=100766/eejehd/index.html Porträt von Genheim in SWR Hierzuland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4645397-0|VIAF=240545873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mainz-Bingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mainz-Bingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldalgesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Waldalgesheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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