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	<title>Gender Bias - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:03:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gender_Bias&amp;diff=487959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-03-25T03:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gender Bias&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;[[gender]]&amp;#039;&amp;#039; „soziales Geschlecht“ und &amp;#039;&amp;#039;bias&amp;#039;&amp;#039; „Vorurteil“) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;geschlechtsbezogener Verzerrungseffekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine [[Kognitive Verzerrung|verzerrte Wahrnehmung]] durch sexistische Vorurteile und [[Stereotyp]]e. Gedankliche Annahmen, [[Eigengruppenbevorzugung]] und statistische Fehler können [[Attributionsfehler]] und [[Bestätigungsfehler]] erzeugen, die zu einer falschen Darstellung [[Geschlechterverteilung|geschlechtsspezifischer Verhältnisse]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei der Betrachtung des Gender Bias lassen sich drei Formen unterscheiden, die getrennt voneinander oder auch gleichzeitig auftreten können: &amp;#039;&amp;#039;[[Androzentrismus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Geschlechterblindheit]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Doppelte Bewertungsmaßstäbe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genderkompetenz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jutta Kühl |url=http://www.genderkompetenz.info/w/files/gkompzpdf/gender_bias.pdf |titel=Geschlechtsbezogener Verzerrungseffekt (Gender Bias) |werk=genderkompetenz.info |hrsg=Humboldt-Universität zu Berlin |abruf=2022-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Androzentrismus ===&lt;br /&gt;
In [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalen]] Gesellschaften wird der Mann in vielen Zusammenhängen unkritisch als [[Soziale Norm|Norm]] wahrgenommen, was zu einer fehlerbehafteten Betrachtungsweise führen kann, wenn Sichtweisen, Verhältnisse und Merkmale, die vorrangig Männer betreffen, auf alle Menschen bezogen verallgemeinert werden. Eine solche &amp;#039;&amp;#039;Übergeneralisierung&amp;#039;&amp;#039; entsteht in der wissenschaftlichen Forschung, wenn allgemeine Schlüsse auf der Grundlage einer nicht repräsentativen Datenerhebung gezogen werden. Gelten &amp;#039;&amp;#039;Männer als Norm&amp;#039;&amp;#039;, lassen sich zudem die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten anderer Geschlechter lediglich als quantitative Abweichung abbilden. Ein besonderer Aspekt des Androzentrismus ist der &amp;#039;&amp;#039;Paradoxe Gynozentrismus&amp;#039;&amp;#039;, der dazu führen kann, dass Männer in Studien zu Bereichen, die wie die [[Care-Arbeit]] als ‚typisch weiblich‘ gelten, nicht berücksichtigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genderkompetenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschlechterblindheit ===&lt;br /&gt;
Von Geschlechterblindheit oder auch &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtsinsensibilität&amp;#039;&amp;#039; wird gesprochen, wenn das biologische oder [[Soziales Geschlecht|soziale Geschlecht]] als Variable keine Berücksichtigung findet. Beim &amp;#039;&amp;#039;Familialismus&amp;#039;&amp;#039; werden forschungsrelevante Informationen, die Familienmitglieder je nach Geschlecht unterschiedlich betreffen, vernachlässigt, wenn beispielsweise „Haushalt“ oder „Eltern“ die kleinste Analyseeinheit sind. Bei der &amp;#039;&amp;#039;Dekontextualisierung&amp;#039;&amp;#039; wird nicht berücksichtigt, dass sich ähnliche Situationen auf die verschiedenen Lebensumstände der Geschlechter unterschiedlich auswirken können. Ebenso können &amp;#039;&amp;#039;Gleichheitsannahmen&amp;#039;&amp;#039; in Bereichen mit geschlechtsspezifisch unterschiedlichen Voraussetzungen oder Bedingungen zu Verzerrungen führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genderkompetenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doppelte Bewertungsmaßstäbe ===&lt;br /&gt;
Werden gleiche Eigenschaften oder Verhaltensweisen abhängig vom Geschlecht unterschiedlich bewertet, weist dies auf offene oder verdeckte &amp;#039;&amp;#039;Doppelstandards&amp;#039;&amp;#039; hin. Forschungsergebnisse können verzerrt werden, wenn identisches Verhalten aufgrund von &amp;#039;&amp;#039;geschlechtsstereotypen Zuschreibungen&amp;#039;&amp;#039; unterschiedlich beurteilt wird. Werden die Geschlechter als gänzlich voneinander getrennte Gruppen untersucht, können &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterdichotomien&amp;#039;&amp;#039; auftreten, sobald Differenzen zwischen den Geschlechtern überspitzt und Gemeinsamkeiten ausgeblendet werden. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass die meisten Persönlichkeitsmerkmale bei allen Menschen mehr oder weniger ausgeprägt vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genderkompetenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felder ==&lt;br /&gt;
