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	<title>Gendermedizin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MrBenjo: Normdaten</title>
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		<updated>2026-02-05T12:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gendermedizin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch &amp;#039;&amp;#039;Gender Medicine&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gender-Specific Medicine;&amp;#039;&amp;#039; von [[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;gender&amp;#039;&amp;#039; „Geschlecht“) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;geschlechtersensible Medizin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine Ausübung von [[Medizin|Humanmedizin]] unter besonderer Beachtung der [[Menschliche Geschlechtsunterschiede|Unterschiede]] der Geschlechter. Die Gendermedizin konzentriert sich auf die geschlechtsspezifische Erforschung und Behandlung von [[Krankheit]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Die Gendermedizin wurde in den 1990er Jahren entwickelt und ist Teil der [[Personalisierte Medizin|personalisierten Medizin]]. Eine der führenden Vorkämpferinnen ist die US-amerikanische [[Kardiologie|Kardiologin]] und [[Medizin]]wissenschaftlerin [[Marianne Legato]], die schon in den 1980er Jahren auf Unterschiede von Herzerkrankungen bei Frauen gegenüber Männern gestoßen war. Neben ihrer Forschungstätigkeit hat sie mit ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Evas Rippe&amp;#039;&amp;#039; die Thematik erstmals einer breiten Öffentlichkeit erschlossen. Auch war sie Gründungsredakteurin der US-amerikanischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Gender Medicine&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!--BELEG ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren begann sich die [[Weltgesundheitsorganisation]] (WHO) auf dem Hintergrund der Frauengesundheitsforschung mit den Unterschieden zwischen Frauen und Männern in der Medizin zu beschäftigen. 2001 gab sie eine Empfehlung heraus, im Gesundheitswesen lokale Strategien für eine geschlechtsspezifische Gesundheitsvorsorge zu entwickeln und umzusetzen.&amp;lt;!--BELEG ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland begründete die Fachärztin für Kardiologie [[Vera Regitz-Zagrosek]] die Geschlechterforschung in der Medizin an der [[Charité]] in Berlin. Sie gab 2011 zusammen mit [[Sabine Oertelt-Prigione]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sex and Gender Aspects in Clinical Medicine&amp;#039;&amp;#039; ein englischsprachiges Lehrbuch heraus. Bis 2019 war sie Direktorin des Berlin Institute for Gender in Medicine (GiM) und wurde im Mai 2019 für ihren Einsatz in der Gendermedizin mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/karriere/gendermedizin-charite-vera-regitz-zagrosek-1.4944469 Gendermedizin in Deutschland: &amp;quot;Frauen reagieren anders als Männer auf Krankheiten, Medikamente und Therapien&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es an zwei Medizinischen Universitäten eigene Lehrstühle für Gendermedizin: Den ersten Lehrstuhl erhielt 2010 [[Alexandra Kautzky-Willer]] an der [[Medizinische Universität Wien|Medizinischen Universität Wien]],&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemeldung der [[Medizinische Universität Wien|Medizinischen Universität Wien]]: [https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=135&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=2107db559378bb9db1356ccba316e5b1 &amp;#039;&amp;#039;Univ. Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer erhält erste Professur für Gender Medicine in Österreich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;MedUniWien.ac.at.&amp;#039;&amp;#039; 11. Januar 2010, abgerufen am 26. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; den zweiten 2014 [[Margarethe Hochleitner]] an der [[Medizinische Universität Innsbruck|Medizinischen Universität Innsbruck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Hoffmann |url=https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/681232.html |titel=Medizinische Universität Innsbruck beruft Universitätsprofessorin für Gender Medizin |werk=i-med.ac.at |hrsg=[[Medizinische Universität Innsbruck]] |datum=2014-03-07 |abruf=2019-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | titel=Stand der Gendermedizin: Das Geschlecht macht den Unterschied |url=https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/gendermedizin-103.html|werk=tagesschau|hrsg=ARD |datum=2023-02-27 |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich ist seit 2010 auch der Erwerb eines Master of Science (Gender Medicine) möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Institutsseite |url=https://www.meduniwien.ac.at/hp/ulg-gendermedicine/ |titel=Willkommen beim ersten Gender Medicine Lehrgang Österreichs! |werk=meduniwien.ac.at |hrsg=[[Medizinische Universität Wien]] |datum=2019 |abruf=2019-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz hat [[Cathérine Gebhard]] seit 2016 eine Professur für [[Kardiovaskulär]]e Gendermedizin und [[Herz|kardiale]] [[Bildgebendes Verfahren|Bildgebung]] an der [[Universität Zürich]] inne. Seit 2021 wird in der Schweiz von den Universitäten Bern und Zürich ein [[Erwachsenen- und Weiterbildung|Weiterbildungs]]-[[Studiengang]] für Gendermedizin angeboten.&amp;lt;!-- Link defekt &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/schweiz-plant-studiengang-gendermedizin,S2Cd1T4 &amp;#039;&amp;#039;Studiengang Gendermedizin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;BR.de.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&amp;lt;!-- link defekt &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.med.uzh.ch/de/Nachwuchsfoerderung/Gendermedizin.html &amp;#039;&amp;#039;Weiterbildung in Gendermedizin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;med.uzh.ch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt; Im Jahr 2022 begann die [[Universität Luzern]] das Modul Gendermedizin anzubieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/pionier-kurs-an-luzerner-uni-gendermedizin-ist-keine-frauenmedizin |titel=Pionier-Kurs an Luzerner Uni - «Gendermedizin ist keine Frauenmedizin» |werk=srf.ch |datum=2023-01-22 |abruf=2023-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenstand ==&lt;br /&gt;
Gendermedizin beschäftigt sich mit dem durch soziales Umfeld und [[Geschlechterrolle]]n-Vorstellungen zugewiesenen Geschlecht, &amp;#039;&amp;#039;[[Gender]]&amp;#039;&amp;#039; genannt („soziales Geschlecht, [[Geschlechtsidentität]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird davon ausgegangen, dass das biologische und das soziale Geschlecht sich nicht diametral gegenüberstehen, sondern dass zwischen beiden Bereichen ein lückenloses Kontinuum besteht, in der Abfolge:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anita Rieder]], Brigitte Lohff: &amp;#039;&amp;#039;Gender Medizin: Geschlechtsspezifische Aspekte für die klinische Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer, Wien 2009, ISBN 978-3-211-68290-6, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;genetisches&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kerngeschlecht&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Besitz von [[Gonosom|Geschlechtschromosomen]])&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;gonadales Geschlecht&amp;#039;&amp;#039; (nach der Ausbildung der [[Gonade|Keimdrüsen]])&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;genitales Geschlecht&amp;#039;&amp;#039; (nach den körperlichen äußeren [[Geschlechtsmerkmal]]en)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;psychisches Geschlecht&amp;#039;&amp;#039; (die [[Geschlechtsidentität]] als Selbstidentifikation)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;soziales Geschlecht&amp;#039;&amp;#039; (Gender und von außen kommende soziale Zuweisung von Geschlechterrollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist der Gendermedizin darüber hinaus [[Interdisziplinarität|interdisziplinäre]] Forschung; wichtige Überschneidungen bestehen zum Fachgebiet [[Public Health]] (öffentliche Gesundheitspflege).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gendermedizin heute ==&lt;br /&gt;
Die Gendermedizin widmet sich neben den sozialen und psychologischen Unterschieden den Symptomen und Ausprägungen von Krankheiten bei Frauen und Männern, die durch unterschiedliche biologische Voraussetzungen begründet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marisa Gierlinger |titel=Frauen haben andere Symptome als Männer | url=https://www.ardalpha.de/wissen/gesundheit/krankheiten/gendermedizin-frauen-symptome-maenner-krankheiten-geschlecht-unterschied-diagnose-100.html |werk=Bayerischer Rundfunk |hrsg=ARD alpha|datum=2023-03-23 |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So ist etwa seit längerem bekannt, dass Frauen im Vergleich zu Männern aufgrund einer stärkeren Immunantwort auch stärkere [[Entzündung]]sreaktionen