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	<title>Gelug - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-46380-4: Tippfehler</title>
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		<updated>2025-08-26T18:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|1=}}&lt;br /&gt;
{{Tibetischer chinesischer Begriff&lt;br /&gt;
|Tibetisch=དགེ་ལུགས་པ།  དགའ་ལྡན་ལུགས།&lt;br /&gt;
|Wylie=dge lugs, dga’ ldan lugs&lt;br /&gt;
|IPA=geluk, gandɛ̃luk&lt;br /&gt;
|offiziell=Gêlug, Gandainlug&lt;br /&gt;
|THDL=Geluk, Gandenluk&lt;br /&gt;
|andere=Gelug&lt;br /&gt;
|Tc=格魯派、黃教&lt;br /&gt;
|Vc=格鲁派、黄教、格丹派&lt;br /&gt;
|Py=Gélǔpài, Huángjiào, Gédān pài}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Schule (auch: [[Ganden]]-Tradition) ist die jüngste der vier Hauptschulen ([[Nyingma]], [[Sakya]], [[Kagyü]] und Gelug) des [[Buddhismus in Tibet|tibetischen Buddhismus]] ([[Vajrayana]]). Sie wird auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbmützen-Schule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Anhänger dieser Schule werden als „Gelugpa“ (tib.: &amp;#039;&amp;#039;dge lugs pa&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Die Gelug-Schule war in ihren Anfängen eher dem reinen [[Mahayana]] nahestehend. Das nominelle Oberhaupt der Gelug-Schule ist der „[[Ganden Thripa]]“ (tib.: &amp;#039;&amp;#039;dga&amp;#039; ldan khri pa&amp;#039;&amp;#039;). Die Gelug-Tradition entwickelte sich zur nach Zahlen bedeutendsten Schule des Buddhismus in Tibet, ab den 1640er Jahren gewann die Gelug-Schule unter dem [[5. Dalai Lama]] und mit der Hilfe des mongolisch-oiratischen Herrschers [[Gushri Khan|Gushri-Khan]] auch politische Dominanz in Tibet&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Geoffrey Samuel |Titel=Introducing Tibetan Buddhism |Reihe=World Religions Series |HrsgReihe=Damien Keown, Charles S. Prebish |Verlag=Routledge |Ort=Oxon OX / New York, NY |Datum=2012 |ISBN=978-0-415-45665-4 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zur kriegerischen Eingliederung Tibets in die [[Volksrepublik China]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Lehren ==&lt;br /&gt;
=== Mahayana-Grundlagen ===&lt;br /&gt;
Die Gelug-Schule wird auch als die „Schule der Tugendhaften“ bezeichnet und geht aus der Lehrdarlegung des großen Reformators [[Tsongkhapa]] (1357–1419) hervor. Er vertrat die Ideale der [[Kadam]]-Schule und strich die Bedeutung der [[Pratimoksha|Vinayaregeln]] heraus. Deshalb legen die Gelug auf [[Buddhistisches Mönchtum|Mönchsdisziplin]] und [[Zölibat]] großen Wert.&amp;lt;ref&amp;gt;Tsongkhapa, Cornelia Krause (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Der mittlere Stufenweg&amp;#039;&amp;#039;. Diamant-Verlag, 2006, ISBN 3-9810682-3-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kern der Übertragungen der Gelug liegt in den Lehren der Kadam-Schule, insbesondere in den [[Mahayana]]-Lehren [[Atisha]]s, die Tsongkhapa (1357–1419) von Lehrern der Sakya-, Kagyü- und Nyingma-Schule übermittelt erhielt. Die frühere Kadam-Schule ist als eigenständige Schule nicht erhalten geblieben. Tsongkhapa fasste die Mahayana-Lehren der Philosophen [[Nagarjuna]], [[Asanga]] und [[Dignaga]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Lam-rin chen-mo&amp;#039;&amp;#039; („Große Darlegung des Stufenwegs“) zusammen. Der „[[Lamrim]]-Stufenweg zur Erleuchtung“ ist bis auf den heutigen Tag die Grundlage des von den Gelugpa gelehrten Erleuchtungsweges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tantrische Lehren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalachakra.gif|mini|Kalachakra Mantra]]&lt;br /&gt;