=== Medizinische Diagnostik ===&lt;br /&gt;
Zu Verzerrungen kann die Zuschreibung von Geschlechter[[stereotyp]]en führen, deren Geltung im Einzelfall nicht überprüft wird. So werden zum Beispiel Unterschiede in der beobachteten Häufigkeit psychischer Erkrankungen (etwa [[Depression]]en, [[Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen|ADHS]]) bei Männern und Frauen auch auf stereotypen Rollenzuweisungen bei der Diagnostik zurückgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meldung |url=https://www.thieme.de/de/psychiatrie-psychotherapie-psychosomatik/depressionen-frauen-erkranken-haeufiger-als-maenner-52555.htm |titel=Depressionen: Frauen erkranken weit häufiger als Männer |werk=[[Thieme Gruppe|Thieme Magazin]] |datum=2013 |abruf=2019-10-26 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistische Fehler im Vergleich der Geschlechter können durch andere, nicht berücksichtigte geschlechterspezifische Eigenschaften entstehen. So werden zum Beispiel [[Epidemiologie|epidemiologische]] Daten, die einen höheren Anteil [[Depression|depressiver]] Erkrankungen bei Frauen zeigen, auch dadurch erklärt, dass Frauen bei seelischen Problemen schneller professionelle Hilfe aufsuchten, während Männer solche Probleme eher versteckten. Ähnliche Verzerrungen durch einen geschlechtsspezifischen statistischen [[Boden- und Deckeneffekt|Deckeneffekt]] werden bei der unterschiedlichen Geschlechterverteilung von [[Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung|ADHS]] diskutiert: Der biologische Wesensunterschied zwischen Männern und Frauen wird nicht berücksichtigt, somit erfüllen Männer leichter die diagnostischen Kriterien einer „Störung“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kapitel 2: Wie geht es Männern?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Robert Koch-Institut]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes.&amp;#039;&amp;#039; Königsdruck, Berlin 2014, ISBN 978-3-89606-224-6, S. 12–97, hier S. 66 ([https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/maennerbericht/kapitel_2_wie_geht_es.pdf?__blob=publicationFile PDF: 2,3 MB, 86 Seiten auf rki.de]); Zitat: {{&amp;quot;|Jungen  wird  danach  häufiger  eine  diagnostische  Abklärung  hinsichtlich  ADHS  empfohlen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Juristische Entscheidungen ===&lt;br /&gt;
Geschlechtsbezogene Verzerrungen können auch Einfluss auf juristische Entscheidungen haben. So demonstrierten Schiøth et al. (2022) in einer dänischen Studie, dass Psychiater und Psychiaterinnen weiblichen Angeklagten 2,5-Mal häufiger eine psychiatrische Behandlung anstelle einer Gefängnisstrafe empfohlen als männlichen Angeklagten. Dieser Effekt war unabhängig vom Geschlecht des beurteilenden Psychiaters und der Diagnose, die die Angeklagten nach einem psychiatrischen Gutachten erhalten hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Reker Schiøth, Dorte Sestoft, Erik Lykke Mortensen |Titel=Gender differences vs gender bias in forensic psychiatric assessment of non-psychotic mentally disturbed violent defendants in Denmark |Sammelwerk=The Journal of Forensic Psychiatry &amp;amp; Psychology |Band=33 |Nummer=5 |Datum=2022-09-03 |ISSN=1478-9949 |DOI=10.1080/14789949.2022.2102530 |Seiten=646–659 |Online=https://www.tandfonline.com/action/showCitFormats?doi=10.1080/14789949.2022.2102530 |Abruf=2025-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse von Schiøth et al. (2022) decken sich mit vorherigen Untersuchungen. So untersuchten Crocker et al. (2002) Daten aus kanadischen psychiatrischen Institutionen und Strafvollzugsanstalten, wobei festgestellt wurde, dass Frauen doppelt so oft für nicht verhandlungsfähig erklärt wurden wie Männer, unabhängig von der Schwere der Tat und den gezeigten psychotischen Symptomen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne G Crocker, Olga Eizner Favreau, Malijaı̈ Caulet |Titel=Gender and fitness to stand trial: A 5-year review of remands in Québec |Sammelwerk=International Journal of Law and Psychiatry |Band=25 |Nummer=1 |Datum=2002-01-01 |ISSN=0160-2527 |DOI=10.1016/S0160-2527(01)00089-9 |Seiten=67–84 |Online=https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0160252701000899 |Abruf=2025-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschlechterbezogene Sprache ===&lt;br /&gt;