aufweisen, im Zusammenhang damit stehen auch [[Autoimmunerkrankung]]en, von denen wiederum Männer prozentual geringer betroffen sind. Registriert bzw. behandelt werden Frauen häufiger als Männer beispielsweise wegen psychischer Erkrankungen wie [[Depression]]en, Männer häufiger wegen [[Abhängigkeit (Medizin)|Suchterkrankungen]], insbesondere [[Alkoholkrankheit|Alkoholabhängigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung erhielt die Gendermedizin im Zusammenhang von Untersuchungen bezüglich Herzerkrankungen bei Frauen. Dabei wurde festgestellt, dass weibliche Patienten oft, auch aufgrund anderer Symptomatik, zu spät oder falsch diagnostiziert werden: So zeigten sich signifikante Unterschiede in der Zahl der gesetzten [[Herzkatheteruntersuchung|Herzkatheter]] bei Frauen und Männern, sowie in dem Zeitraum, der bis zur Einweisung in die Intensivstation verging. Bei Männern wurden bisher psychologische Gesichtspunkte vernachlässigt, etwa in der postoperativen Betreuung bei Prostatakrebs, im Vergleich zum Brustkrebs bei Frauen. Auch das unterschiedliche Gesundheitsbewusstsein, Unterschiede in der Wirksamkeit von Medikamenten (die meisten Medikamente werden in der Regel an jungen Männern erprobt) oder im Suchtverhalten sind Schwerpunkte der Gendermedizin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Latz und Sharon Welzel |url=https://www.ndr.de/nachrichten/info/Gender-Medizin-eine-gerechte-Medizin-fuer-alle,gendermedizin102.html |titel=Gender Medizin - eine gerechte Medizin für alle |werk=Norddeutscher Rundfunk |hrsg=NDR |datum=2021-06-23 |sprache=de |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der besondere Unterschied zwischen den genderspezifischen Bedarfen in der Gesundheitsversorgung wird im Zuge der digitalen Transformation zunehmend durch bestimmte Produkte (sogenannte Femtech-Produkte) adressiert. Dabei geht es um digitale Anwendungen, die sich einerseits typischen Themen der Frauengesundheit widmen. Andererseits werden die Produkte auch entwickelt, um den genannten Unterschieden Raum zu geben, beispielsweise hinsichtlich chronischer Krankheiten und deren Selbstmanagement. Über Femtech hinaus können so allgemein im Sinne der personalisierten Medizin geschlechtsspezifische Anwendungen in den Fokus rücken, indem individualisierte, zielgruppenorientierte Angebote entwickelt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Korte 2021-03-08&amp;quot;&amp;gt;Lisa Korte: [https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/femtech-genderspezifische-versorgung-mit-grossem-marktpotenzial/ &amp;#039;&amp;#039;Femtech – Genderspezifische Versorgung mit großem Marktpotenzial.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Atlas-Digitale-Gesundheitswirtschaft.de.&amp;#039;&amp;#039; 8. März 2021, abgerufen am 29. Juli 2022 (Review-Artikel; herausgegeben vom Lehrstuhl für Management und Innovation im Gesundheitswesen an der Universität Witten/Herdecke).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gender-Data-Gap]] (das Fehlen geschlechtsspezifischer Daten für weibliche Personen)&lt;br /&gt;
* [[Gender-Gap]] (sozialpolitische Geschlechterkluft zwischen Männern und Frauen)&lt;br /&gt;
* [[Gender Studies]] (Geschlechterforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Neueste zuerst:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alexandra Kautzky-Willer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gendermedizin: Prävention, Diagnose, Therapie.&amp;#039;&amp;#039; UTB Böhlau, Wien 2012, ISBN 978-3-8252-3646-5 (Lehrbuch).&lt;br /&gt;
* Alexandra Kautzky-Willer, Elisabeth Tschachler: &amp;#039;&amp;#039;Gesundheit: Eine Frage des Geschlechts.&amp;#039;&amp;#039; Orac, Wien 2012, ISBN 978-3-7015-0541-8.&lt;br /&gt;
* [[Vera Regitz-Zagrosek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sex and gender differences in pharmacology.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Berlin/Heidelberg 2012, ISBN 978-3-642-30725-6 (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Sabine Oertelt-Prigione]], Vera Regitz-Zagrosek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sex and Gender Aspects in Clinical Medicine.&amp;#039;&amp;#039; Springer, London 2011, ISBN 978-0-85729-831-7 (englisches Lehrbuch).&lt;br /&gt;
* [[Margarethe Hochleitner]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Gender Medicine 3.&amp;#039;&amp;#039; Facultas, Wien 2010, ISBN 978-3-7089-0551-8.&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Gender Medicine 2.&amp;#039;&amp;#039; Facultas, Wien 2009, ISBN 978-3-7089-0346-0.&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Gender Medicine.&amp;#039;&amp;#039; Facultas, Wien 2008, ISBN 978-3-7089-0215-9.&lt;br /&gt;
