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	<title>Gemüse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ulanwp: 1 Parameter BandReihe entfernt, das keine Reihe angegeben wurde; Parameter Reihe hingegen steht.; 15 fehlende Sprachparameter eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-16T12:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Parameter BandReihe entfernt, das keine Reihe angegeben wurde; Parameter Reihe hingegen steht.; 15 fehlende Sprachparameter eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Assamveggie.jpg|mini|Gemüsemarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemüse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;gemüese&amp;#039;&amp;#039;, ursprüngliche Bedeutung: ‚[[Mus]] aus Nutzpflanzen‘) ist ein Sammelbegriff für essbare Teile [[Essbare Wildpflanzen|wild wachsender]] oder in [[Kulturpflanze|Kultur]] angebauter Pflanzen. Meist handelt es sich um Früchte, Blätter, Knollen, Stängel oder Wurzeln von ein- oder zweijährigen [[Krautige Pflanze|krautigen Pflanzen]], die roh, gekocht oder konserviert verzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Unter Gemüse versteht man alle im frischen Zustand nicht lufttrockenen Pflanzenteile, die ohne Entzug wesentlicher Bestandteile roh oder sonst wie zubereitet direkt zur menschlichen Ernährung dienen, mit Ausnahme der Früchte mehrjähriger Pflanzen, die zum Obst gehören (Lebensmitteldefinition).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Überwiegend handelt es sich um einjährige Pflanzen mit Ausnahme einiger mehrjähriger Stängelgemüse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerald Rimbach, Jennifer Nagursky, Helmut F. Erbersdobler |Titel=Gemüse und Gemüseerzeugnisse |Sammelwerk=Lebensmittel-Warenkunde für Einsteiger |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2015 |ISBN=978-3-662-46280-5 |Seiten=196 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Botanische Einteilung ==&lt;br /&gt;
Unter botanischen Gesichtspunkten kann in folgende Gemüsearten eingeteilt werden, auf manche treffen mehrere zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Algengemüse ([[Meersalat]], [[Zuckertang]], [[Nabel-Purpurtang|Porphyra lacinata]], [[Undaria pinnatifida]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Dieter Belitz, Werner Grosch |Titel=Gemüse und Gemüseprodukte |Sammelwerk=Lehrbuch der Lebensmittelchemie |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-662-08304-8 |Seiten=692-693 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pilze]] aus den Familien der [[Steinpilzartige]]n, [[Champignonartige]]n, [[Nichtblätterpilz]]e, [[Becherlingsartige]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wurzelgemüse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Knollengemüse]] (Sprossknollen und Wurzelknollen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zwiebelgemüse]] ([[Fenchel|Gemüsefenchel]], [[Knoblauch]], [[Küchenzwiebel]], [[Lauch|Porree]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Blattstielgemüse ([[Gemeiner Rhabarber|Rhabarber]] und [[Echter Sellerie#Staudensellerie|Staudensellerie]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stängelgemüse ([[Bambussprosse]]n, [[Spargel]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, wobei Mangold sowohl ein Blatt- als auch ein Stängelgemüse ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Blattgemüse]] aus den Familien der [[Kreuzblütler]] ([[Weißkohl]], [[Rotkohl]], [[Brunnenkresse]] …), [[Cichorieae]] ([[Gartensalat]], [[Endivie]], [[Chicorée]]), [[Baldriangewächse]] ([[Feldsalat]]), [[Fuchsschwanzgewächse]] ([[Spinat]], [[Mangold]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Unter den [[Varietät (Biologie)|Varietäten]] der botanischen Art [[Gemüsekohl]] gibt es sowohl Blattgemüse ([[Kopfkohl]]) als auch Strunk-, Stengel- ([[Kohlrabi]]) und Blütengemüse ([[Blumenkohl]], [[Brokkoli]]).&lt;br /&gt;
* Blütenstände als Gemüse ([[Artischocke]], [[Brokkoli]], [[Blumenkohl]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, siehe [[Blütengemüse]]&lt;br /&gt;
