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	<title>Generalstabsoffizier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:24:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Generalstabsoffizier&amp;diff=1698109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: siehe Disk., Ausnahmen wie Erwin Rommel möglich</title>
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		<updated>2025-09-21T20:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe Disk., Ausnahmen wie Erwin Rommel möglich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|bezeichnet Generalstabsoffiziere allgemein. Für Offiziere der Bundeswehr siehe [[Offizier im Generalstabsdienst]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Generalstabsoffizier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Generalstäbler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Offizier im Generalstab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Offizier im Generalstabsdienst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sind Bezeichnungen für [[Offizier]]e (kein [[Dienstgrad]]) ab dem Dienstgrad [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], die einen Generalstabslehrgang oder die erforderliche Ausbildung an einer entsprechenden militärischen Bildungseinrichtung, beispielsweise [[Kriegsakademie]] oder [[Generalstabsschule|Generalstabsakademie]], erfolgreich abgeschlossen haben. Die betreffenden Personen führen in deutschsprachigen Streitkräften in der Regel zusätzlich zur jeweiligen Dienstgradbezeichnung den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;i.&amp;amp;nbsp;G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Kürzel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bis 1945 bedeutete &amp;#039;&amp;#039;i.&amp;amp;nbsp;G.&amp;#039;&amp;#039; „im Generalstab“.&amp;lt;/ref&amp;gt; beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Major i.&amp;amp;nbsp;G.&amp;#039;&amp;#039;; äußeres Kennzeichen ist die [[Waffenfarbe (Bundeswehr)|Waffenfarbe]] [[Karmin|Karmesinrot]] der [[Kragenspiegel]] sowie der Unterlage und [[Paspel]]ierung der [[Schulterstück (Uniform)|Schulterstücke]].&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Im Preußischen Heer, der Reichswehr und Wehrmacht wurden zudem auch karmesinrote [[Lampasse]]n an den Uniformhosen getragen. In der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe der Wehrmacht]] waren diese in goldgelber [[Waffenfarben der Luftwaffe (1935–1945)|Waffenfarbe]] gehalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Generalstabsoffiziere werden in herausgehobenen Stabsverwendungen, in der [[Adjutant]]ur oder auf Dienstposten höherer Truppenkommandeure eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1970-016-17, Heinz Trettner.jpg|mini|hochkant|Oberst i.G. [[Heinz Trettner]]&amp;amp;nbsp;der deutschen Luftwaffe 1941/42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Dienst in Generalkommandos, Generalstäben bis hin zu Kriegsministerien und Hauptquartieren wurden von Beginn an besonders qualifizierte Offiziere benötigt. So wurden bereits unter Karl V. zu Toledo und unter [[Wallenstein]] zu Beginn des 17. Jahrhunderts an Kriegsakademien entsprechend befähigte Offiziere ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aufstellung von Massenheeren und der Herausbildung der [[Waffengattung]]en und [[Truppengattung]]en im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden beispielsweise in Preußen, Bayern, Frankreich, Polen und Russland Offiziere in zwei- bis dreijährigen Generalstabslehrgängen unterrichtet und befähigt. Der Generalstabsausbildung gingen in der Regel die bis zu neun Monate bemessenen Offizierslehrgänge an einer [[Kriegsschule]] oder vergleichbaren militärischen Bildungseinrichtung voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die betreffenden Soldaten bedurften einer aufwendigen, truppengattungs- und teilstreitkraftübergreifenden Ausbildung. Die Auswahl ging oft bis zur [[Kadettenanstalt]], Junkerschulen und Kriegsschule zurück, um die zeitgemäßen Erfordernisse der Streitkräfte in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Zur Generalstabsausbildung wurden deshalb stets die vermeintlich besten Offiziere eines Jahrgangs ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Generalstabsoffizier war ab dann die grundsätzliche Voraussetzung für eine Verwendung als Generalstabsoffizier, den Einsatz in Spitzenverwendungen, bis hin zur Beförderung zum [[Oberst]] und der nachfolgenden Ernennung in den niedrigsten Generalsdienstgrad (Generalmajor oder Brigadegeneral).