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	<title>Gelbköpfchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:10:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelbk%C3%B6pfchen&amp;diff=1837397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Totenkopfaffe: Bebilderung angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelbk%C3%B6pfchen&amp;diff=1837397&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-07-15T16:09:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bebilderung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gelbköpfchen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mohoua ochrocephala&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Friedrich Gmelin|Gmelin]], 1789)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Maorigrasmücken&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mohoua&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = Maorigrasmücken&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Mohouidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Sperlingsvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Passeriformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Mohoua ochrocephala 60398923.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbköpfchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in Neuseeland &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yellowhead&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auf Maori &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mohua&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mohoua ochrocephala&amp;#039;&amp;#039;) ist ein kleiner insektenfressender [[Sperlingsvögel|Sperlingsvogel]], der auf der [[Südinsel (Neuseeland)|Südinsel]] [[Neuseeland]]s [[Endemit|endemisch]] ist. Es gehört zu der monotypischen Familie [[Mohouidae]], der nur drei Vogelarten angehören. Innerhalb dieser Familie ist das Gelbköpfchen die schwerste Art, obwohl das [[Weißköpfchen]] eine ähnliche Körperlänge aufweist. Die dritte Art, das [[Braunköpfchen]], ist rund zwei Zentimeter kleiner als das Gelbköpfchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Populationszahlen des Gelbköpfchens gehen seit den 1880er Jahren zurück. Hauptursache ist das Verschwinden von Wäldern und die Einführung von Arten wie Hirsche und [[Possum]]s, die die Zusammensetzung der Waldflora veränderten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins1033&amp;quot;&amp;gt;Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 1033.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die IUCN schätzt den Bestand an Gelbköpfchen als gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;endangered&amp;#039;&amp;#039;) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hbw&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hbw.com/species/yellowhead-mohoua-ochrocephala &amp;#039;&amp;#039;Yellowhead (Mohoua ochrocephala).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Birds of the World.&amp;#039;&amp;#039; aufgerufen am 7. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
=== Körperbau ===&lt;br /&gt;
Das Gelbköpfchen erreicht eine Körperlänge von 15 Zentimeter, wovon 6 bis 7,3 Zentimeter auf den Schwanz entfallen. Die Flügellänge beträgt 7,7 bis 8,5 Zentimeter, der Schnabel ist 1,4 bis 1,7 Zentimeter lang. Sie wiegen schwachen 23 und 32,5 Gramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins1039&amp;quot;&amp;gt;Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 1039.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt keinen ausgeprägten [[Geschlechtsdimorphismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adulte Vögel ===&lt;br /&gt;
Der Kopf und der Hals sind leuchtend gelb mit einem olivfarbenen Ton oder olivfarbenen Flecken auf der hinteren Mitte des Halses. Der Scheitel ist bei vielen Individuen ebenfalls leicht olivfarben gefleckt. Männchen haben tendenziell ein gelberes Kopf- und Halsgefieder. Die übrige Körperoberseite olivfarben, wobei die Oberschwanzdecken etwas heller und das Schwanzgefieder auf der Oberseite etwas gelblicher sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins1032&amp;quot;&amp;gt;Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 1032.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Körperunterseite ist überwiegend leuchtend gelb, der Unterbauch, der Bürzel und die Unterschwanzdecken sind weißlich mit einem gelblichen Anflug. Bei vielen Individuen haben auch die Flanken und die Brustseiten einen olivfarbenen Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schnabel, das Schnabelinnere, die Beine und Füße sind schwarz. Die Iris ist schwarzbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jungvögel ===&lt;br /&gt;
