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	<title>Gelbvieh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:36:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelbvieh&amp;diff=317697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Klaaschwotzer: /* Weblinks */ + &#039;&#039;Deutsches Gelbvieh und Gelbvieh-Fleisch&#039;&#039; in BLE-Publikation von 2025</title>
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		<updated>2025-11-24T12:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gelbvieh und Gelbvieh-Fleisch&amp;#039;&amp;#039; in BLE-Publikation von 2025&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Rinderrasse&lt;br /&gt;
| Rasse = Gelbvieh&lt;br /&gt;
| Bild = Gelbviehkuh auf der Weide (10).jpg&lt;br /&gt;
| Bild_Beschreibung = Gelbviehkuh mit sehr heller Gelbfärbung&lt;br /&gt;
| Schlüssel = 12&lt;br /&gt;
| Verbreitung = &lt;br /&gt;
| Herkunft = [[Franken (Region)|Franken]]&lt;br /&gt;
| Zuchtverband = &lt;br /&gt;
| Population = &lt;br /&gt;
| Farbe = gelb bis rotgelb&lt;br /&gt;
| Nutzung = [[Milchproduktion]] und [[Mutterkuh]]haltung&lt;br /&gt;
| Milchleistung = 6000 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiZuFra&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Milchprotein = 3,70 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiZuFra&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Milchfett = 4,19 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiZuFra&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Zunahmen = 1200–1300 g/Tag&lt;br /&gt;
| Kreuzbeinhöhe_m = 150 bis 160&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiZuFra&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rzv-franken.de/zucht/deutsches-gelbvieh.html Informationen zum Zuchtprogramm/-ziel beim Rinderzuchtverband Franken], Abruf am 18. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Kreuzbeinhöhe_w = 140 bis 150&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiZuFra&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gewicht_m = 1100–1300 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiZuFra&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gewicht_w = 700–850 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiZuFra&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Behornung = ja&lt;br /&gt;
| Maul = [[Flotzmaul]], bevorzugt hell&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbvieh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gelbes Frankenvieh&amp;#039;&amp;#039; oder einfach &amp;#039;&amp;#039;Frankenvieh&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sambr&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Hinrich Sambraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Nutztierrassen.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, 6. Aufl., ISBN 3-8001-3219-2, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, ist eine deutsche behornte [[Hausrind]]rasse. [[Hans Hinrich Sambraus]] beschreibt sie als „großwüchsiges, langes Rind mit guter Bemuskelung und kräftigen Knochen“, das einfarbig gelb ist&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Auch in rotgelbem Fell vorkommend, s. Bildergalerie.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „im Allgemeinen ein helles, gelegentlich dunkles Flotzmaul“ hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sambr&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das dunkel gefärbte [[Flotzmaul]] kann auf die Einkreuzung des [[Rotes Dänisches Milchrind|Roten Dänischen Milchviehs]] hindeuten. S. [https://www.genusserbe.bayern.de/353700/index.php Genusserbe-Bayern.de], Abruf am 4. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gelbvieh entstammt dem roten altfränkischen [[Vieh]], in das im Laufe der Jahrhunderte verschiedene weitere Rassen [[Kreuzung (Genetik)|eingekreuzt]] wurden. 1872 wurde begonnen, [[Fleckvieh|Simmentaler]] aus der [[Schweiz]] zu importieren und so die Zucht auf ein einfarbiges gelbes Rind umzustellen. 1875 wurde in [[Uffenheim]] der erste [[Stammzuchtverein]] und schließlich 1897 der erste [[Zuchtverband]] für Mittel- und Oberfranken gegründet. 1899 entstand ein Zuchtverband für Unterfranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wurden einzelne Tiere der Rassen [[Rotes Dänisches Milchrind]] und [[Rotes Flämisches Rind]] eingekreuzt. Das Gelbvieh selbst wurde teilweise in den Rinderrassen [[Kärntner Blondvieh]], [[Murbodner Rind|Murbodner]] und [[Glanvieh]] verwendet.&lt;br /&gt;
