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	<title>Gelbschnabelente - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelbschnabelente&amp;diff=340352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Earwig: Siehe Martin Schneider, Laurent Raty, Peter. H. Barthel</title>
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		<updated>2025-04-02T13:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe Martin Schneider, Laurent Raty, Peter. H. Barthel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gelbschnabelente&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Anas undulata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Charles Frédéric Dubois|C. F. Dubois]], 1838&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Eigentliche Enten&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Anas&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schwimmenten&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Anatini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Anatinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Entenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anatidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gänsevögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anseriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Gelbschnabelente Anas undulata 0505273 Wikiausschnitt.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gelbschnabelente (&amp;#039;&amp;#039;Anas undulata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Subtaxa_Rang     = Unterart&lt;br /&gt;
| Subtaxa          = * Helle Gelbschnabelente (&amp;#039;&amp;#039;A. u. undulata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Dunkle Gelbschnabelente (&amp;#039;&amp;#039;A. u. rueppelli&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anas undulata FWS.jpg|mini|260px|Gelbschnabelenten zählen zu den häufigsten Entenvögeln in der offenen Savannenlandschaft Afrikas.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbschnabelente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Anas undulata&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Art aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Entenvögel]]. Sie zählt zu den häufigsten Entenvögeln der offenen Savannenlandschaften [[Afrika]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Gelbschnabelenten ähneln in Größe und Gestalt den [[Stockente]]n. Sie erreichen ein durchschnittliches Gewicht von etwa 900 Gramm. Die Art zeigt nur einen gering ausgeprägten [[Geschlechtsdimorphismus]]. Das Männchen ist ein wenig größer und zeichnet sich durch einen längeren Hals aus. Am Kopf ist das Gefieder stärker gestrichelt und wirkt deshalb insgesamt etwas dunkler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Dunenkleid]] der Gelbschnabelküken gleicht dem der Stockenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Art werden zwei weitere Unterarten unterschieden:&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helle Gelbschnabelente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;A. u. undulata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dubois, CF}}, 1839)&amp;lt;ref name=&amp;quot;dubois119&amp;quot;&amp;gt;Charles Frédéric Dubois, S. 119,  Tafel 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie hat ein relativ auffällig hellgrau gefiedertes Mantelgefieder und ist die [[Nominotypisches Taxon|Nominatform]].&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dunkle Gelbschnabelente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;A.u. rueppelli&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Edward Blyth|Blyth]]}}, 1855)&amp;lt;ref name=&amp;quot;blyth265&amp;quot;&amp;gt;Edward Blyth, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die dagegen ein schmal bräunlich gesäumtes Mantelgefieder aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung, Lebensraum und Bestand ==&lt;br /&gt;
Weder die Helle noch die Dunkle Gelbschnabelente sind in ihrem Bestand bedroht. Die helle Unterart siedelt an den Seen in der offenen Savannenlandschaft Afrikas. Sie ist besonders häufig im östlichen [[Südafrika]] zu sehen, wo etwa 60.000 Individuen überwintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunkle Unterart lebt in kleinen Populationen im [[Äthiopien|äthiopischen Hochland]] und kommt dort im Hochgebirge bis fast 4.000 Meter über Meeresspiegel vor. Sie lebt außerdem an ostafrikanischen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Gelbschnabelenten bauen ihre Nester bevorzugt auf trockenem Grund unter Sträuchern. Das Gelege umfasst etwa zehn bis zwölf cremefarbene Eier, die 27 bis 29 Tage bebrütet werden. Die Küken wechseln aus dem Dunenkleid in das Jugendkleid ab dem 22. Lebenstag und zeigen bereits in ihrer zehnten Lebenswoche erste Flugübungen. Geschlechtsreif sind Jungvögel bereits vor dem Abschluss des ersten Lebensjahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Gelbschnabelenten leben überwiegend von Wildgräsern und Wasserpflanzen. In Regionen, wo Ackerbau betrieben wird, fallen sie gegen Abend auch auf den Getreidefeldern ein. Die Nahrung der Jungvögel besteht außerdem zu einem sehr großen Anteil aus Insektenlarven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gelbschnabelente als Ziergeflügel ==&lt;br /&gt;
