<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gene_Krupa</id>
	<title>Gene Krupa - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gene_Krupa"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gene_Krupa&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T15:58:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gene_Krupa&amp;diff=28853&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-28750-97: Typographisches</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gene_Krupa&amp;diff=28853&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-04T14:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typographisches&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gene Krupa.jpg|mini|hochkant|Gene Krupa bei einem Konzert, ca. 1946]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugene Bertram „Gene“ Krupa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1909]] in [[Chicago]], [[Illinois]]; † [[16. Oktober]] [[1973]] in [[Yonkers]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]) war ein für sein energiegeladenes Spiel berühmter [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Jazz]]- und [[Big Band|Big-Band]]-[[Schlagzeug]]er und [[Bandleader]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Gene Krupa and His Orchestra]]&amp;#039;&amp;#039;). Ihm ist es zu verdanken, dass lange [[Solo (Musik)|Drum-Soli]] populär wurden. Er gilt als der erste große Star des Schlagzeugs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gene Krupa war das jüngste der neun Kinder von Anna Krupa, geb. Oslowski (1865–1928) und deren Mann Bartłomiej Krupa (1863–1916). Der Vater war aus Polen eingewandert, die Mutter war polnischer Abstammung. Beide waren katholisch, und ihr Sohn Gene sollte eigentlich [[Priester (Christentum)|Priester]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krupa begann mit elf Jahren, Schlagzeug zu spielen. Bereits 1921 spielte er aushilfsweise in einer Band, die während der Sommermonate in [[Wisconsin]] auftrat. Auf der High School freundete er sich mit den Mitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;[[Austin High School Gang]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Jimmy McPartland]], [[Frank Teschemacher]], [[Bud Freeman]] und [[Jim Lanigan]] an, die später auch auf seiner ersten Aufnahme mitspielten. 1924/25 besuchte er das St. Joseph’s Priesterseminar in Rensselaer, [[Indiana]], kehrte aber vorzeitig nach Wisconsin zurück. Bei Roy Knapp, Al Silverman und Ed Straight nahm er ab 1925 Schlagzeugunterricht. 1927 wurde er Mitglied von &amp;#039;&amp;#039;[[Thelma Terry]] and Her Playboys&amp;#039;&amp;#039;; im selben Jahr debütierte er bei Einspielungen mit den &amp;#039;&amp;#039;Chicago Rhythm Kings&amp;#039;&amp;#039; und bei [[Eddie Condon]]/[[Red McKenzie]] &amp;#039;&amp;#039;Chicagoans&amp;#039;&amp;#039;, wo er für [[Dave Tough]] eingesprungen war und als erster Schlagzeuger im Jazz eine [[Große Trommel|Basstrommel]] in [[Schallplatte]]naufnahmen einsetzte (was zuvor aufnahmetechnische Probleme bereitet hatte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren Stationen bei [[Joe Kayser]], [[Leo Shukin]] und im &amp;#039;&amp;#039;Benson-Orchester&amp;#039;&amp;#039; zog er 1929 nach [[New York City|New York]], wo er zunächst in der Band von [[Red Nichols]] und danach Unterhaltungsmusik am Broadway spielte. In dieser Zeit machte Krupa Plattenaufnahmen mit Bud Freeman, [[Red Norvo]], [[Miff Mole]], [[Fats Waller]], [[Adrian Rollini]], [[Bix Beiderbecke]] sowie Red Nichols. Ab 1934 spielte er in der Band von [[Benny Goodman]] und wurde schon bald aufgrund seines hervorragenden Spiels zu einer nationalen Berühmtheit; auf der Aufnahme von &amp;#039;&amp;#039;Sing, Sing, Sing&amp;#039;&amp;#039; von 1937 spielte Gene Krupa das erste längere auf Platte eingespielte Schlagzeugsolo. Bereits ab 1935 begann Krupa, Schallplatten unter eigenem Namen zu veröffentlichen. Mit Solisten wie [[Nate Kazebier]], [[Israel Crosby]], [[Roy Eldridge]] und [[Chu Berry]] entstanden Titel wie &amp;#039;&amp;#039;Blues of Israel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Three Little Words]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;I Hope Gabriel Likes My Music&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg beim [[The Famous Carnegie Hall Concert 1938|Konzert in der Carnegie Hall]] und in Goodmans [[Trio (Musik)|Trio]] verließ Krupa 1938 dessen Band und gründete im November mit Musikern wie [[Vido Musso]] und [[Milt Raskin]] sein eigenes Orchester (&amp;#039;&amp;#039;[[Gene Krupa and His Orchestra]]&amp;#039;&amp;#039;), das in [[Atlantic City (New Jersey)|Atlantic City]] debütierte. Bereits im Mai 1938 hatte er mit &amp;#039;&amp;#039;Grandfather’s Clock&amp;#039;&amp;#039; einen ersten Hit in den nationalen Charts, dem bis 1950 26 weitere folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitete sein Orchester bis 1943, als er wegen eines Vergehens gegen das Drogengesetz für drei Monate ins Gefängnis gehen musste. Seiner immensen Popularität in den Vereinigten Staaten tat dies keinen Abbruch; er wurde 1944 wieder zum besten Schlagzeuger des Landes gewählt. Die wichtigsten Musiker seines Orchesters waren zu dieser Zeit Roy Eldridge, [[Nate Kazebier]] und [[Floyd O’Brien]], als Gesangssolisten wirkten [[Anita O’Day]] und [[Leo Watson]] mit, Arrangeur war [[George Dale Williams]]. Krupas Erfolgstitel dieser Jahre waren &amp;#039;&amp;#039;[[After You’ve Gone]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Rockin’ Chair]]&amp;#039;&amp;#039; (1941) und das O’Day/Eldridge-Duett &amp;#039;&amp;#039;Let me Off Uptown&amp;#039;&amp;#039;, in dem Roys berühmter Appell “Anita, oh Anita! … say, I Feel somethin’!” enthalten war, gefolgt von seiner Trompetenpassage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1943 erfolgte eine Reunion Krupas mit Goodman. 1943/44 spielte Krupa dann bei [[Tommy Dorsey]], bevor er Anfang 1945 eine der bis dahin größten [[Big Band]]s gründete, mit zeitweise über 40 Musikern; mit dabei waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Charlie Ventura]], [[Teddy Napoleon]] und wiederum Anita O’Day sowie junge [[Bebop]]-Musiker wie [[Don Fagerquist]], [[Lennie Hambro]] und [[Frank Rehak]] sowie [[Buddy Hughes]] als Bandvokalist, Erfolgstitel waren &amp;#039;&amp;#039;Leave Us Leap&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lover&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[How High the Moon]]&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Phase liebäugelte Krupa kurz mit den Klängen des [[Modern Jazz]] (so in Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Disc Jockey Jump&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Callin Dr Gillespie&amp;#039;&amp;#039;); sein Schlagzeugstil passte jedoch nicht zu der Musik, die Fagerquist, [[Red Rodney]], [[Buddy Wise]] oder [[Charlie Kennedy]] in seiner Band spielten. [[Eddie Finckel]], [[Gerry Mulligan]] (der für die Band „Disc Jockey Jump“ schrieb) und [[George Dale Williams|George Williams]] arbeiteten in der Zeit für ihn als Arrangeure. Bis zu ihrer Auflösung 1951 verkleinerte er die Band nach und nach wieder und spielte danach erneut in Trio- bzw. [[Quartett (Musik)|Quartett]]-Besetzungen mit Ventura und Teddy Napoleon, in denen er swingende Neuversionen von Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Dark Eyes&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Body and Soul (Lied)|Body and Soul]]&amp;#039;&amp;#039; spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Benny Goodman rehearsal NYWTS.jpg|mini|links|Krupa (4. v.l.) mit Benny Goodman (3. v.l.) 1952]]&lt;br /&gt;
Krupa trat regelmäßig in den [[Jazz at the Philharmonic|Jazz-at-the-Philharmonic]]-Konzerten auf und leitete danach wieder ein eigenes Trio mit Charlie Ventura, [[Flip Phillips]], bzw. [[Eddie Shu]]. 1956 kam es für sein [[Verve Records|Verve]]-Album &amp;#039;&amp;#039;[[Drummer Man]]&amp;#039;&amp;#039; zu einer Reunion mit Roy Eldridge und Anita O’Day, außerdem nahm er [[Duett]]-Platten mit [[Buddy Rich]] auf, der Krupa später als sein erstes Idol und seine größte Inspirationsquelle bezeichnete. In dieser Zeit wirkte er an einigen Jazzfilmen wie &amp;#039;&amp;#039;The Benny Goodman Story&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Glenn Miller Story&amp;#039;&amp;#039; mit. Zur &amp;#039;&amp;#039;The Gene Krupa Story&amp;#039;&amp;#039; (1959) lieferte er nicht nur den Soundtrack, sondern trat darin auch selbst auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre war Krupa in zahlreichen Fernsehshows zu Gast und hatte 1963 für einen Auftritt im [[Disneyland Resort|Disneyland]] sogar kurz wieder eine eigene Bigband. In den späten 1960er Jahren beendete er aber seine regelmäßigen öffentlichen Auftritte. Er unterrichtete in dieser Zeit, bildete sich aber auch im [[Pauke]]n- und folkloristischen Trommelspiel fort. Bevor er 1973 an [[Leukämie]] starb, trat er nur noch selten auf; so beispielsweise im November 1972 mit Eddie Condon und [[Wild Bill Davison]] bei &amp;#039;&amp;#039;Jazz at the New School&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung von Gene Krupa and His Orchestra ==&lt;br /&gt;
