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	<title>Geneiken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T16:29:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geneiken&amp;diff=350981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dateientlinkerbot: Bot: Entferne :Datei:Geneiken Tranchot.jpg da die Datei gelöscht wurde. (Freie Lizenz fehlt – Löschung im Rahmen der Dateiüberprüfung: Seit mindestens 14 Tagen ohne korrekte Lizenzierung)</title>
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		<updated>2026-03-23T13:32:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Geneiken_Tranchot.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Geneiken Tranchot.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Datei:Geneiken Tranchot.jpg&lt;/a&gt; da die Datei gelöscht wurde. (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:G%C3%A4ngigste_Lizenzen&quot; title=&quot;Wikipedia:Gängigste Lizenzen&quot;&gt;Freie Lizenz&lt;/a&gt; fehlt – Löschung im Rahmen der &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datei%C3%BCberpr%C3%BCfung&quot; title=&quot;Wikipedia:Dateiüberprüfung&quot;&gt;Dateiüberprüfung&lt;/a&gt;: Seit mindestens 14 Tagen ohne korrekte Lizenzierung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Geneiken&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erkelenz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/7//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/16//E &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 80 &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 273&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41812&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geneiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Erkelenz]] im [[Kreis Heinsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Zum Ort gehört auch Gendyk und der Dyker Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stein an Schwalmquelle.jpg|mini|hochkant|Der Stein an der Quelle der Schwalm an der Dyker Straße im Erkelenzer Ortsteil Geneiken im Herbst 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geneiken liegt an der Straße [[Schwanenberg]] – [[Tüschenbroich]]. Nördlich des Dorfes liegt die Gemeindegrenze zur Stadt [[Wegberg]]. Auf der östlichen Seite des Dorfes liegt der Dyker Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfes beginnt noch auf Erkelenzer Gebiet der Tüschenbroicher Wald und das [[Quellgebiet]] der [[Schwalm (Maas)|Schwalm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Geneiken ist ein [[Straßendorf]]. In einer Urkunde von 1561 wird der Ort &amp;#039;&amp;#039;angen Eicken&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der Ortsname hat die Bedeutung „Siedlung an den Eichen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte zum Amt Wassenberg im [[Herzogtum Jülich]] und zur Herrschaft [[Tüschenbroich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] Tüschenbroich gehörte auch der Dycker Hof als [[Lehnsgut]]. Südlich des Dorfes gelegen bildete er mit Wohnhaus, Scheunen- und Stallbauten und mit seinem alten geschlossenen Wehrturm ([[Berfes]]) eine geschlossene, rechteckige Wehranlage. Dieser Berfes ist noch 1650 und 1790 bezeugt und ist um 1800 eingestürzt. Der Hof ist im Laufe der Geschichte mehrfach abgebrannt und wieder aufgebaut worden (zuletzt 1908)&amp;lt;ref&amp;gt; Markus Horn: Historische Orte in Schwanenberg und Umgebung, Teil 5: Der Dyckerhof bei Geneiken.  In: Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Schwanenberg, März - Mai 2026, S. 58 ff. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im Oktober 1794 besetzte die französische Revolutionsarmee das Erkelenzer Land. Unter ihrer Regie wurde der Adel enteignet und aller Vorrechte enthoben. Um 1798 wird daher der Dyckerhof durch Kauf von dem Freiherren von Spiering an seinen ehemaligen [[Halfe]]n Petrus II. Gackels übergegangen sein, so daß seine Descendenten (Nachfahren) Gutsbesitzer und nicht mehr [[Erbpächter]] waren.&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Dorf Geneiken liegt 3,8 km südlich von Wegberg an dem Gemeindeweg von Tüschenbroich nach Grambusch–Schwanenberg. Es zählt 47 Haushaltungen, 47 bewohnte, 12 unbewohnte Wohnhäuser und 104 männliche, 109 weibliche, zusammen 213 Einwohner, welche etwa je zur Hälfte der katholischen und der evangelischen Konfession angehören. Als die Zahl der evangelischen Schulkinder aus Geneiken und Genfeld 48 erreicht hatte und die bisher besuchte Schule zu Schwanenberg zu ihrer Aufnahme nicht mehr ausreichte, forderte die Königliche Regierung zu Aachen durch Verfügung vom 13. Januar 1857 die Errichtung einer neuen evangelischen Schule zu Geneiken. Trotzdem die Gemeinde sich weigerte, mußte sie die