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	<title>Gender Budgeting - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:40:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gender_Budgeting&amp;diff=2801414&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft; doppelte Einzelnachweise</title>
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		<updated>2025-12-31T08:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft; doppelte Einzelnachweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gender Budgeting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Sprachgebrauch der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] &amp;#039;&amp;#039;gender-responsive budgeting&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gender-budgets.org/&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gendergerechter Haushaltsplan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bedeutet die Etablierung und Durchführung von Maßnahmen innerhalb des Prozesses der Aufstellung von [[Öffentlicher Haushalt|öffentlichen Haushalten]] (vgl. [[Haushaltsplan]]) mit dem Ziel, die tatsächliche [[Gleichstellung der Geschlechter]] (englisch: &amp;#039;&amp;#039;gender&amp;#039;&amp;#039;) zu fördern und schließlich zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gender-Budgeting-Prozess besteht aus der Definition von Gleichstellungszielen,&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. Christine Mayrhuber, Michaela Neumayr, Margit Schratzenstaller (WIFO), Birgit Buchinger, Ulrike Gschwandtner (Solution): Gender-Budget-Analyse für Oberösterreich. Kurzfassung, September 2006, Seiten 4–7,  {{Webarchiv|text=Abgerufen am 10. November 2012 auf der Seite des Landes Oberösterreich |url=http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xbcr/SID-3DCFCFC3-BD8782BF/ooe/Gender_Budget_Final_Kurzfassung.pdf |wayback=20131211151736 }} (PDF; 753&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; der Analyse des bestehenden Haushaltes, z.&amp;amp;nbsp;B. einer Gemeinde, einer Behörde, einer Universität, eines Landes oder Staates, bestehend aus deren Einnahmen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Steuer]]n, [[Abgabe]]n) und Ausgaben im Hinblick auf diese Gleichstellungsziele und schließlich den Veränderungen mit dem Ziel der besseren oder schließlich vollständigen Erreichung der Gleichstellungsziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Sinn nimmt der Ansatz des Gender Budgeting außer den staatlichen Einnahmen und Ausgaben auch jene Teile der [[Ökonomie]] in den Blick, die in offiziellen Statistiken zu den Aktivitäten bzw. zur [[Wertschöpfung (Wirtschaft)|Wertschöpfung]] im Markt- und im [[Staatssektor]] sowie im bezahlten Bereich des Dienstleistungssektors nicht enthalten sind. Insbesondere die Zeitverwendung für Arbeit außerhalb des Markt- und Staatssektors (der umfangreiche Bereich der [[Haus- und Familienarbeit|Familienarbeit]] und der ehrenamtlichen Arbeit) und die Wechselwirkungen zur Budgetpolitik stellen hierbei einen zentralen Ansatzpunkt dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Mayrhuber, Michaela Neumayr, Margit Schratzenstaller (WIFO), Birgit Buchinger, Ulrike Gschwandtner (Solution): Gender-Budget-Analyse für Oberösterreich. Kurzfassung, September 2006, Seite 4,  {{Webarchiv|text=Abgerufen am 10. November 2012 auf der Seite des Landes Oberösterreich |url=http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xbcr/SID-3DCFCFC3-BD8782BF/ooe/Gender_Budget_Final_Kurzfassung.pdf |wayback=20131211151736 }} (PDF; 753&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
Das Gender Budgeting wird in Europa als Bündel von Maßnahmen, als Teilstrategie der Strategie des [[Gender-Mainstreaming]] verstanden, mit der die Gleichstellung der Geschlechter erreicht werden soll. Das österreichische Bundeskanzleramt definiert wie folgt: &amp;#039;&amp;#039;Gender Budgeting ist somit das finanzpolitische Instrumentarium der gleichstellungspolitischen Strategie des Gender Mainstreaming. Es ist ein wirkungsvolles Analyse- und Steuerungsinstrument, das Geschlechtergerechtigkeit auch durch eine veränderte Haushaltsführung bzw. -politik herstellt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;frauen_5557&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Rechtliche Grundlagen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.frauen.bka.gv.at/site/5557/default.aspx |wayback=20121017141133 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Idee des Gender Budgeting wurde in [[Australien]] entwickelt. Dort wurde 1984 auf Initiative der Ökonomieprofessorin [[Rhonda Sharp]] versucht, den Staatshaushalt gerechter zwischen Frauen und Männern aufzuteilen. Die Ideen wurden insbesondere durch die 3. und 4. [[Weltfrauenkonferenz]] international rezipiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gendertoolbox.org&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gendertoolbox.org/toolbox/toolbox/5.