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reichswehr]], der eine Generalstabsausbildung verboten war, zog sich ihre Generalstabsoffiziere in der [[Führergehilfenausbildung]] heran.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.if-zeitschrift.de/portal/a/ifz/!ut/p/c4/JYvdCgIhEEbfyNGNILrrFyKoi4jabsLVSQdWXWxqIXr4lL4D5-bwwQ0KUb_JaaYUdQ9XaA3Nu1F0o8U7PT6CPQaMwuHTeDKeES71ZVGYFJGrGSNTscuaUxZDytzX8sq5FEEWWqnWSzVRjfxPfWeb0-q8l9Nmd9geYQhh8QPBZI-W/ Der vierte Anfang der Generalstabsausbildung (Bundeswehr)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein besonders auffälliges Kennzeichen der Generalstabsoffiziere der [[Wehrmacht]] waren die vier Zentimeter breiten karmesinroten Streifen ([[Lampasse]]n) auf den Uniformhosen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel| ID=46407379| Titel=Halbgötter aus Blankenese – Der militärische Mitarbeiter des SPIEGEL, Oberst a. D. Carl-Gideon von Claer, über Generalstäbler| Jahr=1966| Nr=22| Seiten=35| Datum=1966-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen [[k.u.k. Armee]] trugen [[k.u.k. Stabswesen|Generalstabsoffiziere]] als Kennzeichen eine besondere Uniform mit dunkelgrünem Rock, samtschwarzen Kragen und Ärmelaufschlägen, sowie tiefrote Paspelierung. Absolventen der &amp;#039;&amp;#039;Akademie des Generalstabs der Polnischen Streitkräfte&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Generalstabsakademie der UdSSR&amp;#039;&amp;#039; wurde hingegen ein spezielles [[Absolventenabzeichen (Sowjetunion)|Absolventenabzeichen]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesrepublik Deutschland ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Offizier im Generalstabsdienst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generalstabsoffiziere werden in der [[Bundeswehr]] &amp;#039;&amp;#039;Offiziere im Generalstabsdienst&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;i.&amp;amp;nbsp;G.&amp;#039;&amp;#039;) genannt. Sie sind [[Offizier (Deutschland)|Offiziere]], die auf einem [[Dienstposten]] für [[Stabsoffizier]]e, der als Generalstabsdienstposten ausgewiesen ist, verwendet werden und in der Regel eine Generalstabsausbildung durchlaufen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Generalstabsausbildung (Österreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Generalstabsausbildung des österreichischen [[Bundesheer]]es findet in [[Landesverteidigungsakademie]] zu Wien statt. Die Generalstabsoffiziere tragen zusätzlich zum Dienstgrad die Funktionsbezeichnung „des Generalstabsdienstes“, wie beispielsweise „Oberst des Generalstabsdienstes“ (kurz: Oberst dG/Kürzel: &amp;#039;&amp;#039;dG&amp;#039;&amp;#039; ohne Punktzeichen und ohne Leerzeichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Generalstabsschule (Schweiz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Generalstabsausbildung der [[Schweizer Armee]] findet an der [[Generalstabsschule (Schweiz)|Generalstabsschule]] zu Luzern statt. Die Generalstabsoffiziere tragen zusätzlich zum Dienstgrad die Funktionsbezeichnung „im Generalstab“, wie beispielsweise „Oberst im Generalstab“ (kurz: Oberst i&amp;amp;nbsp;Gst/Kürzel: &amp;#039;&amp;#039;i&amp;amp;nbsp;Gst&amp;#039;&amp;#039; mit Leerzeichen, aber ohne Punktzeichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Stabswesen]]&lt;br /&gt;
* [[Ranghöchste Offiziere des Bundesheeres seit 1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hansgeorg Model]] |Titel=Der deutsche Generalstabsoffizier. Seine Auswahl und Ausbildung, in Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1968}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Christian Millotat]] |Titel=Das preussisch-deutsche Generalstabssystem – Wurzeln, Entwicklung, Fortwirken |Verlag=vdf |Ort=Zürich |Datum=2000 |ISBN=978-3-7281-2749-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Wörterbuch zur deutschen Militärgeschichte |Auflage=1 |Ort=Berlin |Datum=1985 |Seiten=411–413 |Kommentar=Lizenz-Nr. 5, P 189/84, Best.-Nr.: 746 6350}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürzel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Schreibweise der Abkürzung: Nach deutscher Rechtschreibung, insbesondere der DIN 5008, folgt bei [[Abkürzung#Mehrteilige Abkürzungen|mehrteiligen Abkürzungen]] nach dem Punkt ein Leerzeichen. In der Praxis wird häufig „[[Plenk#Klemp|geklempt]]“, so dass in der Literatur und im Netz die Abkürzung i.G. (ohne Leerzeichen) verbreitet ist. Innerhalb der Bundeswehr ist durch die Zentrale Dienstvorschrift A-425/3 Abkürzungsmanagement die Schreibweise i.G. (ohne Leerzeichen) festgelegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Truppenkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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