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	<title>Geldmengeneffekt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:50:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geldmengeneffekt&amp;diff=595738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2023-11-07T04:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geldmengeneffekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Geldmengen-Einkommensmechanismus&amp;#039;&amp;#039;) wird in der [[Volkswirtschaftslehre]] ausgelöst, wenn durch [[Außenhandel]] ein [[Zahlungsbilanzdefizit]] oder [[Zahlungsbilanzüberschuss]] entsteht, was eine Verringerung oder Erhöhung der [[Geldmenge]] zur Folge hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Entsteht im Inland durch Importlastigkeit ein Zahlungsbilanzdefizit, so führt dies entsprechend im Ausland zu einer Erhöhung der Geldmenge durch [[Devisen]]einnahmen und im Inland zu einer Verringerung der Geldmenge. Umgekehrt bewirkt ein Zahlungsbilanzüberschuss im Inland eine Zunahme der Devisenbestände und damit der inländischen Geldmenge.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Th. Gabler Verlag, &amp;#039;&amp;#039;Gablers Wirtschaftslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 1984, Sp. 1607 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb ergibt sich durch [[Export]]e und [[Import]]e eine positive oder negative Wirkung auf die in- und ausländische Geldmenge; das ist der so genannte Geldmengeneffekt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=w8_nBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PT504&amp;amp;dq=Geldmengeneffekt&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwja2oCw1OPiAhWOzqQKHZUHA2gQ6AEIPzAE#v=onepage&amp;amp;q=Geldmengeneffekt&amp;amp;f=false Gustav Dieckheuer, &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaftsbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 495]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Hauptgrund dafür, dass die [[Makroökonomie|makroökonomische]] ([[Aggregation (Wirtschaft)|aggregierte]]) [[Nachfragekurve]] eine negative Steigung aufweist. Der Effekt beruht auf der Annahme des [[Keynes-Effekt|Keynes-Zinssatzeffekts]], der sich in drei Schritten vollzieht:&lt;br /&gt;
#Die Erhöhung des [[Preisniveau]]s führt zu einer höheren [[Geldnachfrage]],&lt;br /&gt;
#Diese höhere Geldnachfrage erhöht das [[Zinsniveau]],&lt;br /&gt;
#Die Erhöhung des Zinsniveaus senkt die [[Nachfrage]] nach [[Ware]]n und [[Dienstleistung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anstieg des Preisniveaus führt bei einer unveränderten Geldmenge zu einer Geldverknappung. Die Höhe der gesamtwirtschaftlichen [[Realausgabenquote|Realausgaben]] sinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung ==&lt;br /&gt;
Unter den Annahme von unveränderter Technologie und unveränderter fiskaler Instrumente gilt dann:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{reale Geldmenge} = \frac{\text{Geldumlaufmenge (konstant)}}{\text{Preisniveau}}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Bundesbank Monatsbericht Juni 1973 S. 10 Geld und Kredit zu Bankenliquidität.png|mini|Historisches Beispiel (1973)  [[Restriktive Geldpolitik|restriktiver Geldpolitik]] via Minderung der &amp;#039;&amp;#039;freien Liquiditätsreserven&amp;#039;&amp;#039; (Lf).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Modell mit begrenztem Kapitalangebot bewirkt ein Anstieg des Preisniveaus ein Sinken des realen [[Geldangebot]]s, was zu höheren Zinsen führe. Dies lasse [[Sparen]] attraktiver werden und somit sinken die [[Investitionsausgaben]] und [[Konsum]]ausgaben. Das [[Bruttoinlandsprodukt]] sinkt – äquivalent dazu sinkt der Output. Eine wirtschaftspolitische Maßnahme, die dieser Entwicklung entgegenwirken würde, wäre die Ausweitung der [[Geldumlauf]]menge. Eine andere (geldpolitische) Maßnahme, es nicht so weit kommen zu lassen, bestehe darin, die [[Überschussreserve#Bankenliquidität|freie Liquiditätsreserve]] der Geschäftsbanken zu verknappen (wie beispielsweise 1973 durch die deutsche Bundesbank).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Makroökonomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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