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	<title>Gelterkinden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelterkinden&amp;diff=150354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Coat_of_arms_of_Gelterkinden.svg durch CHE_Gelterkinden_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 4 (harmonizing names of file se</title>
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		<updated>2026-02-18T22:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Coat_of_arms_of_Gelterkinden.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Gelterkinden_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Gelterkinden COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Gelterkinden_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt; (harmonizing names of file se&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Gelterkinden&lt;br /&gt;
| BILD = Dorfplatz Gelterkinden.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorfplatz Gelterkinden&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Gelterkinden 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Gelterkinden COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Sissach&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Sissach&lt;br /&gt;
| BFS = 2846&lt;br /&gt;
| PLZ = 4460&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH GKR&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.46471&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.85658&lt;br /&gt;
| HÖHE = 404&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 9.79&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.gelterkinden.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelterkinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gälterchinde&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈgæltərˌχɪndə}}]) ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Basel-Landschaft]]. Sie gehört zum [[Bezirk Sissach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Gelterkinden-LBS H1-026329.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1966)]]&lt;br /&gt;
Gelterkinden liegt im [[Oberbaselbiet]] im [[Ergolz]]tal. Das Ortszentrum liegt auf rund {{Höhe|400|CH}} Die am tiefsten gelegene Stelle im Gemeindegebiet befindet sich am westlichen Rand der Ortschaft im Bachbett der Ergolz ({{Höhe|386|CH}}) und der höchste Punkt auf {{Höhe|680|CH}} am Osthang des Chienbergs, nordwestlich von der Dorfsiedlung. Im Nordosten steigt das Gemeindegebiet am Südgrat des Farnsbergs bis auf {{Höhe|568|CH}} Die beiden Anhöhen Chienberg und Farnsberg mit dem dazwischen liegenden Tal des Rickenbächli liegen im Perimeter des Landschaftsschutzgebiets «[[Tafeljura nördlich von Gelterkinden]]», das im [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]] ausgewiesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Objektblatt «[https://api3.geo.admin.ch/featureattachments/ch.bafu.bundesinventare-bln/objectsheets/2017revision/nr1104.pdf Tafeljura nördlich von Gelterkinden]» im [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden gehört der letzte, 2,4 Kilometer lange Abschnitt des [[Eibach (Ergolz)|Eibachs]] zu Gelterkinden. Das Eibachtal, durch welches die Bahnstrecke von [[Basel]] zum Hauenstein-Basistunnel führt, ist ein schmaler Einschnitt zwischen zwei Plateaus des [[Tafeljura]]s, mit dem Grampelestock im Osten und dem «Berg» im Westen. Der Berg mit dem höchsten Punkt auf {{Höhe|619|CH}} ist eine durch kleine Täler stark gegliederte, mehrere Quadratkilometer grosse, bewaldete Landschaft. Gelterkinden hat über diesen Höhenzug hinaus Anteil bis in das südlich gelegene Tal des [[Homburgerbach]]s und umfasst auch das Gebiet mit der Haltestelle «Sommerau» an der älteren [[Hauensteinstrecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Wäldern im Süden der Gemeinde fliessen der Müntelbach (oder Mületenbächli) und das Frändletenbächli zum Eibach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markante Punkte auf der Gemeindegrenze von Gelterkinden sind die [[Burgruine Scheidegg]], die Haltestelle Sommerau und die Thürnerflue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von Gelterkinden sind [[Rickenbach BL|Rickenbach]], [[Ormalingen]], [[Tecknau]], [[Rünenberg]], [[Rümlingen]], [[Wittinsburg]], [[Diepflingen]], [[Thürnen]] und [[Böckten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Bodenfunden war das Gebiet von Gelterkinden in mehreren Epochen von der jüngeren [[Steinzeit]] bis ins [[Mittelalter]] besiedelt. Seit dem späten [[Frühmittelalter]] erhob sich über dem Dorf eine dem Apostel [[Simon Petrus|Petrus]] geweihte Kirche. Am Fuss des Kirchhügels befand sich der Hennenbühlhof, den die [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]] an die Herren von Gelterkinden verliehen. Später fiel er an die [[Thierstein (Adelsgeschlecht)|Grafen von Thierstein]], die ihn 1399 zusammen mit dem Kirchensatz dem [[Deutscher Orden|Deutschordenshaus]] in [[Schloss Beuggen]] verkauften. Weitere Güter in Gelterkinden besassen das [[Kloster St. Alban (Basel)|Kloster St.&amp;amp;nbsp;Alban]], das [[Stift (Kirche)|Stift]] St.