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	<title>Gendün Chöphel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:54:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-19T04:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Tibetischer chinesischer Begriff|Tibetisch=དགེ་འདུན་ཆོས་འཕེལ་|Wylie=dge &amp;#039;dun chos &amp;#039;phel|IPA=|offiziell=Gêndün Qoipê|THDL=Gendün Chöpel|andere=Gendun Chopel, Gendun Chophel, Gendün Chöphel|Tc=根頓群培|Vc=根顿群培|Py=Gēndùn Qúnpéi}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gendun Chophel.jpg|mini|Gendun Chophel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gendün Chöphel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1903]] in &amp;#039;&amp;#039;zho &amp;#039;ong dpyi grong tsho&amp;#039;&amp;#039; ([[Tongren (Huangnan)|Rêbgong]]); † [[1951]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tbrc.org/#!rid=P219 tbrc.org: dge ’dun chos ’phel]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[tibet]]ischer Künstler, Gelehrter, [[Historiker]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Gendün Chöphel wurde bereits in jungen Jahren als [[Tulku]] eines bekannten [[Nyingma]]-[[Lama (Buddhismus)|Lamas]] erkannt, jedoch nicht inthronisiert. Im Alter von vierzehn Jahren wurde er als Novize im [[Gelug]]-Kloster Drisha in seiner Heimat im Rêbgong-Tal von [[Amdo]] ([[Qinghai]]) aufgenommen. Seine Studien führten ihn um 1920 in die Gelug-Klosteruniversität [[Labrang]], wo er als glänzender Debattierer anfing, sich gegen Machtstrukturen im Klerus zu wenden. Während seines Aufenthalts in Labrang lernte er auch den amerikanischen Missionar [[Marion Griebenow]]&amp;lt;ref&amp;gt;örtlich &amp;#039;&amp;#039;Sherab Danpel&amp;#039;&amp;#039; genannt. Huber (2000), S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; kennen, der zwischen 1921 und 1949 in der Gegend lebte. Er weckte in ihm Interesse an der Welt außerhalb Tibets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde Gendün Chöphel nach viermonatiger Reise in die Hauptstadt [[Lhasa]] Schüler des [[Geshe]] [[Sherab Gyatsho (Gelugpa)|Sherab Gyatsho]] (ca. 1884–1968) im berühmten Kloster [[Drepung]]. Obwohl er nicht als besonders eifriger Schüler galt, wurde er wegen seiner außergewöhnlichen Debattierkunst von den Mönchen geachtet. Nachdem er 1934 [[Rahul Sankrityayan]] (1893–1963) kennengelernt hatte, gab er allerdings seine Studien kurz vor der Geshe-Prüfung auf und suchte zusammen mit ihm in Klosterbibliotheken nach seltenen [[Sanskrit]]-Manuskripten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indien ===&lt;br /&gt;
Im November desselben Jahres verließ Gendün Chöphel seine Heimat und reiste mit Rahul Sankrityayan nach Indien. Abgesehen von einer Expedition in die tibetische Region [[Tsang (Provinz)|Tsang]] (1938) kehrte er zwölf Jahre lang nicht nach Tibet zurück. Den Winter 1934/35 verbrachte er in [[Patna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1935 und 1939 reiste Gendün Chöphel ausgiebig als Pilger im Stile eines Yogi der tantrischen Tradition durch den [[Indischer Subkontinent|indischen Subkontinent]] und gelangte mit Unterstützung der [[Maha Bodhi Society]] nach [[Sri Lanka|Ceylon]], wo er sich über die Philosophie und Lebensweise der dortigen [[Theravada]]-Mönche unterrichten konnte. Als Ergebnis seiner Reisen, auf der er auch versuchte, die 24 tantrischen Stätten zu identifizieren die im „Samvaratantra“ aufgeführt werden, entstand der „Führer durch Indien“&amp;lt;ref&amp;gt;Toni Huber (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;The Guide to India: A Tibetan Account by Amdo Gendun Chöphel.&amp;#039;&amp;#039; Dharamśala 2000, ISBN 81-86470-25-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; (tib.: s. &amp;#039;&amp;#039;rgya gar gnas yig bsdus pa&amp;#039;&amp;#039;), der in mehreren Versionen zwischen 1937 und 1950 gedruckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;detailliert: vgl. Huber (2000), „Appendix A“, S. 123f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gendün Chöphel lernte Englisch, Sanskrit und Pali, befasste sich mit westlichen Philosophien und Gesellschaftsmodellen, knüpfte Kontakte zu Intellektuellen und Künstlern und tauchte als [[Laienbuddhismus|Laie]] in die „Welt der Sinne“ ein. Wenn er nicht bettelte hielt er sich mit Malerei über Wasser, außerdem fand er immer wieder Menschen, die ihn unterstützten. Das Angebot [[Rabindranath Tagore]]s, an seiner Universität eine Professur für Tibetologie zu übernehmen, lehnte Gendün Chöphel entschieden ab, da er sich „kein schönes Leben machen, sondern alles für Tibet tun“ wolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessel&amp;quot;&amp;gt;Elke Hessel: &amp;#039;&amp;#039;Gendün Chöpel: Narr, Heiliger und Rebell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;TIBET-Forum.