* Samengemüse kommen hauptsächlich aus der Familie der Leguminosen ([[Hülsenfrüchtler|Hülsenfrüchte]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;), die für den Verzehr wendeten Gattungen sind [[Wicken (Vicia)|Wicken]] (Vicia sp.) und Bohnen ([[Phaseolus|Phaseolus sp.]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Ebermann, Ibrahim Elmadfa |Titel=Lehrbuch Lebensmittelchemie und Ernährung |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2011-04-28 |ISBN=978-3-7091-0211-4 |Seiten=387-388 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Lehrbuch_Lebensmittelchemie_und_Ern%C3%A4hru/84AkBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Erdnuss+%22Samengem%C3%BCse%22&amp;amp;pg=PA387&amp;amp;printsec=frontcover Online] |Abruf=2026-04-06 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispiele sind: [[Erdnuss]], [[Sojabohne]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; [[Gartenbohne]], [[Ackerbohne|Puffbohne]], [[Erbse|Gartenerbse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Des Weiteren zählt noch die [[Edelkastanie]] aus der Familie der [[Fagaceae]] zum Samengemüse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Lieberei, Christoph Reisdorff, Wolfgang Franke |Titel=Nutzpflanzenkunde |Verlag=Georg Thieme Verlag |Datum=2007 |ISBN=978-3-13-530407-6 |Seiten=282 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Nutzpflanzenkunde/sYvypZI1xwoC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=samengem%C3%BCse+edelkastanie&amp;amp;pg=PA282&amp;amp;printsec=frontcover Online] |Abruf=2026-04-06 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trockene Samen zählen nicht zum Gemüse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fruchtgemüse]] ([[Aubergine]], [[Gartenkürbis]] und [[Zucchini]], Gemüse[[paprika]], [[Gurke]], [[Okra]], [[Tomate]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Gartenerbsen und -bohnen oder Puffbohnen zählen gleichzeitig noch zum Fruchtgemüse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Reinhold]] |Titel=Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland |Verlag=Deutscher Landwirtschaftsverlag |Datum=1962 |Seiten=13 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fruchtgewürze stammen teilweise aus denselben Familien wie einige Gemüse (von den Kreuzblütlern nur Senfpflanzen; von den Solanaceae: [[Spanischer Pfeffer|spanische Pfeffer]] und Tomate).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Moritz Willkomm]] |Titel=Der Ackerbau in Spanien |Hrsg=Agronomische Zeitung |Sammelwerk=Organ für die Interessen der gesamten Landwirtschaft: wöchentliche Mitteilungen über alle Zweige der Land- und Hauswirtschaft |Band=7 |Nummer=28 |Verlag=Reclam |Datum=1852 |Seiten=441-442 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffliche Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung von [[Obst]] und Gemüse ist weltweit nicht eindeutig, sie ist kulturell bedingt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Drösser: [https://www.zeit.de/2012/24/Stimmts-Tomaten &amp;#039;&amp;#039;Stimmt’s? Sind Tomaten kein Gemüse, sondern Obst?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;24/2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland gibt es verschiedene Definitionen, die teilweise von der Verwendung in der [[Gastronomie]] abhängen:&lt;br /&gt;
* Zum Beispiel [[Gemeiner Rhabarber|Rhabarber]], der aufgrund seiner Verwendung in Süßspeisen als Obst behandelt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ernaehrung/Lebensmittel-Kennzeichnung/LeitsaetzeObsterzeugnisse.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 |titel=Leitsätze für Obsterzeugnisse |seiten=5, 64 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20260126052259/https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ernaehrung/Lebensmittel-Kennzeichnung/LeitsaetzeObsterzeugnisse.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 |archiv-datum=2026-01-26 |abruf=2026-04-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Obst zeichnet sich durch den im rohen Zustand angenehmen, meist süßlichen oder säuerlichen Geschmack aus, während Gemüse im Allgemeinen mit [[Gewürz]]en usw. geschmacklich zubereitet wird.&lt;br /&gt;
