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	<title>Gendern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:36:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gendern&amp;diff=574571&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-18T19:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gendern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Eindeutschung|eingedeutscht]] von [[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;[[gender]]&amp;#039;&amp;#039; „[soziales] Geschlecht“: etwa „Vergeschlechtlichung“ oder „Vergeschlechtlichen“) bezeichnet im allgemeinen Sinne die Berücksichtigung oder Analyse des [[Menschliche Geschlechtsunterschiede|Geschlechter]]-Aspekts in Bezug auf eine [[Grundgesamtheit]] von Personen oder Daten. Dafür wird alternativ auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Gendering]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet, der nur selten auch auf die Sprache bezogen wird.&amp;lt;!--Details siehe dort--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im besonderen Sinne steht der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Gendern&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] für einen [[Geschlechtergerechte Sprache|geschlechterbewussten Sprachgebrauch]], der eine [[Gleichstellung der Geschlechter|Gleichbehandlung der Geschlechter]] in der [[Geschriebene Sprache|schriftlichen]] und [[Gesprochene Sprache|gesprochenen Sprache]] zum Ausdruck bringen will. Dabei wird unterschieden zwischen zweigeschlechtlichen, [[Dualsystem|binären]] Formen und mehrgeschlechtlichen Kurzformen mit [[Genderzeichen]], die neben männlichen und weiblichen auch [[Nichtbinäre Geschlechtsidentität|nichtbinäre]], [[divers]]geschlechtliche Personen ansprechen und [[Soziale Inklusion|einbeziehen]] wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gendern in der deutschen Sprache ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschlechtergerechte Sprache#Strategien des geschlechtergerechten Formulierens|titel1=Geschlechtergerechte Sprache § Strategien des geschlechtergerechten Formulierens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gendern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in den meisten Fällen den Gebrauch „geschlechtergerechter“ Formulierungen zur sprachlichen Gleichbehandlung der Geschlechter im [[Deutsche Sprache|Deutschen]].&lt;br /&gt;
[[Gabriele Diewald]] und [[Anja Steinhauer]] definieren 2019: „Gendern ist […] ein sprachliches Verfahren, um [[Gleichberechtigung]], d.&amp;amp;nbsp;h. die gleiche und faire Behandlung von Frauen und Männern im [[Sprachgebrauch]], zu erreichen. Gendern bedeutet somit die Anwendung geschlechtergerechter Sprache.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden Gendern 2019:7&amp;quot;&amp;gt;[[Gabriele Diewald]], [[Anja Steinhauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Duden: Gendern – ganz einfach!&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der [[Duden]]-Redaktion. Dudenverlag, Berlin März 2019, ISBN 978-3-411-74335-3, S. 7 ([https://www.biblioimages.com/binstitut/dam.aspx?p=downloadasset&amp;amp;assetversionid=326252&amp;amp;key=1ca9121ad4 Seitenvorschau]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2020 schreiben sie: „Wir verwenden den Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;gendern&amp;#039;&amp;#039; gleichbedeutend mit ‚Sprache geschlechtergerecht gestalten‘.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Handbuch 2020:8&amp;quot;&amp;gt;Gabriele Diewald, Anja Steinhauer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch geschlechtergerechte Sprache: Wie Sie angemessen und verständlich gendern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Duden-Redaktion. Dudenverlag, Berlin April 2020, ISBN 978-3-411-74517-3, S. 8 ([https://www.biblioimages.com/binstitut/dam.aspx?p=downloadasset&amp;amp;assetversionid=355149&amp;amp;key=f29ec4a3a4 Seitenvorschau]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies betrifft im Wesentlichen [[Genus#Personenbezeichnungen|Personenbezeichnungen]] (Substantive und Pronomen) und ihre geschlechtsspezifische oder genderneutrale Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen des Genderns ===&lt;br /&gt;