Auch die Lehren des [[Kalachakra]]-Tantra sind in der Gelug-Schule von großer Bedeutung. Es ist neben der Praxis auf [[Yamantaka]], [[Chakrasamvara]] und [[Guhyasamaja]] eine der tantrischen Hauptübertragungen der Gelug. Durch die Jahrhunderte wurden aber auch verschiedene tantrische Lehren aus den anderen Hauptschulen übernommen, unter anderem zum Beispiel die „[[Sechs Yogas von Naropa]]“. Zu diesen Lehren hatte bereits Tsongkhapa einen grundlegenden Kommentar verfasst, der in allen Schulen des tibetischen Buddhismus aufgrund der umfassenden Abhandlung des Themas geschätzt wird. Auch verschiedene andere [[Mahamudra]]-Lehren aus der Kagyü- und Sakya-Schule sowie verschiedene tantrischen Lehren der Nyingma werden von der Gelug-Schule weitergegeben. Vereinzelt finden sich auch Anhänger des [[Dzogchen]], vermutlich seit der Zeit des 5. [[Dalai Lama]], [[Ngawang Lobsang Gyatsho]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Klöster ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drepung monastery.jpg|mini|Kloster-Universität Drepung]]&lt;br /&gt;
1409 gründete der Mönch [[Tsongkhapa]] die Kloster-Anlage [[Ganden]] bei [[Lhasa]], die sein Hauptsitz wurde. Bedeutende Schüler des Tsongkhapa gründeten in der Folgezeit weitere bedeutende Kloster-Anlagen. 1416 gründete [[Jamyang Chöje Trashi Pelden]] bei Lhasa [[Drepung]], 1419 wurde die Anlage [[Sera]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mario I. Aguilar |Titel=Densa Sum, Sendregasum, and the Three Seats: The Role of Gelugpa Monasteries in Tibet (1409-1959) |Sammelwerk=The Tibet Journal |Band=40 |Nummer=1 |Datum=2015 |ISSN=0970-5368 |Seiten=26 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die drei Kloster-Anlagen Ganden, Drepung und Sera werden oft als die bedeutendsten Klöster der Gelug-Schule bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Ganden, Drepung und Sera sind jeweils ein Zusammenschluss mehrerer eigenständiger Klöster. So setzt sich Ganden aus zwei (Shartse, Jangtse), Sera aus drei (Jay, May, Ngakpa) und Drepung aus vier eigenständigen Klöstern (Loseling, Gomang, Gakpa, Deyang) zusammen. Die jeweils eigenständigen Klöster (tibetisch &amp;#039;&amp;#039;gwra tshang&amp;#039;&amp;#039;) ergeben zusammen die drei „Sitze“ (tibetisch &amp;#039;&amp;#039;gdan sa&amp;#039;&amp;#039;) Ganden, Drepung und Sera. Jede der eigenständigen Kloster-Universitäten hat seine eigene Versammlungshalle, administrative Strukturen, Lehrbücher und interne Unterteilungen in regionale Häuser (tibetisch &amp;#039;&amp;#039;khang tshan, v&amp;#039;&amp;#039;), in denen jeweils Mönche aus einer bestimmten Region untergebracht sind. Die drei Sitze haben jeweils einen verwaltenden Rat, der sich aus verschiedenen Repräsentanten der Klöster und Regionalhäuser sowie aus früheren und amtierenden Äbten zusammensetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georges B. J. Dreyfus |Titel=The Sound of Two Hands Clapping |Ort=Berkeley / Los Angeles / London |Datum=2003 |ISBN=978-0520232600 |Seiten=49 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1447 gründete [[Gendün Drub]], der postum als 1.&amp;amp;nbsp;[[Dalai Lama]] anerkannt wurde das [[Trashilhünpo]]-Kloster in [[Samzhubzê]], das später Hauptsitz der jeweiligen amtierenden [[Penchen Lama]]s wurde und als das viertwichtigste Kloster der Tradition gilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Unteres Tantra-Kolleg|Untere Tantra-Kolleg]] (Gyüme) wurde 1440, das [[Oberes Tantra-Kolleg|Obere Tantra-Kolleg]] (Gyutö) 1474 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsongkhapa selbst hatte nie politische Ambitionen, er floh, als er von einem Abgesandten des chinesischen Kaisers nach China eingeladen werden sollte. Trotz seiner klaren Absage an Politik und Macht wurden später die drei Klöster Ganden, Drepung und Sera nach Übernahme der politischen Macht in Tibet durch die Gelug zu den „drei Säulen des Staates“. Ob die spätere Vereinigung von „Staat und Kirche“ innerhalb des Gelug-Ordens immer zum Wohl des tibetischen Volkes (und der anderen Schulen) ausgeübt wurde, wird von den Anhängern der verschiedenen Schulen unterschiedlich bewertet. Machtpolitische Verwerfungen spielen aber, im Vergleich mit den aus Europa historisch bekannten Exzessen, eine wohl untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund politischer Spannungen im indischen Exil entstanden 2008 in Bylakuppe (Serpom Thösam Norling Datsang) und Mundgod (Shar Gaden Nampar Gyalwä Ling), beide im Staat Karnataka, zwei neue Großklöster der Gelug-Tradition.