Das Gelbvieh war das typische Rind in der [[Rhön|bayerischen Rhön]] und im [[Spessart]] und war auch in [[Hessen]] und [[Thüringen]] stärker verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuchtlinien für Gelbvieh wurden ab 1971 in den USA und ab 1972 in Kanada begründet. Sie nutzten dazu anfänglich Importe aus Deutschland. Heute gehören die Bestände zu den häufigen Rassen, so wurden 2012 in Kanada 3500 und in den USA 45.000 Rinder dieser Zucht registriert.&lt;br /&gt;
Weitere, größere Bestände gibt es in Australien und Südafrika, einzelne Herden auch in vielen anderen Ländern weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das Gelbvieh ist einfarbig gelb bis rötlich. In Kanada und den USA wird „Gelbvieh“ allerdings mittlerweile überwiegend in einer schwarzen Farbvariante gezüchtet, die es in Deutschland nicht gibt. Bei dem in Deutschland verbreiteten Gelbvieh soll das [[Flotzmaul]] hell sein, die [[Horn|Hörner]] ebenfalls hell mit dunkler Spitze und die [[Klaue (Paarhufer)|Klauen]] dunkel. Ursprünglich handelte es sich um eine [[Dreinutzungsrasse]] (Milch, Fleisch, Arbeitsleistung als Zugtier), heute eher [[Zweinutzungsrasse|Doppelnutzungsrasse]] (Milch, Fleisch) oder reine Fleischrasse. Die Tiere sind mittel- bis großrahmig, haben eine gute Bemuskelung, einen kräftigen Knochenbau und harte Klauen. Kühe erreichen bei einer [[Widerristhöhe]] von 138–142&amp;amp;nbsp;cm 700–800&amp;amp;nbsp;kg, Stiere bei 150–158&amp;amp;nbsp;cm 1200–1300&amp;amp;nbsp;kg. Die Jahresmilchleistung betrug 2004/2005 durchschnittlich 5657&amp;amp;nbsp;kg bei 4,19 % Fett und 3,53 % Eiweiß. Diese Leistung hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. In der Mast haben die Tiere Tageszunahmen von etwa 1200–1300&amp;amp;nbsp;g, der [[Schlachtgewicht#Ausschlachtung|Ausschlachtungsgrad]] beträgt 58–62 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelbvieh liefert neben exzellenten Klassifizierungsergebnissen eine hohe sensorische Fleischqualität. Es ist gleichmäßig marmoriert und ist überdurchschnittlich zart. Durch die kräuterreichen Rhönweiden hat das Fleisch ein exzellentes Aroma.&amp;lt;!-- Nachweise wären sehr sinnvoll.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist dieser Rinderrasse nach dem [[Rasseschlüssel (Rind)|Rasseschlüssel]] die Kennung 12 zugewiesen, bei der Beschränkung auf Fleischnutzung ist die Kennung 76.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/viehverkv_2007/anlage_6.html Anlage 6] zur [[Viehverkehrsverordnung]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weideabtrieb Ginolfs.jpg|mini|Gelbviehherde (zweite Reihe Mitte) beim Weideabtrieb in [[Ginolfs]] 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandsentwicklung und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste gefährdeter Nutztierrassen}}&lt;br /&gt;
Betrug der Anteil an Gelbvieh an den Herdbuchrindern im Jahr 1951 (nur in den [[Westdeutsche Länder|westdeutschen Ländern]] der Bundesrepublik Deutschland) noch 7,7 %, sank dieser Anteil im wiedervereinigten Deutschland im Jahr 1998 auf nur noch 0,4 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Hinrich Sambraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Nutztierrassen.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, 6. Aufl., ISBN 3-8001-3219-2, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland sank die Zahl weiblicher Zuchttiere in der Doppelnutzung von einem Bestand von 8.552 im Jahr 1997 auf nur noch 1.289 im Jahr 2022. Bei den männlichen Zuchttieren gab es in denselben Jahren eine Entwicklung von 34 auf nur noch 10 Tiere. Es sind aber ca. 20 weitere Bullen über die künstliche Besamung verfügbar. Die Zahl der weiblichen Zuchttiere in der reinen Fleischnutzung stieg von ca. 1000 im Jahre 2012 auf 1335 im Jahr 2022 mit ca. 30 Bullen. Es gibt mehrere anerkannte Zuchtverbände für Zuchttiere in der Doppelnutzung und in der reinen Fleischnutzung in verschiedenen deutschen Ländern. Sowohl Samen als auch Embryonen sind in einer Genbank gelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGRDEU&amp;quot;&amp;gt;[https://tgrdeu.genres.de/nutztiere/suche-nutztiere/genetik-detaildarstellung?tx_sttgrdeu_nutztier%5Baction%5D=genetikDetail&amp;amp;tx_sttgrdeu_nutztier%5Bcontroller%5D=Nutztier&amp;amp;tx_sttgrdeu_nutztier%5Bg_id%5D=453&amp;amp;cHash=5998ceb621c183391c70f6fa40844747 Angaben zu Gelbvieh bei TGRDEU.genres.de], Abruf am 1. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bayern&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stmelf.bayern.de/foerderung/foerderung-von-massnahmen-zur-erhaltung-gefaehrdeter/index.html Beschreibung auf STMELF.Bayern.de], Abruf am 8. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Nordrhein-Westfalen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=7&amp;amp;vd_id=15014 &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien zur Förderung der Zucht und Haltung bedrohter Haus- und Nutztierrassen von 2015&amp;#039;&amp;#039;], Abruf am 8. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; wird die Zucht der Rinderrasse Gelbvieh staatlich gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGRDEU&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLEPubl2023&amp;quot;&amp;gt;[https://www.genres.de/fileadmin/SITE_MASTER/content/Bilder_News/TGR_buch_roteliste_2023_barrierefrei.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gelbvieh&amp;#039;&amp;#039;] in [[Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung|Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einheimische Nutztierrassen in Deutschland und Rote Liste gefährdeter Nutztierrassen 2023&amp;#039;&amp;#039;, S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies gilt unter bestimmten Umständen auch in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/VVMV-VVMV000010857/part/F &amp;#039;&amp;#039;Richtlinie zur Förderung der Erhaltung tiergenetischer Ressourcen in der Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; vom 3. August 2022], Abruf am 1. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Hessen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://landwirtschaft.hessen.de//Landwirtschaft/Foerderungen/Gefaehrdete-Nutztierrassen Beschreibung auf Landwirtschaft.Hessen.de], Abruf am 8. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-giessen.hessen.de/natur/landwirtschaft-foerderprogramme/landwirtschaftliche-foerderprogramme/erhaltung-genetischer-ressourcen Merkblatt &amp;#039;&amp;#039;Erhaltung der Vielfalt der tiergenetischen Ressourcen in der Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;], Abruf am 8. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erhaltung der Rasse tritt die „Interessengemeinschaft für das Deutsche Gelbvieh“ ein. In ihr sind Züchter in ganz Deutschland organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rzv-franken.de/gv/index.htm Beschreibung auf RZV-Franken.de], Abruf am 1. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelbvieh steht 2024 in Stufe&amp;amp;nbsp;III (= gefährdet) auf der [[Liste gefährdeter Nutztierrassen|Roten Liste gefährdeter Nutztierrassen]] der [[Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen|Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH)]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://g-e-h.de/rote-liste-menu/rote-liste Rote Liste der GEH vom Mai 2024], Abruf am 11. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Die GEH hat einen Betreuer für diese Rinderrasse berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.g-e-h.de/die-geh-rassebetreuer#Rinder Beschreibung bei G-E-H.de], Abruf am 11. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GEH hat für das Jahr 2025 das Gelbvieh zur [[Gefährdete Nutztierrasse des Jahres|Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres]] ausgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://g-e-h.de/gefaehrdete-nutztierrasse-des-jahres Pressemitteilung vom 5. Januar 2025] der [[Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen|GEH]], Abruf am 12. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Jahre 1984 wird mit dieser Auswahl von der GEH auf diejenigen heimischen Nutztiere hingewiesen, die es wegen der [[Biodiversität|Agrarbiodiversität]] zu erhalten gilt, um diese genetische Reserve auch zukünftig zur Verfügung zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Bilder des Gelbviehs&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kuh der Rinderrasse Gelbvieh bei einer Vorführung.JPG|Kuh bei einer Vorführung&lt;br /&gt;