* Pflanzenteile, die als Gemüse &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; Gewürz genutzt werden, wie [[Paprika]] oder [[Zwiebeln]], gelten nur dann als Gemüse, wenn sie eine erkennbare Hauptkomponente der Mahlzeit bilden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aid&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kennwort Lebensmittel.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. [[Aid infodienst|aid infodienst e.&amp;amp;nbsp;V.]], 2010, ISBN 978-3-8308-0935-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemüse sind oft die [[Sättigungsbeilage]] und selten auch Hauptzutat eines [[Gericht (Speise)|Gerichts]] (Speise) in der [[Ernährung des Menschen]]. Sie werden daher nur als Beikost verzehrt, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Brokkoli]] oder [[Salat (Speise)|Salat]]. [[Kartoffel]]n zählen zum Gemüse, werden aber als eigenständiges Handelsgut gehandhabt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Einteilungen ==&lt;br /&gt;
Im [[Gemüsebau]] sowie im Handel bevorzugt man eine Einteilung der Gemüsearten nach den genutzten Organen: Blatt-, Wurzel-, Zwiebel- und Fruchtgemüse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Krug |Titel=Gemüseproduktion: ein Lehr- und Nachschlagewerk für Studium und Praxis |Verlag=Parey |Datum=1991 |ISBN=978-3-489-55722-7 |Seiten=15 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Klassifizierung in Fein- und Grobgemüse beruht auf der subjektiven Einordnung in besonders wohlschmeckende und wertvollere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feingemüse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie die massenhaft produzierten und somit billigeren, meistens besser lagerfähigen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grobgemüse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Unter Feingemüse wird im Gegensatz zu Grob- und Massengemüse alles Gemüse verstanden, das erhebliche Aufwendungen während der Kultur erfordert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Josef Becker-Dillingen]] |Titel=Handbuch des gesamten Gemüsebaues, einschliesslich der Küchenkräuter |Verlag=P. Parey |Datum=1956 |Seiten=1, 24 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Zum Grobgemüse gehören die späten Sorten wie Kohlköpfe, späte Kohlrabi und späte Möhren sowie Sellerie und Rote Rüben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Den Feingemüsen werden die frühen Sorten sowie alle im geschützten Anbau kultivierten Gemüse zugerechnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Die Einteilung in Grob- und Feingemüse zeigt auch, dass die Zellwandstruktur der frühen Sorten celluloseärmer ist,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; genauer ist jedoch die Einteilung nach genutzten Pflanzenteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerald Rimbach]], Jennifer Nagursky, [[Helmut F. Erbersdobler]] |Titel=Gemüse und Gemüseerzeugnisse - Definition und Einteilung |Sammelwerk=Lebensmittel-Warenkunde für Einsteiger |Auflage=3 |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2025 |ISBN=978-3-662-70674-9 |Seiten=235 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem weiteren Verwendungszweck wird zwischen Frisch- und Industriegemüse unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Frischgemüse wird in möglichst frischem Zustand vermarktet, während Industriegemüse die Rohware für Nasskonserven, Gefrierkonserven, Trockengemüse oder biologisch umgewandelte Rohkonserven ([[Sauerkonserve]]) darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Aus der Sicht der Produktionsbedingungen kann nach den dominierende Wachstumsfaktoren (z. B. kälteverträgliche, wärmebedürftige Gemüsearten) oder nach der Kulturdauer eingeteilt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Feldgemüse&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man Gemüse, die im Rahmen der jährlichen [[Fruchtfolge]] angebaut werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/fileadmin/shared/QM/Standarddokumentationen/RW/std_r_gartenbau-feldgemueseanbauerhebung_2004.pdf |titel=Gartenbau- und Feldgemüseanbauerhebung |hrsg=Bundesanstalt Statistik Österreich |datum=2008 |seiten=5 |abruf=2026-04-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Belege}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Ernte]]zeiten unterscheidet man &amp;#039;&amp;#039;[[Frühgemüse]], [[Sommergemüse]], [[Herbstgemüse]], [[Wintergemüse]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Dauergemüse]].&amp;#039;&amp;#039; Früher war diese Einteilung sehr wichtig für Anbauplanung und Ernährung. Durch den Anbau von Gemüsen in [[Gewächshaus|Gewächshäusern]] und den internationalen ganzjährigen Handel hat ihre Bedeutung stark abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Fruchtreife]] und dem Verzehr unterscheidet man &amp;#039;&amp;#039;Frischgemüse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lagergemüse&amp;#039;&amp;#039;. Auch diese Unterscheidung hat durch Weiterverarbeitung und [[Lebensmittelkonservierung]] an Bedeutung verloren. Zum Beispiel kann verderbliches Gemüse durch [[Tiefkühlen]] oder in Konservendosen frisch gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermarktungs- und Qualitätsnormen ==&lt;br /&gt;
