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	<title>Gemälde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:33:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gem%C3%A4lde&amp;diff=39231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murkus69: Änderungen von ~2026-68498-2 (Diskussion) auf die letzte Version von Horst Gräbner zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-31T21:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-68498-2&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-68498-2&quot;&gt;~2026-68498-2&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-68498-2&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-68498-2 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Horst_Gr%C3%A4bner&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Horst Gräbner (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Horst Gräbner&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1735 Canaletto Bacino di San Marco in Venedig anagoria.JPG|mini|[[Giovanni Antonio Canal]]: &amp;#039;&amp;#039;Ansicht des Bacino di San Marco in Venedig&amp;#039;&amp;#039;, 1735]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemälde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Althochdeutsche Sprache|ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;gimālidi&amp;#039;&amp;#039;, [[Mittelhochdeutsche Sprache|mhd.]] &amp;#039;&amp;#039;gemǣlde&amp;#039;&amp;#039;; Wortbildung zu ahd. &amp;#039;&amp;#039;mālōn, mālēn&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich „mit Zeichen versehen“)&amp;lt;ref&amp;gt;Duden: &amp;#039;&amp;#039;Das Herkunftswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage (2001), S. 264 (&amp;#039;&amp;#039;Gemälde&amp;#039;&amp;#039;), S. 503 (&amp;#039;&amp;#039;malen&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Bild, das mit einer [[Maltechnik]] auf einen [[Bildträger]] (z.&amp;amp;nbsp;B. eine [[Leinwand]]) aufgebracht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ein Gemälde ist ein Werk der [[Malerei]], die zu den [[Bildende Kunst|bildenden Künsten]] zählt. Gelegentlich werden Gemälde als &amp;#039;&amp;#039;Malereien&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Duden online: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Malerei &amp;#039;&amp;#039;Malerei&amp;#039;&amp;#039;], siehe Bedeutung 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialien ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die malerischen Techniken, die bei der Anfertigung von Gemälden verwendet werden, setzen in der Regel drei Komponenten voraus:&lt;br /&gt;
* einen Bildträger: aus sehr lange gelagertem Holz, Leinwand, Papier, seltener Glas oder Metall; wird meist mit Kreide grundiert&lt;br /&gt;
* ein [[Pigmente|Pigment]] (Farbstoff): bis ins 19. Jahrhundert hergestellt aus Naturprodukten wie Pflanzen, [[Schmuckstein|Halbedelsteinen]], Erden&lt;br /&gt;
* ein [[Bindemittel#Farben|Bindemittel]]: z. B. [[Leinöl]] oder [[Glutinleim|Knochenleim]], ermöglicht einen dauerhaften Farbauftrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bis ins frühe [[Neuzeit|16. Jahrhundert]] umfasste der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Gemälde&amp;#039;&amp;#039; auch Darstellungen auf [[Numismatik|Münzen]] und [[Kupferstich]]e. Erst mit der Entwicklung und der raschen Verbreitung der [[Ölmalerei]] im 15. und 16. Jahrhundert entwickelte sich die Vorstellung vom Gemälde als eines mit malerischen Techniken hergestellten Bildes, das nunmehr als [[Kunstwerk]] angesehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der westlichen Kunstgeschichte wurden dann unter Gemälden die längste Zeit fast ausschließlich [[Ölmalerei]]n auf [[Leinwand|Leinwänden]] oder [[Holztafelbild|Holztafeln]] verstanden. Werke auf [[Papier]] oder anderen Trägern wurden meist als „[[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]]“ klassifiziert, unabhängig vom verwendeten Medium. Werke der traditionellen östlichen Malerei, die fast ausschließlich Papier oder [[Seide]] als Träger verwendet, wären nach diesem Verständnis keine Gemälde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gängiger ist es, Gemälde über das verwendete Medium zu definieren. Ein Großteil der Kunstwerke, die gemeinhin als Gemälde klassifiziert werden, wurden mit in einer Flüssigkeit [[Suspension (Chemie)|suspendierten]] [[Pigmente]]n geschaffen, sei es [[Öle|Öl]], [[Wasser]], [[Acryl]] oder eine Mischung aus [[Lösungsmittel]]n, wie im Fall von [[Tinte]]. Nach dieser Definition werden also Arbeiten in [[Pastellmalerei|Pastell]] vollständig