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	<title>Gemmingen-Michelfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gemmingen-Michelfeld&amp;diff=1783098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Kammermeister aufgelöst</title>
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		<updated>2024-11-11T20:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/Kammermeister&quot; title=&quot;Kammermeister&quot;&gt;Kammermeister&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemmingen-Michelfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine 1613 ausgestorbene Linie der [[Freiherren von Gemmingen]] innerhalb von deren Stamm B (Hornberg). Die nach ihrem Sitz in [[Angelbachtal|Michelfeld]] benannte Familienlinie besteht aus den Nachkommen von [[Keckhans von Gemmingen|Hans dem Kecken von Gemmingen]] (1431–1487). Der herausragendste Vertreter ist einer von Hans’ Söhnen, [[Uriel von Gemmingen]] (1468–1514), der Erzbischof des [[Bistum Mainz|Erzbistums Mainz]] und Erzkanzler für Deutschland war. Auch einige seiner Geschwister haben hohe geistliche Ämter erreicht. Hans’ Sohn [[Orendel von Gemmingen|Orendel]] (1464–1520) hat unterdessen die Familienlinie fortgeführt, vollen Besitz an Michelfeld erlangt und weitere Besitztümer erwerben können. Mit seinen Urenkeln starb die Familienlinie 1613 in der fünften Generation im Mannesstamm aus und wurde mit Stammverwandten aus dem Stamm Hornberg besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Die Familie der [[Freiherren von Gemmingen]] trägt ihren Namen nach dem Dorf [[Gemmingen]] im [[Kraichgau]], einer alten [[Alemannen|alemannischen]] Siedlung. Die Herkunft der Familie liegt im Dunkeln. Aus dem 9. bis 12. Jahrhundert gibt es einzelne urkundliche Nennungen, die aber noch keine genealogischen Aussagen erlauben; einigermaßen verlässlich wird dies erst nach der [[Staufer]]zeit möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Bührlen S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die verschiedenen Stämme und Seitenlinien werden auf [[Hans von Gemmingen (erw. 1259)]] zurückgeführt. Sein Sohn war wohl Albrecht von Gemmingen, der in Urkunden 1268 und 1277 als [[Siegelkunde|Siegler]] beziehungsweise Zeuge erscheint. Im 14. Jahrhundert teilte sich der von ihm ausgehende Stamm in zwei Stämme: Aus dem Stamm A gingen die Linien Gemmingen-Guttenberg und [[Gemmingen-Steinegg]] hervor. Aus dem Stamm B, auch &amp;#039;&amp;#039;Ältere Bürger Linie&amp;#039;&amp;#039; genannt, zweigten im 15. Jahrhundert unter den Söhnen [[Eberhard der Taube von Gemmingen|Eberhards des Tauben]] († 1479) die Linien Neckarzimmern-Bürg und Gemmingen-Michelfeld ab. Dieser jüngere Stamm der Familie nennt sich ab 1612 – seit dem Erwerb der [[Burg Hornberg (Neckarzimmern)|Burg Hornberg]] am Neckar – von Gemmingen-Hornberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Bührlen S. 41f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlacht von Seckenheim.jpg|mini|Sieg Hans des Kecken über Graf Ulrich von Württemberg im Gemmingenschen Stamm- und Turnierbuch, falsch datiert 1363 (statt 1462).]]&lt;br /&gt;