Viele Sprachen benutzen kulturbedingt für Aussagen über Menschen und über Männer dieselben Formulierungen: So kann das Wort „der Leser“ sowohl als spezifisches als auch als [[generisches Maskulinum]] eingesetzt werden. Im letzteren Falle sind Leserinnen mitgemeint (inkludiert), im Fall eines spezifischen Maskulinums nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu [[Geschlechtergerechte Sprache]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Gender Bias kann im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] also dadurch entstehen, dass eine generisch intendierte Formulierung spezifisch interpretiert wird. Hinzu kommen Bezeichnungen für Personengruppen mit einer auf das Geschlecht bezogen [[Exklusion|exkludierenden]] Begriffsgeschichte (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], [[Hostess]] oder [[Hebamme]]). In vielen anderen Sprachen wird das Problem der Übergeneralisierung dadurch verschärft, dass es nur &amp;#039;&amp;#039;ein&amp;#039;&amp;#039; Wort für die beiden deutschen Wörter „Mensch“ und „Mann“ gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wendy Martyna: &amp;#039;&amp;#039;Beyond the “He/Man” Approach: The Case for Nonsexist Language.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Signs.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Nr. 3, 1980, S. 482–493 (englisch; [[doi:10.1086/493733]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mykol C. Hamilton: &amp;#039;&amp;#039;Using masculine generics: Does generic he increase male bias in the user&amp;#039;s imagery?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sex Roles.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, Nr. 11/12, 1988, S. 785–799 (englisch; [[doi:10.1007/BF00288993]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Allyson Julé: &amp;#039;&amp;#039;A Beginner’s Guide to Language and Gender.&amp;#039;&amp;#039; Multilingual Matters, Buffalo NY 2008, ISBN 978-1-84769-056-2, S. 13 (englisch; {{Google Buch |BuchID=yTwUmOsF0UkC |Seite=13 |Linktext=Leseprobe}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterinsensibilität&amp;#039;&amp;#039; kann aber auch als eine Form der &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterneutralität&amp;#039;&amp;#039; beabsichtigt sein, um eine sprachliche Gleichbehandlung der Geschlechter zu praktizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Robotik ===&lt;br /&gt;
In algorithmischen Systemen können Gender Biases auf drei Ebenen auftreten und zu einer Weiterführung oder Verstärkung von Diskriminierung beitragen: Auf Ebene der &amp;#039;&amp;#039;Eingangsdaten&amp;#039;&amp;#039;, die Geschlechterstereotype reproduzieren und nicht alle Geschlechter in ausreichendem Maße repräsentieren ([[Gender-Data-Gap|Gender Data Gap]]), im &amp;#039;&amp;#039;Design des Algorithmus&amp;#039;&amp;#039;, das durch geringe [[Diversität (Soziologie)|Diversität]] der IT-Branche geprägt ist und im &amp;#039;&amp;#039;Anwendungskontext&amp;#039;&amp;#039;, wenn bspw. männliche Chatbots im Bereich der Mechanik kompetenter wahrgenommen werden als weibliche Chatbots, weil sie [[Anthropomorphismus|anthropomorphisiert]] und Geschlechterstereotype auf sie angewendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ruth Strobl |Titel=Gender, Künstliche Intelligenz und Robotik: Wie Künstliche Intelligenz und Roboter Gender Stereotype und Gender Biases weiterführen |Verlag=Thesis Hochschulschrift |Ort=Wien |Datum=2021 |DOI=10.34726/hss.2021.79583 |Seiten=2-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste kognitiver Verzerrungen]]&lt;br /&gt;
* [[Kognitive Dissonanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Judith Fuchs, Kris Maschewsky, Ulrike Maschewsky-Schneider |Titel=Zu mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern: Erkennen und Vermeiden von Gender Bias in der Gesundheitsforschung |TitelErg=Deutsche Bearbeitung eines vom kanadischen Gesundheitsministerium herausgegebenen Handbuchs, erarbeitet von Margrit Eichler et al. Dezember 1999 |Datum=2002 |Reihe=Blaue Reihe |HrsgReihe=Berliner Zentrum Public Health |ISSN=09490752 |Online=http://www.genderkompetenz.info/w/files/gkompzpdf/berliner_zentrum_public_health_gender_bias_in_der_gesundheitsforschung_1999.pdf |Format=PDF |Abruf=2022-01-05}}&lt;br /&gt;
* Irmtraud Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Gender-faire Exegese: Gesammelte Beiträge zur Reflexion des Genderbias und seiner Auswirkungen in der Übersetzung und Auslegung von biblischen Texten.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-7244-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Daniela Scharf |Titel=Der Einfluss von Big Data auf den Gender Bias |TitelErg=Studienarbeit im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe |Band= |Verlag=GRIN Verlag |Ort=München |Datum=2021 |Reihe=Akademische Schriftenreihe Band V1066505 |ISBN=9783346486004 |Online=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hugo Mercier |Titel=Confirmation bias – Myside bias |Hrsg=Rüdiger F. Pohl |Sammelwerk=Cognitive illusions: Intriguing phenomena in thinking, judgment and memory |Auflage=2 |Verlag=Routledge |Ort=London / New York |Datum=2017 |ISBN=978-1-138-90341-8 |Seiten=99–114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsfelder/gender-bias/studien Gender Bias in der Wissenschaft] – Forschungsüberblick des [[Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung|Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kognitive Verzerrung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantitative Sozialforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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