 Bad Windsheim Ochsen.jpg|Ochsen im [[Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim|Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim]]&lt;br /&gt;
 Kalb der Rinderrasse Gelbvieh in einem fränkischen Bestand (11).jpg|Kälber – das [[Flotzmaul]] zu dunkel?&lt;br /&gt;
 Gelbviehbulle Herold.JPG|Der Bulle Herold&lt;br /&gt;
 Kühe der Rinderrasse Gelbvieh in einem fränkischen Bestand (10).jpg|Gemischter Bestand, darunter viele Gelbviehkühe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste domestizierter Rinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Diethelm Richter: &amp;#039;&amp;#039;Franken – deine gelbe Kuh.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Rinderzuchtverband Würzburg e. V. BLV Verlags-Gesellschaft, München u. a. 1997, ISBN 3-405-15321-2.&lt;br /&gt;
* Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gelbvieh&amp;#039;&amp;#039;, in Reihe &amp;#039;&amp;#039;Gefährdete Rinderrassen&amp;#039;&amp;#039;, Witzenhausen 2016, S. 33–36 ([https://g-e-h.de/geh-rind/gelb.pdf Link zum Digitalisat auf G-E-H.de])&lt;br /&gt;
* [[Hans Hinrich Sambraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Nutztierrassen.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, 6. Aufl., ISBN 3-8001-3219-2, S. 38.&lt;br /&gt;
* Erwin Schmidbauer: &amp;#039;&amp;#039;Gefährdete Nutztierrasse des Jahres 2025 – Das Gelbvieh (Frankenvieh)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Arche Nova. Fachzeitschrift der Vereine und Verbände zur Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4. Quartal Dezember 4/2024, S. 4 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://tgrdeu.genres.de/nutztiere/suche-nutztiere/genetik-detaildarstellung?tx_sttgrdeu_nutztier%5Baction%5D=genetikDetail&amp;amp;tx_sttgrdeu_nutztier%5Bcontroller%5D=Nutztier&amp;amp;tx_sttgrdeu_nutztier%5Bg_id%5D=453&amp;amp;cHash=5998ceb621c183391c70f6fa40844747 Daten über die Rasse, Bestandsentwicklung, Förderung, Kryoreserven, Zuchtverbände] bei der [[Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung|Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]&lt;br /&gt;
* [https://www.genres.de/fileadmin/SITE_MASTER/content/Publikationen/TGR/Rote_Liste__Listen_einheimischer_Nutztierrassen/TGR_buch_roteliste_2023_barrierefrei.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gelbvieh&amp;#039;&amp;#039;] in Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einheimische Nutztierrassen in Deutschland und Rote Liste gefährdeter Nutztierrassen 2023&amp;#039;&amp;#039;, S. 64&lt;br /&gt;
* [https://www.genres.de/fileadmin/SITE_MASTER/content/Publikationen/TGR/Rote_Liste__Listen_einheimischer_Nutztierrassen/buch_roteliste_2025_web.pdf &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gelbvieh und Gelbvieh-Fleisch&amp;#039;&amp;#039;] in Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einheimische Nutztierrassen in Deutschland und Rote Liste gefährdeter Nutztierrassen 2025&amp;#039;&amp;#039;, S. 67&lt;br /&gt;
* [https://www.rzv-franken.de/zucht/deutsches-gelbvieh.html Informationen zum Zuchtprogramm beim Rinderzuchtverband Franken]&lt;br /&gt;
* [https://www.lfl.bayern.de/itz/rind/154690/index.php Innovations- und Forschungsprojekt &amp;#039;&amp;#039;Zucht auf Fleischqualität beim Gelbvieh&amp;#039;&amp;#039; der Bayerischen Anstalt für Landwirtschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gefährdete Nutztierrasse des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rasse des europäischen Hausrindes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefährdete Nutztierrasse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Klaaschwotzer</name></author>
	</entry>
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