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	<title>Gelber Steinklee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:04:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelber_Steinklee&amp;diff=565764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Nutzung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelber_Steinklee&amp;diff=565764&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T06:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gelber Steinklee&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Melilotus officinalis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Peter Simon Pallas|Pall.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Steinklee&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Melilotus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Melilotus officinalis (5144344156).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gelber Steinklee (&amp;#039;&amp;#039;Melilotus officinalis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbe Steinklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Melilotus officinalis&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewöhnlicher Steinklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echter Steinklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Gebräuchlicher) Steinklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Honigklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Steinklee]] innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Melilotus officinalis — Flora Batava — Volume v4.jpg|mini|links|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;4]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melilotus officinalis - Köhler–s Medizinal-Pflanzen-093.jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Köhler’s Medizinalpflanzen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melilotus officinalis (5182318621).jpg|mini|Gestieltes, dreiteiliges Laubblatt mit gestielten Fiederblättchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Der Gelbe Steinklee ist eine [[Zweijährige Pflanze|zweijährige]] bis [[Mehrjährige Pflanze|mehrjährige]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 30 bis 100 (bis 200) Zentimetern erreicht. Die aufrechten und verzweigten [[Stängel]] sind überwiegend kahl und nur im oberen Bereich schwach behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die unpaarig gefiederte Blattspreite besitzt drei gestielte Fiederblättchen, von denen das mittlere deutlich länger gestielt ist als die beiden seitlichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Auf den Fieder[[blättchen]] sind 6 bis 14 Paare [[Blattader|Seitennerven]] vorhanden. Die Blattzähne sind stumpf bis spitz, aber unregelmäßig und reichen fast bis zum Grund des Blättchens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind bei einer Länge von 7 bis 8 Millimetern lanzettlich und meist ganzrandig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand, Blüte und Frucht ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Die [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand|Blütenstände]] sind 4 bis 10 Zentimeter lang und enthalten 30 bis 70 Blüten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Blütenstiele sind mit einer Länge von 2 bis 3 Millimetern etwa so lang wie der Kelch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der Kelch ist glockig. Die fünf [[Kronblatt|Kronblätter]] sind gelb. Die 5 bis 7 Millimeter lange Blütenkrone besitzt die typische Form der [[Schmetterlingsblüte]]. Die Flügel sind länger als das [[Schiffchen (Botanik)|Schiffchen]] und an der ihrer Basis mit dem Schiffchen verwachsen. Das einzige [[Fruchtblatt]] ist kahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kahlen Früchte (Übergangsformen zwischen [[Hülsenfrucht]] und [[Nussfrucht]]) sind ein- (bis zwei-)samig, sie springen nicht oder nur unvollkommen auf und sind nur 3 bis 5 Millimeter lang. Die Früchte sind querrunzelig und im reifen Zustand braun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ähnliche Arten ===&lt;br /&gt;
Der [[Hoher Steinklee| Hohe Steinklee]] (&amp;#039;&amp;#039;Melilotus altissimus&amp;#039;&amp;#039;) ist recht ähnlich, hat aber einen behaarten Fruchtknoten und eine kurz zerstreut behaarte, querfaltige Hülsenfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PSM V18 D522 Melilotus officinalis in durnal and nocturnal state.jpg|mini|Illustration der Laubblätter in Tag- und Nachtstellung ([[Nyktinastie]]); A tags, B nachts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Gelbe Steinklee ist ein [[Hemikryptophyt]]. Die schief aufsteigende [[Pfahlwurzel]] reicht bis zu 90 Zentimeter tief. Er hat [[Knöllchenbakterien|Wurzelknöllchen]] mit [[Stickstofffixierung|stickstofffixierenden]] Bakterien. Die Pflanze ist ein Rohbodenpionier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Fiederblätter haben [[Blattgelenk]]e und legen sich nachts zusammen ([[Nyktinastie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blütenökologie|Blütenökologisch]] handelt es sich um „Nektar führende Schmetterlingsblumen mit Klappmechanismus“. Die Kronblätter sind durch [[Carotinoide]] gelb gefärbt. Die Blüten sind sehr nektarreich und duften nach Honig. Der Gelbe Steinklee ist ein Nektar- und Pollenspender von besonderem Wert. Wegen der nur 2 Millimeter langen Kronröhre ist der [[Nektar (Botanik)|Nektar]] auch kurzrüsseligen [[Insekten]] zugänglich. Bestäuber sind [[Bienen]] und [[Schwebfliegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte werden durch den Wind und möglicherweise auch durch den Menschen ausgebreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Жълта комунига (Melilotus officinalis).JPG|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20140827Melilotus albus3.jpg|mini|Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Gelbe Steinklee ist in Europa und Asien weitverbreitet. Er fehlt in Portugal und Island und kommt in Nordeuropa nur eingeschleppt in Norwegen, Schweden und Finnland vor.