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	<title>Gelichter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-08-18T20:37:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelichter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Neutrum]];&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Gelichter &amp;#039;&amp;#039;Gelichter&amp;#039;&amp;#039;.] duden.de; abgerufen am 4. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{gohS|lëhtar, gilëhter}}, ‚[[Gebärmutter]]‘, eigentlich ‚Ort des Liegens‘, von liegen abgeleitet; [[Siebenbürgisch-Sächsisch|siebenbürgisch]] &amp;#039;&amp;#039;Geläfter&amp;#039;&amp;#039;, d. i. eines von einem Paar, davon {{gmhS|gelichtergit}}, m. Angehöriger derselben Familie; [[oberdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Glifter&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.textlog.de/38205.html textlog.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine heute überkommene Bezeichnung, mit der man die Abfälligkeit gegenüber einer Person oder mehreren Personen bekunden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff findet nur gegenüber Personen oder personifizierten Dingen Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagdsprachlich wird Gelichter auch als Sammelbegriff für [[Raben und Krähen|Krähen]], [[Elster]]n und [[Eichelhäher]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Krähenbühl: {{Webarchiv |url=http://www.jagdverein-oberaargau.ch/index_htm_files/Gelichterjagd_FJPO_JULI_2012-5.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Sommerjagd der Berner Patentjäger … Woher stammt eigentlich der Begriff «Gelichterjagd»?&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF |wayback=20160913231237 |archiv-bot=2019-09-06 19:21:10 InternetArchiveBot}} Jägerverein Oberaargau; abgerufen am 6. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
In [[Johann Georg Krünitz|Krünitz]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Oeconomische Encyclopädie|Oeconomischer Encyclopädie]]&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein Wort, „welches nur im gem. Leben, im verächtlichen Verstande, und mit den Vorwörtern mein, dein, sein u. s. f. in der zweyten Endung gebraucht wird.“ Er widerspricht darin der von [[Johann Christoph Gottsched|Gottsched]] hergeleiteten Bedeutung vom Worte Licht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kruenitz1.uni-trier.de/xxx/g/kg01326.htm kruenitz1.uni-trier.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Karl Ernst Georges|Georges]] &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Ernst Georges#Veröffentlichungen (Auswahl)|Kleinem deutsch-lateinischen Handwörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; wird der Begriff ebenfalls im verächtlichen Sinne auf Menschen angewandt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Georges-1910-Deutsch-Latein |Lemma=Gelichter |Spalte=1050 |zenoID=2000198585X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann August Eberhard|Eberhard]] führt in seinem &amp;#039;&amp;#039;Synonymischen Handwörterbuch&amp;#039;&amp;#039; zu der verächtlichen Bedeutung näher aus, dass der Begriff namentlich Verwendung finde, um „Leute von niedriger Gesinnung, niedrigem oder verbrecherischem Gewerbe zu bezeichnen.“ Ursprünglich habe es „keinen üblen Nebensinn“ gehabt, da „noch Karl August von Weimar und Wieland sagten: Leute unsers Gelichters (d.&amp;amp;nbsp;i. unserer Art).“ Er zitiert dazu aus [[Friedrich Schiller|Schillers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039; „Aber soll er dir einen Landjunker schröpfen, der seine Bauern wie das Vieh abschindet … oder sonst ein Herrchen von dem Gelichter — Kerl! da ist er dir in seinem Element“. (Schiller, Räuber II,&amp;amp;nbsp;3)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.textlog.de/38205.html textlog.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort (Personengruppe)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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