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	<title>Geltwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geltwil&amp;diff=283290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2026-02-11T10:21:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Geltwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte_Gemeinde_Geltwil 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Geltwil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4232&lt;br /&gt;
| PLZ = 5637&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.24950&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.32353&lt;br /&gt;
| HÖHE = 681&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.28&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.geltwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geltwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gälte,&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈɡæltəl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=173–174 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Muri]] und liegt im oberen [[Bünz]]tal an der Grenze zum [[Kanton Luzern]]. Geltwil ist einwohnermässig die kleinste Gemeinde des Bezirks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die ländlich geprägte Gemeinde liegt am gleichmässig abfallenden Osthang des [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenbergs]] und besteht aus den beiden Siedlungen Geltwil und Isenbergschwil. Der östlichste Zipfel befindet sich auf einem Ausläufer des [[Wagenrain (Berg)|Wagenrain]], der durch den tief eingeschnittenen Rüeribach, einem Quellbach der [[Bünz]], vom restlichen Gemeindegebiet getrennt ist. Auf einer Geländeterrasse unmittelbar westlich des Baches liegt auf einer Höhe von {{Höhe|575|CH|link=true}} der Weiler Isenbergschwil. Rund einen Kilometer weiter westlich liegt am Sörikerbach, dem zweiten Quellbach der Bünz, das nur unwesentlich grössere Geltwil ({{Höhe|681|CH}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1130, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 328 [[Hektar]]en, davon sind 49 Hektaren bewaldet und 18 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|830|CH}} auf dem Grat des Lindenbergs, der tiefste auf {{Höhe|525|CH}} am Rüeribach. Nachbargemeinden sind [[Buttwil]] und [[Muri AG|Muri]] im Norden, [[Merenschwand]] im Osten, [[Beinwil (Freiamt)]] im Süden sowie das luzernische [[Hitzkirch]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Geltwile&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1160 in den [[Acta Murensia]]. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Geltinwilari&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofsiedlung des Gelto».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Geltwil und Isenbergschwil gehörten zum ältesten Besitz des 1027 gegründeten [[Kloster Muri|Klosters Muri]], zahlreiche [[Mönchtum|Mönche]] dieser bedeutenden [[Benediktiner]]abtei stammten von hier. Nach der Eroberung durch die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] im Jahr 1415 gelangten beide Dörfer zum Amt [[Muri AG|Muri]] in den [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämtern]], blieben aber weiterhin eng mit dem Kloster verbunden. Am 20. März 1797 vernichtete ein Grossbrand sämtliche Gebäude von Isenbergschwil, die Siedlung wurde mit grösserem Gebäudeabstand wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geltwil1847.jpg|mini|links|[[Gefecht von Geltwil]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geltwil Sonderbundskrieg.JPG|mini|Denkmal Sonderbundskrieg (stand vorher als Grabstein auf dem Friedhof Muri)]]&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Geltwil bildete zusammen mit Isenbergschwil und Winterschwil (welches heute ein Teil von [[Beinwil (Freiamt)]] ist) eine [[Munizipalität]] im Distrikt [[Muri AG|Muri]] des kurzlebigen [[Kanton Baden|Kantons Baden]]. Nach der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 zerfiel die Gemeinde. Doch bereits am 26. Juni 1816 wurden Geltwil und Isenbergschwil endgültig fusioniert. Während des [[Sonderbundskrieg]]s kam es am 12.