Jungvögel gleichen den adulten Vögeln sehr weitgehend, sie haben jedoch noch einen olivfarbenen Scheitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwechslungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Das Gelbköpfchen ist nur mit der im 19. Jahrhundert auf Neuseeland eingeführten [[Goldammer]] verwechselbar, die dort mittlerweile weit verbreitet ist und deren Männchen ebenfalls einen leuchtend gelben Kopf, Hals und Unterkörper haben. Die Goldammer besiedelt allerdings offenere Lebensräume als das Goldköpfchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins1032&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiet und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohoua ochrocephala - distribution map.svg|mini|Verbreitungsgebiet des Gelbköpfchens (grün) auf der neuseeländischen Südinsel]]&lt;br /&gt;
Das Gelbköpfchen kommt [[Disjunktion (Biologie)|disjunkt]] auf der neuseeländischen Südinsel vor. Der Lebensraum sind große zusammenhängende Flächen an [[Scheinbuchen]]wäldern. Es ist  besonders häufig in Wäldern anzutreffen, die von [[Nothofagus fusca|Roten]] oder [[Silberne Scheinbuche|Silbernen Scheinbuchen]] dominiert sind. Es benötigt dabei Bestände mit alten, hochgewachsenen Bäumen, weil nur diese mit ihren Asthöhlen dem Gelbköpfchen ausreichend Nistgelegenheiten bieten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins1032&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Das Gelbköpfchen lebt während der Brutzeit paarweise oder in kleinen Familiengruppen. Außerhalb der Brutzeit bilden sich größere Trupps, die bis zu 40 Individuen umfassen können. Es ist dann gelegentlich auch mit dem Braunköpfchen und anderen kleinen Singvogelarten wie beispielsweise der [[Maorigerygone]] vergesellschaftet, besonders häufig ist es jedoch in der Nähe von [[Springsittich]]en zu sehen, die zu den [[Plattschweifsittiche]]n gehören. Diese gemischten Schwärme fallen durch ihr neugieriges und ruheloses Verhalten und sind häufig weithin vernehmbar. Sie suchen überwiegend im oberen bis mittleren Baumkronenbereich nach Nahrung. Goldköpfchen kommen während ihrer Nahrungssuche gelegentlich aber auch auf den Boden oder lassen sich auf am Boden liegenden Baumstämmen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelbköpfchen sind überwiegend Insektenfresser, fressen gelegentlich aber auch Früchte oder trinken Nektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins1034&amp;quot;&amp;gt;Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 1034.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Nahrungssuche blicken sie Insekten vom Blattwerk, von den Zweigen, Ästen und Baumstämmen. Sie reißen dabei auch Rindenstückchen und Moos ab oder untersuchen Spalten und Höhlungen der Baumstämme nach Insekten. Während ihrer Nahrungssuche hängen sie häufig kopfüber von den Ästen oder sie sitzen an den Baumstämmen und stützen sich mit dem versteiften Schwanz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
=== Brutzeit, Nest und Gelege ===&lt;br /&gt;
Gelbköpfchen brüten von Oktober bis Februar. Der Höhepunkt der Brutzeit ist Anfang November, ein zweiter, jedoch weniger ausgeprägter Höhepunkt fällt in den Zeitraum von Ende Dezember bis Anfang Januar, wenn die meisten Gelbköpfchenpaare damit beginnen, eine zweite Brut großzuziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins1036&amp;quot;&amp;gt;Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 1036.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jungvögel sind ab Anfang November bis etwa Anfang März zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nest wird in Höhlungen in Baumstämmen und Ästen von großen Scheinbuchen errichtet. Es befindet sich häufig weit oben im Kronenbereich. In den Höhlungen wird ein napfförmiges Nest gebaut, das aus kleinen Wurzeln, kleinen Zweigen, Gräsern und Pflanzenfasern gebaut wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins1037&amp;quot;&amp;gt;Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 1037.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelege besteht aus einem bis vier Eiern. Es gibt keinen signifikanten Unterschied zwischen der Gelegegröße der Erstbrut und der Zweitbrut. Das Weibchen legt die Eier in einem Abstand von einem bis zwei Tage. Es beginnt mit der Brut, sobald das Gelege vollständig ist. Die Brutzeit dauert ca. 21 Tage und es brütet allein das Weibchen. Während der Brutzeit versorgt das Männchen das Weibchen mit Nahrung. Die Nestlinge sind bei Schlupf nackt und beginnen erst im Alter von 7 Lebenstagen ein Daunenkleid zu tragen. Sie werden von beiden Elternvögeln gefüttert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperatives Brutverhalten ===&lt;br /&gt;