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Chenye-Kloster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhaupt und Bedeutende Lehrer ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ganden Thripa|Dalai Lama|Penchen Lama}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberhaupt der Gelug-Schule ist der [[Ganden Thripa]], der von den Klöstern gewählt wird und als „Thronhalter von Ganden“ die Nachfolge Tsongkhapas symbolisiert. Tsongkhapa übergab vor seinem Tod seinen Zeremonienhut und seine Mönchsroben an seinen Lieblingsschüler [[Gyeltshab Je Dharma Rinchen]] und begründete damit die Tradition des Amtes. Das Amt des Ganden Thripa ist im Gegensatz zu vielen anderen Titeln im tibetischen Buddhismus nicht an das System der [[Trülku]]s (Reinkarnationen früherer buddhistischer Gelehrter) oder an Erbfolge gebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Loseries |Hrsg=Manfred Hutter |Titel=Buddhismus in Tibet |Sammelwerk=Der Buddhismus II. Therevāda-Buddhismus und Tibetischer Buddhismus |Reihe=Die Religionen der Menschheit |BandReihe=24 |NummerReihe=2 |Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2016 |ISBN=978-3-17-028497-5 |Seiten=296}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Amtszeit beträgt sieben Jahre. Der gegenwärtige 104. Ganden Thripa ist seit 2017 [[Jangtse Choeje Rinpoche Lobsang Tenzin]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonam Gyatso.jpg|mini|Darstellung des [[Sönam Gyatsho]], des ersten Trägers des Titels des [[Dalai Lama]]s, der ihm vom mongolischen Herrscher [[Altan Khan|Altai Khan]] gegeben wurde]]&lt;br /&gt;
Weitaus bekannter als das Amt des Ganden Thripa ist der Titel des [[Dalai Lama]]. [[Sönam Gyatsho]] (1543–1588), der Abt des [[Trashilhünpo]]-Klosters und anerkannten Reinkarnation (Trülku) des verstorbenen Abtes von [[Drepung]], [[Gendün Gyatsho]], wurde 1577 von [[Altan Khan]], dem Oberhaupt der Tümed-[[Mongolen]] an seinen Hof eingeladen, wo Sönam Gyatsho öffentlich lehrte und den Khan zum Buddhismus bekehrte. Altan Khan verlieh ihm den Titel des Dalai Lama (Dalai = [[Mongolische Sprache|mongolisch]] für Ozean). Postum wurde seinen beiden vorigen Reinkarnationen, [[Gendün Drub]] und Gendün Gyatsho ebenfalls der Titel des Dalai Lama gegeben, sodass Sönam Gyatsho heute als der 3. Dalai Lama bezeichnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Loseries |Hrsg=Manfred Hutter |Titel=Buddhismus in Tibet |Sammelwerk=Der Buddhismus II. Therevāda-Buddhismus und Tibetischer Buddhismus |Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2016 |ISBN=978-3-17-028497-5 |Seiten=298 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reinkarnationslinie der Dalai Lamas wird bis heute fortgeführt. Zeitweise waren die jeweiligen Reinkarnationen auch die weltlichen Herrscher über Tibet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lossan Chho Kyi Gyal -Tshan.jpg|mini|Darstellung des [[Lobsang Chökyi Gyeltshen]], des ersten Trägers des Titels [[Penchen Lama]]]]&lt;br /&gt;
Eine weitere bedeutende Reinkarnationslinie ist die der Penchen Lamas. [[Lobsang Chökyi Gyeltshen]], der Lehrer des [[4. Dalai Lama]] und [[5. Dalai Lama]] und Lama des Trashilhünpo-Klosters wurde aufgrund seiner Gelehrsamkeit &amp;#039;&amp;#039;Panchen&amp;#039;&amp;#039; (großer [[Pandit]]) genannt. Vom 5. Dalai Lama wurde ihm dieser Titel offiziell verliehen und auch auf seine Vorgänger übertragen, sodass Lobsang Chökyi Gyeltshen als der 4. Penchen Lama gezählt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer bedeutender Trülku ist der [[Khalkha Jetsün Dampa]] im [[Buddhismus in der Mongolei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland lebt [[Loden Sherab Dagyab]], ein hochrangiger Gelugpa-Lama, der bereits seit 1966 an der Universität Bonn arbeitete und seit 1984 buddhistische Unterweisungen gibt sowie buddhistische Zentren betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rime ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rime}}&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert entstand unter den Meistern [[Jamyang Khyentse Wangpo]], [[Jamgön Kongtrül Lodrö Thaye]] und Orgyen [[Choggyur Lingpa]] die „[[Rime|Rime-Bewegung]]“, die gruppenübergreifende Lehren aus