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	<title>Geltinger Birk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geltinger_Birk&amp;diff=1010341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-03T06:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = NSG Geltinger Birk&lt;br /&gt;
| Bild               = Geltinger Birk 15.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Naturschutzgebiet Geltinger Birk (2014)&lt;br /&gt;
| Lage               = [[Nieby]] und [[Gelting]], [[Schleswig-Holstein]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = Nr. 8&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 70923&lt;br /&gt;
| Fläche             = 7.73&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54/47/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 9/54/54/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-SH&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1986-12-23&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geltinger Birk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|&amp;#039;&amp;#039;Gelting Birk&amp;#039;&amp;#039;}}) ist seit 1986&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-Verordnung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=GeltBirkNatSchGV+SH&amp;amp;psml=bsshoprod.psml&amp;amp;max=true Landesverordnung über das Naturschutzgebiet &amp;quot;Geltinger Birk&amp;quot; vom 23. Dezember 1986]&amp;lt;/ref&amp;gt; ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] an der [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] [[Ostsee]]. Es liegt – nordöstlich von [[Gelting]] – überwiegend im Bereich der Gemeinde [[Nieby]] an der [[Geltinger Bucht]] am Ausgang der [[Flensburger Förde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GeltingerBirkGeltingBirk.png|miniatur|Übersichtskarte|300px]]&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil der Geltinger Halbinsel wird 1494 als &amp;#039;&amp;#039;Barkoe&amp;#039;&amp;#039; und 1519 als &amp;#039;&amp;#039;Berckoe&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Flurname geht vermutlich auf dänisch &amp;#039;&amp;#039;birk&amp;#039;&amp;#039; für [[Birke]] ([[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;berke&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;ø&amp;#039;&amp;#039; für [[Insel]] zurück. Die Bedeutung ist demnach &amp;#039;&amp;#039;Birkeninsel&amp;#039;&amp;#039;, da es sich bei dem Gebiet früher um eine Insel handelte. Zugleich bildete das Gebiet um Gelting ehemals ein [[Birk (Bezirk)|Birk]], das heißt einen nach Birkrecht aus der [[Harde]] herausgelösten rechtlich selbstständigen Bezirk, der 1494 erstmals bezeugt, aber vermutlich älter ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 155&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung des Gebiets ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koniks Geltinger Birk msu2017-0377.jpg|mini|Konik-Herde in der Geltinger Birk (2017)|300px]]&lt;br /&gt;
Mit seiner Fläche von rund 773 ha&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-Verordnung&amp;quot; /&amp;gt; ist das in der Geltinger Bucht (Ostsee-Wasserfläche) und auf einer Halbinsel (es handelt sich um ein sogenanntes [[Landspitze|Höft]])&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Muuß, Marcus Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Die Küsten Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1974, ISBN 3-529-05301-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; gelegene Naturschutzgebiet das größte im [[Kreis Schleswig-Flensburg]]. Das Gebiet gehört der [[Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schleswig-holstein.nabu.de/natur-und-landschaft/naturzentren-naturstationen-infos/geltinger-birk/index.html |titel=Naturschutzgebiet &amp;quot;Geltinger Birk&amp;quot; - NABU Schleswig-Holstein |zugriff=2017-10-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Gesamtfläche liegen etwa 260 ha unter [[Normalhöhennull|Normalnull]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rieke Scholz, Franziska Stoll|Titel=Coastal adaption processes in the German Baltic Sea Region |Datum= |ISBN=978-3-939206-14-9 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Landschaft ist geprägt durch Wasserflächen (Geltinger [[Noor]]), Strandseen, Sümpfe, Wälder, [[Salzwiese]]n, [[Düne]]n, Strand