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	<title>Gemeinde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Meister: /* Weitere Länder */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Länder&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die politische Gemeinde; andere Gemeindearten siehe [[Gemeinde (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genauer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;politische Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommune&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bezeichnet [[Gebietskörperschaft]]en (territoriale und hoheitliche [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]]), die im [[Öffentliche Verwaltung|öffentlich-verwaltungsmäßigen]] Aufbau von [[Staat]]en meistens die kleinste räumlich-administrative, also [[Politische Geographie|politisch-geographische]] [[Verwaltungseinheit]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Kommunen und Siedlungsformen ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindeebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommunalebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man die [[politische Ebene]], die dem Gebiet einer kommunalen Gebietskörperschaft zugeordnet ist. In Deutschland gehören zur Kommunalebene auch die [[Landkreis]]e. Die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Kommunalebene&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeebene&amp;#039;&amp;#039; sind daher streng genommen nicht [[synonym]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist zwar jede [[Stadt]] eine Gemeinde, aber nicht jede Gemeinde ist eine Stadt. Heute besitzen Städte oft nur noch ein einziges Vorrecht im Vergleich zu anderen Gemeinden, und zwar, sich „Stadt“ nennen zu dürfen. In manchen [[Land (Deutschland)|Ländern]] Deutschlands können nur bestimmte Städte ([[Kreisfreie Stadt|kreisfreie Städte]] und [[Liste der kreisangehörigen Städte mit Sonderstatus in Deutschland|Städte mit einem Sonderstatus]]) Vorzüge gegenüber anderen Gemeinden erhalten. Zu den Kommunen gehören in einigen Bundesländern auch [[Marktgemeinde|Märkte]] und [[Flecken (Ort)|Flecken]], Gebietskörperschaften mit einem eigenen offiziellen Status. [[Siedlung#Siedlungsformen|Siedlungsformen]] ohne offiziellen Status sind [[Dorf|Dörfer]], [[Bauerschaft]]en bzw. [[Weiler]] (und solche [[Stadtviertel]], die nicht als [[Bezirk#Verwaltungseinheit|Stadtbezirk]] im rechtlichen Sinn gelten), wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kiez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung in Kommunen ==&lt;br /&gt;
Bei [[Kommunalwahl]]en werden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] im Zuge der [[Kommunale Selbstverwaltung (Deutschland)|kommunalen Selbstverwaltung]] als Vertretung der einheimischen Bevölkerung nicht nur [[Stadtrat|Stadt-]] und [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderäte]], sondern auch die Abgeordneten von [[Kreistag]]en und (in größeren Städten und [[Stadtstaat]]en) Vertreter der Stadtbezirke sowie oftmals auch (Ober-)[[Bürgermeister]] und [[Landrat (Deutschland)|Landräte]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeverwaltung ist die Gesamtheit aller Organe, Ämter und Behörden der Gemeinde. Das Gebäude des Verwaltungssitzes wird im deutschen Sprachraum regional unterschiedlich [[Rathaus]], Stadthaus, [[Gemeindehaus (Kommune)|Gemeindehaus]] oder [[Gemeindeamt]] genannt. Die kleinsten Kommunen Deutschlands ([[Dierfeld]] in [[Rheinland-Pfalz]] und [[Wiedenborstel]] in [[Schleswig-Holstein]]) sind aus ehemaligen [[Gutshof|Gutshöfen]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im späten 11. Jahrhundert setzte im westlichen Teil des [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Heiligen Römischen Reiches]] eine Bewegung ein, die in den Quellen mit den Begriffen &amp;#039;&amp;#039;coniuratio&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;communio&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. In [[Le Mans]] verbreitete sich im Jahre 1070 eine „Verschwörung, die sie Kommune nannten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Charles-Léonard Simonde de Sismondi: &amp;#039;&amp;#039;Histoire des Français.&amp;#039;&amp;#039; [[Treuttel &amp;amp; Würtz|Treuttel et Würtz]], 1823, S. 406. ({{Google Buch |BuchID=gYBAAAAAcAAJ |Seite=406}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Später beschworen die Bürger von [[Cambrai]] im Jahre 1077 eine schon lange geplante „Kommune“. Sie nutzten die Abwesenheit des bischöflichen Stadtherrn. Sie beschworen untereinander durch Eid, dem [[Bischof]] den Eintritt in die Stadt zu verwehren, wenn er die neue Eidgenossenschaft nicht anerkennt. Zwar wurde diese erste Kommune niedergeschlagen und wieder aufgelöst; dennoch zog sich der Kampf der Bürger von Cambrai um [[Wehrhoheit]], [[Gerichtsbarkeit]] und städtische Selbstverwaltung bis in die 1220er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch in anderen Städten des deutschen Sprachraums gab es kommunale Bewegungen. So 1074 in [[Köln]] gegen den [[Anno II.