Um [[Generisches Maskulinum|generisch maskuline Bezeichnungsformen]] (&amp;#039;&amp;#039;Lehrer&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von „Person, die unterrichtet“) zu umgehen – unter anderem, weil manche diesen Formen Mehrdeutigkeit und damit Missverständlichkeit nachsagen – werden seit den späten 1970er-Jahren zwei Vorgehensweisen gewählt: Sichtbarmachung und Neutralisierung.&lt;br /&gt;
* Zur &amp;#039;&amp;#039;Sichtbarmachung&amp;#039;&amp;#039; der Geschlechter werden Bezeichnungsformen verwendet, die mit dem Geschlecht der bezeichneten Personen (fachsprachlich: ihrem &amp;#039;&amp;#039;[[Sexus]]&amp;#039;&amp;#039;) übereinstimmen&amp;amp;nbsp;– dazu bieten sich zweigeschlechtliche und darüber hinausgehende Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
** die [[Geschlechtergerechte Sprache#Beidnennung|vollständige Beidnennung]] (Paarform) bezeichnet Männer und Frauen:&lt;br /&gt;
*** zusammenfassend: &amp;#039;&amp;#039;Lehrerinnen und Lehrer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** trennend: &amp;#039;&amp;#039;ein Lehrer oder eine Lehrerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** unterscheidend: &amp;#039;&amp;#039;der Lehrer bzw. die Lehrerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Geschlechtergerechte Sprache#Abgekürzte Paarform|verkürzte Paarformen]] werden mit orthographischen Hilfszeichen geschrieben:&lt;br /&gt;
*** beiordnend mit Schrägstrich, meist abgekürzt mit [[Ergänzungsstrich]] oder orthographisch inkorrekt ohne: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer/Lehrerin&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Lehrer/-in&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Lehrer/in&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** unterordnend mit Klammern, sofern morphologisch möglich: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer(in); Pädagog(inn)en&amp;#039;&amp;#039;; aber nicht: &amp;#039;&amp;#039;Ärzt(innen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** außerhalb der amtlichen [[Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996/Neuerungen|Rechtschreibregel]] wird auch das [[Binnen-I]] verwendet: &amp;#039;&amp;#039;LehrerIn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** {{Anker|Mehrgeschlechtliche Schreibweisen}}[[Geschlechtergerechte Sprache#Mehrgeschlechtliche Schreibweisen|mehrgeschlechtliche Schreibweisen]] mit Genderzeichen wurden seit 2003 und verstärkt seit der rechtlichen Einführung der dritten Geschlechtsoption „[[divers]]“ 2018 verwendet (siehe auch [[Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen oder erlauben]]), sind aber nicht von den offiziellen Rechtschreibregeln abgedeckt. Im Jahr 2023 bestätigte der [[Rat für deutsche Rechtschreibung]] nochmals seine Entscheidungen aus 2018 und 2021, dass Genderzeichen nicht der deutschen Rechtschreibung entsprechen. Zusätzlich wurde dies durch einen neuen Passus im Amtlichen Regelwerk der Rechtschreibung klargestellt („Diese Wortbinnenzeichen gehören nicht zum Kernbestand der deutschen Orthografie. […] Ihre Setzung kann in verschiedenen Fällen zu grammatischen Folgeproblemen führen, die noch nicht geklärt sind.“). Die von dieser Entscheidung betroffenen Formen sind:&lt;br /&gt;
*** [[Gendersternchen]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer*in&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [[Gender-Doppelpunkt]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer:in&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [[Gender-Gap (Unterstrich)|Gender-Gap]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer_in&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** geschlechtsanzeigende Adjektive werden vor allem dann mit einem Substantiv verwendet, wenn eine [[Movierung|movierte Form]] unüblich ist&lt;br /&gt;
*** vorangestellt: &amp;#039;&amp;#039;männliche und weibliche Gäste&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** nachgestellt, vor