Gelbschnabelenten werden seit mehr als 150 Jahren als [[Ziergeflügel]] gehalten. Einer der ersten [[Zoo]]s, die diese Art hielt und nachzüchtete, war [[1853]] der [[London Zoo|Zoo in London]]. Die erste Zucht innerhalb Deutschlands gelang dem [[Zoologischer Garten Berlin|Zoo in Berlin]] 1881. In der Regel wird die Helle Gelbschnabelente gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelbschnabelenten gelten als robust und winterhart und einfach zu halten. Da sie jedoch [[Stockente]]n ähneln, stießen sie auf wenig züchterisches Interesse, so dass die Tiere, die in Europa gehalten wurden, stark von [[Inzucht]] geprägt sind. Für einen langfristigen Fortbestand der Zucht ist man derzeit auf Wildimporte angewiesen. Als problematisch gilt außerdem, dass Gelbschnabelenten sich sehr einfach mit anderen Entenarten wie beispielsweise Stockenten [[Hybride|kreuzen]] lassen. Um dies zu verhindern, wird die Haltung in Volieren empfohlen. Volierenhaltung verhindert außerdem, dass Gelbschnabelenten sich als [[Gefangenschaftsflüchtling]]e in die europäischen Wildentenbestände einkreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelbschnabelenten lassen sich unter anderem im [[Tierpark Hagenbeck]] beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Tom Bartlett &lt;br /&gt;
   |Titel=Ducks And Geese - A Guide To Management&lt;br /&gt;
   |Verlag=The Crowood Press Ltd&lt;br /&gt;
   |Ort=Ramsbury&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-8522-3650-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Edward Blyth&lt;br /&gt;
   |Titel=Report of Curator, Zoological Departement for April meeting 1855&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The journal of the Asiatic Society of Bengal&lt;br /&gt;
   |Band=24&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1855&lt;br /&gt;
   |Seiten=252–281&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.biodiversitylibrary.org/item/124457#page/296/mode/1up biodiversitylibrary.org]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2015-12-22}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Charles Frédéric Dubois&lt;br /&gt;
   |Titel=Ornithologische Gallerie oder Abbildungen aller bekannten Vögel&lt;br /&gt;
   |Nummer=Nr. 1–22, 1835–1839&lt;br /&gt;
   |Verlag=J.A. Mayer&lt;br /&gt;
   |Ort=Aachen&lt;br /&gt;
   |Datum=1838}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hartmut Kolbe &lt;br /&gt;
   |Titel=Die Entenvögel der Welt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eugen Ulmer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8001-7442-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Schneider, Laurent Raty, Peter. H. Barthel&lt;br /&gt;
   |Titel=Eine Studie zu „Ornithologische Gallerie“ von Charles Frédéric Dubois und das Publikationsdatum der Gelbschnabelente (Anas undulata)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Naturhistorica&lt;br /&gt;
   |Band=166&lt;br /&gt;
   |Datum=2024&lt;br /&gt;
   |Seiten=137–154&lt;br /&gt;
   |ISSN=1868-0828}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Anas undulata|Gelbschnabelente}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2008&lt;br /&gt;
| ID             = 22680221&lt;br /&gt;
| ScientificName = Anas undulata&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2008&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 1. Januar 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=7F64AD87E76FBFDD|ScientificName=Anas undulata|CommonName=Gelbschnabelente}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= yebduc1 |Name= Gelbschnabelente (&amp;#039;&amp;#039;Anas undulata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Anas-undulata|ScientificName=Anas undulata|Name=Gelbschnabelente}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=1048466|Name=Yellow Billed Duck|Wissenschaftlich=Anas undulata}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gelbschnabelente}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eigentliche Enten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Earwig</name></author>
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