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	<title>Gelnhaar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelnhaar&amp;diff=1046323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Ref. fix</title>
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		<updated>2026-02-07T14:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref. fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Ortenberg (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Ortenberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Gelnhaar.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = offizielles Dorfwappen seit 2002&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50.3634572&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9.1473588&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 296 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 6.00&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 981&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften |abruf=2024-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |archiv-datum=2023-08-10 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 63683&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06049&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelnhaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Ortenberg (Hessen)|Ortenberg]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Gelnhaar liegt auf einer Höhe von 295 m über [[Normalnull|NN]], 11,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Nidda]] und 6,5&amp;amp;nbsp;km östlich des Zentrums von Ortenberg im Tal des [[Bleichenbach (Nidder)|Bleichenbachs]] am Fuße des [[Vogelsberg]]s. Nachbarorte sind [[Hirzenhain]], [[Wenings]], [[Bindsachsen]], [[Bergheim (Ortenberg)|Bergheim]] und [[Usenborn]]. Die [[Gemarkung]] hat eine Fläche von etwa 4&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortenberg.net&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ortenberg.net/html/modules.php?name=Content_Rathaus&amp;amp;pa=showpage&amp;amp;pid=7 |wayback=20160116213855 |text=Homepage der Gemeinde Ortenberg: Allgemeine Angaben über Ortenberg |archiv-bot=2025-03-23 01:00:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Gelnhaar befindet sich in einer Urkunde aus dem Jahre 1187 als &amp;#039;&amp;#039;Geldenhore&amp;#039;&amp;#039;, die [[Berthold II. (Nidda)|Graf Berthold II. von Nidda]] zugunsten der [[Souveräner Malteserorden|Johanniterkommende]] ausgestellt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Christian Eigenbrodt]], Urkunden. in: AHG 2, Darmstadt 1841, S. 117–139, Nr. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Besiedlung]] lässt sich aber schon 500 Jahre vorher nachweisen. Gelnhaar gehörte im [[Mittelalter]] und in der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] zum [[Amt Ortenberg]], einem [[Kondominat]], das von drei [[Landesherr]]en aus dem Kreis der Mitglieder des [[Wetterauer Grafenverein]]s gebildet wurde. Zu den Einzelheiten siehe: [[Amt Ortenberg|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teilung&lt;br /&gt;
1601 kam es zu einer [[Realteilung]] des Kondominats. Dabei wurde das Dorf Gelnhaar geteilt, der Bleichenbach, der das Dorf durchfließt, wurde zur Grenze. Die Hälfte des Dorfes auf der rechten Bachseite gehörte nun zum [[Amt Ortenberg]] und der [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]], ab 1642: [[Grafschaft Hanau]]. Die Hälfte auf der linken Bachseite gehörte zum [[Gericht Floßbach-Wenings]] und der [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Isenburg]]. Diese Teilung spiegelt sich heute im Ortswappen wider, das 2002 geschaffen wurde. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fiel das Dorf vorübergehend [[Wüstung|wüst]]. Das ausgestorbene Dorf wurde erst langsam wieder besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1662 kam es im Hanauer &amp;#039;&amp;#039;Amt Ortenberg&amp;#039;&amp;#039; zu einer massiven [[Hexenverfolgung]]. Eine zentrale Rolle bei der Verfolgung der „Hexen“ spielte wahrscheinlich der Hanauer Amtmann Ludwig Geis.&amp;lt;ref&amp;gt;Gbiorczyk: &amp;#039;&amp;#039;Zauberglaube&amp;#039;&amp;#039;, S. 286f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch zwei Frauen aus Gelnhaar, wurden als Hexen hingerichtet und mit dem Schwert geköpft.&amp;lt;ref&amp;gt;Gbiorczyk: &amp;#039;&amp;#039;Zauberglaube&amp;#039;&amp;#039;, S. 288.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[evangelisch]]e [[Michaeliskirche Gelnhaar|Pfarrkirche St. Michaelis]] stammt aus der Regierungszeit des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]] 1728/29. Sie wurde wie eine Anzahl anderer Kirchen in der Grafschaft in dieser Zeit als [[Luthertum|lutherische]] Kirche errichtet. Baumeister war vermutlich [[Christian Ludwig Hermann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Hessen II. Regierungsbezirk Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. (Bearb.: [[Folkhard Cremer]] u.