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	<title>Geldersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:17:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geldersheim&amp;diff=341408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: doppeltes entfernt / zusammengfaßt (und gleichzeitig aus der Einleitung entfernt), +Beleg</title>
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		<updated>2026-03-30T21:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppeltes entfernt / zusammengfaßt (und gleichzeitig aus der Einleitung entfernt), +Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Geldersheim COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50.04213&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10.15551&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Geldersheim in SW.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Unterfranken&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Schweinfurt&lt;br /&gt;
| Höhe             = 234&lt;br /&gt;
| PLZ              = 97505&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 09721&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09678132&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE GQM&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 1 [[Gemeindeteil]]&lt;br /&gt;
| Straße           = Würzburger Str. 18&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.geldersheim.de/ geldersheim.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Thomas Hemmerich&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Nikolaus Geldersheim 2014 2.jpg|mini|hochkant=1.25|St. Nikolaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geldersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (fränkisch: &amp;#039;&amp;#039;Galderschum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt]], drei Kilometer westlich der kreisfreien Stadt [[Schweinfurt]], in der Region [[Planungsregion Main-Rhön|Main-Rhön]]. Der Ort ist eines der ältesten Dörfer Frankens, das 763 erstmals urkundlich erwähnt wurde, und besitzt ein gut erhaltenes, typisch fränkisches Ortsbild mit [[Giebel|giebelseitigen]] Häusern, einer [[Kirchenburg]] und einem Dorftor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldersheim war ein strategischer Vorposten des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]], an der [[Landkreis Schweinfurt#Chaussee Würzburg–Meiningen|Chaussee Würzburg–Meiningen]], die 1796 zur Umgehung der protestantischen [[Reichsstadt Schweinfurt]] eröffnet wurde. Bis heute sagt man dem Schweinfurter Vorort nach, dass sich die jahrhundertelange [[Rivalität]] zur Stadt erhalten hat und man dem [[Römisch-Katholisch|katholisch]] geprägten, aber viel ferneren [[Würzburg]] nähersteht. Diese Bindung an das Hochstift zeigt sich auch im Ortswappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im fruchtbaren Schweinfurter Gau, einer Kornkammer in der von jeher intensiver Ackerbau betrieben wird (siehe auch Gemeindewappen). Das Dorf liegt im oberen Werntal. Durch den Ort fließt in west-östlicher Richtung der „Euerbach“, ein Nebengewässer der [[Wern]], der ab der Gemarkungsgrenze „Biegenbach“ genannt wird. Dieser mündet kurz vor Schweinfurt in die Wern. In Richtung Egenhausen liegt das Waldgebiet „Asbach“, der Wald in Richtung Sömmersdorf wird „Vorberg“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Außer dem Hauptort gibt es keine weiteren [[Gemeindeteil]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Geldersheim |val=1757 |abruf=2021-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=23664051564 |objekt=Gemeinde Geldersheim |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkung}}Es gibt nur die [[Gemarkung]] Geldersheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat eine Fläche von 15,312&amp;amp;nbsp;km² und ist in 2937 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5213,53&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090890 |titel= Gemarkung Geldersheim (090890) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/c2zWw |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Geldersheim grenzen die Gemeinden [[Niederwerrn]], [[Schweinfurt]], [[Bergrheinfeld]], [[Werneck]], [[Wasserlosen]] und [[Euerbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Geldersheim wurde erstmals 763 in einer Urkunde des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] erwähnt. Im Jahre 976 stellte Kaiser Otto II. Urkunden aus, ebenso Kaiser Heinrich III. im Jahre 1049. Geldersheim fungierte also als fränkische Königspfalz und war Zentralort in der Gegend. Zeugen dieser mittelalterlichen Epoche sind der noch erhaltene Chor der ehemaligen Pfalzkapelle sowie Bodenfunde aus der karolingisch-ottonischen Zeit, die bei archäologischen Grabungen in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren gefunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1137 erhielt Konrad [[Püssensheim (Adelsgeschlecht)|von Pleichfeld (Püssensheim)]] 14,5 Hufen und ein Gut in Geldersheim vom Bischof von Würzburg zu Lehen.