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	<title>Gelterfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T16:35:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelterfingen&amp;diff=494478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd: (GR)  File:Gelterfingen-coat of arms.svg → File:CHE Gelterfingen COA.svg</title>
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		<updated>2025-07-15T17:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Gelterfingen-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Gelterfingen-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Gelterfingen-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Gelterfingen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Gelterfingen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Gelterfingen COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Gelterfingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Gelterfingen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FAHNE = &lt;br /&gt;
| BILD = Gelterfingen vom Längenberg aus.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Gelterfingen am Belpberg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Kirchdorf BE|Kirchdorf]]&lt;br /&gt;
| BFS = 0865&lt;br /&gt;
| PLZ = 3126&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.841384&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.516113&lt;br /&gt;
| HÖHE = 552&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.50&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 303&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2017&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Gelterfingen 2017.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelterfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Kirchdorf BE|Kirchdorf]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]]. Bis zum 31. Dezember 2017 war Gelterfingen eine eigene politische Gemeinde. Am 1. Januar 2018 fusionierte diese mit den Gemeinden [[Mühledorf BE|Mühledorf]] und [[Noflen BE|Noflen]] zur neuen Gemeinde Kirchdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gelterfingen liegt auf {{Höhe|552|CH}}, 13&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich am östlichen Rand der [[Gürbetal]]ebene, leicht erhöht auf dem Schwemmkegel des Dorfbachs am Südwestfuss des [[Belpberg (Berg)|Belpberges]]. Dank seiner Lage am Sonnenhang des Berges weist Gelterfingen im Vergleich zum näheren Umland ein sehr mildes Klima auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,5&amp;amp;nbsp;km² grossen Gebiets der ehemaligen Gemeinde umfasst einen Abschnitt des Gürbetals. Die westliche Grenze verläuft meist entlang der kanalisierten und begradigten [[Gürbe]]. Von hier erstreckt sich Gerlafingen ostwärts über die landwirtschaftlich intensiv genutzte Talebene (rund 1&amp;amp;nbsp;km breit) mit dem Kanal der [[Müsche]] und über den Hang von Gelterfingen bis an den Rand der Hochfläche des Belpberges. Der Südwesthang des Belpberges ist an den meisten Orten sehr steil und teilweise von [[Sandstein]]felsen durchzogen. Während die Steilhänge waldbedeckt sind (&amp;#039;&amp;#039;Kramburgwald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Berghölzli&amp;#039;&amp;#039;), ist der untere Hangabschnitt mit Wiesen bestanden. Mit {{Höhe|823|CH}} wird südlich von Eggenhorn die höchste Erhebung von Gelterfingen erreicht. Die nördliche Abgrenzung bildet das Tälchen von Heiteren. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 23 % auf Wald und Gehölze und 72 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gelterfingen gehören der südlichste Teil von &amp;#039;&amp;#039;Heiteren&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|538|CH}}) am Westfuss des Belpberges, der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Kramburg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|660|CH}}) am Südwesthang des Belpberges, die Hofsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Eggenhorn&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|781|CH}}) auf der Höhe des Berges sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden bzw. &amp;amp;#8209;orte von Gelterfingen sind [[Belp]], [[Gerzensee BE|Gerzensee]], [[Mühledorf BE|Mühledorf]], [[Kirchenthurnen]], [[Rümligen]], [[Kaufdorf]] und [[Toffen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 303 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) gehörte Gelterfingen zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern waren im Jahr 2000 98,0 % deutschsprachig, 0,4 % italienischsprachig, und 0,4 % sprachen Portugiesisch. Die Bevölkerungszahl von Gelterfingen belief sich 1850 auf 299 Einwohner, 1900 auf 243 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl im Bereich zwischen 240 und 310 Personen, wies aber grössere Fluktuationen auf. Seit 1990 (303 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungsabnahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2015|Nationalratswahlen 2015]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 55,4 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 17,0 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 14,7 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 2,8 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 2,4 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,2 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 1,2 %, [[Alpenparlament|ALP]] 1,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlarchiv.sites.be.ch/wahlen2015/nawastat/nawa/action/NAWAInternetAction21b1.html?method=read&amp;amp;sprache=d&amp;amp;typ=21&amp;amp;gem=865 &amp;#039;&amp;#039;Wahlen 2015. Resultate der Gemeinde Gelterfingen.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Bern, 18. Oktober 2015, abgerufen am 19. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Gelterfingen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der Gemüsebau auf den fruchtbaren Böden des Gürbetals sowie die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Zucht|Viehzucht]] in den erhöhten Lagen einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Der früher verbreitete Anbau von Kohl ist im Rückgang begriffen. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in Betrieben der Holzverarbeitung und der Automobilbranche. Viele Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die hauptsächlich in den grösseren Ortschaften der Umgebung, in der Agglomeration [[Bern]] und im Raum [[Thun]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Gelterfingen liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Belp]] nach [[Kirchdorf BE|Kirchdorf (BE)]]. Der nächste Anschluss an die [[Autobahn A6 (Schweiz)|Autobahn A6]] (Bern–Thun) befindet sich rund 8&amp;amp;nbsp;km vom Dorf entfernt. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von Belp nach Kirchdorf bedient, ist Gelterfingen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1345 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Geltolfingen&amp;#039;&amp;#039;; von 1364 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gelterfingen&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Gildulf&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Geltolf&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Gildulf/Geltolf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelterfingen entwickelte sich unterhalb der Burg Kramburg, die vermutlich bereits im 12. Jahrhundert existierte. Die Freiherren von Kramburg waren ein Ministerialengeschlecht der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]] und verfügten über das Gebiet von Gelterfingen, Gerzensee und [[Uttigen]], das sie im 13. Jahrhundert zu ihrem Stammsitz erkoren. Nachdem das Geschlecht der Freiherren von Kramburg um 1355 erloschen war, kam der Besitz 1373 an die [[Johanniterkommende Münchenbuchsee]]. Unter immediater bernischer Herrschaft (ab 1528, nach der Säkularisation der Kommende) wurde Kramburg respektive Gelterfingen zu einem Vennergericht erhoben, das dem Landgericht Seftigen unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch der [[Stadt und Republik Bern]] (1798) gehörte Gelterfingen während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Ab 1855 wurde die Gürbe korrigiert, welche früher oft den gesamten Talboden überschwemmt hatte. Dadurch wurde mit der Zeit wertvolles Kulturland gewonnen. Die letzte grosse [[Melioration]] fand zwischen 1942 und 1951 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Kirchdorf BE}}&lt;br /&gt;
In Gelterfingen sind verschiedene stattliche Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Einige Mauerreste der ehemaligen Burg Kramburg sind im Wald oberhalb des Dorfes sichtbar. Gelterfingen besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Kirchdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|488|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4727349-5|VIAF=242752846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf BE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1345]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2017]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd</name></author>
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