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	<title>Gemischtorientierte Ehe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-03T06:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Bi-Erasure: Bisexualität fehlt ganz; selbst wo sie erwähnt wird, bezieht sich der Sinn des Textes eigentlich nur auf homosexuelle Menschen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gemischtorientierte Ehe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine [[Ehe]] bezeichnet, in der nur ein Partner [[Heterosexualität|heterosexuell]] und der andere [[Homosexualität|homosexuell]] oder [[Bisexualität|bisexuell]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrew G. Marshall |Titel=Kann ich dir jemals wieder vertrauen? So bewältigen Sie den Seitensprung Ihres Partners |Verlag=Wilhelm Goldmann |Ort=München |Datum=2011 |ISBN=978-3-641-05772-5 |Seiten=196}} ({{Google Buch|BuchID=TutLgvCzQrEC |Seite=|Linktext=eingeschränkte Online-Version|Land=}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Terminus ist eine [[Lehnübersetzung]] des [[Englische Sprache|englischen]] Ausdrucks &amp;#039;&amp;#039;mixed-orientation marriage&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur werden unter diesem Stichwort vor allem Partnerschaften zwischen einem bi- oder homosexuellen Mann und einer heterosexuellen Frau behandelt. Zu unterscheiden sind dabei Partnerschaften, in denen die Frau über die sexuelle Orientierung des Mannes von vornherein vollumfänglich Bescheid wusste, und solchen, in denen sie davon erst im Verlaufe der Ehe Kenntnis erhält. Häufig findet ein [[Coming-out]] des homo- oder bisexuellen Partners auch gar nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einvernehmliche gemischtorientierte Ehen ==&lt;br /&gt;
Wenn die Ehe geschlossen wurde, um die sexuelle Orientierung der Ehepartner zu verschleiern – insbesondere aus Gründen des Berufsaufstiegs –, so spricht man von einer &amp;#039;&amp;#039;Lavendelehe&amp;#039;&amp;#039; (engl. &amp;#039;&amp;#039;lavender marriage&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Gay Slang Dictionary: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Lavender marriage&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.odps.org/glossword/index.php?a=term&amp;amp;d=8&amp;amp;t=8186 |wayback=20060927171721 }}. Abgerufen am 5. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die heterosexuelle Begleitperson wird im englischen Sprachgebrauch gelegentlich die Bezeichnung „Beard“ verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie besagt, dass heterosexuelle Frauen Ehen mit einem schwulen Mann eingehen, da sie sich zu diesen hingezogen fühlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Büntzly&amp;quot; /&amp;gt; Es ist sehr häufig, dass heterosexuelle Frauen homosexuelle Männer freiwillig heiraten.&amp;lt;ref&amp;gt;Joe Kort: {{Webarchiv |url=http://www.joekort.com/joekort_the_new_mixed_marriage.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;The New Mixed Marriage: When One Partner is Gay&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20181224191939}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Psychotherapy Networker]].&amp;#039;&amp;#039; September 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Grund dafür ist, dass heterosexuelle Frauen schwule Männer als weniger wertend und flexibler empfinden, während andere unbewusst nach Partnerschaften streben, die sexuell weniger leidenschaftlich sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemischte&amp;quot;&amp;gt;Katy Butler: [http://www.nytimes.com/2006/03/07/health/07broke.html &amp;#039;&amp;#039;Many Couples Must Negotiate Terms of &amp;#039;Brokeback&amp;#039; Marriages&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]].&amp;#039;&amp;#039; 7. März 2006. (Abgerufen am 5. Februar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemischtorientierte Ehen ohne Einweihung des heterosexuellen Partners ==&lt;br /&gt;
=== Motive des homosexuellen Partners ===&lt;br /&gt;