Um eine gleichbleibende Qualität bei Gemüse im Handel zu gewährleisten, unterliegt es bestimmten Vermarktungsnormen und muss entsprechend gekennzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mindestanforderungen ===&lt;br /&gt;
Neben speziellen Normen für Gemüsepaprika, Salate, krause Endivie, [[Eskariol]] und Tomaten müssen alle Gemüsearten folgende Mindesteigenschaften der allgemeinen Vermarktungsnorm erfüllen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;aid&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unversehrtheit (keine groben Beschädigungen)&lt;br /&gt;
* Gesundheit (keine Fäulnis oder Krankheit)&lt;br /&gt;
* Sauberkeit (frei von Schmutz oder Rückständen von Behandlungsmitteln)&lt;br /&gt;
* Frische (keine [[Welke (Pflanze)|Welke]])&lt;br /&gt;
* kein [[Schädling]]sbefall (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Made]]n, [[Milbe]]n oder [[Blattlaus|Blattläusen]])&lt;br /&gt;
* keine Schäden durch [[Schädling]]e (Fraß- oder Einstichstellen)&lt;br /&gt;
* keine ungewöhnliche äußere Feuchtigkeit (Kondenswasserniederschlag ist zulässig)&lt;br /&gt;
* Geruchs- und Geschmacksechtheit (kein fremder Geruch oder Geschmack)&lt;br /&gt;
* Reife (das Gemüse muss ausreichend entwickelt sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualitätsklassen ===&lt;br /&gt;
Über die Mindestanforderungen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Merkblatt für die Vermarkter von frischem Obst und Gemüse.&amp;#039;&amp;#039; Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Mai 2017; [https://www.laves.niedersachsen.de/download/68172/Merkblatt_fuer_Vermarkter_von_frischem_Obst_und_Gemuese.pdf LaVes.Niedersachsen.de] (PDF; 115&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; hinaus unterscheidet man drei Qualitätsunterteilungen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laves.niedersachsen.de/lebensmittel/marktueberwachung/obst_und_gemuese/gueteeigenschaften/obst-und-gemuese---qualitaetskriterien-73854.html &amp;#039;&amp;#039;Obst und Gemüse – Qualitätskriterien.&amp;#039;&amp;#039;] Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Auf LaVes.Niedersachsen.de, abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klasse Extra: höchste Qualität, keine Fehler in Form und Farbe, praktisch fehlerfrei oder teilweise nur sehr kleine oberflächliche Fehler,&lt;br /&gt;
* Klasse I: gute Qualität, sortentypisch in Form, Entwicklung und Färbung; zulässig sind leichte Fehler hinsichtlich Form, Entwicklung und Farbe sowie leichte Schalenfehler,&lt;br /&gt;
* Klasse II: marktfähige Qualität, kleine Fehler in Form und Farbe, eine sortentypische Ausprägung der Merkmale wird nicht verlangt, die Mindesteigenschaften müssen eingehalten werden. Die Ware darf nicht verdorben und muss verzehrfähig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Gemüsesorten wird aus Sicht der Ernährung der [[Nitrat]]gehalt kritisch gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schlieper, 1997, Seite 163&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermarktung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuremberg, Hauptmarkt and Frauenkirche 4662.jpg|mini|Verkaufsstand am [[Hauptmarkt (Nürnberg)|Hauptmarkt]] in [[Nürnberg]]]]&lt;br /&gt;
Gemüse wird als Frischgemüse (nicht behandeltes, nicht verarbeitetes Gemüse), Tiefkühlgemüse, Dosengemüse, Glaswarengemüse, in Öllaken oder Essig oder vergorenes eingelegtes Gemüse und Trockengemüse vermarktet. Es wird mitunter zwischen Frischgemüse und „erntefrischem Gemüse“ unterschieden, wobei die „Frische“ in Deutschland und in der EU nicht definiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Sebastian Berger: {{Webarchiv |url=http://www.chemie.uni-hamburg.de/bibliothek/2006/DissertationBerger.pdf |wayback=20150923202608 |text=&amp;#039;&amp;#039;Veränderungen ausgewählter Qualitätsparameter in Erbsen, Bohnen und Karotten während verschiedener Frische- und Tiefkühllagerbedingungen&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefkühlgemüse ===&lt;br /&gt;