&amp;lt;ref name=Euro+Med /&amp;gt; Sein Status auf den Britischen Inseln ist fraglich. Er wurde als [[Futterpflanze]] nach Nordamerika gebracht und ist auch in Afrika und Australien ein Neophyt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FEIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gelbe Steinklee wächst verbreitet in sonnigen [[Unkrautflur]]en, an Wegen, im Bahngelände, in Steinbrüchen, auf [[Erdanriss]]en, an Ufern und Schuttplätzen. Er gedeiht am besten auf [[Basen (Chemie)|basenreichen]], [[Kalkhaltiger Boden|kalkhaltigen]] und mäßig [[stickstoff]]armen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. In Gebieten mit kalkarmem Gestein fehlt er oft. Nach [[Zeigerwerte nach Ellenberg|Ellenberg]] ist er eine Lichtpflanze und ein auf stickstoffarmen Standorten wachsender Trockniszeiger. Er ist eine Ordnungs[[charakterart]] wärmebedürftiger und Trockenheit ertragender, zweijähriger bis ausdauernder [[Ruderalflur]]en ([[Onopordetalia acanthii]]). Er ist aber in Deutschland eine Charakterart des [[Echio-Melilotetum]] im [[Dauco-Melilotion]]-[[Verband (Pflanzensoziologie)|Verband]], kommt aber auch in Gesellschaften der Verbände [[Convolvulo-Agropyrion]] oder [[Caucalidion]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Der Gelbe Steinklee steigt in den Alpen bis in Höhenlagen von 1700 bzw. 2000 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w (mäßig feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Der Gelbe Steinklee wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 765 als &amp;#039;&amp;#039;Trifolium officinale&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Art wurde 1779 von [[Jean-Baptiste de Lamarck]] in &amp;#039;&amp;#039;Flore Françoise&amp;#039;&amp;#039; Band 2 Seite 594 als &amp;#039;&amp;#039;Melilotus officinalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Lam.}} in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Melilotus&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Das im Gelben Steinklee enthaltene Kumarin verleiht ihm einen angenehmen Heuduft. Er ist als &amp;#039;&amp;#039;Herba Meliloti citrini&amp;#039;&amp;#039; [[offizinell]] und wird auch manchmal angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Volksmedizin]] wird der Gelbe Steinklee als schmerzstillendes Mittel bei Wunden verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Schon [[Theophrastos von Eresos]] und [[Hippokrates von Kos]] kannten die Heilkraft des Gelben Steinklees.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Blüten des im Mittelalter unter anderem als &amp;#039;&amp;#039;melilotum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 467 (zu &amp;#039;&amp;#039;steinclee&amp;#039;&amp;#039;, mittellateinisch &amp;#039;&amp;#039;mellilotum&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Königskrone“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 202 (&amp;#039;&amp;#039;Melilotum&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Mellilotum&amp;#039;&amp;#039;: „wildeklee, corona regia, alilelmelike, alcheli, alameth, alchililmelich, koninges crone, konighes crone“ = Melilotus officinalis (L.) Lam. em. Thuill.)&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichneten Steinklees – &amp;#039;&amp;#039;flores meliloti&amp;#039;&amp;#039; genannt – wurden im Mittelalter als Arzneimittelzutat eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermann2018&amp;quot;&amp;gt;Volker Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidelberger Arzneibücher Ysack Leujs. Beiträge jüdischer Ärzte zur Heilkunde des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-515-12174-3, S. 62–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Melilotus officinalis01.jpg|Habitus&lt;br /&gt;
Melilotus officinalis bgiu.jpg|Blütenstand&lt;br /&gt;
Melilotus officinalis 002.JPG|Traubiger Blütenstand&lt;br /&gt;
Bombus lapidarius - Melilotus officinalis - Tallinn.jpg|Blütenbesuch durch &amp;#039;&amp;#039;[[Bombus lapidarius]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Melilotus officinalis|Gelber Steinklee (&amp;#039;&amp;#039;Melilotus officinalis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3660|Melilotus officinalis (L.) Lam., Echter Steinklee}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1973}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3660}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/melilotus.htm#Echter%20Steinklee  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
* [https://www.awl.ch/heilpflanzen/melilotus_officinalis/steinklee.htm &amp;#039;&amp;#039;Heilpflanzen&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;awl.ch&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://pharm1.pharmazie.uni-greifswald.de/systematik/6_droge/melilo-h.htm &amp;#039;&amp;#039;Pharmazie Uni-Greifswald&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1028760|WissName=Melilotus officinalis Lam.|Abruf=2022-08-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Erich Oberdorfer]] |Titel=Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete |Auflage=8 |Ort=Stuttgart |Verlag=Eugen Ulmer |Datum=2001 |ISBN=3-8001-3131-5 |Seiten=586–587 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FEIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Corey L. Gucker, 2009: [https://www.fs.usda.gov/database/feis/plants/forb/melspp/all.html Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Melilotus officinalis - Yellow Sweetclover&amp;#039;&amp;#039; In: FEIS = &amp;#039;&amp;#039;Fire Effects Information System&amp;#039;&amp;#039;, des U.S. Department of Agriculture, Forest Service, Rocky Mountain Research Station, Fire Sciences Laboratory].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;ILDIS World Database of Legumes 2010.&amp;#039;&amp;#039; [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/6ce9684e-aa9c-4158-a4b4-11899c24ecbe Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Melilotus officinalis&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med PlantBase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Hegi, Helmut Gams: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae.&amp;#039;&amp;#039; S. 1243–1245. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrierte Flora von Mitteleuropa]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1964.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trifolieae (Tribus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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