Schule mit Ostern 1858 vorläufig bis zum Bau eines Schulsaales in einem gemieteten Raume unterbringen. Das nutzlose ferneren Widerstandes einsehend, beschloß der Gemeinderat dann am 12. Juli 1858 die Aufnahme eines Darlehns von 2300 Thlr. zum Neubau einer Schule, welcher Bau 1860 ausgeführt wurde. Die Zahl der evangelischen Schulkinder geht andauernd zurück, heute beträgt sie nur noch 17. Ein Antrag der hiesigen Gemeinde auf Vereinigung der evangelischen Schule zu Geneiken mit den Schulen der Gemeinde Schwanenberg zu einem gemeinsamen Schulverbande wurde leider 1909 abgelehnt, dagegen erklärte sich Schwanenberg wohl zur vollen Eingemeindung der Orte Geneiken und Genfeld bereit, worauf Wegberg jedoch nicht eingehen konnte.&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vollmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „Einwohner-Adreßbuch für die Kreise Geilenkirchen-Heinsberg und Erkelenz“ von 1935 hatte Geneiken 1935 266 Einwohner; in diesem Adressbuch werden als Leiter der evangelischen Volksschule in Geneiken Lehrer Otto Fischer genannt, der auch die Poststelle im Dorf leitete. In diesem Adressbuch sind alle erwachsenen bzw. berufstätigen Einwohner Geneikens (Stand 1935) mit Berufsangaben und genauer Adresse aufgeführt (so sieht man u.&amp;amp;nbsp;a., dass es neben den zahlreichen Landwirten damals einige Selbstständige im Dorf gegeben hat – z.&amp;amp;nbsp;B. Viehhändler, Kaffeehändler, Eierhändler, Butterhändler, Gutsbesitzer [Dieker Hof] etc.).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wiki.genealogy.net/Kreis_Geilenkirchen-Heinsberg_und_Erkelenz/Adressbuch_1935 | titel=Adressbuch 1935 | werk=wiki.genealogy.net | abruf=2025-03-27}} vor allem S. 389–390 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Geneiken aus der Gemeinde [[Wegberg]] aus- und in die Stadt Erkelenz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist teils [[evangelisch]], teils [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]], kirchlich gehört der Ort zur evangelischen Gemeinde von [[Schwanenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://evkg-schwanenberg.de/ |wayback=20161214211610 |text=Archivierte Kopie  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und zur katholischen [[Pfarre]] Tüschenbroich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinie 418 der [[WestVerkehr]] verbindet Geneiken an Schultagen mit Erkelenz und [[Wegberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten. Mehr Informationen gibt es bei WestVerkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|418}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.erkelenz.de Website der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkErk/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenErk.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|4896|Dieker Hof|Markus Westphal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2022-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-31.12.2022.pdf?cid=l70&lt;br /&gt;
 |titel=Fortschreibung Bevölkerungsstand am 31.12.2022&lt;br /&gt;
 |werk=erkelenz.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Erkelenz&lt;br /&gt;
 |datum=2022-12-31&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-05-15&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 230&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2023-03-06&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230306010715/https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2022-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-31.12.2022.pdf?cid=l70&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engels&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=H. Joachim Engels&lt;br /&gt;
 | Titel=Der Dyckerhof bei Geneiken 1550–1850&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=Heimatkalender der Erkelenzer Lande 1955&lt;br /&gt;
 | Band=&lt;br /&gt;
 | Nummer=&lt;br /&gt;
 | Datum=1955&lt;br /&gt;
 | Seiten=60f.&lt;br /&gt;
 | ISSN=1615-780X&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vollmer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Adolf Vollmer&lt;br /&gt;
 | Titel=Geschichte der Gemeinde Wegberg nach urkundlichem Material bearbeitet, nebst einem Anhang enthaltend die ortsstatutarischen und Ortspolizei-Verordnungen&lt;br /&gt;
 | Verlag=Th. Quos&lt;br /&gt;
 | Ort=Köln&lt;br /&gt;
 | Datum=1912&lt;br /&gt;
 | DNB=576817279&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Erkelenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1045896845|VIAF=305924658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Erkelenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dateientlinkerbot</name></author>
	</entry>
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