allem in Stellenausschreibungen symbolisch abgekürzt: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer (M/F); Lehrkraft (m/w/d)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Zur &amp;#039;&amp;#039;[[Geschlechtergerechte Sprache#Neutralisierung|Neutralisierung]]&amp;#039;&amp;#039; werden nur geschlechtlich unbestimmte Personenbezeichnungen und Formulierungen verwendet, die keinen Bezug zum Geschlecht der gemeinten Personen erkennen lassen:&lt;br /&gt;
** geschlechtsneutrale Benennung&lt;br /&gt;
*** [[Geschlechtergerechte Sprache#Sexusindifferente Personenbezeichnungen|sexusindifferente Personenbezeichnungen]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrperson&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [[Geschlechtergerechte Sprache#Substantivierte Partizipien oder Adjektive|substantivierte Partizipien oder Adjektive]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrende&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [[Geschlechtergerechte Sprache#Sachbezeichnungen|Sachbezeichnungen]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrkraft; Lehrpersonal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** geschlechtsneutrale Umformulierung&lt;br /&gt;
*** [[Geschlechtergerechte Sprache#Umformulierung mithilfe des Adjektivs|Umformulierung mithilfe des Adjektivs]]: &amp;#039;&amp;#039;lehrend tätig sein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [[Geschlechtergerechte Sprache#Bildung von Relativsätzen|Bildung von Relativsätzen]]: &amp;#039;&amp;#039;alle, die unterrichten; wer unterrichtet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** [[Geschlechtergerechte Sprache#Umschreibung mit dem Passiv|Umschreibung mit dem Passiv]]: &amp;#039;&amp;#039;es ist zu beachten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** [[Geschlechtergerechte Sprache#Direkte Anrede|direkte Anrede]]: &amp;#039;&amp;#039;Ihre Unterschrift:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein dritter Weg wird gelegentlich in einem über die [[Orthographie]] hinausgehenden Eingriff in das [[Sprachsystem]] gesehen. Damit soll entweder sämtliche [[Movierung]] abgeschafft werden (z.&amp;amp;nbsp;B. *&amp;#039;&amp;#039;das Lehrer&amp;#039;&amp;#039; in frühen Texten von Pusch oder *&amp;#039;&amp;#039;Lehry&amp;#039;&amp;#039; beim [[Entgendern nach Phettberg]]) oder die generische Funktion der maskulinen Grundform (&amp;#039;&amp;#039;der Lehrer&amp;#039;&amp;#039;) wiederhergestellt werden, indem parallel zur feminin-weiblich movierten Form (&amp;#039;&amp;#039;die Lehrerin&amp;#039;&amp;#039;) auch eine maskulin-männliche (bspw. *&amp;#039;&amp;#039;der Lehreran&amp;#039;&amp;#039;) künstlich geschaffen wird, eventuell außerdem eine explizit diverse wie [[Lann Hornscheidt|Hornscheidts]] *&amp;#039;&amp;#039;Lehrex&amp;#039;&amp;#039; oder *&amp;#039;&amp;#039;dens Lehrens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!--&amp;#039;&amp;#039;Gendern 2.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gendern-zwei-null.de/ |titel=Gendern 2.0 Info |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Basisneutrales Gendern&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gendern2-0-basisneutral.de/gendern-2-0-einfach-erklaert/ |titel=Gendern 2.0 einfach erklärt|sprache=de |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschlechter im Deutschen ===&lt;br /&gt;
Gabriele Diewald und Damaris Nübling unterscheiden vier Ebenen des Geschlechts in der [[Genderlinguistik]] und kategorisieren diese in inner- und außersprachlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Außersprachliches Geschlecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sexus]]: Das ‚natürliche‘ Geschlecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot; details=&amp;quot;S. 4&amp;quot;&amp;gt;Gabriele Diewald, Damaris Nübling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genus – Sexus – Gender.