Durch die Entwicklung der [[Kühltechnik]] gibt es seit 1937 in Deutschland tiefgekühltes Gemüse zu kaufen. Ohne den Zusatz von [[Konservierungsstoffe]]n kann seitdem frisches Gemüse über einen langen Zeitraum haltbar gemacht werden. Das erste Tiefkühl-Gemüse auf Deutschlands Einzelhandelsmarkt war der [[Spinat]]. Heute ist das Angebot weitaus vielseitiger und reicht von einfachen Erbsen bis hin zu asiatischen Gemüsemischungen. Der Vorteil ist, dass die [[Nährstoff]]e bzw. Vitamine über einen langen Zeitraum hinweg durch die Kälte konserviert werden und nur wenig abnehmen, weitaus weniger als zum Beispiel ein über drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks gelagertes Gemüse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Studie von [[Ökotrophologie|Ökotrophologen]] der [[Universität Hamburg]] wurde Frischgemüse und Tiefkühl-Gemüse in unterschiedlichen Verarbeitungs-, Lagerungs- und Zubereitungsstufen auf ihren [[Nährwert]] und ihre [[Sensorik (Lebensmittelprüfung)|Sensorik]] hin untersucht. Die Ernährungswissenschaftler fanden heraus, dass viele wichtige Nährstoffe wie [[Vitamin C]] durch die Tiefkühlung auch nach vier Monaten in hohem Maße erhalten waren, während sie bei gewissen Gemüsearten bei Lagerung sowohl bei 4&amp;amp;nbsp;°C als auch bei 20&amp;amp;nbsp;°C rasch abnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Maaßen, Helmut F. Erbersdobler, Mechthild Busch-Stockfisch |Titel=Erhaltung der sensorischen Qualität von frischen und tiefgefrorenen Gemüsearten bei unterschiedlicher Lagerung |Sammelwerk=Ernährungs-Umschau |Band=53 |Nummer=10 |Datum=2006-10 |Seiten=390–394 |Online=[http://ernaehrungsdenkwerkstatt.de/fileadmin/user_upload/EDWText/TextElemente/Lebensmittel/Sensorik-Geschmack_01/Sensorik_Maassen_Kiel_Busch-Stockfisch_Gemuese__EU_53_10_390_06.pdf ernaehrungsdenkwerkstatt.de] |Format=PDF |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pro-Kopf-Verbrauch ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz lag der [[Pro-Kopf-Verbrauch]] von Frisch- und Lagergemüse im Jahr 2020 bei 86,7 Kilogramm. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Tomaten lag bei rund 9,4 Kilogramm. Der von Karotten lag bei rund 8,9 Kilogramm. Der [[Ökologische Landwirtschaft|Bio-Anteil]] an der Schweizer Gemüsefläche betrug 19,7 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Landwirtschaftlicher Informationsdienst]] (LID) |url=https://www.lid.ch/medien/agronews/alle-agronews/lid-news/rueebli-sind-die-nummer-1-in-der-schweiz/ |titel=Rüebli sind die Nummer 1 in der Schweiz |datum=2021-05-14 |abruf=2021-05-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landwirtschaftlicher Informationsdienst (LID) |url=https://www.lid.ch/medien/mediendienst/aktueller-mediendienst/artikel/die-top-10-der-gemuese-1/ |titel=Die Top 10 der Gemüse |datum=2021-05-14 |abruf=2021-05-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland ist von 81 Kilogramm im Jahr 1990 auf 111 Kilogramm im Jahr 2021 gestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bmel-statistik.de/ernaehrung-fischerei/versorgungsbilanzen/obst-gemuese-zitrusfruechte-schalen-und-trockenobst Obst, Gemüse, Zitrusfrüchte, Schalen- und Trockenobst], [[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft]], abgerufen am 18. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Pro-Kopf-Verbrauch von Tomaten lag 2021 bei 31 Kilogramm, von Karotten bei 13 Kilogramm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bmel-statistik.de/fileadmin/daten/SJT-4040500-0000.xlsx Verbrauch von Gemüse nach Arten (Zeitreihe)] (xlsx-Format). In: [https://www.bmel-statistik.de/ernaehrung-fischerei/versorgungsbilanzen/obst-gemuese-zitrusfruechte-schalen-und-trockenobst Obst, Gemüse, Zitrusfrüchte, Schalen- und Trockenobst], [[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft]], abgerufen am 18. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung ==&lt;br /&gt;