%20Materialien/5.%20Materialien%20PDF/5.2.2%20Gender%20Budgeting%20-%20Notizen%20zur%20Pr%E4sentation.pdf |wayback=20131215155401 |text=Angelika Blickhäuser, Henning von Bargen: Gender Budgeting. Genderbezogene Analyse und gleichstellungsorientierte Bewertung der Verteilung von (finanziellen) Ressourcen. }} PDF-Datei abgerufen am 11. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgegriffen wurde die Idee von der [[UNO]] und dem [[Europarat]].&lt;br /&gt;
Unter den deutschsprachigen Ländern fand das Konzept in Österreich die früheste und stärkste Unterstützung. Seit 1. Januar 2009 ist Gender Budgeting in der österreichischen Bundesverfassung verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europäische Union ===&lt;br /&gt;
Der [[Vertrag von Amsterdam]] von 1999 erklärte die Gleichstellung von Männern und Frauen zu einer Aufgabe der Gemeinschaft (Artikel 2). 2002 beschloss die EU-Finanzministerkonferenz zur Umsetzung des geschlechtergerechten Politik, die Einführung von Gender Budgeting bis 2015 anzustreben. 2004 definierte die Europäische Union Gender Budgeting so:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gender Budgeting ist eine Anwendung des Gender Mainstreaming im Haushaltsprozess. Es bedeutet eine geschlechterbezogene Bewertung von Haushalten und integriert eine Geschlechterperspektive in allen Ebenen des Haushaltsprozesses. Durch Gender Budgeting werden Einnahmen und Ausgaben mit dem Ziel restrukturiert, die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern. (Definition der Europäischen Union, EG-S-GB 2004, RAP FIN prov2, S. 11)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gendertoolbox.org&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation in Österreich ===&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] wurde das Ziel, die tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern durch eine entsprechende gestaltete Haushaltsführung anzustreben, früh und intensiv aufgegriffen und energisch verfolgt.&lt;br /&gt;
* Mit einem ersten Ministerratsbeschluss vom 11. Juli 2000 wurde eine interministerielle Arbeitsgruppe für Gender Mainstreaming (IMAG GM) eingerichtet, um die Strategie des Gender-Mainstreaming auf Bundesebene umzusetzen.&lt;br /&gt;
* Mit einem Ministerratsbeschluss vom 3. April 2002 hat die Bundesregierung auf Basis der Empfehlungen der IMAG GM ein Arbeitsprogramm zur Umsetzung von Gender-Mainstreaming für die nächsten Jahre beschlossen.&lt;br /&gt;
* Der dritte Gender-Mainstreaming-Ministerratsbeschluss vom 9. März 2004 legte Voraussetzungen für eine zielgerichtete Implementierung von Gender-Mainstreaming auf Bundesebene fest.&lt;br /&gt;
* Mit Ministerratsbeschluss vom 5. März 2008 wurde die Anwendung der zwei im Auftrag der Frauenministerin erstellten Leitfäden zur Umsetzung von Gender-Mainstreaming im Rahmen der legistischen Vorhaben und im Bereich der Budgeterstellung beschlossen.&lt;br /&gt;
* Mit einem fünften Ministerratsbeschluss vom 6. September 2011 wurden fünf Schwerpunkte zur nachhaltigen Umsetzung von Gender-Mainstreaming festgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frauen_5557&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der österreichischen Haushaltsrechtsreform wurde am 1. Januar 2009 Gender Budgeting in der [[Bundesverfassung (Österreich)|Bundesverfassung]] verankert. Bund, Länder und Gemeinden haben danach bei der Haushaltsführung die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern anzustreben (Artikel 13 Absatz 3 B-VG). Diese Zielbestimmung wird für den Bund ab 1. Januar 2013 mit Einführung der wirkungsorientierten Haushaltsführung noch verstärkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.imag-gendermainstreaming.at/cms/imag/subcoverpage.htm?channel=CH0561 |wayback=20121111151652 |text=IMAG GM - &amp;#039;&amp;#039;Gender Budgeting&amp;#039;&amp;#039; }}. Abgerufen am 11. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Rechtliche Grundlagen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bmf.gv.at/Budget/Haushaltsrechtsreform/RechtlicheGrundlagen/_start.htm |wayback=20121027012936 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation in Deutschland ===&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] gab es zunächst nur im Bundesland [[Berlin]] seit 2003 systematische Anstrengungen, auf Basis von Gender Budgeting Gleichstellungspolitik zu betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.berlin.de/sen/gender/gender-budget/index.html |wayback=20121127215636 }} Abgerufen am 11. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in weiteren Bundesländern gibt es inzwischen Ansätze zur Implementierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christine Rudolf |Titel=Gender Budgeting in deutschen Bundesländern |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Springer Verlag |Ort=Wiesbaden |Datum=2018 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gibt es einzelne Städte wie [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.freiburg.de/pb/,Lde/205980.html |titel=Gender Budgeting |hrsg=Stadt Freiburg |abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Münster]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.muenster.de/stadt/frauenbuero/index_gender-budgeting.html |wayback=20130316055559 |text=&amp;#039;&amp;#039;Erfolgreicher Auftakt zum Gender Budgeting&amp;#039;&amp;#039; }} Abgerufen am 11. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arbeitskreis Kölner Frauen |url=https://akf.koeln/gender-budgeting-in-koeln-wie-geht-das-und-wie-machen-es-andere/ |titel=Gender Budgeting |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Bremen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Freie Hansestadt Bremen |url=https://www.finanzen.bremen.de/haushalt/haushalt/gender_budgeting-63220 |titel=Gender Budgeting |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung |url=https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/13287398/gender-budgeting/ |titel=Fortschritt für die Gleichstellung von Frauen und Männern: Hamburger Haushalt wird auf Gleichstellung ausgerichtet |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in denen  Gender Budgeting-Ansätze umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine Machbarkeitsstudie zu Gender Budgeting auf Bundesebene vom Ministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben, die 2006 dem Kabinett vorgelegt und veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend |url=https://www.bmfsfj.de/blob/84346/a3561553b17a20cefde5f41f0fe8a36d/machbarkeitsstudie-gender-budgeting-pdf-data.pdf |titel=Machbarkeitsstudie Gender Budgeting auf Bundesebene |werk= |hrsg= |datum=März 2006 |abruf=2020-01-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf eine [[Kleine Anfrage]] der Fraktion [[Bündnis 90/Die Grünen]] antwortete die Bundesregierung 2012 unter anderem:&amp;lt;ref&amp;gt;http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/114/1711410.pdf Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sven-Christian Kindler, Monika Lazar, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&lt;br /&gt;
„Geschlechtersensible Haushaltspolitik (Gender Budgeting)“, 7. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|„Aus Sicht der Bundesregierung ist „Gender Budgeting“ im Rahmen des Bundeshaushalts kein geeignetes Instrument, um die Gleichberechtigung der Geschlechter durchzusetzen. Vor diesem Hintergrund wurde dieser Ansatz in der laufenden Legislaturperiode nicht weiterverfolgt.“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation in der Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] bemüht sich die Stadt [[Basel]] Gender Budgeting umzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gleichstellung.bs.ch/schwerpunkte/gender_budget.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gender Accounting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Schwendener, Andrea Pfeifer: &amp;#039;&amp;#039;Eine geschlechtsdifferenzierte Budgetinzidenz-Analyse für Basel-Stadt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Gender Balance-Equal Finance, eine Fachtagung von Frauenrat und Gleichstellungsbüro Basel-Stadt zur geschlechterdifferenzierten Budget-Analyse&amp;#039;&amp;#039;, 2002.&lt;br /&gt;
