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	<title>Gemmrigheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gemmrigheim&amp;diff=175558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Bürgermeister */</title>
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		<updated>2026-04-27T18:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gemmrigheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/01/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/09/27/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gemmrigheim im Landkreis Ludwigsburg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 182&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74376&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07143&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08118018&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GGM&lt;br /&gt;
|Straße            = Ottmarsheimer Straße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.gemmrigheim.de/ www.gemmrigheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jörg Frauhammer&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemmrigheim-rathaus.jpg|mini|Rathaus in Gemmrigheim]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemmrigheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigsburg]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Gemmrigheim liegt in 170 bis 298 Meter Höhe direkt am [[Neckar]] zwischen den Kreisstädten [[Ludwigsburg]] und [[Heilbronn]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Nordosten an [[Neckarwestheim]] im [[Landkreis Heilbronn]], im Osten und Süden an die Stadt [[Besigheim]], im Südosten an die Gemeinde [[Hessigheim]] sowie im Südwesten an [[Walheim]] und im Westen und Norden an [[Kirchheim am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Gemmrigheim gehören das Dorf Gemmrigheim, die Höfe Heinzenberg, Liebensteiner Weg und Vogelsang sowie die Häuser Pumpwerk und Wasen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 382–384&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100.1&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     823_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 107_ha = 13,0_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 480_ha = 58,3_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  38_ha =  4,6_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   8_ha =  1,0_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  99_ha = 12,0_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  70_ha =  8,5_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  22_ha =  2,7_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:13.0 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:13.0 till:71.3 color:Land&lt;br /&gt;
 from:71.3 till:75.9 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:75.9 till:76.9 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:76.9 till:88.9 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:88.9 till:97.4 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:97.4 till:100.1 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS118018 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Gemmrigheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Funde unterschiedlicher Epochen in Gemmrigheim weisen auf eine uralte Besiedlung des Ortes hin. Gemmrigheim wurde in einer Urkunde des [[Kloster Reichenbach (Schwarzwald)|Klosters Reichenbach]] vom 22. September [[1085]] erstmals erwähnt und gehörte damals zur Gaugrafschaft der [[Grafen von Calw|Grafen von Calw-Vaihingen]], von denen der Ort 1140 an die [[Pfalzgrafschaft Tübingen|Pfalzgrafen von Tübingen]] überging und von diesen über die [[Hofwart|Hofwart von Kirchheim]] bis ins 14. Jahrhundert zur Grafschaft [[Württemberg]], wo er zum [[Amt Lauffen]] gehörte. Ein erster württembergischer [[Schultheiß]] ist 1410 belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weinbau in der Gemeinde ist seit dem 12. Jahrhundert verbürgt und prägte Gemmrigheim wesentlich. Der Ort wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und den nachfolgenden militärischen Auseinandersetzungen mehrfach in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] nach der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] kam Gemmrigheim 1808 zum [[Oberamt Besigheim]]. Die Industrialisierung begann in Gemmrigheim 1865, als eine alte Neckarmühle zuerst zur Holzstofffabrik und dann zur Papierfabrik ausgebaut wurde. Durch die Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] wurde Gemmrigheim 1938 bei Auflösung des Oberamtes Besigheim dem [[Landkreis Ludwigsburg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kamen 1939 die ersten polnischen Kriegsgefangenen nach Gemmrigheim. Obwohl feindliche Truppen die Papierfabrik bei einem Luftangriff bombardierten, blieb das Dorf relativ unversehrt. Am 9. April 1945 sprengte die [[Wehrmacht]] die Neckarbrücke zwischen Gemmrigheim und Kirchheim, um die Alliierten beim Vormarsch zu hindern, wobei amerikanische Soldaten am 20. desselben Monats den Ort besetzten und der Krieg somit in Gemmrigheim zu Ende ging. Der Ort wurde Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit bis 1952 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]]. Bis Ende 1946 nahm Gemmrigheim über 500 Heimatvertriebene, überwiegend aus dem Sudetenland, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1950 weihte man die neue Neckarbrücke ein. In den 1950er und 1960er Jahren entstanden die Neubaugebiete &amp;#039;&amp;#039;Hinterhof&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gassenweingärten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unter der Hessigheimer Steige&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Waldstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Langer Forst&amp;#039;&amp;#039; sowie die Wohngebiete &amp;#039;&amp;#039;auf dem Plappstein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gräble&amp;#039;&amp;#039;. Mit der Sanierung des Ortskerns wurde in den 1980er Jahren begonnen, bei der die Ortsdurchfahrt fertiggestellt und 1981 die Umgehungsstraße eingeweiht wurden. 