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin, Boston 2022, ISBN 978-3-11-074639-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das natürliche Geschlecht existiere gewöhnlich in binärer Vorstellung, also in der Unterscheidung zwischen männlich und weiblich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Für darüberhinausgehende Vorstellungen und Ausprägung gebe es im Deutschen bisher kaum Möglichkeiten zur sprachlichen bzw. lexikalischen Realisierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Geschlechterrolle|Genderrollen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 4 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Soziale Konzepte, „wie Frauen und Männer jeweils ‚sind‘, denken, sich verhalten, sich kleiden, was sie konsumieren, beruflich tun etc.“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 5 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zwar seien die Rollen konstruiert, deshalb sei es aber irrtümlich anzunehmen, dass diese nicht real seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innersprachliches Geschlecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Semantisches Geschlecht]]: Bedeutung von [[Zeichen|Sprachzeichen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 4 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das semantische Geschlecht meine Wörter oder Ausdrücke (meist Personen- und Tierbezeichnungen), die sich in ihrer Bedeutung auf ein Geschlecht beziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 5 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das semantische Geschlecht könne vom grammatischen abweichen, z. B. bei „Mädchen“: Das grammatische Geschlecht ist neutral, das semantische feminin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Genus]]: Das grammatische Geschlecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 4 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Für sich genommen habe das Genus keine geschlechtliche Bedeutung, was man an Beispielen wie „der Becher“, „die Tasse“ oder „das Glas“ erkennen könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 5f &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Allerdings stünden Genus und Sexus bei Personen- und manchen Tierbezeichnungen in einer Korrelation, das heißt in den meisten Fällen stimmen Genus und Sexus überein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 6 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Abweichungen zwischen Genus und Sexus erklären Diewald und Nübling durch abweichende Genderrollen: Bei „das Weib“, das abwertend für eine Frau verwendet werde, die ihre Genderrolle nicht erfülle und deshalb grammatisch neutralisiert werde oder auch bei „die Memme“ bei Männern, die als ‚unmännlich‘ betrachtet werden und deshalb grammatisch feminisiert würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genus und Sexus ===&lt;br /&gt;
Peter Eisenberg ist der Ansicht, dass Genus nichts mit Sexus zu tun habe. Er argumentiert unter anderem, dass das [[Suffix]] „-er“ zur Bildung von Substantiven aus Verben gebildet werde und die Bedeutung „Träger der vom Verb bezeichneten Handlung“ trage (z. B. &amp;#039;&amp;#039;dealen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;laufen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Läufer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;lehren&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lehrer&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Eisenberg 2020, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zusätzliche Suffix „-in“ führe wie alle nachgestellten Suffixe zu einer spezielleren Bedeutung, nämlich zu „weibliche Trägerin der vom Verb bezeichneten Handlung“. Deshalb sei das Suffix „-er“ eine generelle Bezeichnung, „-in“ hingegen spezifiziere diese.