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2000, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an das [[Kamasutra]] schrieb Gendün Chöphel während seiner Zeit in Indien „Die tibetische Kunst der Liebe“ (tib.: &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;dod pa&amp;#039;i bstan bcos&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;engl.: Jeffrey Hopkins (Übs.); Dorje Yuthok: &amp;#039;&amp;#039;Tibetan Arts of Love: Sex, Orgasm and Spiritual Healings.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Hopkins bezeichnet ihn aufgrund dieses Buches als den ersten tibetischen Feministen, da er im Buch die Wertschätzung und absolute Gleichstellung der Frau fordert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch fertigte er die erste Übersetzung des [[Dhammapada]] aus dem [[Pali]] ins Tibetische an, arbeitete zusammen mit [[George Roerich]] an einer Übersetzung der „[[Blaue Annalen|Blauen Annalen]]“ (tib.: &amp;#039;&amp;#039;deb ther sngon po&amp;#039;&amp;#039;) des [[Gö Lotsawa]] Shönnu Pel ins Englische und schrieb eine umstrittene Studie zur [[Madhyamaka]]-Philosophie mit dem Titel „Der Schmuck von [[Nagarjuna]]s Absicht“ (tib.: &amp;#039;&amp;#039;klu sgrub dgongs rgyan&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tibet ===&lt;br /&gt;
Ab 1941 hatte Gendün Chöphel in [[Darjeeling (Distrikt)|Darjiling]] und [[Kalimpong]] Kontakte zu radikalen Exiltibetern aus dem Umkreis der „Tibet Improvement Party“ (tib. ནུབ་བོད་ལེགས་བཅོས་སྐྱིད་སྡུག་), die 1939 oder später von Pomdatsang Rabga (&amp;#039;&amp;#039;spom mda&amp;#039; tshang rab dga&amp;#039;; 1902–1972&amp;#039;&amp;#039;) gegründet worden war. Gegenüber der tibetischen Regierung in Lhasa wurde er von britischen Diplomaten als „Kommunist“ bezeichnet. 1945 wurde er von [[Trijang Rinpoche]] und dem Kashag eingeladen, nach Tibet zurückzukehren. Zwischen 1946 und 1947 schrieb Gendün Chöphel unter dem Titel „[[Weiße Annalen (Gendün Chöphel)|Weiße Annalen]]“ an einem Geschichtswerk zur [[Tibetische Monarchie|tibetischen Monarchie]], wobei er auch Manuskripte aus den [[Dunhuang-Grotten|Dunhuang]]-Funden von [[Aurel Stein]] und [[Paul Pelliot]] auswertete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde Gendün Chöphel aufgrund seiner politischen Aktivitäten (möglicherweise auf Betreiben von [[Hugh E. Richardson]]) auf Befehl des Kashag (der tibetischen Regierung) unter dem frei erfundenen Vorwand verhaftet, [[Falschgeld|gefälschte Geldscheine]] in Umlauf gebracht zu haben. Er verbrachte drei Jahre in Gefangenschaft, zunächst im Nangtseshag (སྣང་རྩེ་ཤག་གི་ལས་ཁུངས), danach in Shöl, und wurde ge[[folter]]t. Während der Verhöre warf man ihm vor, ein russischer [[Spionage|Spion]] zu sein, doch es wurde nie ein formelles Urteil erlassen. Im Zuge einer allgemeinen Amnestie nach der Thronbesteigung des 14.&amp;amp;nbsp;Dalai Lama kam er 1951 frei.&amp;lt;ref&amp;gt;Why was Gendün Chöphel imprisoned? Oral account by Tashi Palrab, Nangtseshag Prison Official and Yeshi Dhondup. &amp;#039;&amp;#039;The Tibet Journal&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;37, Nr.&amp;amp;nbsp;2 (Sommer 2012) S.&amp;amp;nbsp;73–88; vgl. Melvyn Goldstein: &amp;#039;&amp;#039;A History of Modern Tibet, 1913–1951. The Demise of the Lamaist State.&amp;#039;&amp;#039; Berkeley / Los Angeles / London: University of California Press, 1989; S.&amp;amp;nbsp;450–463&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gendün Chöphel starb noch im selben Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The White Annals&amp;#039;&amp;#039;. Library of Tibetan Works &amp;amp; Archives, Dharamsala 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die tibetische Liebeskunst. Eros, Ekstase und spirituelle Heilung.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Amerikanischen von [[Richard Reschika]], mit einer Einleitung von [[Jeffrey Hopkins]], unter Mitwirkung von Dorje Yudon Yuthok, mit einem Vorwort von [[Andreas Gruschke]]. Hans-Nietsch-Verlag, Freiburg im Breisgau 2006, ISBN 3-934647-97-9.&lt;br /&gt;