Zur Bandgeschichte siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Gene Krupa and His Orchestra]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Krupa, der im Herzen dem [[Dixieland (Jazz)|Dixieland]] verhaftet war, aber seit den späten 1940er Jahren auch die Errungenschaften des Bebop in den [[Swing (Musikrichtung)|Swing]] einbrachte, „wurde mit seinem harten [[Beat (Rhythmus)|Beat]] und einer stetig verbesserten Technik zu einer Schlüsselfigur des Swing, woran seine Show-Begabung nicht ganz unbeteiligt war“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulfert Goeman in: W. Kampmann &amp;#039;&amp;#039;Reclams Jazzlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Krupas frühe Experimente mit afrikanischer Perkussion beeinflussten Schlagzeuger des Modern Jazz wie [[Max Roach]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Ian Carr]], [[Digby Fairweather]], [[Brian Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Rough Guide Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands von den Anfängen bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X, S. 365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krupa sagte in einem Interview mit [[George T. Simon]] zu seinem Stil:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Schlagzeugsoli müssen Substanz und Kontinuität haben. Bevor ich mit einem beginne, versuche ich, eine gute Vorstellung davon zu bekommen, was ich spielen will. Während des Spiels summe ich etwas wie ‚bumm-di-di, bumm-di-di, bumm‘ – und setze es dann mit einer anderen [[Phrasierung]] fort, die zu der einen, die ich gerade gespielt habe, in Beziehung steht. Zur selben Zeit summe ich weiter vor mich hin, sodass nicht nur jede Silbe ihren separaten Beat erhält, sondern auch ihren separaten Klang. Das ist sehr wichtig, denn wenn ein Schlagzeug musikalisch sein soll, muss es einen Klang erzeugen, nicht nur ein Geräusch.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simon&amp;quot;&amp;gt;Zit. nach George T. Simon, S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlagzeuger [[Topper Headon]] veröffentlichte 1985 als erste Single nach seinem Rauswurf bei [[The Clash]] Gene Krupas &amp;#039;&amp;#039;Drumming Man&amp;#039;&amp;#039;. Die britische Band &amp;#039;&amp;#039;[[Apollo 440]]&amp;#039;&amp;#039; erwies dem Musiker 1996 mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Krupa&amp;#039;&amp;#039; ihre Reverenz. 2003 rief [[Michael Berkowitz (Musiker)|Michael Berkowitz]] sein Memorial-Bigband-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Gene Krupa Orchestra&amp;#039;&amp;#039; ins Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://jazztimes.com/articles/18633-thinking-of-gene-michael-berkowitz-the-gene-krupa-orchestra Michael Berkowitz &amp;amp; The Gene Krupa Orchestra: Thinking of Gene], [[JazzTimes]] Februar 2008, abgerufen am 22. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Arthor von Blomberg]] feierte ihn mit seinem Musical &amp;#039;&amp;#039;Dream Boogie&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bruce Klauber |url=http://www.jazzlegends.com/the-gene-krupa-story-a-broadway-musical/ |titel=The Gene Krupa Story: A Broadway Musical! |werk=jazzlegends.com |datum=2007 |sprache=en |abruf=2023-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seiner &amp;#039;&amp;#039;Hit Man – The Gene Krupa Story&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://unitedmusicals.de/produktion/hit-man-the-gene-krupa-story-berlin-2016/ |titel=Hit Man – The Gene Krupa Story (Berlin 2016) |werk=unitedmusicals.de |abruf=2023-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Memorialkonzerten. Der &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; listete Krupa 2016 auf Rang sieben der [[Die 100 größten Schlagzeuger aller Zeiten|100 größten Schlagzeuger aller Zeiten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.rollingstone.com/music/lists/100-greatest-drummers-of-all-time-20160331/gene-krupa-20160325|titel=100 Greatest Drummers of All Time|hrsg=[[Rolling Stone]]|sprache=englisch|datum=2016-03-31|zugriff=2017-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarataboomgenekrupa.jpg|mini|250px|Gene Krupa [[Schellackplatte|78er Schellack]] von [[Brunswick Records]]]]&lt;br /&gt;