von Gemälden abgegrenzt, auch wenn es sich bei den in den Feststoffen vorkommenden Pigmente um dieselben wie in den Flüssigkeiten handelt. Aber auch diese Definition versagt in bestimmten Fällen, wie bei der bereits erwähnten [[Pastellmalerei]] oder der [[Tuschmalerei|Tuschezeichnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch grenzüberschreitende und interdisziplinäre künstlerische Praktiken verschwimmt die feine Linie zwischen Gemälden und verwandten Medien häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lorenzo |url=https://traumawien.at/prints/american-psycho |titel=Was ist ein Gemälde? |werk=TraumaWien |hrsg= |datum=2020-01-15 |sprache=de-DE |abruf=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im Jahr 1890 formulierte der französische Maler [[Maurice Denis]] eine Definition, in der von Materialien und Maltechniken nicht die Rede ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=… un tableau […] est essentiellement une surface plane recouverte de couleurs en un certain ordre assemblées.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Maurice Denis]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Art et Critque (1890)&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=… ein Gemälde […] ist im Wesentlichen eine flache Oberfläche, die mit Farben bestimmter Reihenfolge bedeckt ist.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://musee-mauricedenis.fr/maurice-denis/ |titel=Maurice Denis |hrsg=Departmental Museum |abruf=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fayum Portrait of a Boy (detail).jpg|[[Mumienporträt]], Ägypten, Wachsfarben auf Holz, 2. Hälfte des 2. Jahrhunderts n. Chr.&lt;br /&gt;
 Willem Clasz. Heda - Breakfast Table with Blackberry Pie - Google Art Project.jpg|[[Willem Claeszoon Heda]]: &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Brombeerpastete&amp;#039;&amp;#039;, 1631&lt;br /&gt;
 Andrea Pozzo - Apoteose de Santo Inacio cropped.jpg|[[Andrea Pozzo]]: &amp;#039;&amp;#039;Triumph des Heiligen Ignatius&amp;#039;&amp;#039;, 1685&lt;br /&gt;
Caspar David Friedrich - Die Lebensstufen (ca. 1834).jpg|[[Caspar David Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Lebensstufen]]&amp;#039;&amp;#039;, um 1834&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Ketelsen, Tilmann von Stockhausen: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der verkauften Gemälde im deutschsprachigen Raum vor 1800&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von The Getty Research Institute for the History of Art and Humanities. The Provenance Index of the Getty Research Institute, Burton B. Fredericksen und Julia J. Armstrong unter der Mitarbeit von Michael Müller, K. G. Saur Verlag, München 2002, 3 Bände, ISBN 3-598-24490-8&lt;br /&gt;
* Hans F. Schweers: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde in deutschen Museen. Katalog der ausgestellten und depotgelagerten Werke. Teil I, Band 1–3: Künstler und ihre Werke. Teil II, Band 4–5: Ikonographisches Verzeichnis. Teil III: Band 6–7: Verzeichnis der Museen mit ihren Bildern&amp;#039;&amp;#039;. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage, 7 Bände, K. G. Saur Verlag, München 2005, ISBN 3-598-24166-6&lt;br /&gt;
* Knut Nicolaus: &amp;#039;&amp;#039;DuMonts Handbuch der Gemäldekunde&amp;#039;&amp;#039;, DuMont Literatur und Kunstverlag, Köln 2003, ISBN 3-8321-7288-2&lt;br /&gt;
* Knut Nicolaus: &amp;#039;&amp;#039;DuMonts Bildlexikon zur Gemäldebestimmung&amp;#039;&amp;#039;, DuMont Buchverlag, Köln 1982, ISBN 3-7701-1243-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1000 Gemälde – digitale Gemäldesammlung&amp;#039;&amp;#039;, Directmedia Publishing GmbH, Berlin 2002, ISBN 3-932544-95-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
{{Dateikat|Gemälde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paintings}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4122164-3}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/18743 Gemälde, Malerei] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* Auswahl von [https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kunst-und-krempel/schatzkammer/gemaelde/gemaelde100.html Videos] aus der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Kunst und Krempel]]&amp;#039;&amp;#039; des Bayerischen Rundfunks mit ausführlichen Beschreibungen von Gemälden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4122164-3|LCCN=sh85096661|NDL=00560048}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murkus69</name></author>
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