|Erzbischof von Köln]] und 1073 in [[Worms]]. In beiden Fällen ging es um die Erreichung größerer Freiheiten vom feudalen Stadtherrn, insbesondere von geistlichen Herren. Der Stadtherr übte mit seinen Dienstleuten und Amtsträgern die Gerichts- und Verwaltungsbefugnisse in der Stadt aus, er hatte Gewalt über die Befestigungen der Stadt, übte Markt- und Zollrechte aus und bezog Einnahmen daraus. Sehr oft gehörte dem Stadtherrn auch der Grund und Boden der Stadt, sodass für dessen Nutzung für Bauten und die Wirtschaftstätigkeiten Abgaben zu zahlen waren. Weiterhin standen viele Bürger in einem persönlichen Abhängigkeitsverhältnis zum Stadtherrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen zufolge kritisierten insbesondere die zu Reichtum gelangten Kaufleute die Herrschsucht der Stadtherren. Die vielschichtigen Gründe führten aber dazu, dass nicht nur die Kaufleute und Handwerker aufbegehrten, sondern sich auch in die Stadt geflüchtete [[Hörigkeit (Rechtsgeschichte)|hörige]] Bauern, Ministeriale und abhängige Dienstleute dem Kampf um die [[Kommune (Mittelalter)|Kommune]] anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] hat sich wegen fehlender bzw. schwacher Zentralmächte ein ausgeprägter [[Kommunalismus (Geschichtsforschung)|Kommunalismus]] entwickelt. Bis heute gilt die [[Gemeinde (Schweiz)|Schweizer Gemeinde]] als Ausgangspunkt der politischen Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. Schweizer Gemeinden verfügen über ein hohes Maß an Autonomie, einschließlich der Steuerautonomie. Der Historiker Peter Jósika bezeichnet das in der Schweiz praktizierte System der kommunalen Selbstbestimmung als Vorbild für die Überwindung [[Nationalismus|nationalistischer]] und [[Zentralismus|zentralistischer]] politischer Strukturen sowie den Aufbau eines zukünftigen Vereinten [[Europa der Regionen|„Europas der Regionen“]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Josika |Titel=Ein Europa der Regionen – Was die Schweiz kann, kann auch Europa |Verlag=IL-Verlag |Ort=Basel |Datum=2014 |ISBN=978-3-906240-10-7 |Online={{Webarchiv |url=http://www.europaderregionen.com/index.html |text=europaderregionen.com |wayback=20160311221147}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Situation nach Staat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsgliederung Deutschlands|klein=ja}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland benutzt man für [[Ortschaft|Orte]] oder [[Stadt|Städte]] als politische Gemeinde oder Ortsgemeinde meist den einfachen Ausdruck „Gemeinde“, der aber auch andere regionalspezifische Gemeindeformen beinhaltet. Die [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnungen]] werden von den [[Land (Deutschland)|Ländern]] beschlossen. [[Verwaltungskooperation|Interkommunale Kooperationen]], die eine eigene Rechtspersönlichkeit erfordern, erfolgen im Rahmen eines [[Gemeindeverband (Deutschland)|Gemeindeverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde (Österreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] benutzt man meist den einfachen Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde,&amp;#039;&amp;#039; der aber auch andere regionalspezifische Gemeindeformen beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde (Schweiz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;politische Gemeinde&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Gemeinde}}, {{frS|commune, bourgeoisie}}, {{itS|comune}}, {{rmS|vischnauncas}}) wird in der Schweiz aufgrund einer intensiveren Präsenz der Bezeichnungen weiterer Gemeindearten sehr viel häufiger, verbindlicher und auch amtlich benutzt. Ferner kann dort darunter auch die Gesamtheit aller stimmberechtigten [[Einwohner]] einer politischen Gemeinde verstanden werden; der Begriff der ‚Gemeinde‘ bezeichnet dann die &amp;#039;&amp;#039;Stimmgemeinde&amp;#039;&amp;#039; bzw. umgangssprachlich das &amp;#039;&amp;#039;[[Stimmvolk]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindebegriffe in der [[Politisches System der Schweiz|Schweiz]]:&lt;br /&gt;
* [[Politische Gemeinde]], auch &amp;#039;&amp;#039;Einwohnergemeinde, Munizipalgemeinde, {{lang|fr|[commune] bourgeoise}}, {{lang|rm|vischnanca burgaisa}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgergemeinde]], auch &amp;#039;&amp;#039;Burgergemeinde, [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinde]], Ortsbürgergemeinde, {{lang|fr|[commune] bourgeoise}}, {{lang|rm|vischnanca burgaisa}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Burgergemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Korporationsgemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Einheitsgemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Gemischte Gemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrgemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchgemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Schulgemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerschaugemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Bäuert]]&lt;br /&gt;