&amp;amp;nbsp;a.), 3. Aufl., München 2008, S. 349.&amp;lt;br /&amp;gt;Caroline Grottker: &amp;#039;&amp;#039;Lutherische Kirchen in der Grafschaft Hanau-Münzenberg unter Graf Johann Reinhard III. (1712–1736)&amp;#039;&amp;#039; (unveröffentlichte Magisterarbeit am Fachbereich [[Philologie]] und Kunstwissenschaften der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]]). Frankfurt 1984, S. 52–56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hanauer Hälfte des Dorfes fiel zusammen mit der Grafschaft Hanau beim Tod des letzten Hanauer Grafen 1736 aufgrund eines Erbvertrages an die [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Offenbach residierende Fürst [[Wolfgang Ernst II. zu Isenburg und Büdingen|Wolfgang Ernst II. von Isenburg-Birstein]], dem die Hälfte auf der linken Bachseite gehörte, wollte diesen Teil gegen das zu Hanau gehörende Dorf und Gebiet von [[Frankfurt-Fechenheim|Fechenheim]] in sein Fürstentum einverleiben. 1801 reiste deshalb der spätere Isenburger Chef-Minister [[Wolfgang von Goldner|Wolfgang Christian von Goldner]] mit Erbprinz [[Carl von Isenburg-Birstein|Carl Friedrich]] nach Paris zu Verhandlungen mit Napoleon über den beabsichtigten Gebietstausch: Isenburg wollte seinen Anteil, die linke Bachseite des Dorfes Gelnhaar gegen das auf der rechten Mainseite – Offenbach direkt gegenüberliegende – Fechenheim tauschen. Die diplomatische Mission hatte jedoch keinen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hanauer, später hessische „Amt Ortenberg“ bildete ab 1810 einen Teil des [[Großherzogtum Hessen|großherzoglich-hessischen]] &amp;#039;&amp;#039;Amtes Ortenberg&amp;#039;&amp;#039;. 1816 fiel auch der Isenburger Anteil auf Grund eines Territorial-Ausgleichsvertrags&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Convention Territorial entre le Grand Duc de Hesse et Electeur de Hesse&amp;#039;&amp;#039;. – Signèe à Francfort sur Mein, le 29&amp;amp;nbsp;Juin, 1816. British and Foreign State Papers 1815–1816, Band 3, Compiled by the Librarian and Keeper of the Papers, Foreign Office, James Ridgway and Sons, Piccadilly, London 1838, S.&amp;amp;nbsp;812–819; (größtenteils in deutscher Sprache) [https://books.google.de/books?id=YT4CAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Convention%20Hesse%201816%2C%20Vol.%203&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA812#v=onepage&amp;amp;q=812&amp;amp;f=false books.google.de]; auch abgedruckt in &amp;#039;&amp;#039;Grindaha 26&amp;#039;&amp;#039;, Geschichtsverein Gründau e.&amp;amp;nbsp;V., Gründau 2016 {{ISSN|2194-8631}} S.&amp;amp;nbsp;4–12 mit Anmerkung von Norbert Breunig&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem [[Kurfürstentum Hessen]] an das Großherzogtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Not in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ließ viele Bewohner an die [[Wolga]], nach [[Ungarn]], [[Brasilien]] und [[Nordamerika]] auswandern. Viele gingen auch in die aufstrebenden Industriemetropolen im [[Ruhrgebiet]] und in das [[Rhein-Main-Gebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 bildete das Großherzogtum den [[Landratsbezirk Nidda]], in den auch alle Teile des ehemaligen Amtes Ortenberg verschmolzen wurden und der ab 1832 [[Kreis Nidda]] hieß. Mit der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution von 1848]] wurde kurzzeitig der [[Regierungsbezirk Nidda]] gebildet, 1852 aber der Kreis Nidda wiederbelebt. Erst 1868 wurde Gelnhaar auch formal wieder vereinigt, nachdem in den Vorjahren schon die schulische und kirchliche Zusammenlegung erfolgt war. 1874 kamen die Gebiete des ehemaligen Amtes Ortenberg zum [[Landkreis Büdingen]], der mit der [[Gebietsreform in Hessen]] 1972 im [[Wetteraukreis]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Gelnhaar wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] zum 1. April 1972 auf freiwilliger Basis als Stadtteil in die 1971 erweiterte Stadt Ortenberg [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=353}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Gelnhaar wurde, wie für die übrigen Stadtteile von Ortenberg, ein [[Ortsbezirk]]  gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/0/8/2/2/Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Ortenberg |format=PDF;&amp;amp;nbsp;119&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Gelnhaar angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1601: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Amt Ortenberg]] ([[Kondominat]] des [[Wetterauer Grafenverein]]s)&lt;br /&gt;
