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	<title>Gemeiner Erd-Ritterling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gemeiner_Erd-Ritterling&amp;diff=161631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: Vorlage {{rp}} ersetzt/ →</title>
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		<updated>2025-11-21T20:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt/ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gemeiner Erd-Ritterling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tricholoma terreum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Jacob Christian Schäffer|Schaeff.]]&amp;lt;!--1774--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1832--&amp;gt;) [[Paul Kummer|P. Kummer]]&amp;lt;!--1871--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ritterlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Tricholoma&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Ritterlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Tricholomataceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Tricholoma terreum G3.1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeine Erd-Ritterling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma terreum&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Blätterpilz]] aus der Familie der [[Ritterlingsverwandte]]n (Tricholomataceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erd-Ritterling Tricholoma terreum (cropped).jpg|mini|Junge Fruchtkörper des Gemeinen Erd-Ritterlings]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Pilze)|Hut]] erreicht einen Durchmesser zwischen fünf und sieben Zentimetern. Er ist dunkel grau bis graubraun gefärbt. Die Oberfläche ist trocken und mit angedrückten schwärzlichen, radial verlaufenden Fasern oder mit feinen Schüppchen versehen. Sie ist jedoch nicht wollig. Der äußerste Hutrand ist nach unten gebogen. In der Mitte besitzt der Hut einen deutlichen Buckel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2006&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind breit und stehen zunächst relativ dicht, später entfernt. Sie sind erst weiß gefärbt, erhalten jedoch später vom Hutrand ausgehend einen Grauton. Manchmal sind sie rostfleckig. Die Schneiden sind uneben bis gesägt. Das [[Sporenabdruck|Sporenpulver]] ist weiß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2006&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] wird fünf bis sieben Zentimeter lang und 1 bis 1,5 Zentimeter dick. Er ist weißlich gefärbt, erhält aber nach Berührung rostbräunliche Verfärbungen. Seine Oberfläche ist kahl, an der Spitze ist sie jedoch fein mehlig-flockig bereift. Die Basis ist manchmal verdickt. Das [[Trama|Fleisch]] ist weißlich und weich. Der Geruch ist neutral und nicht mehlartig. Der Geschmack ist mild und ebenfalls nicht mehlartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind [[Amyloidität|inamyloid]] und 5 bis 8 mal 4 bis 5&amp;amp;nbsp;[[Meter#Dezimale Vielfache|Mikrometer]] groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2006&amp;quot; /&amp;gt; Das Pigment in der Huthaut erscheint auffällig gegenüber dem restlichen Gewebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2001&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 522&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Früher wurden die sehr ähnlichen [[Taxon|Taxa]] &amp;#039;&amp;#039;Tricholoma gausapatum&amp;#039;&amp;#039; (Großer Erd-Ritterling) und &amp;#039;&amp;#039;Tricholoma myomyces&amp;#039;&amp;#039; (Mausgrauer Erd-Ritterling) unterschieden. Als Trennmerkmale wurden andere Habitatsvorlieben, die Struktur der Hutoberfläche und eine ausgeprägtere Cortina bei jungen Exemplaren angegeben. [[Phylogenetik|Phylogenetische]] Untersuchungen bestätigten jedoch die Beobachtungen, dass bezüglich der Merkmalsausprägungen fließende Übergänge zwischen den Taxa festgestellt werden können. Demnach sind &amp;#039;&amp;#039;Tricholoma gausapatum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tricholoma myomyces&amp;#039;&amp;#039; [[Synonym (Taxonomie)|synonym]] zum Gemeinen Erd-Ritterling, der als variable, plastische Art betrachtet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Morten Christensen, Jacob Heilmann-Clausen |Titel=The genus Tricholoma |Sammelwerk= |Band=Fungi of Northern Europe vol. 4 |Datum=2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tricholoma pardinum 112561 cropped.jpg|mini|Der giftige [[Tiger-Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma pardinum&amp;#039;&amp;#039;) besitzt einen grobschuppigen Hut.]]&lt;br /&gt;
Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit weiteren Ritterlingen. Ähnlich ist beispielsweise der [[Brennender Ritterling|Brennende Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma virgatum&amp;#039;&amp;#039;) und dessen naher und giftiger Verwandter, der [[Bitterer Buchen-Ritterling|Bittere Buchen-Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma sciodes&amp;#039;&amp;#039;). Sie unterscheiden sich durch den scharf-bitteren Geschmack. Ähnlichkeit besitzen auch der seltene [[Schwarzschneidiger Ritterling|Schwarzschneidige Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma hordum&amp;#039;&amp;#039;) mit sehr dunklen Lamellenschneiden und Vorkommen in Buchenwäldern und der ebenfalls sehr seltene, giftige [[Heide-Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma groanense&amp;#039;&amp;#039;) mit einem fast glatten bis fein samtig-filzig-schuppigen Hut. Beide schmecken unangenehm herb. Ebenfalls giftig ist der mild schmeckende [[Tiger-Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma pardinum&amp;#039;&amp;#039;). Er riecht nach Mehl, hat fast dachziegelartig angeordnete große Schuppen und 8 bis 11 