&amp;lt;ref&amp;gt;StAWü, Kloster Ebrach Urkunden 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits um 1230 wurde neben der alten Pfalzkapelle eine große Pfarrkirche im spätromanischen Stil erbaut, die bereits dem heiligen Nikolaus geweiht war. In den Jahren 1610 bis 1618 wurde die heutige Pfarrkirche St. Nikolaus in ihrer heutigen Form errichtet. Der Turm, mit seiner [[Welsche Haube|Welschen Haube]] wurde 1692 aufgestockt und dominiert seitdem den westlichen Teil des Schweinfurter Landes. Das Innere der Kirche wurde im 18. Jahrhundert barock ausgestattet. Aus dieser Zeit stammen die imposanten Fresken des fränkischen Malers [[Johann Peter Herrlein]] im Chor und Langhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Zerfall des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]] im Jahre 1802 war Geldersheim trotz mehrerer Großbrände und Kriege ein wohlhabender Marktflecken. Von 1500 bis 1806 lag der Ort im [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]]. Die ehemalige Zehnt des Hochstiftes Würzburg wurde nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns 1805 Erzherzog [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toskana]] zur Bildung des [[Großherzogtum Würzburg|Großherzogtums Würzburg]] überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Jahr 1818 entstand die politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Dekanat Geldersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hatte 2015 einen sprunghaften Einwohnerzuwachs von 500&amp;amp;nbsp;Personen, als Folge der Schließung der [[U.S. Army Garrison Schweinfurt|Schweinfurter US-Garnison]] im Jahre 2014. Die Amerikaner, einschließlich Familienangehöriger, wurden nicht zur Bevölkerungsstatistik gezählt. Nach ihrem Abzug stand plötzlich viel Wohnraum zur Verfügung, bei gleichzeitig sehr guter wirtschaftlicher Situation in Schweinfurt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1970 || 1987 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 2175 || 2350 || 2410 || 2544 || 2591 || 2597 || 2471&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=16 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 2015 || 2017 || 2018 || || || ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 2967 || 3099 || 3006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1200c_201844.pdf |titel=Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2018 |werk= |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |datum= |format=PDF |sprache=de |abruf=2020-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 2362 auf 3006 um 644 Einwohner bzw. um 27,3 %. 2016 zählte Geldersheim 3127 Einwohner. &amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister und Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2020 Thomas Hemmerich ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]), Zweiter Bürgermeister ist seit 7. Mai 2020 Martin Schlör (Junge Liste).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geldersheim.de/index.php?seite=politische-vertretung |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Geldersheim |abruf=2020-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat (ohne den Ersten Bürgermeister) 14 Mitglieder. Seit dem 1. Mai 2020 setzt sich das Gremium folgendermaßen zusammen: [[CSU]]/Freie Bürgerliste (4 Mitglieder), [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]] (5), [[Wählergruppe|Junge Liste]] (3), [[SPD Bayern|SPD]] (2).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09678132/html5/index.html |titel=Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Geldersheim – Übersicht |abruf=2020-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steuereinnahmen ===&lt;br /&gt;
2017 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 2.213.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) 414.000 Euro und der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer 1.456.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerisches Landesamt für Statistik |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2018/09678132.pdf |titel=Statistik kommunal 2018, Gemeinde Geldersheim |werk= |hrsg= |datum= |format=PDF |abruf=2020-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Geldersheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Geldersheim&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Blau und Silber; vorne eine silberne Getreidegarbe, hinten unter der blauen Krümme eines Bischofsstabs drei zwei zu eins gestellte blaue Kugeln&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Getreidegarbe ist dem Dorfgerichtssiegel entnommen, das der Würzburger Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1573 bis 1617) dem Ort 1588 verliehen hatte. Geldersheim hatte im 16. Jahrhundert städtischen Charakter mit einer Ortsbefestigung, von der sich ein Torbau an der Straße nach Schweinfurt erhalten hat. In diesem Siegel stand außerdem die Vollfigur des heiligen Nikolaus, dem die Pfarrkirche in Geldersheim geweiht ist. Stellvertretend für den Heiligen stehen im Wappen seine Attribute, die drei Kugeln und der Stab.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1964 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkommunale Allianz ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der Interkommunalen Allianz Oberes Werntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Geldersheim|Liste der Bodendenkmäler in Geldersheim}}&lt;br /&gt;