Eberhard der Taube und seine Söhne haben sich in Diensten der Kurpfalz sehr verdient gemacht. Sein Sohn [[Keckhans von Gemmingen|Hans von Gemmingen]] (1431–1487), genannt Hans der Kecke oder Keckhans, heiratete 1455 Brigida von [[Neuenstein (Hohenlohe)|Neuenstein]] zu Michelfeld. 1460 war er pfälzischer Heerführer bei der Auseinandersetzung der Pfalzgrafen mit den [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Herren von Leiningen]]. Im selben Jahr verkaufte ihm sein Schwiegervater ein Sechstel des bei [[Sinsheim]] gelegenen Dorfes Michelfeld. Zehn Jahre später konnte er ein weiteres Drittel von anderen Eigentümern erwerben und kurz vor seinem Tod einen [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] Anteil am Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans der Kecke diente lebenslang den Heidelberger [[Pfalzgraf]]en. Seine Gefangennahme des württembergischen Herzogs [[Ulrich V. (Württemberg)|Ulrich V.]] in der [[Schlacht bei Seckenheim]] 1462 machte ihn berühmt. Nach dem militärischen Dienst wurde er 1465 pfälzischer [[Vogt]] in [[Germersheim]]. Dieses Amt versah er bis zu seinem Tod im Jahr 1487. Aus der Ehe mit Brigida von Neuenstein gingen 21 Kinder hervor, von denen jedoch nur zehn das Erwachsenenalter erreichten. Hans von Gemmingen-Michelfeld entsprach dem Bild vom armen Ritter, der zur Versorgung seiner Kinder auf die Institutionen der Kirche angewiesen war: nur seinen Sohn [[Orendel von Gemmingen|Orendel]] (1464–1520) konnte er mit Gütern beerben, alle anderen Kinder hatten in den geistlichen Stand einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Antiphonal of Elisabeth von Gemmingen 1.png|mini|Antiphonale der Priorin Els (Elisabeth) von Gemmingen]]&lt;br /&gt;
Die erfolgreichste geistliche Laufbahn unter Hans’ Söhnen schlug [[Uriel von Gemmingen]] (1468–1514) ein. Er erhielt 1483 eine [[Pfründe]] in Mainz, studierte in Paris und Padua beide Rechte, war eine Zeit am [[Reichskammergericht]] und beim Amt Mombach, kam dann jedoch 1505 als Domdekan nach Mainz zurück und wurde dort 1508 zum Erzbischof gewählt. Sein Bruder [[Georg von Gemmingen (Domherr)|Georg von Gemmingen]] (1458–1511) war am [[Speyerer Dom|Dom zu Speyer]] und am [[Wormser Dom|Dom zu Worms]] bepfründet, wurde 1487 [[Generalvikar]] und 1488 [[Propst]] in Speyer, später Domdekan in Worms. Seine Mahnschreiben an den Klerus seines Amtsbezirks zeigen Georg als einen gewissenhaften Amtsträger der Kirche, der sich darum bemüht, verbreitete Missstände abzustellen. Er war mit dem Straßburger Humanisten [[Jakob Wimpfeling]] befreundet, der von 1484 bis 1498 in Speyer Domprediger war. Wimpfeling besuchte den kranken Freund noch kurz vor dessen Tod am 15. März 1511. Nach Georgs Tod wählte das Domkapitel dessen Bruder [[Erpho von Gemmingen]] (1469–1523) zum Nachfolger; im Oktober 1511 ist Erpho in Speyer als [[Dompropst]] und [[Archidiakonat|Archidiakon]] bezeugt. Wie seine Brüder Uriel und Georg war er [[Doctor iuris utriusque|Doktor beider Rechte]]. Er war am Wormser und Speyerer Dom bepfründet und war 1498 Domdekan in Worms. Als Abgeordneter des Speyerer Bischofs reiste er 1507 zum [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstag]] nach Konstanz. Der Erzbischof von Mainz – sein Bruder Uriel – schickte ihn 1508 nach Rom, um dort für ihn das [[Pallium]] zu erbitten. Zu den in den geistlichen Stand getretenen Geschwistern zählen fernern Hans (* 1459), der Mönch im Kloster Herdt bei Germersheim war, Barbel (1467–1511), die Nonne in Worms war, und [[Els von Gemmingen|Els]] (1466–1532), die ab 1504 [[Priorin]] des [[Kloster St. Magdalena (Speyer)|Magdalenenklosters Speyer]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orendel von Gemmingen]] (1464–1520) war der einzige Sohn Hans’ des Kecken, der nicht dem geistlichen Stand angehörte. Wie sein Vater wurde Orendel nach militärischem Dienst für die Kurpfalz 1493 Vogt im pfälzischen Oberamt Germersheim. 