und [[Nehrung]]shaken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zum Naturschutzgebiet gehören auch die an das Land grenzenden Flachwasserbereiche mit [[Seegraswiese]]n. Zur Erhaltung der Weidelandschaften werden von der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein auf Teilen des Gebietes Herden von Pferden ([[Konik]]s), Rindern ([[Schottisches Hochlandrind|Schottische Hochlandrinder]], [[Galloway (Rind)|Galloways]]), Ziegen und Schafen eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geltinger Birk ist ein [[Nehrung]]shaken, der bei der Bildung einer [[Ausgleichsküste]] aufgrund von Sedimentverdriftung durch küstenparallele Strömungen entstand. Um die Birk landwirtschaftlich nutzen zu können, wurde dort 1581 der erste [[Deich]] an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste errichtet, der das Geltinger und Beveroer Moor von der Ostsee abtrennte. Danach begann auch die Entwässerung des tief liegenden Gebietes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rieke Scholz, Franziska Stoll|Titel=Coastal adaption processes in the German Baltic Sea Region |Datum= |ISBN=978-3-939206-14-9 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Deich wurde später durch eine Sturmflut zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/V/Presse/PI/PDF/2014/Fachplan_Kuestenschutz.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 |titel=Fachplan Küstenschutz Ostseeküste: Zahlen Daten Fakten |hrsg=Ministerium für  Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein |datum=2014-02-07 |zugriff=2017-10-02 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1750 wurde der Grahlensteindamm als zweiter Deich erbaut. Mit der 1826 nach der Eindeichung des Großen Moores errichteten [[Windmühle Charlotte]] war es dann erstmals möglich, die Birk großflächig zu entwässern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Bis 2013 wurde der Wasserstand auf 3,20 Meter unter Meeresspiegelniveau abgesenkt. Seit dem 16. September 2013 wird über ein Rohr nördlich des Ortes [[Nieby|Falshöft]] Seewasser in die Birk gelassen, um den Wasserstand auf einen Meter unter Meeresspiegelniveau zu erhöhen. Dadurch sind Lagunen und [[Salzwiese]]n wieder neu entstanden. Diese Maßnahme ist eines der größten Naturschutzprojekte, die in Schleswig-Holstein geplant bzw. realisiert wurden. In der Nacht vom 20. bis zum 21. Oktober 2023 brach durch eine [[Sturmflut]] der Deich zur Geltinger Birk und das Naturschutzgebiet wurde fast komplett überspült.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Sturmflut-Geltinger-Birk,geltingerbirk150.html Geltinger Birk: Wasser geht nur langsam zurück] Beitrag des NDR vom 30. Oktober 2023; Auf: ndr.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sat1regional.de/nach-sturmflut-wasser-steht-immer-noch-in-geltinger-birk/ Nach Sturmflut: Wasser steht immer noch in Geltinger Birk] Beitrag von Sat.1 Norddeutschland vom 02.11.2023; Auf: sat1regional.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzrelevante Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gelting, the windmill &amp;quot;Charlotte&amp;quot;.jpg|mini|Blick über das Geltinger Noor (Wasserfläche im NSG) zur Windmühle Charlotte (2003)|300px]]&lt;br /&gt;
Die Birk ist ein wichtiges Gebiet beim [[Vogelzug]] und für die [[Brutgebiet|Brut]] von rund zweihundert [[Vogelarten|Arten]]. Zusätzlich brüten hier über 90 Vogelarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/K/kuestenschutz_fachplaene/Ostseekueste/Downloads/FP_O_2-9_Schutzgebiete_Natur.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4 |titel=Fachplan Küstenschutz Ostseeküste |hrsg=Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein |seiten=13 |datum=2017-05-15 |format=PDF |sprache=de |abruf=2017-02-10 |archiv-datum=2017-11-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171113180856/https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/K/kuestenschutz_fachplaene/Ostseekueste/Downloads/FP_O_2-9_Schutzgebiete_Natur.