&amp;amp;nbsp;Leonhard, das [[Domkapitel]] von Basel und verschiedene weltliche Herren. Im Jahre 1461 erwarb die Stadt [[Basel]] mit der Herrschaft [[Ruine Farnsburg|Farnsburg]] auch das Dorf Gelterkinden. Die Farnsburg (in der Nachbargmeine Ormalingen gelegen), von wo aus Basler [[Landvogt|Landvögte]] mehr als 300 Jahre lang das [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] regierten, wurde 1798 von revolutionär gesinnten Landleuten in Brand gesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Basler Kantonstrennung|Kantonstrennungswirren]] 1832–1833 hielt Gelterkinden anfänglich zur Stadt und forderte zu seinem Schutz Basler Truppen an. Darauf stürmten Landschäftler die Gemeinde ([[Gelterkindersturm]] vom April 1832) und verjagten die Basler. So kam Gelterkinden doch noch zum neu gegründeten [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 verzeichnete Gelterkinden 290 [[Posament]]er&amp;amp;shy;stühle und zwei Seidenbandfabriken. Da die [[Hauensteinstrecke|Hauensteinlinie]] der [[Schweizerische Centralbahn|Centralbahn]] nicht durch Gelterkinden führte, wurde die Ortschaft 1891 bis 1916 von Sissach aus mit der Trambahn [[Sissach-Gelterkinden-Bahn]] erschlossen. Das Projekt der [[Schafmattbahn]] von Sissach über Gelterkinden nach [[Aarau]] scheiterte. Seit der Eröffnung der Hauenstein-Basislinie im Jahre 1916 hat das Dorf einen eigenen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsname]] ist erstmals in einem historischen Dokument von 1102 oder 1103 als &amp;#039;&amp;#039;Gelterkingen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Er bedeutet «bei den Höfen der Leute des Gelterich». Das ursprüngliche Ortsnamensuffix &amp;#039;&amp;#039;{{nowrap|[[-ing]]en}}&amp;#039;&amp;#039; wurde von späteren Schreibern [[Hyperkorrektur|hyperkorrekt]] zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8209;inden&amp;#039;&amp;#039; verformt, in falscher Analogie zur kanzleisprachlichen Wiedergabe des (früheren) mundartlichen &amp;#039;&amp;#039;ng&amp;#039;&amp;#039; in Wörtern wie &amp;#039;&amp;#039;Ching, finge&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Kind, finden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft. Lemmata&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Baselbieter Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Hrsg. und bearb. von Markus Ramseier. Verlag Basel-Landschaft, Liestal 2017, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen ist senkrecht in den Farben Blau, Weiss (Silber) und Rot dreigeteilt. Dies entspricht dem Wappen des frohburgischen [[Ministeriale]]ngeschlechts der Herren von Gelterich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Kommunalpolitik kennt die beiden Gruppierungen Bürgerlicher Zusammenschluss Gelterkinden (BZG) und SP Gelterkinden. Neben Mitgliedern dieser Gruppierungen kämpfen oft auch parteilose Kandidaten um Ämter auf Gemeindeebene. Der BZG ist ein Zusammenschluss bürgerlich gesinnter Einwohner. Viele Mitglieder gehören entweder der FDP Gelterkinden oder der SVP Gelterkinden und Umgebung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] ([[Exekutive]]) besteht aus sieben Stimmberechtigten. [[Gemeindepräsident]] (2024–2028) ist Christoph Belser ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]], Stand 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Gelterkinden: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 28,1 % (2019 23,6 %), SP 27,3 % (24,8 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 13,1 % (14,2 %), [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 12,4 % (22,6 %), [[Die Mitte|Mitte]] 6,6 % (5,0 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 6,3 % (4,3 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 5,0 % (5,4 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,3 % (–).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.admin.ch/de/bl/commune/2846/ |titel=Nationalratswahlen 2023: Stärkste Partei, Kanton Basel-Landschaft. Gemeinde Gelterkinden |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In Gelterkinden sind diverse Sportvereine ansässig, darunter auch der [[FC Gelterkinden]], welcher in der 2. Liga regional spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den grössten Erfolgen in der Sportgeschichte Gelterkindens hat wohl die Gymnastikgruppe des TV Gelterkinden beigetragen, welche in der Disziplin &amp;#039;&amp;#039;Gymnastik Grossfeld&amp;#039;&amp;#039; mehrfach den Titel Schweizer Meister errang. Letztmals holte sich die Gruppe unter der Leitung von Franco Polsini den Titel im September 2014 an den Schweizer Meisterschaften im Vereinsturnen in [[Lyss]]. Ins Leben gerufen wurde die Gruppe durch Kurt «Kuri» Wirz ca. im Jahre 1983. Er prägte die Entwicklung vom Turnen hin zu Choreographien mit Witz und eigenem Stil und leitete die Gruppe während gut 20 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1836 gegründete Schützengesellschaft setzt sich aus den Sektionen Pistole auf 50 Meter und Gewehr auf 300 Meter zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Volleyballclub Gelterkinden spielte über mehrere Jahre in der Nationalliga A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Viele Einwohner von Gelterkinden arbeiten als [[Pendler]] ausserhalb der Gemeinde, da diese einen geringen Bestand an industriellen und gewerblichen Arbeitsplätzen hat. Im 20. Jahrhundert haben sich die Wohnquartiere des Dorfes stark entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Strasse ===&lt;br /&gt;