&amp;amp;nbsp;November 1847 auf dem Dorfplatz von Geltwil zu einem Gefecht. Die von [[Guillaume Henri Dufour]] angeführten Truppen der Eidgenossenschaft trafen dabei auf Einheiten des [[Sonderbund]]s. Bei dem im dichten Nebel geführten Schusswechsel gab es ein Dutzend Tote (siehe [[Gefecht von Geltwil]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 musste die Schweiz unter dem Druck der [[Achsenmächte]] die [[Sommerzeit]] einführen. Doch die [[Gemeindeversammlung]] von Geltwil beschloss einstimmig, die Umsetzung dieser von aussen aufgezwungenen Massnahme zu verweigern und damit «ein Zeichen gegen das Anpassertum» zu setzen. So gab es in der Schweiz zwei Zeiten, neben der offiziellen auch eine Geltwiler Zeit. Die Schweizer Medien belächelten diesen Entscheid als eigenwilliges Vorgehen hinterwäldlerischer Bauern. Bei der zweiten Einführung der Sommerzeit im Jahr 1981 leistete Geltwil hingegen keinen Widerstand mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörg Baumann |url=https://www.tagblatt.ch/panorama/vermischtes/45-sekunden-zeitverschiebung-im-freiamt-ld.1994090 |titel=45 Sekunden Zeitverschiebung im Freiamt |werk=tagblatt.ch |hrsg=[[Tagblatt]] |datum=2009-10-22 |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Geltwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geltwil-Wohnhaus.jpg|mini|links|Käppeli-Haus]]&lt;br /&gt;
Im Weiler Isenbergschwil befindet sich das nach einem Brand 1802 neu aufgebaute &amp;#039;&amp;#039;Käppeli-Haus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rotary-reusstal.ch/besucher/index.php?what=1019 |titel=Rotary Club Reusstal, Switzerland |abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/dort-die-gute-alte-zeit-da-die-aktuell-draengenden-fragen-134426203 Gemeindeammännervereinigung des Bezirks Muri besichtigte das Käppeli-Haus in Isenbergschwil]&amp;#039;&amp;#039;, Aargauer Zeitung, 5. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Grossteil der alten Bausubstanz ist erhalten. 1982/83 wurde das Haus sorgfältig restauriert. Das Privatmuseum befindet sich im Schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot über grünem Dreiberg gelbe [[Gelte]] mit schwarzen Reifen, überhöht von gelbem Batzen.» Bis 1955 führte die Gemeinde die [[Geißelsäule|Martersäule]] Christi als Wappen, die jedoch historisch gesehen für die gesamten Freien Ämter steht. Für das neue Wappen griff man auf eine [[Volksetymologie|volksetymologische]] Deutung des Ortsnamens zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=164 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 207 || 154 || 139 || 158 || 135 || 150 || 129 || 152 || 137 || 186 || 221&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4232}} Menschen in Geltwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4232}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 50,7 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 14,9 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 34,4 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,2 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Geltwil gehört zum Friedensrichterkreis XIII (Muri).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Geltwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 90 Arbeitsplätze, davon 38 % in der Landwirtschaft, 14 % in der Industrie und 48 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Muri AG|Muri]] oder in weiteren umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geltwil 192.jpg|mini|Orteinfahrt von Geltwil]]&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt weit abseits des Durchgangsverkehrs und ist durch Ortsverbindungsstrassen mit [[Muri AG|Muri]] und [[Beinwil (Freiamt)]] verbunden. Geltwil ist die zweitletzte Gemeinde des Kantons, die an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen wurde: Die [[Postauto]]linie von Muri nach [[Buttwil]] verkehrt seit dem Fahrplanwechsel am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 2004 weiter nach Geltwil und Isenbergschwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die [[Primarschule]] von Geltwil musste 2017 aus Mangel an Schülern geschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eddy Schambron |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/die-kleinste-freiaemter-schule-muss-schliessen-130901795 |titel=Die kleinste Freiämter Schule muss schliessen |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2017-01-02 |abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither müssen diese nach [[Buttwil]], wo sich auch der Kindergarten befindet. Die Oberstufen der obligatorischen Volksschule ([[Realschule]], [[Sekundarschule]], [[Bezirksschule]]) können in [[Muri AG|Muri]] besucht werden. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1787|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band V: Der Bezirk Muri |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
* Eddy Schambron: &amp;#039;&amp;#039;Geltwil ist anders&amp;#039;&amp;#039;, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geltwil.ch Offizielle Website der Gemeinde Geltwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1160]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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