1499 berief ihn der Kurfürst mit dem Titel eines kurpfälzischen [[Hofkammer|Kammermeisters]] zu seinem leitenden Finanzbeamten. Orendel bemühte sich, durch Kauf und Tausch in den alleinigen Besitz von Michelfeld zu kommen, was ihm durch Verträge mit dem Bischof von Speyer, dem [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Oettingen]], dem Pfalzgrafen in Heidelberg und den Vettern in Gemmingen schließlich gelang. Er kam außerdem zu Besitz in [[Ingenheim (Billigheim-Ingenheim)|Ingenheim]], [[Billigheim (Billigheim-Ingenheim)|Billigheim]] und weiteren Orten. Sein Bruder Uriel – Erzbischof im Erzbistum Mainz – bestellte ihn 1509 zum [[Oberamtmann]] der Mainzer Ämter [[Oberamt Miltenberg|Miltenberg]], [[Tauberbischofsheim|Bischofsheim]], [[Külsheim]], [[Buchen (Odenwald)|Buchen]] und [[Königshofen (Lauda-Königshofen)|Königshofen]]. Orendel von Gemmingen war in erster Ehe mit Katharina von Sickingen († 1493) verheiratet, einer Schwester des berühmt gewordenen [[Franz von Sickingen]]. Sie starb zwei Jahre später, wenige Wochen nach der Geburt des einzigen Sohnes Weirich. Orendels zweite Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weirich von Gemmingen (1493–1548)|Weirich von Gemmingen]] (1493–1548) vermählte sich 1519 mit Dorothea von [[Herren von Handschuhsheim|Handschuhsheim]], die wenige Wochen später starb. Sie war die Tochter Dieters (VI.) von Handschuhsheim und dessen Frau Gertraud von Gemmingen-Guttenberg, der Schwester [[Dietrich von Gemmingen († 1526)|Dietrichs]] († 1526), [[Wolf von Gemmingen|Wolfs]] († 1555) und [[Philipp von Gemmingen († 1544)|Philipps]] († 1544). In zweiter Ehe war Weirich mit Benedicta von [[Nippenburg]] verheiratet. Weirich war offenbar in die Unternehmungen seines berühmten Onkels verstrickt, und Franz von Sickingen soll ihn auch der [[Reformation|reformatorischen Bewegung]] zugeführt haben. Folgt man der Inschrift auf Weirichs [[Epitaph]] – heute auf Burg Hornberg –, dann hat er 1525 in Michelfeld die Reformation eingeführt. Der mit seiner Familie 1530 aus [[Heilbronn]] vertriebene [[Täufer]] Endris Wertz lebte viele Jahre unter seinem Schutz im Michelfelder Schloss. Für die Überzeugungen der Täufer hatte Weirich Verständnis. 1543 wurde er Burggraf auf der [[Starkenburg (Burg)|Starkenburg]]. 1544/45 hielt er den Nürnberger Gesandten [[Hieronymus Baumgartner]] für über ein Jahr im Gartenhaus des Michelfelder Schlosses in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weirich hinterließ drei Kinder. Die Tochter Katharina († 1583) vermählte sich mit [[Philipp der Weise von Gemmingen|Philipp von Gemmingen zu Bonfeld]] (1518–1571), genannt Philipp der Weise, der bereits in jungen Jahren Vorsitzender des pfälzischen Hofgerichts war. Die Brüder [[Sebastian von Gemmingen|Sebastian]] (1522–1575) und [[Leonhard von Gemmingen|Leonhard]] (1536–1583) heirateten jeweils eine Tochter aus der Familie von Bödigheim. Sebastian, der mit der gelähmten Juliane von Bödigheim verheiratet war, erbte Ingenheim, hinterließ aber keine Kinder, so dass sein Besitz wieder an den Bruder Leonhard fiel, der mit der kränklichen Esther von Bödigheim verheiratet war und Michelfeld geerbt hatte. Leonhard, der 1569 gemeinsam mit seinem Bruder das Recht erhalten hatte, Stock und Galgen aufzurichten, konnte weiteren Besitz aus dem Erbe der 1577 verstorbenen [[Anna von Gemmingen]] erwerben, außerdem ein Gut in [[Stebbach]]. Er starb 1583 und hinterließ die Tochter Benedikta (1572–1628), die mit Wolf Konrad Greck von Kochendorf verheiratet war, und den Sohn [[Weirich von Gemmingen (1575–1613)|Weirich]] (1575–1613), der sich mit Rosine von Neipperg vermählte. Mit Weirichs kinderlosem Tod 1613 starb die Familie im Mannesstamm aus. Weite Teile ihres Besitzes, darunter die Anteile an der [[Ganerbe]]nschaft [[Lehrensteinsfeld]], halb [[Ittlingen]], das Gut in Stebbach, der