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 24f &amp;quot;/&amp;gt; Zudem seien Generika wie das generische Maskulinum sehr zahlreich in Sprachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 25 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Diewald und Nübling wird heute jedoch angenommen, dass Genus nicht vornehmlich zur Unterscheidung von Geschlechtern, sondern „dass diese Funktion sich sekundär (bzw. parasitär) in manchen Bereichen an die Oppositionen der Kategorie Genus angelagert hat“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 14 &amp;quot;/&amp;gt; Es sei jedoch bereits aufgezeigt worden, dass „die Kategorie Genus im Deutschen in vielfacher Weise mit Sexus interagiert und in diesem Sinne zum Transport geschlechtlicher Inhalte genutzt wird“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 15 &amp;quot;/&amp;gt; In der Genderlinguistik bestehe kein Zweifel, dass Genus und Sexus „verschiedene Gegenstände der Beschreibung und Analyse sind“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 16 &amp;quot;/&amp;gt;, und dennoch gebe es eine enge Verknüpfung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diewald und Nübling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gendern im deutschsprachigen Literaturbetrieb|titel1=Gendern im Literaturbetrieb&lt;br /&gt;
|Geschlechtergerechte Sprache#Konsequenzen für die Sprachpraxis|titel2=Geschlechtergerechte Sprache § Anforderungen des Rechtschreibrats zum Gendern&lt;br /&gt;
|Gesetze und amtliche Regelungen zur geschlechtergerechten Sprache|titel3=Amtliche Verordnungen zur geschlechtergerechten Verwaltungssprache&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gendern in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
Auch in anderen Sprachräumen gibt es Bemühungen um eine genderspezifische oder genderneutrale Ausdrucksweise:&lt;br /&gt;
Im [[Spanische Sprache|Spanischen]] werden beispielsweise die gängigen geschlechtsspezifischen [[Suffix|Endungen]] -a und -o durch ein [[At-Zeichen|@-Zeichen]] zusammengefasst (Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;compañer@s&amp;#039;&amp;#039; für [[Mitarbeitende]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard Samson |url=https://www.tradiling.net/companers/ |titel=Compañer@s |werk=Tradiling |datum=2020-10-08 |sprache=en-GB |abruf=2022-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Englische Sprache|Englischen]] werden adressierende [[Personalpronomen|Personal-]] und [[Possessivpronomen]] gelegentlich durch das neutrale &amp;#039;&amp;#039;they/them&amp;#039;&amp;#039; anstelle eines geschlechtsspezifischen &amp;#039;&amp;#039;he/his&amp;#039;&amp;#039; (er/sein), &amp;#039;&amp;#039;she/her&amp;#039;&amp;#039; (sie/ihr) oder zur Kennzeichnung einer [[Nichtbinäre Geschlechtsidentität|non-binären Identität]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jennifer E. Arnold, Heather C. Mayo, Lisa Dong |Titel=My pronouns are they/them: Talking about pronouns changes how pronouns are understood |Sammelwerk=Psychonomic Bulletin &amp;amp; Review |Band=28 |Nummer=5 |Datum=2021-10 |ISSN=1069-9384 |DOI=10.3758/s13423-021-01905-0 |PMC=8094985 |PMID=33945124 |Seiten=1688–1697 |Online=https://link.springer.com/10.3758/s13423-021-01905-0 |Abruf=2022-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Französische Sprache|Französischen]] wird die gendernde Sprache „inklusive Schreibweise“ genannt. An die Stelle des Gendersternchens tritt hier der Punkt. So wird beispielsweise aus der männlichen Form &amp;#039;&amp;#039;électeur&amp;#039;&amp;#039; und der weiblichen &amp;#039;&amp;#039;électrice&amp;#039;&amp;#039; die geschlechtsneutrale Form &amp;#039;&amp;#039;électeur.rice.s&amp;#039;&amp;#039; für Wähler*innen zusammengesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadia Pantel |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/frankreich-gendern-sprache-1.5326493 |titel=Zwei Punkte zu viel: Wie Frankreich mit dem Gendern umgeht |datum=2021-06-18 |sprache=de |abruf=2023-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe für und gegen das Gendern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe: [[Geschlechtergerechte Sprache|Argumente &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;für&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; das Gendern]]&lt;br /&gt;
* und: [[Geschlechtergerechte Sprache#Kritik|Argumente &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; das Gendern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschlechterwissen]] (gesamtes gesellschaftlich verfügbares Wissen über Geschlechterverhältnisse)&lt;br /&gt;