Mikrometer lange Sporen. Ein weiterer Giftpilz ist der [[Seifen-Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma saponaceum&amp;#039;&amp;#039;). Sein Hut ist oft heller gefärbt und glatter, die Lamellen meist grüngelblich getönt. Ein charakteristisches Merkmal ist sein Geruch nach Waschküche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der [[Graublättriger Ritterling|Graublättrige]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma luridum&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Schwarzfaseriger Ritterling|Schwarzfaserige Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma portentosum&amp;#039;&amp;#039;) können zu Verwechslungen führen. Ersterer hat jedoch unter den Hutfasern eine olivbraune Huthaut. Letzterer besitzt einen bei feuchter Witterung schmierigen und bei Trockenheit glänzenden Hut. Die Hutoberfläche beider Arten ist glatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlichkeit können auch der [[Schwarzschuppiger Ritterling|Schwarzschuppige Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma atrosquamosum&amp;#039;&amp;#039;) mit schwärzlichen Schuppen am Stiel, der kleine [[Rußstieliger Erd-Ritterling|Rußstielige Erd-Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma triste&amp;#039;&amp;#039;) mit ebenfalls dunkelschuppigem Stiel, der [[Rötender Ritterling|Rötende Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma orirubens&amp;#039;&amp;#039;) mit rötendem Fleisch und der [[Gilbender Erd-Ritterling|Gilbende Erd-Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma argyraceum&amp;#039;&amp;#039;) mit gilbendem Fleisch besitzen. Der [[Beringter Erd-Ritterling|Beringte Erd-Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma cingulatum&amp;#039;&amp;#039;) besitzt immer zumindest eine erkennbare Ringzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gattungsübergreifend besteht am ehesten eine Verwechslungsmöglichkeit mit [[Risspilze]]n (&amp;#039;&amp;#039;Inocybe&amp;#039;&amp;#039;). Diese sind jedoch meist heller gefärbt und in der Regel zierlicher. Außerdem fehlt ihnen der für die Ritterlinge typische ausgebuchtete Lamellenansatz und ihr Sporenpulver ist braun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Gemeine Erd-Ritterling ist in und außerhalb von Wäldern zu finden. So zählen Waldrand- und Heckengesellschaften, [[Fichten]]- und [[Waldkiefer]]nwälder und -forste zu den bevorzugten Biotopen. Außerdem wächst er gern auf Kahlschlägen, Waldlichtungen, Waldwegrändern, Parks und ähnlichen Anlagen. Dabei besiedelt der Pilz in erster Linie trockene bis frische, mehr oder weniger flachgründige, alkalische und basenreiche Böden, die mäßig bis reichlich mit Nährstoffen versorgt werden. So ist er auf sandigen, schluffigen bis schwach anlehmigen Böden auf kalkhaltigem Ausgangsgestein oder manchmal nach Waldbodenkalkungen oder entlang kalkgeschotterter Waldwege anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fruchtkörper]] erscheinen von Ende Juli bis November,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2001&amp;quot;  details=&amp;quot;S. 554&amp;quot;/&amp;gt; meist jedoch im Spätherbst bis zu den ersten länger anhaltenden Nachtfrösten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2006&amp;quot; /&amp;gt; Er kann aber auch nach den ersten Frösten noch massenhaft vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux2010&amp;quot; /&amp;gt; Bei entsprechenden Witterungsverhältnissen kann er auch etwas früher oder bis in den Januar hinein auftreten. Der Pilz tritt truppweise, manchmal in Reihen und in mehr oder weniger geschlossenen [[Hexenring]]en auf. Er bildet eine Ekto[[mykorrhiza]] mit Nadelbäumen, wobei dies in den meisten Fällen die [[Wald-Kiefer]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Gemeine Erd-Ritterling ist in der [[Holarktis]] verbreitet. So ist er in Nordamerika, Europa, auf den [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]], Nordafrika und Nordasien anzutreffen. In Europa reicht das Gebiet von Frankreich im Westen bis Estland und Belarus im Osten sowie südwärts bis Spanien, zu den [[Balearische Inseln|Balearen]], Italien, Sizilien und Griechenland und nordwärts bis zu den [[Hebriden]], [[Fennoskandinavien]] und Island. In Finnland kommt er bis zum 68. Breitengrad vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Erd-Ritterling ist ein Speisepilz,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BonPareys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GminderHandbuch&amp;quot; /&amp;gt; dessen Essbarkeit inzwischen umstritten ist. Laut der [[Generalitat de Catalunya]] gehört der Erd-Ritterling zu den meistgesammelten Pilzen der Region Katalonien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Catalunya&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer jüngeren Untersuchung zufolge konnte eine chinesische Forschungsgruppe mit hoch dosierten Extrakten des Pilzes bei Mäusen eine [[Rhabdomyolyse]] erzeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yin2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RSC&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hepeng Jia |url=https://www.chemistryworld.com/news/fatal-toxins-found-in-edible-wild-mushrooms/7473.article |titel=Fatal toxins found in ‘edible’ wild mushrooms |werk=[[Chemistry World]] |datum=2014-06-16 |sprache=en |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Folge irritierte die Frage nach der vermeintlichen Giftigkeit des &amp;quot;Petit gris&amp;quot;, wie der Pilz in Frankreich genannt und als Speisepilz gehandelt wird, die Pilzsammler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montag2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erd-Ritterling wurde von der [[Deutsche Gesellschaft für Mykologie|Deutschen Gesellschaft für Mykologie]] anhand dieser Studie als eine Art mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGfM_Speisepilze&amp;quot; /&amp;gt; Entwarnung gab es u.