1997 erschloss man das Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Neusatz/Scheidwegle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gemmrigheim.de/,Lde/start/gemmrigheim+im+ueberblick/Geschichte.html Geschichte Gemmrigheims.] gemmrigheim.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02&amp;amp;T=01035010&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=118&amp;amp;R=GE118018 |text=Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg von 1871 bis 2012 |archive-is=20140902045221}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871¹|| 1.022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880¹ || 1.144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890¹ || 1.329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900¹ || 1.397&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910¹ || 1.489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925¹ || 1.545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933¹ || 1.606&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939¹ || 1.704&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950¹ || 2.299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961¹ || 2.562&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970¹ || 3.320&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980 || 3.349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987¹ || 3.387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || 3.615&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || 3.528&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || 3.737&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || 4.019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || 3.928&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || 4.040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || 4.522&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] ist Gemmrigheim vorwiegend evangelisch geprägt. Heute gibt es neben der evangelischen Gemeinde jedoch auch wieder eine römisch-katholische Kirchengemeinde, und auch die [[Zeugen Jehovas]] sind im Ort vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Gemmrigheim besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08118018/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5498&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-16763_id_26211 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,13 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei || Prozent || Sitze &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0FFFF; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 41,22 % || 6 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#C1FFC1; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Aktives Gemmrigheim || 39,59 % || 5 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFE8E8; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Gemmrigheim]] || 19,19 % || 3 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Gemmrigheim seit dem Zweiten Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* 1945–1948: Christian Stolzenberger&lt;br /&gt;
* 1948–1954: Karl Girr&lt;br /&gt;
* 1954–1986: Helmut Klass&lt;br /&gt;
* 1986–1994: Günter Seitz&lt;br /&gt;
* 1994–2018: [[Monika Chef]] ([[FDP Baden-Württemberg|FDP/DVP]])&lt;br /&gt;
* seit 2018: Jörg Frauhammer (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahl-regional.de/buergermeisterwahl/gemmrigheim/ergebnis/ |titel=Wahlergebnis Bürgermeisterwahl in Gemmrigheim |sprache=de-DE |abruf=2018-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 2026: Mario Dittmann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna-Sophie Kächele |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergermeisterwahl-gemmrigheim-mario-dittmann-mein-junges-alter-wurde-positiv-aufgenommen.55d4d173-4a2e-4940-b18a-8d4c5ee5932f.html |titel=Bürgermeisterwahl Gemmrigheim: Mario Dittmann: „Mein junges Alter wurde positiv aufgenommen“ |werk=stuttgarter-nachrichten.de |datum=2026-04-27 |abruf=2026-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Übersicht der historischen Gemeindevorstände siehe die [[Liste der Bürgermeister von Gemmrigheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Gemmrigheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Gemmrigheim&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber auf grünem Dreiberg an schwarzem Pfahl ein grüner Weinstock mit fünf (3:2) blauen Trauben.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Die Gemeindeflagge ist Blau-Weiß und wurde am 20. Februar 1980 verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/960/Gemmrigheim &amp;#039;&amp;#039;Gemmrigheim&amp;#039;&amp;#039;.] LEO-BW &amp;#039;&amp;#039;Ortslexikon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Gemmrigheim unterhält seit 2004 partnerschaftliche Beziehungen zu [[Trigono]] in [[Griechenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;[[Johanneskirche (Gemmrigheim)|Johanneskirche]]&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1231 urkundlich erwähnt. Im Turmobergeschoss befindet sich eine Turmkapelle mit Fresken aus der Zeit um 1400. Im Langhaus der Kirche, das im 16. Jahrhundert errichtet wurde, haben sich historische Altarbaldachine und Wandmalereien erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Gemmrigheim-kirche.jpg|Johanneskirche&lt;br /&gt;
   GemmrigheimJohanneskirche.jpg|Langhausgiebel der Johanneskirche&lt;br /&gt;
   GemmrigheimJohanneskircheFresken1.jpg|Fresken in der Turmkapelle&lt;br /&gt;