Vereinzelt kommt es vor, dass jemand, der in Bezug auf Verhalten und sexuelle Fantasien zunächst ausschließlich heterosexuell war, sich im Verlaufe einer Ehe dem eigenen Geschlecht stärker zuneigt als dem des Ehepartners. Gelegentlich findet ein solches „[[Coming-out#Coming-out als Prozess|inneres Coming-out]]“ bei Frauen statt, nachdem sie Kinder geboren haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Eli Coleman: &amp;#039;&amp;#039;Bisexual women in marriages.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Ausgabe 1–2, 1985, S. 87–99. {{DOI|10.1300/J082v11n01_08}} PMID 4056398&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Psychiatrie kennt daneben das Symptombild einer [[Sexuelle Reifungskrise|sexuellen Reifungskrise]] ([[Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme|ICD-10]] F66.0), bei der nach einer Periode relativer Stabilität der sexuellen Orientierung ein mit Ängsten oder Depressionen verbundener Wechsel der sexuellen Orientierung beobachtet wird; dies betrifft hauptsächlich sehr junge Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.icd-code.de/icd/code/F66.0.html |titel=ICD-Code: Psychische und Verhaltensstörungen in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung |zugriff=2014-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Paula C. Rust: [http://books.google.com/?id=EwcABAApgR8C&amp;amp;pg=RA1-PA307 &amp;#039;&amp;#039;Bisexuality in the United States: a social science reader&amp;#039;&amp;#039;]. Columbia University Press, New York 2000, ISBN 0-231-10227-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist allerdings ist die homosexuelle Präferenz von Anfang an voll angelegt. Schwule und bisexuelle Männer, die Frauen heiraten, tun dies gewöhnlich aber nicht, um eine [[Scheinehe]] herzustellen oder um die eigene Identität zu verschleiern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemischte&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Motive sind überaus vielfältig. Wünsche, respektiert zu werden, keinen Anstoß zu erregen, sich vor Klatsch zu schützen, den Erwartungen der Eltern zu entsprechen oder so konfliktarm wie möglich durchs Leben zu kommen, sind nur einige davon.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In vielen Berufsfeldern kann eine heterosexuelle Ehe immer noch die Karriere schützen und fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 41&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manche Homosexuelle gibt es darüber hinaus spirituelle Gründe, um eine heterosexuelle Ehe einzugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peggy Fletcher Stack: {{Webarchiv | url= http://www.rickross.com/reference/mormon/mormon336.html | wayback= 20130214011537| text=&amp;#039;&amp;#039;Gay, Mormon, married.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Salt Lake Tribune.&amp;#039;&amp;#039; 4. Oktober 2006 (Abgerufen am 5. Februar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christianitytoday.com/ct/2002/march11/2.50.html &amp;#039;&amp;#039;No Easy Victory&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Christianity Today]].&amp;#039;&amp;#039; 11. März 2002. (Abgerufen am 5. Februar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige verheiratete homosexuelle Männer argumentieren, dass ihre „spirituelle Identität“ schon immer die „Ehe und die Familie“ gewesen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moore07&amp;quot;&amp;gt;Carrie A. Moore: {{Webarchiv|url=http://deseretnews.com/dn/view/0,1249,660207378,00.html |wayback=20080313070401 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gay LDS men detail challenges&amp;#039;&amp;#039; }}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deseret Morning News]].&amp;#039;&amp;#039; 30. März 2007. (Abgerufen am 5. Februar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen schwulen Männern, die eine heterosexuelle Frau heiraten, spielt [[Homophobie#Tiefenpsychologische Perspektive|internalisierte Homophobie]] eine Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Daryl J. Higgins: &amp;#039;&amp;#039;Gay Men from Heterosexual Marriages: Attitudes, Behaviors, Childhood Experiences, and Reasons for Marriage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, Ausgabe 4, 2002. {{DOI|10.1300/J082v42n04_02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erschrecken vor ihren homosexuellen Sehnsüchten und glauben, dass eine tiefe Bindung an eine Frau sie davon abbringen wird; sie empfinden zu ihrer Partnerin eine aufrichtige Zuneigung und sind bei ihr vor dem emotionalen Kontrollverlust und vor den Ungewissheiten der sexuellen Liebe geschützt, der sie zu entkommen suchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katy Butler: [http://www.nytimes.com/2006/03/07/health/07broke.html &amp;#039;&amp;#039;Many Couples Must Negotiate Terms of &amp;#039;Brokeback&amp;#039; Marriages&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]].&amp;#039;&amp;#039; 7. März 2006. (Abgerufen am 5. Februar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele haben einen starken Kinderwunsch.