;Links des Bleichenbachs&lt;br /&gt;
** ab 1601: Heiliges Römisches Reich, [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Isenburg]], [[Amt Wenings]], Gericht Wening&lt;br /&gt;
** ab 1685: Heiliges Römisches Reich, [[Isenburg-Birstein]], [[Amt Wenings]]&lt;br /&gt;
** ab 1806: [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wenings&lt;br /&gt;
** ab 1813: [[Generalgouvernement Frankfurt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Befreiungskriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wenings&lt;br /&gt;
** ab 1815: [[Kaisertum Österreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wenings&lt;br /&gt;
** ab 1816: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch Staatsvertrag mit Österreich und dem [[Königreich Preußen]] sowie Einigung zwischen [[Großherzogtum Hessen]] und [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Wenings&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt; (zur Standesherrschaft Isenburg gehörig)&lt;br /&gt;
** ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Büdingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Büdingen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechts des Bleichenbachs&lt;br /&gt;
** ab 1601:  Heiliges Römisches Reich, [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]], Amt Ortenberg&lt;br /&gt;
** ab 1736: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], Grafschaft Hanau-Münzenberg, Amt Ortenberg&lt;br /&gt;
** ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, [[Fürstentum Hanau]], Amt Ortenberg&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** ab 1806: [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Hanau, Amt Ortenberg (Militärverwaltung)&lt;br /&gt;
** ab 1810: Großherzogtum Hessen,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch Staatsvertrag mit Frankreich.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], &amp;#039;&amp;#039;Dominialamt Ortenberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], &amp;#039;&amp;#039;Dominialamt Ortenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Nidda]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Ortenberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesamter Ort&lt;br /&gt;
* ab 1830: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entsteht die [[Weimarer Republik]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Büdingen]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Ortenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
;Einwohnerstruktur 2011&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Gelnhaar 978 Einwohner. Darunter waren 21 (2,1 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 138 Einwohner unter 18 Jahren, 417 zwischen 18 und 49, 243 zwischen 50 und 64 und 180 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 405 Haushalten. Davon waren 105 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 132 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 126 Paare mit Kindern, sowie 36 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 78 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 264 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Gelnhaar |width=440|float=none|maxEinwohner=1000&lt;br /&gt;
|791|815|854|847|856|593|557|559|548|581|513|586|666|703|941|904|849|862|938&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,972)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2008,1040)(2010,1036)(2011,978)(2014,1045)(2018,1054)(2022,981)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Ortenberg:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW14&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; 2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historische Religionszugehörigkeit&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 763 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 88,52 %), 96 katholische (= 11,14 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Gelnhaar besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Gelnhaar) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 50,66 %. Alle Kandidaten gehörten der „Bürgerliste Gelnhaar“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06440019/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Gelnhaar.html |titel=Ortsbeiratswahl Gelnhaar |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Ortenberg |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Martin Hansche zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/ortenberg/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYcVrYd60S9zdkczBre7qMU |titel=Ortsbeirat Gelnhaar |werk=Ratsinfosystem |hrsg=Stadt Ortenberg |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Ortenberg (Hessen)#Gelnhaar|Liste der Kulturdenkmäler in Gelnhaar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es ein [[Bürgerhaus]].&lt;br /&gt;