   GemmrigheimJohanneskircheFresken2.jpg|Turmkapelle, Gewölbevierung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch die beiden mittelalterlichen Tore und der Ortskern mit einigen hübsch renovierten alten [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]], darunter auch das Rathaus. Die alte [[Kelter]] von 1817/18 wurde 1949/50 zur Schule umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   GemmrigheimSuedlichesStadttor.jpg|Besigheimer Tor&lt;br /&gt;
   Ottmarsheimer Tor Gemmrigheim April 2016.jpg|Ottmarsheimer Tor&lt;br /&gt;
   Gemmrigheim-hist-gebaeude.jpg|Historisches Gebäude in der Gartenstraße&lt;br /&gt;
   Gemmrigheim-fachwerk.jpg|Fachwerkhaus in der Hofgasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemmrigheim - Papierfabrik - Abriss - näher später.jpg|mini|Die Papierfabrik beim Abriss (2013)]]&lt;br /&gt;
Der geschichtlich bedeutendste Betrieb war die bis in die 1860er Jahre zurückreichende [[Papierfabrik]] in Gemmrigheim, die von 1971 bis 2006 zur [[Steinbeis Papier|Steinbeis]]-Gruppe gehörte und zum Jahresende 2009 geschlossen wurde. Im Sommer 2013 wurden die Fabrikgebäude großteils abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Teil des [[Kernkraftwerk Neckarwestheim|Kernkraftwerks Neckarwestheim]] liegt auf Gemmrigheimer Gebiet. Dadurch fließt auch ein kleiner Teil der Gewerbesteuer des Betreibers [[EnBW]] in die Gemmrigheimer Gemeindekasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem in den 1960er Jahren angelegten Industriegebiet haben sich neben einer Vielzahl kleinerer Unternehmen auch einige Industriebetriebe angesiedelt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemmrigheim Kelter Grundriss.JPG|mini|hochkant|Plan dreier Baumkeltern in der Kelter von Gemmrigheim, frühes 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Auch die [[Landwirtschaft]] spielt noch eine Rolle. Im Jahr 2007 wurden zehn Haupterwerbsbetriebe und 25 Nebenerwerbsbetriebe gezählt. Von den ca. 400&amp;amp;nbsp;ha landwirtschaftlicher Nutzfläche sind mehr als 60&amp;amp;nbsp;ha Rebfläche, das sind fast acht Prozent der Gemeindefläche. Bevorzugt angebaute [[Rebsorte]]n sind [[Trollinger]] und [[Schwarzriesling]]. Die Gemmrigheimer Lagen gehören zur &amp;#039;&amp;#039;Großlage Schalkstein&amp;#039;&amp;#039; im Gebiet Württembergisch Unterland des [[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebietes Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Es gibt ein [[Altenheim|Alten-]] und [[Pflegeheim]] der kreiseigenen [[Kleeblatt Pflegeheime]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemmrigheim-altekelter.jpg|mini|Die &amp;quot;Untere Kelter&amp;quot; wurde 1949/50 zur Schule umgebaut. Später beherbergte sie das Rathaus. Seit 1985 dient sie als Bürgerhaus mit Bücherei.]]&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über eine Grundschule. Das Schulzentrum ist eine sehenswerte Anlage, die Mitte der 1960er Jahre aus einem Architekturwettbewerb hervorging. Darüber hinaus gibt es noch drei Kindergärten. Neben dem Schulzentrum, das Ende der 1990er generalüberholt, erweitert und neu ausgestattet wurde, verfügt der Ort über ein Bürgerhaus mit Bücherei, Turnhalle, die Mehrzweckhalle Wasenhalle, und hat im Dezember 2002 im Neubaugebiet Neusatz einen neuen Kindergarten in [[Passivhaus]]-Bauweise eingeweiht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
Das Strom- und Gasnetz in der Gemeinde wird von der [[EnBW Energie Baden-Württemberg|Netze BW GmbH (ein Unternehmen der EnBW Energie Baden-Württemberg AG)]] betrieben. Das Trinkwasser wird von der Besigheimer Wasserversorgungsgruppe bezogen. Die [[Abfallentsorgung]] wird von der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernommen, einer 100%igen Tochtergesellschaft des Landkreises Ludwigsburg. Die AVL ist beauftragt, die Aufgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen im Auftrag des Landkreises Ludwigsburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Reuther (Unternehmer, 1846)|Carl Reuther]] (1846–1908), Fabrikant und Gründer der [[VAG Armaturen]]&lt;br /&gt;
* [[Eugen Sigrist]] (1903–1942). hingerichteter kommunistischer [[Widerstandskämpfer]] gegen das NS-Regime&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wilhelm Zehender]] (1905–1942), während der NS-Zeit hingerichteter Kriegsdienstverweigerer&lt;br /&gt;
* [[Rainer Krause]] (* 1942), Psychoanalytiker und Affektforscher, Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[rosalie (Künstlerin)|rosalie]], geb. als &amp;#039;&amp;#039;Gudrun Müller&amp;#039;&amp;#039; (1953–2017), Bühnenbildnerin und Malerin&lt;br /&gt;
* [[Klaus Roth (Politikwissenschaftler)|Klaus Roth]] (1953–2026), Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Axel Jüptner]] (1969–1998), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* Altbürgermeister Helmut Klass für seine mehr als 30-jährige Dienstzeit als Bürgermeister von 1954 bis 1986, ernannt am 29. Juni 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Besigheim |Titel=Gemmrigheim |Wikisource=Kapitel B 6 |Seite=177–186}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Backnang |Titel=Backnang |Seite=153 |Kommentar=Besitzungen des Stifts Backnang, Nr.&amp;amp;nbsp;11 |Wikisource=Kapitel B 1#Seite_153}}&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Zipperlen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelische Pfarrkirche in Gemmrigheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwigsburger Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 19 (1967), S. 153–159.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Gemmrigheim&lt;br /&gt;
   |Titel=Römer, Reben und Papier. Gemmrigheim in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Datum=1997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4020063-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemmrigheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1085]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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