Der Autobahnanschluss Sissach an die [[Autobahn A2 (Schweiz)|A2]] befindet sich durch den Chienbergtunnel [[Autobahn A22 (Schweiz)|A22]] in fünf Kilometer Distanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ergolztal führt die [[Hauptstrasse 309]] (Sissacherstrasse/Ergolzstrasse). In Gelterkinden zweigen von dieser Route die [[Hauptstrasse 541]] nach Rheinfelden und die Tecknauerstrasse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Liniennetz gelterkinden.png|mini|Liniennetz zu Bahn und Bus in der Umgebung von Gelterkinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage an der [[Hauensteinstrecke]] sichert gute Bahnverbindungen in den Kantonshauptort [[Liestal]] sowie nach [[Bahnhof Basel SBB|Basel]] und [[Bahnhof Olten|Olten]]&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Basel|3|x|x|x}}&lt;br /&gt;
* {{SBB-Linie|27|x|x|x}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||100||#FFBF00|#FFBF00}} [[Bahnhof Rheinfelden|Rheinfelden, Bahnhof]] – [[Magden]] – [[Maisprach]] – [[Buus]] – Gelterkinden, Bahnhof&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|102||#FFE601 |#FFE601}} ([[Salhöhe]]) – [[Kienberg SO|Kienberg]] – [[Anwil]] – [[Rothenfluh]] – [[Hemmiken]] – [[Ormalingen]] – Gelterkinden&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|103|black|orange|grey}} Gelterkinden, Bahnhof – [[Bahnhof Tecknau|Tecknau Bahnhof]] – [[Wenslingen]] – [[Oltingen|Oltingen, Postplatz]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|104|black|orange|grey}} Gelterkinden, Bahnhof – [[Rünenberg]] – [[Kilchberg BL]] – [[Zeglingen]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|105|black|orange|grey}} [[Bahnhof Sissach]] –  [[Böckten]] – Gelterkinden, Post&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Ausgangspunkt der Postautolinien nach [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]], [[Wegenstetten]], [[Oltingen]] und [[Zeglingen]] sowie der Buslinie nach [[Sissach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Gelterkinden wurde im Titel &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; der amerikanischen Songwriterin [[Regina Spektor]] erwähnt. Der Text enthält die Zeilen: «In Gelterkinden I forgot to frown / then remembered again» sowie «In Gelterkinden I remembered how to laugh / and I never ever forgot it again». Der Song erschien als B-Seite der Single-CD &amp;#039;&amp;#039;On the Radio&amp;#039;&amp;#039; sowie in Europa als vierter Titel auf der Bonus-CD zum Album &amp;#039;&amp;#039;Begin to Hope&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird Gelterkinden im Lied &amp;#039;&amp;#039;Hans Zbinde&amp;#039;&amp;#039; auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Roots 44&amp;#039;&amp;#039; der Schweizer Rap-Gruppe [[TAFS (Band)|TAFS]] erwähnt. Das Lied erzählt eine kurze Geschichte aus dem Leben des «Hans Zbinde us Gälterchinde».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Auf dem Sonnenhof in Gelterkinden leben Schwestern der [[Communauté de Grandchamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Gelterkinden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Scheidegg]]&lt;br /&gt;
* Dorfplatz mit evangelisch-reformierter Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Kirche Gelterkinden BL&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 115). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jundthuus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ALPHABETISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arnold Baader]] (1842–1888), Arzt, Gönner und Förderer&lt;br /&gt;
* [[Caspar Baader]] (* 1953), Politiker und Anwalt&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Baader]] (1810–1879), Arzt, Land- und Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Baschi (Sänger)|Baschi]] (* 1986), Sänger&lt;br /&gt;
* [[Jakob Buser]] (1847–1914), Bankdirektor, Oberst, Land-, National- und Ständerat&lt;br /&gt;
* [[Anna-Tina Groelly]] (* 1989), Landrätin (Grüne)&lt;br /&gt;
* [[Emil Müller (Politiker, März 1893)|Emil Müller]] (1893–1974), Architekt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Fritz Pümpin]] (1901–1972), Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Fredy Schär]] (* 1964), Liedermacher und Kabarettist&lt;br /&gt;
* [[Jakob Schaub]] (1862–1950), Drucker, Verleger und Redaktor&lt;br /&gt;
* [[Eduard Strübin]] (1914–2000), Lehrer, Volkskundler, Baselbieter Chronist und Autor&lt;br /&gt;
* [[Beat Sutter]] (* 1962), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Paul Vosseler]] (1890–1979), Geograph&lt;br /&gt;
* [[Jakob Wagner (Maler)|Jakob Wagner]] (1861–1915), Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Albert Adolf Zehntner]] (1895–1975), Maler, Heraldiker und Restaurator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1222|Autor=Walter Dettwiler}}&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Sissach.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1986 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 77). ISBN 3-7643-1796-5, S. 49–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gelterkinden|Gelterkinden}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gelterkinden.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Gelterkinden]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1377|Gelterkinden|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Sissach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086689-0|VIAF=245658042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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