* Der [[Kindergarten]] Purzelbaum bietet Platz für 60 Kinder.&lt;br /&gt;
* Am Rand der Gemeinde befindet sich eine Einrichtung für Erwachsene mit geistigen Behinderungen (Rauher Berg e. V.)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rauher-berg.de/ Website der Heim- und Werkstätten Rauher Berg e. V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Im Ort treffen sich die [[Landesstraße]]n 3183 und 3184. Die Buslinie FB-20 des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es verbindet den [[Bahnhof Glauburg-Stockheim]] über Gelnhaar mit [[Wenings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit dem Ort verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katharina (genannt Craingen) Gumpel, die Tochter eines Schäferehepaares in Gelnhaar heiratete am 16. November 1554 Graf [[Anton von Isenburg-Büdingen zu Ronneburg]].  Er hatte sie zuvor mit einer üppigen [[Morganatische Ehe|Morgengabe]] in [[Wächtersbach]] ausgestattet&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Ackermann: „Graf Anton zu Ysenburg-Kelsterbach Mißheurath hat seiner Gräflichen Familie vilen Unlust verursachet“, Samml. Gesch. Wächtersbach, 41. L. Januar 2003, Nr. 265, {{ISSN|0931-2641}}, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus dieser Verbindung gingen vier Kinder hervor. Drei von ihnen erreichten das Erwachsenenalter&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Ackermann: „Graf Anton zu Ysenburg-Kelsterbach Mißheurath hat seiner Gräflichen Familie vilen Unlust verursachet“, Samml. Gesch. Wächtersbach, 41. L. Januar 2003, Nr. 265, {{ISSN|0931-2641}}, S. 7–11&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Sandra Minnert]] (* 1973), Fußballerin und Nationalspielerin&lt;br /&gt;
* [[Karlhans Frank]] (1937–2007), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Fred Kromm]] (* 1953), ehemaliger Fußball-Profi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Ackermann: „Graf Anton zu Ysenburg-Kelsterbach Mißheurath hat seiner Gräflichen Familie vilen Unlust verursachet“, Samml. Gesch. Wächtersbach, 41. L. Januar 2003, Nr. 265, {{ISSN|0931-2641}}&lt;br /&gt;
* Siegfried R.C.T. Enders: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Abteilung: Baudenkmale in Hessen. Wetteraukreis I.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]], Vieweg, Braunschweig / Wiesbaden 1982, ISBN 3-528-06231-2, S.&amp;amp;nbsp;401.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Ruppel (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehemaligen Großherzogtums und Volksstaats Hessen mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform&amp;#039;&amp;#039; = Darmstädter Archivschriften 2. 1976, S. 95.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4251245-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ortenberg.net/texte/seite.php?id=408920 &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Gelnhaar.&amp;#039;&amp;#039;] in: Webauftritt der Stadt Ortenberg.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440019050|titel=Gelnhaar, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440019050|titel=Gelnhaar, Wetteraukreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 421, 422&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=421}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 181 ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=181}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
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| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW14&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortenberg.net/seite/405735/daten-und-fakten.html |titel=Einwohnerzahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Ortenberg |abruf=2020-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191230132938/https://www.ortenberg.net/seite/405735/daten-und-fakten.html |archiv-datum=2019-12-30 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortenberg.net/texte/seite.php?id=405735 |titel=Einwohnerzahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Ortenberg |abruf=2020-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200429094347/https://www.ortenberg.net/texte/seite.php?id=405735 |archiv-datum=2020-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-04 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |seiten=54 und 108 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Ortenberg (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4251245-1|VIAF=237346032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ortenberg, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1187]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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