[[Wurzelgemüse]] wie Karotten, Rote Beete und Kartoffeln wurden traditionell in ungeheizten Kellern gelagert, die oft recht feucht waren, da sie meist über keine besondere Abdichtung gegenüber dem Erdreich verfügten (siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[Erdkeller]]&amp;#039;&amp;#039;). Lüftungsöffnungen nach draußen sorgten dafür, dass im Winter kalte Luft in den Keller gelangte und so die Temperatur niedrig blieb. Im Sommer fand nur ein geringer Luftaustausch statt, da dann die Luft im Keller kälter war, als die Umgebungsluft und somit kein Auftrieb vorlag. Dies begrenzte die Auffeuchtung des Kellers durch [[Kondenswasser]]bildung beim Kontakt von warm-feuchter Außenluft mit den kalten Kellerwänden.&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird empfohlen, Karotten, Pastinaken und Rote Beete in sandgefüllten Kisten aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auberginen, Gurken, Zucchini, Paprika, Tomaten und Kartoffeln sind kälteempfindlich und sollten nicht bei Kühlschranktemperaturen von 4 bis 8 Grad Celsius gelagert werden, sondern bei 8 bis 12 Grad.&amp;lt;ref&amp;gt;Gebrauchsanleitung Bosch Kühl- und Gefrierkombination, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von der Gartenpflanze zur Ackerfrucht ==&lt;br /&gt;
Bislang unbekannte Nutzpflanzen und [[Neue Welt|Neuweltfrüchte]], die erst seit der [[Neuzeit]] Ende des 16. Jahrhunderts aus Amerika und Ostasien nach Europa gelangten, wurden zuerst als botanische Rarität und als [[Heilkräuter]] in [[Herbarium|Herbarien]] kultiviert, da exotische Sachen als mit wundertätige Wirkung teuer gehandelt werden konnten. Die ersten Berichte über den Mais beispielsweise lassen sich im Zusammenhang mit Heilmittel finden. Im Prozess der [[Akkulturation]] und Verwendung neuartiger Pflanzen, konnte Mais Anfang bis Mitte des 16. Jahrhunderts nur in kleinen Mengen in den kontinental-europäischen Gemüsegärten gefunden werden. Ab Mitte des 17. Jahrhunderts kommt er vermehrt auf den Ackerflächen vor. Denn Mais übersteht im Vergleich zu den europäischen Getreidesorten längere Dürre- oder Regenperioden besser, außerdem überzeugt der Mais auch mit seiner kürzeren Reifezeit und bringt hohe Erträge. So stand Mais in vorindustrieller Zeit in Konkurrenz mit einheimischen Gemüsen und wurde einmal als für die Verdauung förderlich angepriesen und andertens als schwer verdaulich berichtet und davor gewarnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peer Schmidt |Titel=Der Anbau amerikanischer Nahrungspflanzen in Europa (16. - 19. Jahrhundert) |Sammelwerk=Jahrbuch für Geschichte von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft Lateinamerikas |Datum=1995 |Seiten=64-66 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die [[Generalversammlung der Vereinten Nationen]] ernannte 2021 zum Internationalen Jahr des Obstes und Gemüses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fao.org/fruits-vegetables-2021/en/ |titel=International Year of Fruits and Vegetables 2021 |hrsg=[[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen]] |sprache=en |abruf=2021-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bildtafel Obst und Gemüse]]&lt;br /&gt;
* [[Gemüsebau]]&lt;br /&gt;
* [[Gemüsebrühe]]&lt;br /&gt;
* [[Gemüsesuppe]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gemüse]]&lt;br /&gt;
* [[Rätzmühle]]&lt;br /&gt;
* [[Vegane Ernährung]]&lt;br /&gt;
* [[Vegetarismus]]&lt;br /&gt;
* [[Wildgemüse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Gemüse und Gemüsedauerwaren.&amp;#039;&amp;#039; (= Grundlagen und Fortschritte der Lebensmitteluntersuchung, Band 11). Parey, Berlin / Hamburg 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Obst und Gemüse&amp;#039;&amp;#039;, Teubner, München 2002, ISBN 978-3-8338-1481-5&lt;br /&gt;
* Cornelia A. Schlieper: &amp;#039;&amp;#039;Ernährung heute&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Felix Büchner, 7. Auflage, Hamburg 1997, ISBN 3-582-04474-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Vegetable|Gemüse}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Kategorie:Kochbuch/ Gemüsegerichte|Gemüsegerichte|suffix=-}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4020069-3}}&lt;br /&gt;
* [http://zvisionwelt.files.wordpress.com/2012/03/handbuch.pdf Kleines Handbuch der Gemüsekunde. Anbau, Inhaltsstoffe, Verarbeitung und Rezepte] (PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB) – Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften, Uni Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4020069-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gemuse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemüse| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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