allen Gegenden Tibets und von Meistern aller Traditionen sammelte, auch um Konkurrenz (Sektierertum) unter den tibetischen Schulen zu verhindern. Dieser Bewegung schlossen sich auch verschiedene Gelugpa-Lamas an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ringu Tulku]]: &amp;#039;&amp;#039;The Ri-Me Philosophy of Jamgon Kongtrul the Great: A Study of the Buddhist Lineages of Tibet by Ringu Tulku&amp;#039;&amp;#039;. Shambhala Publications, Boston 2006, ISBN 1-59030-286-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Der derzeitige [[Dalai Lama]] ([[Tenzin Gyatso]]), selbst Halter vieler Übertragungen der anderen Schulen, betont immer wieder die Wichtigkeit einer nichtsektiererischen Einstellung gegenüber allen Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Neben dem tibetomongolischen Kulturraum ([[Tibet]], [[Mongolei]], [[Burjatien]], [[Kalmückien]], [[Tuwinische Volksrepublik|Tuva]]) sind Gelug-Gemeinschaften auch in Amerika und Europa anzutreffen. Ein Schwerpunkt der Verbreitung dieser Tradition in Europa liegt in der Schweiz, wo sich viele tibetische Flüchtlinge angesiedelt haben, aber auch in Deutschland und Österreich gibt es Gelug-Gemeinschaften.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Buddhismus in Tibet|Buddhismus in der Mongolei|Buddhismus in Kalmückien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der mittlere Stufenweg von Tsongkhapa.&amp;#039;&amp;#039; Diamant-Verlag, ISBN 3-9810682-3-8.&lt;br /&gt;
* L. S. Dagyab Rinpoche: &amp;#039;&amp;#039;Achtsamkeit und Versenkung&amp;#039;&amp;#039;. Diederichs, München 2001, ISBN 3-7205-2264-4.&lt;br /&gt;
* B. Alan Wallace: &amp;#039;&amp;#039;Von Tibet nach New York&amp;#039;&amp;#039;. Diamant Verlag, Arnstorf 1995, ISBN 3-924045-12-7.&lt;br /&gt;
* Jonathan Landaw und Andy Weber: &amp;#039;&amp;#039;Bilder des Erwachens&amp;#039;&amp;#039;. Diamant Verlag, München 1997, ISBN 3-9805798-1-6.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Berzin]]: &amp;#039;&amp;#039;Kalachakra – Das Rad der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. O. W. Barth Verlag, Bern / München / Wien 2002, ISBN 3-502-61068-1.&lt;br /&gt;
* [[Dalai Lama]]: &amp;#039;&amp;#039;Dzogchen – Die Herz Essenz der Großen Vollkommenheit&amp;#039;&amp;#039;. Theseus Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89620-171-9.&lt;br /&gt;
* [[Dalai Lama]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in den Buddhismus&amp;#039;&amp;#039;. Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2000, ISBN 3-451-04946-5.&lt;br /&gt;
* [[Geshe Rabten]]: &amp;#039;&amp;#039;Mahamudra – Der Weg zur Erkenntnis der Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Theseus Verlag, Berlin 1979, ISBN 3-89620-009-7.&lt;br /&gt;
* [[Geshe Rabten]]: &amp;#039;&amp;#039;Essenz der Weisheit – Ein Kommentar zum Herzsutra&amp;#039;&amp;#039;. dharma-edition, Hamburg 1990, ISBN 3-927862-06-1.&lt;br /&gt;
* [[Geshe Wangyal]]: &amp;#039;&amp;#039;Tibetische Meditationen&amp;#039;&amp;#039;. Theseus Verlag, Berlin 1975, ISBN 3-89620-002-X.&lt;br /&gt;
* Jamyang Khyentse Rinpoche: &amp;#039;&amp;#039;Opening of the Dharma&amp;#039;&amp;#039;. Library of Tibetan Works and Archives, Dharamsala 1974.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Golzio, Pietro Bandini: &amp;#039;&amp;#039;Die vierzehn Wiedergeburten des Dalai Lama&amp;#039;&amp;#039;. O. W. Barth Verlag, Bern / München / Wien 1997, ISBN 3-502-61002-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gelug}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/gelukpa/||Douglas Duckworth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Alternativbezeichnungen|Geden, dge ldan, Gedenpa, dge ldan pa, Shanju Gadan pai 山居噶丹派, ri bo dga&amp;#039; ldan pa, Gadan shan pai 噶丹山派, Neue Kadam-Schule, Xin Gadang pai 新噶当派}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4156407-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vajrayana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistische Schule]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-46380-4</name></author>
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