* Die [[St. Nikolaus (Geldersheim)|Pfarrkirche St. Nikolaus]] mit den sie umgebenden Gaden (ehemalige Kirchenburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaden Geldersheim 2014 15.jpg|mini|[[Archäologisches Museum Geldersheim|Archäologisches Museum]]]]&lt;br /&gt;
* [[Archäologisches Museum Geldersheim|Archäologisches Museum]]&lt;br /&gt;
* Kleines Bauernmuseum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geldersheim.de/index.php?seite=kleines-heimatmuseum |titel=Kleines Bauernmuseum |werk=Geldersheim.de |abruf=2021-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heimatkundliche Sammlungen des Vereins für Heimat- und Brauchtumspflege&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heimatverein-geldersheim.de/brauchtum/museum/ |titel=Heimatkundliche Sammlung |werk=Heimatverein-Geldersheim.de |abruf=2021-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Es gab 2017 nach der amtlichen Statistik 386 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Versicherungspflichtige Arbeitnehmer am Wohnort gab es insgesamt 1256, so dass die Zahl der Auspendler um 870 Personen höher war als die Zahl der Einpendler. 63 Einwohner waren arbeitslos. 2016 gab es 22 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkommunaler Gewerbepark Conn Barracks ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Conn Barracks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Teil der Conn Barracks gehört zum Geldersheimer Gemeindegebiet. Der einstige [[Militärflugplatz|Fliegerhorst]] aus den 1930er Jahren wurde von der [[US-Heeresgarnison Schweinfurt]] zu einer großen Kaserne ausgebaut. Seit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus [[Schweinfurt]] im Jahre 2014 läuft die [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]] der Kaserne. Ein interkommunaler Gewerbepark wird aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Freistaat Bayern]] will in den einstigen Conn Barracks die [[Conn Barracks#KI-Gigafabrik Blue Swan|KI-Gigafabrik Blue Swan]] errichten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.radiogong.com/geldersheim-vorbereitungen-fuer-geplante-ki-gigafactory-laufen-164331/ | abruf=2026-03-30 | datum=2026-03-12 | titel=Geldersheim: Vorbereitungen für geplante KI-Gigafactory | hrsg=radiogong.com }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Baukosten drei bis fünf Milliarden Euro). Dafür soll 2026 Baurecht geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Geldersheim ist seit Dezember 2005 Teil des [[ABC-Dienst|ABC-Zuges]] Schweinfurt-Land. Sie stellt die Besatzung des [[Gerätewagen Atemschutz/Strahlenschutz|Gerätewagens Atemschutz/Strahlenschutz]], der im Alarmfall in den gesamten Landkreis Schweinfurt ausrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Hauptort liegt an der [[Bundesautobahn 71]]. Die nächste Anschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;[[Schweinfurt]]-West&amp;#039;&amp;#039; etwa zwei Kilometer nördlich von Geldersheim. Die [[Bundesstraße 19]] führte bis zum Bau einer Umgehung direkt durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Busverkehr wird Geldersheim von der Linie 231 von [[Waigolshausen]] über Geldersheim nach Schweinfurt des Verkehrsverbunds [[Nahverkehr Mainfranken]] durch das Busunternehmen Lyst angeschlossen. Der nächste Bahnhof ist [[Oberwerrn]], etwa fünf Kilometer nördlich gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2018):&lt;br /&gt;
* Eine Kindertageseinrichtung mit 108 genehmigten Plätzen mit 100 Kindern&lt;br /&gt;
* Eine Grundschule mit 7 Lehrern, 5 Klassen und 101 Schülern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus III. Molitor]] (1600–1640), Abt des Klosters Münsterschwarzach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Geltersheim |Band=9 |Seite=42–43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geldersheim.de/ Gemeinde Geldersheim]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4086688-9}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9678132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schweinfurt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086688-9|VIAF=246103054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 763]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldersheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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