&amp;amp;nbsp;a. von Prof.&amp;amp;nbsp;Dr.&amp;amp;nbsp;Siegmar Berndt, Toxikologie der [[Deutsche Gesellschaft für Mykologie|Deutschen Gesellschaft für Mykologie]], der errechnete, dass Menschen von 70&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht ca.&amp;amp;nbsp;46&amp;amp;nbsp;kg Frischpilze zu sich nehmen müssten, damit durchschnittlich die Hälfte von ihnen einen Schaden erleiden würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt2016&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Piotr Rzymski, Piotr Klimaszyk: &amp;#039;&amp;#039;Is the Yellow Knight Mushroom Edible or Not? A Systematic Review and Critical Viewpoints on the Toxicity of Tricholoma equestre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comprehensive Reviews in Food Science and Food Safety&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, Nummer 5, 2018, S. 1309–1324, [[doi:10.1111/1541-4337.12374]] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Paolo Davoli, Marco Floriani, Francesca Assisi, Karl Kob, Nicola Sitta: &amp;#039;&amp;#039;Comment on “Chemical and Toxicological Investigations of a Previously Unknown Poisonous European Mushroom Tricholoma terreum”.&amp;#039;&amp;#039; In: Chemistry Europe, 10. März 2016, [[doi:10.1002/chem.201406655]] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze. Blätterpilze I.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3536-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Siegmar Berndt&lt;br /&gt;
 |Titel=Gift im Erdritterling&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Der Tintling]]&lt;br /&gt;
 |Band=Heft 1&lt;br /&gt;
 |Nummer=98&lt;br /&gt;
 |Datum=2016&lt;br /&gt;
 |Seiten=32–33}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BonPareys&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Marcel Bon]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]]&lt;br /&gt;
 |Verlag=Kosmos&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2016&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-440-14982-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=154}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Catalunya&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Generalitat de Catalunya]]&lt;br /&gt;
 |url=https://web.gencat.cat/en/actualitat/reportatges/temporada-de-bolets/bolets-00001/bolets-comestibles/index.html#bloc5&lt;br /&gt;
 |titel=Edible mushrooms most commonly found in Catalonia&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180624150410/https://web.gencat.cat/en/actualitat/reportatges/temporada-de-bolets/bolets-00001/bolets-comestibles/index.html#bloc5&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2018-06-24&lt;br /&gt;
 |abruf=2018-07-11&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2019-09-06 19:58:37 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGfM_Speisepilze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Deutsche Gesellschaft für Mykologie|DGfM]]-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie&lt;br /&gt;
 |url=https://www.dgfm-ev.de/speise-und-giftpilze/speisepilze&lt;br /&gt;
 |titel=Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert &amp;#039;&amp;#039;(PDF)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |datum=2018-05-08&lt;br /&gt;
 |abruf=2018-07-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8354-0053-3|Seiten=100}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GminderHandbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Andreas Gminder]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Handbuch für Pilzsammler: 340 Arten Mitteleuropas sicher bestimmen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos-Verlag&lt;br /&gt;
 |Datum=2014&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-440-14364-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=131}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
German Josef Krieglsteiner (Hrsg.), Andreas Gminder: &amp;#039;&amp;#039;Die Großpilze Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze. Blätterpilze I.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3536-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|978-3-440-12408-6|Seiten=162}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montag2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karin Montag&lt;br /&gt;
 |Titel=Speisewert strittig. Folge 7: Ritterlinge&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Der Tintling]]&lt;br /&gt;
 |Band=Heft 2&lt;br /&gt;
 |Nummer=93&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=53–62}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yin2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Xia Yin, Tao Feng, Jian-Hua Shang, Yun-Li Zhao, Fang Wang, Zheng-Hui Li, Ze-Jun Dong, Xiao-Dong Luo, Ji-Kai Liu&lt;br /&gt;
 |Titel=Chemical and Toxikological Investigations of a Previously Unknown Poisonous European Mushroom Tricholoma terreum&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Chemistry – A European Journal&lt;br /&gt;
 |Band=20&lt;br /&gt;
 |Nummer=23&lt;br /&gt;
 |Datum=2014-06-02&lt;br /&gt;
 |Seiten=7001–7009&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1002/chem.201400226}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Erdritterling|Gemeiner Erd-Ritterling}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Tricholoma terreum|Gemeiner Erd-Ritterling (Tricholoma terreum)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritterlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
	</entry>
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