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Ehe bauen schwule und bisexuelle Männer oft ein harmonisch-zugeneigtes Verhältnis zu ihrer Frau auf. Die über Freundschaft oder [[platonische Liebe]] nicht hinausgehenden Gefühle werden oft als „Liebe“ interpretiert. Nach Ansicht des Therapeuten Joe Kort „verlieben sie sich in ihre Frauen, bekommen oft Kinder und sind auf einer chemischen, romantischen Höhe. Nach etwa sieben Jahren fällt das Hochgefühl weg und ihre schwule Identität beginnt sich herauszubilden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemischte&amp;quot; /&amp;gt; Mit Macht zum Vorschein kommen die homosexuellen Sehnsüchte oft bei solchen Männern, die beruflich weit gekommen sind, dafür viel reisen müssen und dadurch Gelegenheit erhalten, ihre Homosexualität auszuleben.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 39, 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch singuläre Ereignisse, wie der Tod des Vaters, der Verlust des Arbeitsplatzes, die Geburt eines Kindes oder ein Jubiläum, können ein Coming-out ermutigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;en&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation des bi- oder homosexuellen Partners ===&lt;br /&gt;
Einige bisexuelle Männer sind in der Lage, ihre homo- und heterosexuellen Impulse im Rahmen einer gemischtorientierten Ehe weitgehend konfliktfrei auszuleben,&amp;lt;ref&amp;gt;John J. Brownfain: &amp;#039;&amp;#039;A study of the married bisexual male: paradox and resolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Ausgabe 1–2, 1985, S. 173–188. {{DOI|10.1300/J082v11n01_13}} PMID 4056387&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei Offenheit und Kommunikation oft als Schlüsselfaktor dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eli Coleman: &amp;#039;&amp;#039;Integration of male bisexuality and marriage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Ausgabe 1–2, 1985, S. 189–207. {{DOI|10.1300/J082v11n01_14}} PMID 4056388&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;David R. Matteson: &amp;#039;&amp;#039;Bisexual men in marriage: is a positive homosexual identity and stable marriage possible?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Ausgabe 1–2, 1985, S. 149–171. {{DOI|10.1300/J082v11n01_12}} PMID 4056386&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere, die sich der Partnerin gegenüber nicht outen können, lernen manchmal ein Doppelleben zu führen, bei dem sie ihre homosexuellen und ihre heterosexuellen Handlungen und Gefühle säuberlich voneinander trennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine signifikante Zahl von Männern und Frauen erlebt im Zusammenhang mit homosexuellen Entwicklungen innerhalb der Ehe Konflikte.&amp;lt;ref&amp;gt;Timothy J. Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Group psychotherapy for bisexual men and their wives.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, Ausgabe 1–2, 1987, S. 191–199. {{DOI|10.1300/J082v14n01_14}} PMID 3655341&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche Männer, denen ein Coming-out nicht möglich ist, werden krank oder depressiv, gelegentlich bis hin zum Suizidversuch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;en&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Coming-out gegenüber der Ehefrau fällt den meisten Männern sehr schwer, weil sie ihre Partnerin und die Kinder nicht verlieren wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ellennordberg.com/featured/when_your_husbands_other_woman_is_a_man |titel=When Your Husband&amp;#039;s Other Woman is a Man |zugriff=2014-04-01 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140428140659/http://www.ellennordberg.com/featured/when_your_husbands_other_woman_is_a_man |archiv-datum=2014-04-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konsequenzen für den heterosexuellen Partner ===&lt;br /&gt;
==== Vor dem Coming-out ====&lt;br /&gt;