Gelbköpfchen gehören zu den Vogelarten, bei denen gelegentlich bei der Aufzucht der Jungvögel gelegentlich „Helfer“ festgestellt werden: In einer über zwei Jahre näher beobachteten Population im [[Arthur’s-Pass-Nationalpark]] hatten 30 Prozent der Elternvögel solche Unterstützung bei der Fütterung der Jungvögel. Bei einer anderen, im Tal des [[Eglinton River]] ansässigen Populationen hatten von 63 Brutpaaren 62 einen Helfer, bei dem es sich immer um ein männliches Gelbköpfchen handelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins1035&amp;quot;&amp;gt;Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 1035.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob es sich, wie bei einigen anderen Vogelarten mit Brutkooperation, bei dem Helfer um einen Nachkömmling der Elternvögel aus einer vorangegangenen Brutsaison handelt oder um einen nicht-verwandten Vogel, der bei Versterben des Männchens die Rolle des dominanten Männchens übernimmt, ist bislang noch nicht beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Das Gelbköpfchen bildet zusammen mit dem [[Weißköpfchen]] (&amp;#039;&amp;#039;M. albicilla&amp;#039;&amp;#039;) und Braunköpfchen &amp;#039;&amp;#039;M. novaeseelandiae&amp;#039;&amp;#039; die in [[Neuseeland]] [[Endemit|endemische]] [[Singvögel|Singvogelgattung]] &amp;#039;&amp;#039;Mohoua&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2013 wird die Gattung in die neue [[monotypisch]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;IOC&amp;quot;&amp;gt;Frank Gill, David Donsker: &amp;#039;&amp;#039;IOC World Bird List v 3.5&amp;#039;&amp;#039; [http://www.worldbirdnames.org/updates/taxonomy/ (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Familie Mohouidae&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aidala_et_al&amp;quot;&amp;gt;Zachary Aidala [[et al.]]: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic relationships of the genus Mohoua, endemic hosts of New Zealand’s obligate brood parasitic Long-tailed Cuckoo (Eudynamys taitensis).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Ornithology.&amp;#039;&amp;#039; 154.4, 2013, S. 1127–1133. [http://www.researchgate.net/publication/238799388_Phylogenetic_relationships_of_the_genus_Mohoua_endemic_hosts_of_New_Zealands_obligate_brood_parasitic_Long-tailed_Cuckoo_(Eudynamys_taitensis)/file/72e7e51ccda9da5d41.pdf (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelbköpfchen und Weißköpfchen haben eine [[Sympatrische Artbildung|sympatrische]] Entwicklung genommen. Das Gelbköpfchen entwickelte sich dabei auf der Südinsel, das Weißköpfchen auf der [[Nordinsel (Neuseeland)|Nordinsel]] und mehreren kleinen umliegenden Inseln. Noch in den 1800er Jahren war die Art verbreitet, besonders in Buchenwäldern von [[Nelson (Neuseeland)|Nelson]] und den [[Marlborough Sounds]] bis in die Region [[Southland (Region)|{{lang|en|Southland}}]] und [[Stewart Island/Rakiura]]. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Art von eingeschleppten Ratten und Mardern stark dezimiert. Heute sind sie aus 75 % ihres ursprünglichen Verbreitungsgebietes verschwunden. In Neuseeland hat der Mohua den Status einer geschützten gefährdeten Art, von der [[IUCN]] wird die Art als gefährdet eingestuft. Zur Erhaltung der Art wurde sie auf mehreren von eingeschleppten Räubern freien Inseln wie [[Breaksea Island (Neuseeland)|Breaksea Island]], in [[Fiordland]] und auf [[Ulva Island]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barrie D. Heather, Hugh A. Robertson, Derek Onley: &amp;#039;&amp;#039;The field guide to the birds of New Zealand.&amp;#039;&amp;#039; Viking Press, Albany 2000, ISBN 0-670-89370-6.&lt;br /&gt;
* P. J. Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Raptors to Lapwings.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 1993, ISBN 0-19-553069-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mohoua ochrocephala}}&lt;br /&gt;
* [{{BirdLifeSpecies|ID=22705397|ScientificName=Mohoua ochrocephala|Linktext=nein}} Datenblatt der Art bei BirdLife] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.doc.govt.nz/nature/native-animals/birds/birds-a-z/yellowhead-mohua/ &amp;#039;&amp;#039;Yellowhead/mohua.&amp;#039;&amp;#039;] auf der Seite des Department of Conservation (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2011|ID=22705397|ScientificName=Mohoua ochrocephala|YearAssessed=2008|Assessor=BirdLife International|Download=13. November 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gelbkopfchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endemischer Vogel Neuseelands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sperlingsvögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Totenkopfaffe</name></author>
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