* Das frühe und mittlere Werk Gene Krupa von 1935 bis 1947 ist in der Edition des Labels &amp;#039;&amp;#039;[[Classics (Jazz)|Classics]]&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Auswahl der übrigen Alben erfolgen anhand von Ian Carrs &amp;#039;&amp;#039;Jazz Rough Guide&amp;#039;&amp;#039; und [[Richard Cook]], Brian Mortons &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz]].&amp;#039;&amp;#039; 2. und 6. Auflage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Benny Goodman: &amp;#039;&amp;#039;[[The Famous Carnegie Hall Concert 1938]]&amp;#039;&amp;#039; (Columbia)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drummin’ Man&amp;#039;&amp;#039; (Charly, 1938–1941) &amp;lt;small&amp;gt;mit Roy Eldridge, Anita O’Day, [[Benny Carter]], Charlie Ventura&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drum Boogie&amp;#039;&amp;#039; (Columbia, 1940–1941)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uptown&amp;#039;&amp;#039; (Columbia, 1941–1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lionel Hampton/Gene Krupa&amp;#039;&amp;#039; (Forlane, 1949) &amp;lt;small&amp;gt;mit Don Fagerquist, Frank Rehak, [[Frank Rosolino]], Roy Eldridge&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Exciting Gene Krupa&amp;#039;&amp;#039; (Enoch’s Music, 1953) &amp;lt;small&amp;gt;mit [[Charlie Shavers]], [[Bill Harris (Jazzmusiker)|Bill Harris]], [[Willie Smith (Saxophonist, 1910)|Willie Smith]], [[Ben Webster]], [[Teddy Wilson]], [[Herb Ellis]], [[Ray Brown]], Israel Crosby&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krupa and Rich&amp;#039;&amp;#039; (Verve, 1955) &amp;lt;small&amp;gt;mit Roy Eldridge, [[Dizzy Gillespie]], [[Illinois Jacquet]], Flip Phillips, [[Oscar Peterson]], Herb Ellis, Ray Brown, [[Buddy Rich]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Drummer Man|Gene Krupa Big Band: Drummer Man featuring Anita O’Day &amp;amp; Roy Eldridge]]&amp;#039;&amp;#039; (Verve, 1956)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sammlung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete [[Capitol Records|Capitol]] Recordings of Gene Krupa &amp;amp; [[Harry James]]&amp;#039;&amp;#039; - ([[Mosaic Records|Mosaic]] - 1999) - 7 CDs - Gene Krupa mit [[Red Rodney]], [[Ray Triscari]], [[Charlie Ventura]], [[Teddy Napoleon]], [[Joe Dale]], [[Buddy Stewart]], [[Don Fagerquist]], [[Al Porcino]], [[Sam Marowitz]] ts, [[Caroline Grey]] voc - restliche Angaben bei [[Harry James]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Gene Krupa: &amp;#039;&amp;#039;Drum Method&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. von [[Rollo Laylan]]). Robbins Music Corporation, New York 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carlo Bohländer]], Karl Heinz Holler, Christian Pfarr: &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Jazzführer]].&amp;#039;&amp;#039; 5., durchgesehene und ergänzte Auflage. Reclam, Stuttgart 2000, ISBN 3-15-010464-5.&lt;br /&gt;
* John Jörgensen, [[Erik Wiedemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazzlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Mosaik, München 1967.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0.&lt;br /&gt;
* [[George T. Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Ära der Big Bands.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, Wien 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118567225}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.drummerworld.com/drummers/Gene_Krupa.html Drummerworld zu Krupa]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Lewis Porter]] |url=http://wbgo.org/post/reconsidering-gene-krupa-great-jazz-drummer-hiding-plain-sight |titel= Reconsidering Gene Krupa, A Great Jazz Drummer Hiding in Plain Sight  |werk= |hrsg=WBGO |datum=2018-03-15 |zugriff=2018-03-19 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* Gene Krupa: {{YouTube|fyAUKU_ImNg|Sing, Sing, Sing (The Ed Sullivan Show vom 26. Juni 1960)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118567225|LCCN=n/81/129496|VIAF=59270053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krupa, Gene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bigband-Leader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krupa, Gene&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krupa, Eugene Bertram (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanischer Jazz- und Bigband-Schlagzeuger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chicago]], Illinois&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Yonkers]], New York&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-28750-97</name></author>
	</entry>
</feed>