Viele heterosexuelle Ehefrauen schwuler Männer sind bezüglich der sexuellen Orientierung ihres Partners lange Zeit vollständig im Dunkeln. Andere ‒ eventuell sehr liberale Frauen ‒ wissen zwar, dass ihr Mann bisexuell ist, unterschätzen aber die tatsächliche Stärke seiner homosexuellen Neigung.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 36, 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moore07&amp;quot;/&amp;gt; Dass eine Frau bisexuelle Tendenzen toleriert oder vielleicht sogar interessant findet, kann sie für einen homosexuellen Mann zusätzlich anziehend machen, weil er sich stärker angenommen fühlt und weniger lügen muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.brigitte.de/liebe/beziehung/familie-verlassen-51614/ |titel=Er hat seine Familie verlassen - für einen Mann |zugriff=2014-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Vorfeld des Coming-out ihres Partners fühlen manche Frauen sich von diesem abgelehnt und dominiert, besonders wenn er als Rechtfertigung für seine sexuelle Indifferenz Scheingründe (z.&amp;amp;nbsp;B. einen Seitensprung der Frau) geltend macht.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere merken, dass er umfangreiche soziale Aktivitäten hat, von denen sie vollständig ausgeschlossen wird, dass die sexuelle [[Intimität]] mit ihrem Partner verloren geht oder dass er den Liebesakt auf die reine Routine beschränkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 38, 76, 82, 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gayhusbands.com/gay-checklist.html |titel=Bonny Kay’s Official Gay Husband Checklist |zugriff=2014-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In vielen gemischtorientierten Ehen leidet die heterosexuelle Partnerin ebenso an einem Mangel an sexueller Erfüllung wie ihr homosexueller Mann.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 93–96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bigner&amp;quot; /&amp;gt; Weil der Partner für sie, ohne dass sie die Gründe kennen, physisch und emotional unerreichbar wird, verlieren Frauen in dieser Situation sehr leicht ihr Selbstwertgefühl und erkranken an [[Depression]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 67–69, 77–79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach dem Coming-out ====&lt;br /&gt;
Das Coming-out des homosexuellen Partners führt in den meisten Ehen zu Situationen, die dem Trümmerfeld entsprechen, das nach schwerwiegender und nicht verzeihbarer heterosexueller Untreue zurückbleibt. Besonders belastend sind für den heterosexuellen Partner der Vertrauensverlust gegenüber der bis dahin wichtigsten Bezugsperson und der Verlust der Partnerschaft als Lebensmittelpunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studien legen nahe, dass Homophobie das geringste Problem ist, mit dem heterosexuelle Frauen in einer solchen Situation zu kämpfen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean S. Gochros: &amp;#039;&amp;#039;Wives&amp;#039; reactions to learning that their husbands are bisexual.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Ausgabe 1–2, 1985, S. 101–13. {{DOI|10.1300/J082v11n01_09}} PMID 4056383&amp;lt;/ref&amp;gt; Frauen, die ihren Mann verlieren, nicht weil er eine Geliebte hat, sondern weil er homosexuell ist, leiden dennoch unter besonderen Belastungen. So haben viele Frauen, die erfahren, dass ihr Mann [[Promiskuität|promisken]] Sex mit Männern hatte, große Furcht vor einer möglichen [[HIV]]-Ansteckung.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 88–91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr noch als in einem heterosexuellen Untreueszenario zweifeln Frauen, weil sie die Homosexualität ihres Mannes nicht bemerkt haben, an ihrer Intelligenz; die Scham darüber kann so groß sein, dass es ihnen schwerfällt, sich Dritten anzuvertrauen. Diese Selbstzweifel sind, da sie gezielt und vielleicht sogar aufwändig getäuscht worden sind, jedoch in keiner Weise gerechtfertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 67f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während Frauen, die wegen einer Geliebten verlassen worden sind, meist auf die Unterstützung von Freundinnen, Schwestern usw. rechnen können, schrecken heterosexuelle Frauen schwuler Männer oft davor zurück, sich Erleichterung zu verschaffen, indem sie sich anderen anvertrauen. Neben der Scham über die vermeintliche eigene Naivität steckt dahinter oft die Furcht vor möglicher Missbilligung oder sozialer Ausgrenzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Hays, Aurele Samuels: &amp;#039;&amp;#039;Heterosexual women&amp;#039;s perceptions of their marriages to bisexual or homosexual men.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, Ausgabe 1–2, 1989, S. 81–100. {{DOI|10.1300/J082v18n01_04}} PMID 2794500&amp;lt;/ref&amp;gt; Frauen, die nach einem Coming-out ihres Mannes keine sachkundige und mitfühlende Unterstützung finden, erleiden häufig schwere psychische oder psychosomatische Probleme.