Gemminger Hof in [[Heidelberg]] sowie Ingenheim und ein Teil von Michelfeld kamen an Leonhards Schwiegersohn Wolf Konrad Greck von Kochendorf. Die restlichen Lehen drohten heimzufallen. Durch langwierige Verhandlungen erreichte [[Reinhard von Gemmingen-Hornberg (1576–1635), der Gelehrte|Reinhard der Gelehrte]] (1576–1635) aus dem Hornberger Stamm der Gemminger, 1614 in die Lehensnachfolge einzutreten. Stammverwandte des Stamms Hornberg übten die Ortsherrschaft in Michelfeld bis zur [[Mediatisierung]] der [[Reichsritterschaft]] im frühen 19. Jahrhundert weiter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
[[Keckhans von Gemmingen|Hans der Kecke]] (1431–1487) ⚭ Brigida von Neuenstein&lt;br /&gt;
# [[Georg von Gemmingen (Domherr)|Georg]] (1458–1511), Dompropst in Speyer&lt;br /&gt;
# Hans (* 1459), Mönch im Kloster Herdt bei Germersheim&lt;br /&gt;
# Ennel (Anna) (1462–nach 1480)&lt;br /&gt;
# [[Orendel von Gemmingen|Orendel]] (1464–1520) ⚭ 1491 Katharina von Sickingen&lt;br /&gt;
## [[Weirich von Gemmingen (1493–1548)|Weirich]] (1493–1548) ⚭ 1519 Dorothea von Handschuhsheim, Benedicta von Nippenburg&lt;br /&gt;
### Orendel (* 1521) starb als Kind&lt;br /&gt;
### Katharina ⚭ [[Philipp der Weise von Gemmingen]] zu Bonfeld&lt;br /&gt;
### [[Sebastian von Gemmingen|Sebastian]] (1522–1575) ⚭ Juliane von Bödigheim&lt;br /&gt;
### [[Leonhard von Gemmingen|Leonhard]] (1536–1583) ⚭ Esther von Bödigheim&lt;br /&gt;
#### Benedikta (1572–1628) ⚭ Wolf Konrad Greck von Kochendorf&lt;br /&gt;
#### [[Weirich von Gemmingen (1575–1613)|Weirich]] (1575–1613) ⚭ Rosine von Neipperg&lt;br /&gt;
# [[Els von Gemmingen|Els]] (1466–1532), Nonne, ab 1504 bis zum Tode Priorin des Magdalenenklosters Speyer&lt;br /&gt;
# Barbel (1467–1511), Nonne in Worms&lt;br /&gt;
# [[Uriel von Gemmingen|Uriel]] (1468–1514), Erzbischof und Kurfürst von Mainz&lt;br /&gt;
# [[Erpho von Gemmingen|Erpho]] (1469–1523), Dompropst in Speyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Stammliste der Freiherren von Gemmingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Kiesow]]: [[:Datei:Gerhard_Kiesow_Von_Rittern_und_Predigern_Die_Herren_von_Gemmingen_und_die_Reformation_im_Kraichgau.pdf|&amp;#039;&amp;#039;Von Rittern und Predigern. Die Herren von Gemmingen und die Reformation im Kraichgau&amp;#039;&amp;#039;]] (PDF; 20,8&amp;amp;nbsp;MB). Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 3-929366-57-6.&lt;br /&gt;
* Reinhold Bührlen: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiherren von Gemmingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Ottilienberg.&amp;#039;&amp;#039; 2 (1982), S. 41–47.&lt;br /&gt;
* Franz Falk: &amp;#039;&amp;#039;Der Dompropst Georg von Gemmingen, Wimphelings Freund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 121 (1898), S. 869–886.&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Glasschröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kirchlichen Reformbestrebungen des Speyerer Dompropsts Georg von Gemmingen (1458–1511).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Renaissance und Reformation.&amp;#039;&amp;#039; (Festgabe Joseph Schlecht), München/Freising 1917, S. 115–123.&lt;br /&gt;
* [[Carl Wilhelm Friedrich Ludwig Stocker]]: &amp;#039;&amp;#039;Familien-Chronik der Freiherren von Gemmingen.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:GemmingenMichelfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemmingen-Michelfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linie eines Adelsgeschlechts]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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