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	<title>Gelbwaran - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:22:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelbwaran&amp;diff=2245096&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: /* Verbreitung und Lebensraum */ Ostpakistan = Bangladesch</title>
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		<updated>2025-10-08T18:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung und Lebensraum: &lt;/span&gt; Ostpakistan = Bangladesch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gelbwaran&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Varanus flavescens&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Thomas Hardwicke|Hardwicke]] &amp;amp; [[John Edward Gray|Gray]], 1827)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Empagusia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Untergattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Warane&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Varanus&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Varanidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schleichenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anguimorpha&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Toxicofera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Varanus flavescens1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbwaran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Varanus flavescens&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Schuppenkriechtiere]] (Squamata) aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Warane]] (&amp;#039;&amp;#039;Varanus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Gelbwaran ist ein mittelgroßer Waran, der eine maximale Gesamtlänge von bis etwa 90&amp;amp;nbsp;cm erreichen kann. Die Schwanzlänge beträgt das 1,3fache der [[Kopf-Rumpf-Länge]] und ist damit eher gering. Bei 167 in Indien gefangenen Exemplaren konnte eine Durchschnittslänge von 70&amp;amp;nbsp;cm festgestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visser2004&amp;quot;/&amp;gt; Das Gewicht ausgewachsener Gelbwarane liegt meist zwischen 500&amp;amp;nbsp;g und 1&amp;amp;nbsp;kg. Es besteht hinsichtlich der Größe ein nur sehr geringer [[Geschlechtsdimorphismus]]. Der Kopf ist kurz und hoch, und die Schnauze breit. Die Nasenlöcher sind schlitzförmig und liegen näher an der Schnauzenspitze als am Auge. Der Rumpf ist stämmig gebaut und mit vergleichsweise großen und stark gekielten Schuppen bedeckt. Die Zehen sind insbesondere an den hinteren Füßen recht kurz. Der seitlich zusammengedrückte Schwanz hat oberseits einen doppelten Kiel aus Schuppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visser2004&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Färbung der Art ist recht variabel. Die Körperoberseite ist dunkel bis hellolivbraun oder rötlich. Der Rücken ist mit Querbändern aus mehr oder weniger verschmolzenen und oft auch dunkel umrandeten gelben Flecken gezeichnet. Dazu kann eine schwarze Netzzeichnung kommen. Der Bauch ist gelblich mit undeutlicher Querbänderung. Hinter dem Auge beginnt ein schwarzer Streifen, der sich über die Schläfe erstreckt (Temporalstreifen). Alttiere sind während der Paarungszeit (Monsunzeit) besonders prächtig gefärbt, ein solcher saisonaler Farbwechsel ist für Warane ungewöhnlich. Jungtiere sind schwarz und gelb gezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visser2004&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Gelbwaran bewohnt [[Südasien]] südlich des [[Himalaya]] vom [[Punjab]] im Westen über [[Indien|Nordindien]], den Süden [[Nepal]]s bis nach [[Bangladesch]]. Die Art bewohnt insbesondere die Gebiete um die Flüsse [[Indus]], [[Ganges]], [[Brahmaputra]], [[Brahmani]] und [[Mahanadi]]. Der bevorzugte Lebensraum ist [[Marschland]], daneben besiedelt der Gelbwaran auch Flussufer, Kanäle und Reisfelder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visser2004&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Wie alle Warane ist der Gelbwaran ein tagaktiver Einzelgänger. Während der Nacht ziehen sich Gelbwarane in selbst gegrabene Baue zurück. Praktisch inaktiv sind Gelbwarane während der Trockenzeit zwischen November und Februar, die sie auch in ihren Bauen überdauern. Im November fressen sich die Warane möglichst große Fettreserven an, da dann auch die energieintensive Fortpflanzungszeit (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Dotter]]bildung) beendet ist. Gelbwarane sind vorwiegend Bodenbewohner. Auch wenn sie gelegentlich klettern, sind sie dabei durch ihre kurzen Zehen beschränkt. Während der Monsunzeit von Juni bis Oktober sind die Tiere auch häufig im Wasser zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visser2004&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Der Gelbwaran sucht [[Züngeln (Reptil)|züngelnd]] aktiv nach Beute und jagt diese wahrscheinlich sowohl im Wasser als auch an Land. Gelbwarane fressen Froschlurche, Amphibienlaich, Reptilieneier, Vögel, Vogeleier, Insekten und Nagetiere, sowie gelegentlich Weichtiere. Den Hauptteil der Nahrung machen Froschlurche aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visser2004&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Sowohl Männchen als auch Weibchen werden mit etwa 3–4 Jahren geschlechtsreif. Die Männchen haben dann eine Kopf-Rumpf-Länge von etwa 26&amp;amp;nbsp;cm erreicht, die Weibchen messen in diesem Alter etwa 25&amp;amp;nbsp;cm Kopf-Rumpflänge. Die Paarungszeit fällt in den Juni und Juli, die Paarung findet also zur frühen Regenzeit statt. Die Weibchen legen dann bis in den Oktober ihre etwa 10&amp;amp;nbsp;g schweren Eier ab. Pro Jahr wird stets nur ein Gelege produziert, welches 4–30 Eier umfasst (⌀ 16). Zur Eiablage legt das Weibchen eine Höhle an, welche sie zur Vermeidung einer Überschwemmung in erhöhtes Terrain gräbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visser2004&amp;quot;/&amp;gt; Die Jungtiere schlüpfen in Indien dann im März, also kurz vor Beginn der nächsten Regenzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bennett1996&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffallend ist, dass Gelbwarane nur wenige Kratz- oder gar Bisswunden aufweisen, daher ist ein ausgeprägtes Konkurrenzverhalten der Männchen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Warane#Kommentkampf|Kommentkämpfe]]) unwahrscheinlich. Womöglich spielt die auffällige Färbung zur Paarungszeit eine Rolle, zumal diese mit der [[Spermatogenese]], der [[Oogenese]] und dem Eintritt der Geschlechtsreife korreliert. Visser (2004) vermutet eine hormonelle Steuerung dieser Prozesse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visser2004&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenserwartung ==&lt;br /&gt;
In Gefangenschaft werden Gelbwarane bis zu 10 Jahre alt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bennett1996&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Varanus flavescens|Gelbwaran (&amp;#039;&amp;#039;Varanus flavescens&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2013.1&lt;br /&gt;
| ID             = 22872&lt;br /&gt;
| ScientificName = Varanus flavescens&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 1996&lt;br /&gt;
| Assessor       = World Conservation Monitoring Centre&lt;br /&gt;
| Download       = 1. November 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|Varanus|flavescens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;visser2004&amp;quot;&amp;gt;G. Visser (2004): &amp;#039;&amp;#039;Varanus flavescens&amp;#039;&amp;#039;. In: E. R. Pianka &amp;amp; D. R. King (2004): &amp;#039;&amp;#039;Varanoid Lizards of the World&amp;#039;&amp;#039;: 179–183. Indiana University Press, Bloomington &amp;amp; Indianapolis. ISBN 0253343666&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bennett1996&amp;quot;&amp;gt;D. Bennett (1996): &amp;#039;&amp;#039;Warane der Welt. Welt der Warane&amp;#039;&amp;#039;: 165–167. Edition Chimaira, Frankfurt am Main. ISBN 3-930612-05-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warane]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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