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean S. Gochros: &amp;#039;&amp;#039;Wives&amp;#039; reactions to learning that their husbands are bisexual.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Ausgabe 1–2, 1985, S. 101–13. {{DOI|10.1300/J082v11n01_09}} PMID 4056383&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 122–126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Frauen sind gezwungen, die Homosexualität ihrer Männer unter Verschluss zu halten, weil ein Outing beruflich schaden könnte. Je nach der Qualität der Kommunikation zwischen den Partnern kann dies für die Frau belastend sein, weil sie sich nirgends aussprechen kann, oder auch hilfreich, weil die Ehe sich nun zur Komplizenschaft verwandeln kann, in der die Partner eventuell eine neue Form der Nähe zueinander erfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Isoliert fühlen sich allerdings auch solche Frauen, deren Mann wegen seines Coming-out allseits Sympathie und Verständnis entgegenschlägt, während sie selbst ausschließlich Scherben aufzulesen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.straightspouse.org/tag/gay-husband/ |titel=A Straight Spouse Goes to a Dinner Party |zugriff=2014-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie dürfen sich kaum wütend zeigen, ohne Gefahr zu laufen, sich Egoismus und Homophobie vorwerfen lassen zu müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;en&amp;quot; /&amp;gt; Im deutschsprachigen Raum gibt es verschiedene Fraueninitiativen, bei denen Betroffene anonym Unterstützung finden können (siehe [[#Weblinks|unten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Punkt, den heterosexuelle Frauen schwuler Männer anderen Frauen, die ihren Mann nach Untreue verlieren, voraushaben, besteht darin, dass sie ‒ neben allem Schmerz und aller Wut ‒ vielfach auch Erleichterung empfinden, weil sie mit dem Coming-out erfahren, dass die sexuelle Indifferenz ihres Partners Ursachen hatte, die nicht in ihrer Verantwortung liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 64–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prognose ===&lt;br /&gt;
Ehen zwischen einem schwulen Mann und einer heterosexuellen Frau haben eine hohe Wahrscheinlichkeit zu scheitern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Büntzly&amp;quot;&amp;gt;Gerd Büntzly: &amp;#039;&amp;#039;Gay fathers in straight marriages.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Ausgabe 3–4, 1993, S. 107–114. {{DOI|10.1300/J082v24n03_07}} PMID 8505530&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine [[Scheidung]] ist ein möglicher Ausweg für den homosexuellen Partner, der auch eine erneute Ehe mit einer Person des gleichen Geschlechts nicht ausschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa ein Drittel der Ehen enden unverzüglich, wenn der homosexuelle Ehepartner seine sexuelle Orientierung bekannt gibt, während ein weiteres Drittel nach einer kurzen Zeitperiode endet. Das verbliebene Drittel versucht, die Ehe zum Funktionieren zu bringen. Dabei sind Versuche, die Beziehung im Lichte der eigenen sexuellen Orientierung zu überdenken, meist erfolgreicher, als der Versuch, zu den vorherigen Verhaltensmustern zurückzukehren, um die Ehe wiederherzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bigner&amp;quot;&amp;gt;Jerry J. Bigner, Joseph L. Wetchler: [http://books.google.com/books?hl=en&amp;amp;lr=&amp;amp;id=tIefcYvSQ5IC&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PA95&amp;amp;dq=Buxton+2001+marriage&amp;amp;ots=8tq13tlMs9&amp;amp;sig=qghIuZ9FVrneQGOu4m-VQ-A2Mkw#v=onepage&amp;amp;q=Buxton%202001%20marriage&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Relationship therapy with same-sex couples&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau bzw. die einvernehmliche Beendigung der Partnerschaft kann umso eher gelingen, je mehr Zeit beide Partner zur Verfügung haben, sich auf die veränderte Situation einzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol Grever: &amp;#039;&amp;#039;My Husband Is Gay.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größte Chance, als Lebensgemeinschaft nicht zu zerbrechen, haben Paare, die sich immer sehr gemocht und gut kommuniziert haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;en&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwule und lesbische Eltern müssen auch oft entscheiden, wann und wie sie sich vor ihren Kindern [[Coming-out|outen]]. Für viele ist dies ein sehr schwieriger Prozess.