* [[Fraktionsgemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Viertelsgemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Zivilgemeinde (Kanton Zürich)|Zivilgemeinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gemeindedualismus|Zweckgemeinde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liechtenstein ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde (Liechtenstein)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liechtenstein]] gliedert sich seit 1808 in elf [[Politische Gemeinde]]n, kurz &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sie bilden die untere Stufe im zweistufigen staatlichen Verwaltungsaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belgien ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Politisches System Belgiens#Gemeinden|titel1=„Gemeinden“ im Artikel Politisches System Belgiens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die untere Ebene des belgischen Verwaltungssystems stellen die [[Liste der Gemeinden in Belgien|589 Gemeinden]] [[Belgien]]s dar. Wie in Deutschland handelt es sich hierbei um LAU-2-Einheiten, ehemals NUTS-5. Unterhalb dieser Ebene werden die bis zur [[Zusammenschluss belgischer Gemeinden|Gemeindefusion]] im Jahr 1977 selbständigen Gemeinden heute als &amp;#039;&amp;#039;Teilgemeinden&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Länder ===&lt;br /&gt;
* [[Albanien]]: siehe [[Bashkia]], [[Komuna]]&lt;br /&gt;
* [[Bolivien]]: siehe [[Municipio (Bolivien)]]&lt;br /&gt;
* [[Brasilien]]: siehe [[Município (Brasilien)]]&lt;br /&gt;
* [[Chile]]: siehe [[Kommune (Chile)]]&lt;br /&gt;
* [[China]]: siehe [[Gemeinde (China)]]&lt;br /&gt;
* [[Dänemark]]: siehe [[Kommune (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
* [[Finnland]]: siehe [[Gemeinde (Finnland)]]&lt;br /&gt;
* [[Frankreich]]: siehe [[Gemeinde (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
* [[Italien]]: siehe [[Italienische Gemeinden]]&lt;br /&gt;
* [[Iran]]: siehe [[Dehestan]]&lt;br /&gt;
* [[Jugoslawien]] und dessen Nachfolgestaaten [[Serbien]], [[Montenegro]], [[Bosnien und Herzegowina]] und [[Nordmazedonien]]: siehe [[Opština]]&lt;br /&gt;
* [[Kanada]]: siehe [[Rural municipality]]&lt;br /&gt;
* [[Kolumbien]]: siehe [[Municipio (Kolumbien)]]&lt;br /&gt;
* [[Kosovo]]: siehe [[Liste der Gemeinden des Kosovo]]&lt;br /&gt;
* [[Namibia]]: siehe [[Liste der Gemeinden in Namibia]]&lt;br /&gt;
* [[Niederlande]]: siehe [[Gemeinde (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
* [[Norwegen]]: siehe [[Kommune (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
* [[Osttimor]]: siehe [[Gemeinde (Osttimor)]]&lt;br /&gt;
* [[Polen]]: siehe [[Gmina]]&lt;br /&gt;
* [[Portugal]]: siehe [[Freguesia]]&lt;br /&gt;
* [[Schweden]]: siehe [[Gemeinde (Schweden)]]&lt;br /&gt;
* [[Senegal]]: siehe [[Gemeinde (Senegal)]]&lt;br /&gt;
* [[Slowakei]]: siehe [[Gemeinde (Slowakei)]]&lt;br /&gt;
* [[Slowenien]]: siehe [[Občina]]&lt;br /&gt;
* [[Spanien]]: siehe [[Municipio]]&lt;br /&gt;
* [[Südafrika]]: siehe [[Gemeinde (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
* [[Japan]]: siehe [[Gemeinde (Japan)]]&lt;br /&gt;
* [[Ukraine]]: siehe [[Hromada (Verwaltungseinheit)]]&lt;br /&gt;
* [[Vereinigte Staaten]]: siehe [[Town (Vereinigte Staaten)|Town]], [[City (Vereinigte Staaten)|City]], [[Township (Vereinigte Staaten)|Township]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Amtlicher Gemeindeschlüssel]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeindefreiheit]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeindefreies Gebiet]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinden der Staaten Europas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Evamaria Engel |Hrsg=Bibliographisches Institut Mannheim |Titel=Die deutsche Stadt im Mittelalter |Verlag=Patmos/Albatros Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=2005 |ISBN=3-491-96135-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Blickle |Hrsg=[[Albrecht Cordes]], [[Heiner Lück]], [[Dieter Werkmüller]] u. a. |Titel=Gemeinde, Gemeindeverfassung |Sammelwerk=Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte |Auflage=2 |Verlag=Erich Schmidt Verlag |Ort=Berlin |Datum=2009 |ISBN=978-3-503-07911-7 |Spalten=47–54 |Online=https://www.hrgdigital.de/id/gemeinde_gemeindeverfassung/stichwort.html |Abruf=2018-07-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kommune}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4019956-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4019956-3|LCCN=sh85088454}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LAU-Ebene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meister</name></author>
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