* Dge-ʼdun-chos-ʼphel (A-mdo), Donald S. Lopez, &amp;#039;&amp;#039;In the Forest of Faded Wisdom: 104 Poems by Gendun Chopel, a Bilingual Edition&amp;#039;&amp;#039;, [[University of Chicago Press]], 2009, ISBN 978-0-226-10452-2&lt;br /&gt;
* Gendun Chopel: &amp;#039;&amp;#039;Grains of Gold: Tales of a Cosmopolitan Traveler&amp;#039;&amp;#039; (Buddhism and Modernity), übersetzt von Thupten Jinpa und Donald Lopez, University of Chicago Press 2014, ISBN 978-0226091976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Weiße Annalen (Gendün Chöphel)|Weiße Annalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* K. Dhondup: &amp;#039;&amp;#039;Gedun Chophel: the Man Behind the Legend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tibetan Review.&amp;#039;&amp;#039; vol. 13, no. 10, October 1978, S. 10–18.&lt;br /&gt;
* Elke Hessel: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt hat mich trunken gemacht. Die Lebensgeschichte des Amdo Gendün Chöpel&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Theseus, 2000; ISBN 3-89620-156-5.&lt;br /&gt;
* Toni Huber (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;The Guide to India: A Tibetan Account by Amdo Gendun Chöphel&amp;#039;&amp;#039;. Dharamsala: Library of Tibetan Works &amp;amp; Archives, 2000; ISBN 81-86470-25-5. (Orig.: &amp;#039;&amp;#039;rGya gar gyi gnas chen khag la &amp;#039;grod pa&amp;#039;i lam yig&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Donald S. Lopez Jr: &amp;#039;&amp;#039;The Madman&amp;#039;s Middle Way: Reflections on Reality of the Tibetan Monk Gendun Chopel&amp;#039;&amp;#039; (Buddhism and Modernity), University of Chicago Press, Chicago und London 2006 (Paperback) [Enthält eine kommentierte Übersetzung der Abhandlung über die Madhyamaka-Philosophie]&lt;br /&gt;
* Irmgard Mengele: &amp;#039;&amp;#039;dGe&amp;#039;-ldun-chos-&amp;#039;phel. A Biography of the 20th-Century Tibetan Scholar.&amp;#039;&amp;#039; Dharamsala: Library of Tibetan Works and Archives, 1999; ISBN 81-86470-23-9.&lt;br /&gt;
* Luc Schaedler: [https://www.zora.uzh.ch/17710/3/Angry_Monk_Dissertation.pdf &amp;#039;&amp;#039;Angry Monk: Reflections on Tibet. Literary, Historical and Oral Sources for a Documentary Film&amp;#039;&amp;#039;.] With Translated Excerpts of the Writings of Gendun Choephel and the DVD of the Film &amp;#039;&amp;#039;Angry Monk&amp;#039;&amp;#039;. Doktorarbeit. Zürich 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Luc Schaedler: &amp;#039;&amp;#039;Angry Monk. Eine Reise durch Tibet.&amp;#039;&amp;#039; (Angry Monk: Reflections on Tibet), Kino-Dokumentarfilm, Schweiz 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122477901}}&lt;br /&gt;
* Elke Hessel: [https://info-buddhismus.de/gendun-choephel.html &amp;#039;&amp;#039;Gendün Chöpel: Narr, Heiliger und Rebell.&amp;#039;&amp;#039;] aus: &amp;#039;&amp;#039;TIBET-Forum.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2000, S. 24–26.&lt;br /&gt;
* Topden Tsering: &amp;#039;&amp;#039;The Story of a Monk Wanderer. The life, the literature and the revolution of Amdo Gendun Chophel.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv | url= http://www.phayul.com/news/article.aspx?id=11820&amp;amp;t=1&amp;amp;c=4 | wayback= 20151207044851 | text=&amp;#039;&amp;#039;Part 1.&amp;#039;&amp;#039;}} und [http://www.phayul.com/news/article.aspx?article=The+Story+of+a+Monk+Wanderer%3A+Part+II&amp;amp;id=11884&amp;amp;c=4&amp;amp;t=1 &amp;#039;&amp;#039;Part 2.&amp;#039;&amp;#039;] (phayul.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122477901|LCCN=n/80/107039|VIAF=100296446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gendun Chophel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Vajrayana-Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des tibetischen Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Pali]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Tibetischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Englische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Tibetische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tibeter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gendün Chöphel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=dge &amp;#039;dun chos &amp;#039;phel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tibetischer Mönch und Gelehrter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tongren (Huangnan)|Rebgong]] ([[Qinghai]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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