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward J. Dunne: &amp;#039;&amp;#039;Helping gay fathers come out to their children.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, Ausgabe 1–2, 1987, S. 213–222. {{DOI|10.1300/J082v14n01_16}} PMID 4056398&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;in deutscher Sprache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerd Büntzly (Hrsg.): Schwule Väter. Erfahrungen, Polemiken, Ratschläge. Ein Reader. Mit Beiträgen von Jan Bode, Hans Danielkewitz, Steffi Gleitz, Wolfgang Gleitz, Yves Navarre, Gerhard Schneider und Ernst Silbermayr. Bruno Gmünder Verlag: Berlin 1988, ISBN 3-924163-35-9.&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Bettina von Kleist |Titel=Mein Mann liebt einen Mann. Wie Frauen das Coming-out ihres Partners bewältigen |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2003 |ISBN=978-3-86153-306-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachliteratur in englischer Sprache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Amity Pierce Boxton |Titel=The Other Side of the Closet. The Coming-Out Crisis of Straight Spouses and Families |Verlag=Wiley |Datum=1994}}&lt;br /&gt;
* Frederick W. Bozett: [http://books.google.com/?id=yffzsKWvP6AC&amp;amp;pg=PA138 &amp;#039;&amp;#039;Gay and lesbian parents&amp;#039;&amp;#039;]. Praeger, New York 1987, ISBN 0-275-92541-2.&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Donald Henry Clark |Titel=The New Loving Someone Gay |Verlag=Celestial Arts |Datum=1987}}&lt;br /&gt;
* Hans van der Geest: &amp;#039;&amp;#039;Homosexuality and marriage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Homosexuality.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Ausgabe 3–4, 1993, S. 115–123. {{DOI|10.1300/J082v24n03_08}} PMID 8505531&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Jean Schaar Gochros |Titel=When Husbands Come Out of the Closet |Verlag=Harrington |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
* J. David Latham, Geoffry D. White: &amp;#039;&amp;#039;Coping with homosexual expression within heterosexual marriages: five case studies.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Sex &amp;amp; Marital Therapy.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Ausgabe 3, 1978, S. 198–212. [[doi:10.1080/00926237808403018]] PMID 722822&lt;br /&gt;
* Elizabeth T. Ortis, Patrick R. Scott: &amp;#039;&amp;#039;Gay husbands and fathers: Reasons for marriage among homosexual men.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Gay and Lesbian Social Services.&amp;#039;&amp;#039; 1994. {{DOI|10.1300/J041v01n01_04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erfahrungsberichte und Ratgeberliteratur in englischer Sprache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Carol Grever |Titel=My Husband Is Gay. A Woman’s Guide to Survive the Crisis |Verlag=The Crossing Press |Ort=Berkeley / Toronto |Datum=2001 |ISBN=1-58091-089-0}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Carol Lynn Pearson |Titel=Goodbye, I Love You |Verlag=Jove |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Catherine Whitney |Titel=Uncommon Lives. Gay Men and Straight Women |Verlag=New American |Datum=1990}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Bonnie Kaye, Doug Dittmer |Titel=Over the Cliff. Gay Husbands in Straight Marriages |Verlag=CCB Publishing |Datum=2011 |ISBN=978-1-926918-60-0}} (aus der Perspektive schwuler Männer geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemischtorientierte Ehen in Literatur und Film ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=[[André Gide]] |Titel=[[Der Immoralist]] |Jahr=1902}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Lisa Rogak |Titel=Pretzel Logic |Verlag=Williams Hill |Datum=1999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Film&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sykt lykkelig&amp;#039;&amp;#039; (Norwegen 2010), Regie: [[Anne Sewitzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tangiert.de/ Fraueninitiative Tangiert] Selbsthilfeprojekt&lt;br /&gt;
* [http://www.hetera.ch/ hetera] Partnerinnen Schwuler Männer Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MixedOrientation Marriage}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bisexualität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heterosexismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eheform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brutta75</name></author>
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