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	<title>Gelbingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelbingen&amp;diff=910726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WelzheimerWald: Lagekarte</title>
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		<updated>2025-09-02T00:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lagekarte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Gelbingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.13181&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.74341&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 282 &amp;lt;!-- Ortsmitte Gelbingen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.590714&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 711&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebischhall.de/fileadmin/Dateien/1_Stadt/Dateien/Rathaus_Service/Statistiken/2022/220630_Einwohnerzahlen_Bestand.pdf |titel=Einwohnerzahlen Bestand 2022 |format=PDF |abruf=2023-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74523&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0791&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Schwaebisch Hall Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Stadtteile von Schwäbisch Hall, Gelbingen nördlich der Kernstadt&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Schwäbisch Hall]] im [[Landkreis Schwäbisch Hall|gleichnamigen Landkreis]] im Nordosten [[Baden-Württemberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der namengebende Hauptort der früher selbstständigen Gemeinde liegt flussabwärts und etwa zweieinhalb Kilometer nordnordöstlich der Kernstadt von Schwäbisch Hall ebenfalls am rechten Ufer des [[Kocher (Fluss)|Kochers]]. Der Siedlungskern entstand auf dem vor Flusshochwasser sicheren Schuttkegel, den der von [[Breitenstein (Schwäbisch Hall)|Breitenstein]] herabfließende &amp;#039;&amp;#039;[[Eltershofer Bach]]&amp;#039;&amp;#039; in seinem Mündungsauslauf angehäuft hat. Auf Höhe von Gelbingen setzt der Fluss selbst zu einer zweieinhalb Kilometer langen Westschlinge an. Der Umlaufberg in ihrer Mitte, [[Neuberg (Gelbingen)|Neuberg]] genannt, trug die abgegangene [[Burg Neuburg (Gelbingen)|Burg Neuburg]], die nach Gradmann ein Adelssitz derer von Eltershofen war. Durch Gelbingen zieht die [[Bundesstraße 19|B&amp;amp;nbsp;19]] aus der Stadtmitte von Hall nordwärts in Richtung [[Untermünkheim]], sie kürzt dabei die Flussschlinge durch einen Einschnitt in den Neuberg-Hals ab. Links über dem Flussschlingenauslauf jenseits der Neubergs stand einst an der Gemarkungsgrenze zu Untermünkheim die [[Burgruine Geyersburg|Geyersburg]], von der sich Reste eines polygonalen Turmes gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil gehört noch ein merklich kleinerer Teilort [[Erlach (Schwäbisch Hall)|Erlach]], ein Weiler mit Landwirtschaft und nur einem starken Dutzend Hausnummern, der einen weiteren Kilometer weiter nordnordöstlich vom Haller Stadtzentrum auf der Hochebene rechts über der Hangschulter des flussabwärtigen Kochertals gut 100 Meter höher steht.&amp;lt;!--390–395&amp;amp;nbsp;m--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1248 wird Gelbingen im Zusammenhang mit Besitzungen des Klosters Comburg erstmals erwähnt. Auch waren die [[Schenken von Limpurg]] und Haller Bürgerfamilien damals hier begütert. Die Familie [[Schloss Eltershofen|von Eltershofen]] stiftete 1342 die Kapelle [[St. Johannes (Gelbingen)|St. Johannes]], aus der die spätere Pfarrkirche der evangelischen Kirchengemeinde hervorging. Bis zur [[Reformation]] war Gelbingen eine Kirchenfiliale von Erlach. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde das Dorf nach und nach dem Territorium der [[Reichsstadt Hall]] eingegliedert, indem diese alle [[Grundherrschaft|grundherrlichen]] Rechte über den Ort übernahm. Die Landgemeinde war dem hällischen Amt [[Amt Schlicht|(In der) Schlicht]] unterstellt. Bis ins 18. Jahrhundert wurde hier intensiver Weinbau betrieben, wovon die Ruinen mehrerer Keltern Zeugnis ablegen; das zugängliche Gemäuer einer davon steht hinterm Neuberg am Rand der weiten Kocheraue. Nach Auflösung der Reichsstadt und Übernahme der Haller Landgebiete durch [[Württemberg]] 1802 gehörte die Gemeinde zum neu gegründeten württembergischen [[Oberamt Hall]], aus dem 1934 der Kreis Hall und 1941 der Landkreis Schwäbisch Hall hervorging. 1945 erlitt Gelbingen schwere Schäden durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Am 1. Januar 1975 wurde es in die Stadt Schwäbisch Hall eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=468}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schwaebischhall.de/buergerstadt/geschichte/gelbingen.html |wayback=20131230233027 |text=schwaebischhall.de |archiv-bot=2023-05-09 13:07:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelbingen Rathaus 20070515.JPG|Das Rathaus von Gelbingen an der [[Bundesstraße 19|B&amp;amp;nbsp;19]]&lt;br /&gt;
Kirche gelbingen.jpg|Die evangelische Kirche in Gelbingen&lt;br /&gt;
Gelbingen (rechts unten) mit Neuenburg und Geyersburg.jpg|Gelbingen rechts unten mit [[Burg Neuburg (Gelbingen)|Neu(en)burg]] und der [[Burgruine Geyersburg|Geyersburg]], von rechts nach links. Verzerrende Darstellung um 1600.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Hall |Titel=Gemeinde Gelbingen |Seite=207–210 |Wikisource=Kapitel B 8}}&lt;br /&gt;
* {{KunstAltDenk-SHA |Seite= 98|SeiteBis= 99|Eintrag= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Staat der Reichsstadt Halle in Schwaben&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Neueste Staats-Anzeigen&lt;br /&gt;
   |Band=Zweiter Band&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mutzenbecher&lt;br /&gt;
   |Ort=Germanien [i.&amp;amp;nbsp;e. Hamburg]&lt;br /&gt;
   |Datum=1797&lt;br /&gt;
   |Seiten=490–497&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=RE5HAAAAcAAJ |Seite=490 |Linktext=Volltext}}&lt;br /&gt;
   |ZDB=525800-5}}&lt;br /&gt;
* Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg, als Einzelblatt Nr.&amp;amp;nbsp;6824 Schwäbisch Hall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/jVKeb Karte von Gelbingen und Umgebung] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* Beschreibung Gelbingens auf der Seite [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/3329/Gelbingen+-+Altgemeinde%7ETeilort Gelbingen&amp;amp;nbsp;– Altgemeinde~Teilort] des landeskundlichen Informationssystems leo-bw.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Schwäbisch Hall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Kocher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schwäbisch Hall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WelzheimerWald</name></author>
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