* [[Marianne Legato]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Principles of Gender-Specific Medicine&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Academic Press, Burlington 2009, ISBN 978-0-12-374271-1 (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Anita Rieder]], Brigitte Lohff: &amp;#039;&amp;#039;Gender Medizin: Geschlechtsspezifische Aspekte für die klinische Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer, Wien 2009, ISBN 978-3-211-68290-6.&lt;br /&gt;
* [[Marianne Legato]]: &amp;#039;&amp;#039;Evas Rippe: Die Entdeckung der weiblichen Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 2002, ISBN 978-3-462-03142-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Ärzteblatt]]: [https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Gendermedizin &amp;#039;&amp;#039;Gendermedizin&amp;#039;&amp;#039;] (Artikelsammlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Neueste zuerst:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kyra Piontek: [https://www.jolie.de/leben/gendermedizin-warum-ungleichbehandlung-manchmal-gut-ist-211383.html &amp;#039;&amp;#039;Gendermedizin: Warum Ungleichbehandlung von Mann und Frau manchmal gut ist.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jolie (Frauenzeitschrift)|Jolie.de]].&amp;#039;&amp;#039; 8. August 2022.&lt;br /&gt;
* Podcast von [[Deutschlandfunk Kultur]], Wortwechsel: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/wortwechsel.1082.de.html?drbm:date=2021-07-02 &amp;#039;&amp;#039;Medizin für alle: Mehr Sensibilität für Patientinnen.&amp;#039;&amp;#039;] 2. Juli 2021 (53:12 Minuten; Herrenhäuser Forum mit Frank Christoph, Andreas Franken, Denise Hilfiker-Kleiner, [[Vera Regitz-Zagrosek]]; [https://www.volkswagenstiftung.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/herrenh%C3%A4user-forum/livestream-gendermedizin-geschlechtersensible-standards-statt-medizin-f%C3%BCr-m%C3%A4nner Infoseite]).&lt;br /&gt;
* Katharina Hölter, Sophia Schirmer: [https://www.spiegel.de/start/sabine-oertelt-prigione-wird-professorin-fuer-geschlechtersensible-medizin-in-bielefeld-a-2d05f7ae-b7e9-4bd9-b33a-e1852d4449a0 &amp;#039;&amp;#039;Gendermedizin: Warum Ärztinnen und Ärzte dieses Fach brauchen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 21. April 2021 („In Bielefeld entsteht ein neuer geschlechtersensibler Medizinstudiengang; [[Sabine Oertelt-Prigione]] übernimmt die zugehörige Professur“).&lt;br /&gt;
* Anja Braunwarth, Isabel Aulehla: [https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/artikel/maennlich-weiblich-nicht-binaer-gendermedizin-wird-den-hausaerztlichen-alltag-veraendern/ &amp;#039;&amp;#039;Männlich, weiblich, nicht-binär: Gendermedizin wird den hausärztlichen Alltag verändern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Medical Tribune]].&amp;#039;&amp;#039; 7. April 2021 (Interview mit [[Gertraud Stadler]], Charité, und Wolfram Herrmann, Institut für Allgemeinmedizin).&lt;br /&gt;
* Tobias Bossard: [https://www.srf.ch/news/schweiz/medikamentenforschung-in-basel-bekommt-die-schweiz-ein-institut-fuer-gender-medizin &amp;#039;&amp;#039;Medikamentenforschung in Basel – Bekommt die Schweiz ein Institut für Gender-Medizin?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF.ch]].&amp;#039;&amp;#039; 20. September 2020 (mit Video: 2:09 Minuten; „Frauen und Männer ticken anders&amp;amp;nbsp;– auch medizinisch; diese oft unerforschten Unterschiede will eine internationale Organisation in den Fokus rücken und plant deshalb ein neues Institut in der Pharmastadt Basel“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen:&lt;br /&gt;
* [https://gender.charite.de/ Institut für Geschlechterforschung in der Medizin, Charité] (Berlin).&lt;br /&gt;
* [https://www.dgesgm.de/ Deutsche Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin] (DGesGM).&lt;br /&gt;
* [https://www.gendermedizin.at/die-oeggsm/ Österreichische Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin.]&lt;br /&gt;
* [https://www.intgsm.org/ International Society for Gender Medicine] (englisch; Europa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1069336971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinisches Gebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MrBenjo</name></author>
	</entry>
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