* [[Geschlechterordnung]] (soziale Dimension der gesellschaftlichen Zuordnung nach Geschlechtlichkeit)&lt;br /&gt;
* [[Feministische Linguistik]] (kritische Sprachwissenschaft)&lt;br /&gt;
* [[Genderlinguistik]] (geschlechtsspezifische Varietäten in Sprachen)&lt;br /&gt;
{{Portal-Ethnologie|Gendersprache}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Neueste zuerst:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Matthias Heine]]: &amp;#039;&amp;#039;Der große Sprachumbau. Eine gesellschaftliche Katastrophe&amp;#039;&amp;#039;. Langen-Müller-Verlag München 2025.&lt;br /&gt;
* 2024: Stefan Zahradnik: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtergerechte Rechts- und Verwaltungssprache&amp;#039;&amp;#039;. Nordhausen 2024, ISBN 978-9-4037-6209-8 (Hardcover), ISBN 978-9-4037-6211-1 (Softcover), ISBN 979-8-3406-0720-1 (Studienausgabe im kleineren Taschenbuchformat).&lt;br /&gt;
* 2024: [[Klaus-Rüdiger Mai]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kommunistin. Sahra Wagenknecht: Eine Frau zwischen Interessen und Mythen.&amp;#039;&amp;#039; Europa Verlag, München 2024, ISBN 978-3-95890-618-1. (Daraus das 17. Kapitel auf S. 241–255: &amp;#039;&amp;#039;Exkurs: Was ist Postmodernismus?&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2022: Gabriele Diewald, Damaris Nübling: &amp;#039;&amp;#039;„Genus – Sexus – Gender“ – ein spannungs- und ertragreiches Themenfeld der Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; In: Gabriele Diewald, Damaris Nübling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genus – Sexus – Gender.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/Boston 2022, ISBN 978-3-11-074639-6 ([https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110746396-001/html online] auf degruyter.com). S. 3–31.&lt;br /&gt;
* 2020: Peter Eisenberg: &amp;#039;&amp;#039;Wann das Genus mit dem Sexus&amp;#039;&amp;#039;. In: Jessica Ammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Sprache und ihre Geschlechter. Beiträge von Josef Bayer, Peter Eisenberg und Helmut Glück&amp;#039;&amp;#039;. IFB Verlag Deutsche Sprache. Paderborn 2020. S. 24–27 ([https://www.stiftung-deutsche-sprache.de/ddsuig.pdf online]).&lt;br /&gt;
* {{Anker|Rechtschreibduden2020}} &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;2020:&amp;lt;/span&amp;gt; [[Duden]]-Redaktion: &amp;#039;&amp;#039;Duden: Die deutsche Rechtschreibung.&amp;#039;&amp;#039; 28. Auflage. Dudenverlag, Berlin August 2020, ISBN 978-3-411-04018-6, S. 112–114: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtergerechter Sprachgebrauch&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Geschlechtergerechter-Sprachgebrauch online] auf duden.de).&lt;br /&gt;
* {{Anker|GfdS}} &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;2020:&amp;lt;/span&amp;gt; [[Gesellschaft für deutsche Sprache]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitlinien der GfdS zu den Möglichkeiten des Genderings.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sprachdienst.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1–2, Mitte 2020 ([https://gfds.de/standpunkt-der-gfds-zu-einer-geschlechtergerechten-sprache/ online] auf gfds.de).&lt;br /&gt;
* {{Anker|Duden-Handbuch2020}} &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;2020:&amp;lt;/span&amp;gt; [[Gabriele Diewald]], [[Anja Steinhauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch geschlechtergerechte Sprache: Wie Sie angemessen und verständlich gendern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Duden-Redaktion. Dudenverlag, Berlin April 2020, ISBN 978-3-411-74517-3 ([https://www.biblioimages.com/binstitut/dam.aspx?p=downloadasset&amp;amp;assetversionid=355149&amp;amp;key=f29ec4a3a4 Leseprobe] beim Verlag).&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;2018:&amp;lt;/span&amp;gt; [[Anne Wizorek]], [[Hannah Lühmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gendern?! Gleichberechtigung in der Sprache – Ein Für und Wider.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Duden-Redaktion. Dudenverlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-411-75619-3 ([https://www.biblioimages.com/binstitut/dam.aspx?p=downloadasset&amp;amp;assetversionid=316403&amp;amp;key=e523485f24 Leseprobe] beim Verlag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|gendern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Portale:&lt;br /&gt;