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4 |offline=ja |archiv-bot=2025-03-23 02:48:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deswegen ist es ein beliebtes Ziel für [[Ornithologe]]n. Auch aus botanischer Sicht ist das Gebiet interessant: Es kommen seltene und geschützte Arten wie der [[Echter Meerkohl|Echte Meerkohl]] (&amp;#039;&amp;#039;Crambe maritima&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Stranddistel]] (&amp;#039;&amp;#039;Eryngium maritimum&amp;#039;&amp;#039;) vor. Die Geltinger Birk ist außerdem von Bedeutung als das einzige große Vorkommen der [[Weiche Rose|Weichen Rose]] (Rosa mollis) in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandra Kellner, Christiane M. Ritz, Volker Wissemann |url=https://academic.oup.com/crawlprevention/governor?content=%2fbotlinnean%2farticle%2f170%2f3%2f472%2f2416216%3flogin%3dfalse |titel=Hybridization with invasive Rosa rugosa threatens the genetic integrity of native Rosa mollis |werk=Botanical Journal of the Linnean Society |datum=2012-10-19 |format=PDF |sprache=de |abruf=2023-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet grenzt an das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Ostseefläche Geltinger Bucht bis Schleimündung]]&amp;#039;&amp;#039; und ist Bestandteil von zwei deutlich größeren Gebieten, die zum europäischen [[Natura 2000|Natura-2000]]-Schutzgebietsnetzwerk gehören: Es liegt im [[FFH-Gebiet]] DE-1123-393 &amp;#039;&amp;#039;Küstenbereiche Flensburger Förde von Flensburg bis Geltinger Birk&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WDPA|555517779|Küstenbereiche Flensburger Förde von Flensburg bis Geltinger Birk SAC|Abruf=2020-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Europäisches Vogelschutzgebiet|Europäischen Vogelschutzgebiet]] DE-1123-491 &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Förde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WDPA|555537243|Flensburger Förde Special Protection Area|Abruf=2020-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Windmühle Charlotte.jpg|mini|Die Windmühle Charlotte|300px]]&lt;br /&gt;
Touristen ist das Gebiet über mehrere Rundwege zugänglich. Jährlich besuchen ca. 50.000 bis 80.000 Touristen das Naturschutzgebiet. Es gibt verschiedene Rundwanderwege. Das Radfahren im Naturschutzgebiet ist entlang ausgewiesener Wege erlaubt. In der &amp;#039;&amp;#039;Integrierten Station Geltinger Birk&amp;#039;&amp;#039;, die unter anderem vom [[Naturschutzbund Deutschland]] (NABU) und der Gemeinde Nieby unterhalten wird, gibt es eine kleine Ausstellung zur Geltinger Birk. Von hier aus werden die Birk und andere Naturschutzgebiete in der Region naturschutzfachlich durch hauptamtliche Mitarbeiter der Station ([[Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume]]) betreut. Diese bieten Informationen und Führungen an bzw. vermitteln Führungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred und Dorothea Diehl: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiete an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; In Berichte des Vereins „Natur und Heimat“ und des Naturhistorischen Museums zu Lübeck, Heft 19/20, Lübeck 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Geltinger Birk|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geltinger-birk.de/ Integrierte Station Geltinger-Birk e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.geltinger-birk.de/infobörse-1/geschichte-der-birk/ Geschichte Geltinger Birk], Förderverein integrierte Station Geltinger Birk e.&amp;amp;nbsp;V., abgerufen am 10. März 2020&lt;br /&gt;
* [https://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/zentren/geltingerbirk/index.html NABU-Naturschutzgebiet und Infohütte Geltinger Birk]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Kathrin Weber |url=https://www.ndr.de/ratgeber/reise/Zauberlandschaft-an-der-Foerde-Die-Geltinger-Birk,geltingerbirk102.html |titel=Zauberlandschaft an der Förde: Die Geltinger Birk |hrsg=[[NDR]] |datum=2011-07-27 |zugriff=2013-03-18}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nieby.de/index.php?id=6#BILDER Naturschutz in der Gemeinde Nieby]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geltinger Birk Ende2020.jpg|mini|Vögel in der Geltinger Birk im Dezember 2020 auf einer wiedervernässten Fläche|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Schleswig-Flensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nieby]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gelting]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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