* [[Diane Elson]], [[Brigitte Young]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtergerechtigkeit durch Gender Budgeting?&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Heinrich-Böll-Stiftung, Oktober 2002&lt;br /&gt;
* [[Margit Schratzenstaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Gender Budgets – ein Überblick aus deutscher Perspektive&amp;#039;&amp;#039;, in: Silke Bothfeld, Sigrid Gronbach, Barbara Riedmüller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gender Mainstreaming – eine Innovation in der Gleichstellungspolitik&amp;#039;&amp;#039;, 2002.&lt;br /&gt;
* Frey, Regina: &amp;#039;&amp;#039;Das bisschen Haushalt. Gender Budgeting als geschlechtspolitische Strategie&amp;#039;&amp;#039;, in: Brigitta Wrede (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Geld und Geschlecht, Tabus, Paradoxien, Ideologien&amp;#039;&amp;#039;, 2003.&lt;br /&gt;
* Rudolf, Christine: Gender Budgeting in deutschen Bundesländern, Wiesbaden 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in englischer Sprache&lt;br /&gt;
* Rhonda Sharp, Ray Broomhill: &amp;#039;&amp;#039;Budgeting for equality: The Australien experience&amp;#039;&amp;#039;, in: Feminist Economics, 8 (1).&lt;br /&gt;
* [http://www.thecommonwealth.org/shared_asp_files/uploadedfiles/%257B1171EF87-2C5C-4624-9D76-B03CF35F4E65%257D_AusAIDTr.pdf Debbie Budlender, Rhonda Sharp with Kerri Allen: &amp;#039;&amp;#039;How to do a Gender-Sensitive Budgets Analysis.&amp;#039;&amp;#039; Contemporary Research and Practice. Commonwealth Secretariat, 1998] (PDF; 697&amp;amp;nbsp;kB), ISBN 086803615 3&lt;br /&gt;
* Diane Elson: &amp;#039;&amp;#039;Macroeconomics and Macroeconomics Policy from a Gender Perspektive, Public Hearing of Study Commission Globalisation of the World Economy-Challenges and Responses&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Bundestag, 2002.&lt;br /&gt;
* [http://www.gender-budgets.org/index.php?option=com_joomdoc&amp;amp;task=document.download&amp;amp;path=suggested-readings/engendering-budgets-a-practitioner-s-guide-to-understanding-and-implementing-gender-responsive&amp;amp;Itemid=587 Debbie Budlender, Guy Hewitt: &amp;#039;&amp;#039;Engendering Budgets: A Practitioner&amp;#039;s Guide to Understanding and Implementing Gender-Responsive&amp;#039;&amp;#039;, 2003, PDF-Datei]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.frauen.bka.gv.at/site/5557/default.aspx#a5 Seite Gender Mainstreaming/Budgeting der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst, Bundeskanzleramt Österreich]&lt;br /&gt;
* [http://www.imag-gendermainstreaming.at/cms/imag/subcoverpage.htm?channel=CH0561 Interministerielle Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming/Budgeting (Österreich)]&lt;br /&gt;
Deutschland&lt;br /&gt;
* [http://www.gender.de/cms-gender/wp-content/uploads/20140516_genderbuero_GB_D.pdf Überblick der Umsetzung von Gender Budgeting in Deutschland, Stand Mai 2014]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/sen/frauen/gleichstellung/gender-budgeting/ Seite des Berliner Senates]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-due.de/genderportal/mainstreaming_budget.shtml Genderportal der Universität Duisburg-Essen]&lt;br /&gt;
* [http://www.genderkompetenz.info/genderkompetenz-2003-2010/handlungsfelder/haushaltbudget GenderKompetenzZentrum der Humboldt-Universität Berlin]&lt;br /&gt;
Links in englischer Sprache&lt;br /&gt;
* http://www.gender-budgets.org/ Die Seite der UNO zum Gender Budgeting (en)&lt;br /&gt;
* [http://www.dgdc.be/en/topics/gender/unifem/byanyima.html Winnie Byanyima: &amp;#039;&amp;#039;Towards Gender Responsive Budgeting&amp;#039;&amp;#039;] (en)&lt;br /&gt;
Videos&lt;br /&gt;
* [http://www.gender-budgets.org/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=310&amp;amp;Itemid=733 Videos der UNO zum Gender responsive budgeting]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=rXws0YWATOo&amp;amp;list=PL01h4gO4LhfKZPkJmbjvI1tDNN2-8Q7qu&amp;amp;index=4 Wie funktioniert Gender Budgeting?] Erklärfilm der Gleichstellungsstelle für Frauen der Landeshauptstadt München zu Gender Budgeting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anti-Diskriminierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feminismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik der Europäischen Union]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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