* [[Journalistinnenbund#Genderleicht.de|Genderleicht.de]]: [https://www.genderleicht.de/blog/ &amp;#039;&amp;#039;Aktuelles – Neuigkeiten rund ums Thema Gendern&amp;#039;&amp;#039;] (gefördert vom deutschen [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|Frauenministerium]]).&lt;br /&gt;
* Johanna Usinger: [https://geschicktgendern.de/ &amp;#039;&amp;#039;Geschickt gendern – das Genderwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;] (mit umfangreicher Wort-Sammlung).&lt;br /&gt;
* Torsten Siever: [https://www.genderator.app/wb/ &amp;#039;&amp;#039;Genderator: Genderwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;] (10.000 Stichwörter; [[Internetlinguistik|Internetlinguist]]).&amp;lt;!--Empfehlung GfdS--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gender app: [https://genderapp.org/ &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtergerechte Sprache&amp;#039;&amp;#039;] (Genderwörterbuch, unterstützt vom [[Kanton Basel-Stadt]]).&amp;lt;!--Empfehlung der GfdS--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Scribbr.de: [https://www.scribbr.de/category/richtig-gendern/ &amp;#039;&amp;#039;Richtig gendern auf einen Blick&amp;#039;&amp;#039;] (ausführliche Anleitungen des Korrekturservices).&lt;br /&gt;
* Sprachnudel.de: [https://www.sprachnudel.de/gendersprache &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtergerechte Sprache&amp;#039;&amp;#039;] (Genderwörterbuch mit knapp 6.500 Begriffen).&lt;br /&gt;
* [[Gesellschaft für deutsche Sprache]]: [https://gfds.de/klarstellung-ja-zum-gendern/ &amp;#039;&amp;#039;Klarstellung: Ja zum Gendern!&amp;#039;&amp;#039;] (Schwerpunkt „Geschlechtergerechte Sprache“).&lt;br /&gt;
* [[Universität Leipzig]], Open Digital Gender Studies (ODGS): [https://gender-glossar.de/ &amp;#039;&amp;#039;Gender Glossar&amp;#039;&amp;#039;] (kostenfreies transdisziplinäres Online-Nachschlagewerk).&lt;br /&gt;
* [[Freie Universität Berlin]]: [https://www.genderdiversitylehre.fu-berlin.de/index.html &amp;#039;&amp;#039;Toolbox Gender und Diversity in der Lehre&amp;#039;&amp;#039;] (praktische Hinweise und Anregungen zur Hochschullehre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel, Debatten:&amp;lt;!--Neueste zuerst:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fabian Payr]]: [https://www.berliner-zeitung.de/open-source/streit-ums-gendern-wie-falsche-erzaehlungen-die-karriere-des-genderns-befoerderten-li.294922 &amp;#039;&amp;#039;Streit ums Gendern: Wie falsche Erzählungen die Karriere des Genderns beförderten&amp;#039;&amp;#039;] in [[Berliner Zeitung]], 10. Dezember 2022&lt;br /&gt;
* [[Galileo (Fernsehsendung)|Galileo]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.prosieben.de/serien/galileo/news/gendergerechte-sprache-gendern-dafuer-dagegen-debatte-328596 Gendern: Vorteile, Nachteile und wie man richtig gendert.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Galileo.tv.&amp;#039;&amp;#039; 29. Juli 2022 (mit Video: 3:31 Minuten).&lt;br /&gt;
* Philip Wegmann: [https://www.swr3.de/aktuell/fake-news-check/gendern-bedeutung-umfrage-100.html &amp;#039;&amp;#039;Faktencheck – Gendern: Sinnvoll oder Quatsch?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[SWR3]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Oktober 2021.&lt;br /&gt;
* [[Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg]]: [https://www.lpb-bw.de/gendern#c76341 &amp;#039;&amp;#039;Gendern, Ein Pro und Contra: Was für die gendergerechte Sprache spricht – und was dagegen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;LpB-BW.de.&amp;#039;&amp;#039; Stand: Februar 2022.&lt;br /&gt;
* [[Anne Wizorek]]: [https://www.bpb.de/apuz/geschlechtergerechte-sprache-2022/346074/vom-gender-kampfplatz-zum-sprachspielraum &amp;#039;&amp;#039;Vom Gender-Kampfplatz zum Sprachspielraum.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bundeszentrale für politische Bildung]], 28. Januar 2022 (Teil eines bpb-Dossiers).&lt;br /&gt;
* Video von [[Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst|Hessen schafft Wissen]]: [https://www.youtube.com/watch?v=N-W8wbSTvv8 &amp;#039;&amp;#039;GENDER(n) – Wahn oder Sinn?&amp;#039;&amp;#039;] Auf YouTube. 19. Oktober 2021 (116:25 Minuten; Debatte; [https://wissenschaft.hessen.de/Forschen/Stunde-der-Wahrheit/Gendern Infoseite]).&lt;br /&gt;
* Video von [[Leschs Kosmos]], ZDF: [https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/gendern-wahn-oder-wissenschaft-100.html &amp;#039;&amp;#039;Gendern – Wahn oder Wissenschaft?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF]].de.&amp;#039;&amp;#039; 5. Oktober 2021 (29:42 Minuten; [https://www.youtube.com/watch?v=LkWp4mrpg1s YouTube-Version]).&lt;br /&gt;
* [[Marcus Werner]]: [https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/karriereleiter-das-kleine-gender-vokabelheft-fuer-den-sanften-einstieg/27633664.html &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Gender-Vokabelheft für den sanften Einstieg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaftswoche|WirtschaftsWoche]].&amp;#039;&amp;#039; 22. September 2021.&lt;br /&gt;
* Inga Barthels, Benedikt Brandhofer u.&amp;amp;nbsp;a.: [https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/der-genderwahn-der-afd/ &amp;#039;&amp;#039;Der Genderwahn der AfD.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 17. September 2021 (Studie von Social-Media-Posts von Bundestagsabgeordneten 2018–2021; ggf. Werbeblocker ausschalten, um die interaktiven Grafiken zu sehen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Geo (Zeitschrift)|Geo]]&amp;#039;&amp;#039;-Redaktion: [https://www.geo.de/magazine/geo-magazin/pro--und-contra-liste-was-spricht-fuer-und-gegen-das-gendern--30675936.html &amp;#039;&amp;#039;Pro- und Contra-Liste: Was spricht FÜR und GEGEN das Gendern?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Geo.de.&amp;#039;&amp;#039; 23. August 2021.&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Diewald]]: [https://www.nzz.ch/meinung/kein-mensch-muss-gendern-ld.1638858 &amp;#039;&amp;#039;Gastkommentar: Kein Mensch „muss“ gendern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ.ch]].&amp;#039;&amp;#039; 7. August 2021.&lt;br /&gt;
* Philipp Luther: [https://www.morgenpost.de/vermischtes/article232380569/Geschlechtergerechte-Sprache-Was-ist-das-ueberhaupt.html &amp;#039;&amp;#039;Gendern – Geschlechtergerechte Sprache: Was ist das überhaupt?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Juni 2021.&lt;br /&gt;
* Lara Schwenner: [https://www.quarks.de/gesellschaft/psychologie/was-gendern-bringt-und-was-nicht/ &amp;#039;&amp;#039;Was bringt Gendern wirklich?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Quarks (Medienmarke)|WDR-Quarks]].&amp;#039;&amp;#039; 27. März 2021 (YouTube-Video: [https://www.youtube.com/watch?v=to9lbR8JvyM 12:15&amp;amp;nbsp;Minuten]).&lt;br /&gt;
* Johannes Bruggaier: [https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/er-der-dicke-ist-was-koennen-wir-von-den-sprachen-der-naturvoelker-lernen;art10399,10680123 &amp;#039;&amp;#039;„Er, der Dicke, ist“: Was können wir von den Sprachen der Naturvölker lernen?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]].de.&amp;#039;&amp;#039; 1. Dezember 2020 („Vom Sprechen mit ‚Genderlect‘ und fünf Geschlechtern“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschlechtergerechte Sprache#Debatten Pro und Kontra|titel1=Geschlechtergerechte Sprache&amp;amp;nbsp;– Debatten Pro und Kontra (Weblinks)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechtergerechte Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechterforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudoanglizismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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