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	<title>Gelber Hornmohn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:55:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelber_Hornmohn&amp;diff=640758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LutzHPSchneider am 23. Februar 2026 um 13:40 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-23T13:40:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gelber Hornmohn&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Glaucium flavum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Heinrich Johann Nepomuk von Crantz|Crantz]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hornmohn&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Glaucium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Papaveroideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Mohngewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Papaveraceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hahnenfußartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ranunculales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Glaucium flavum03.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gelber Hornmohn (&amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbe Hornmohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Hornmohn]] (&amp;#039;&amp;#039;Glaucium&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Mohngewächse]] (Papaveraceae). Diese aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanzenart ist als eingebürgerter [[Neophyt]] an vielen Küsten der Welt zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaucium luteum — Flora Batava — Volume v14.jpg|mini|links|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Volume 14]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaucium flavum.JPG|mini|Habitus, Laubblätter und Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaucium flavum Siwiec żółty 2019-05-26 04.jpg|mini|Blütenknospe beim Öffnen mit den zwei Kelchblättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaucium flavum11.jpg|mini|Blüte mit den vier gelben Kronblättern und der zweilappigen Narbe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaucium flavum MHNT.BOT.2007.40.129.jpg|mini|Kapselfrüchte und Samen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Gelbe Hornmohn ist eine [[Zweijährige Pflanze|zweijährige]] bis [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 90, manchmal auch 100 Zentimetern. Er hat aufsteigende sich niederliegende, stark verzweigte, kahle oder schwach behaarte [[Stängel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] bilden eine [[Blattstellung|Rosette]] und sind gestielt, weiter oben sind sie dann sitzend und umfassen am Grund den Stängel. Die kräftig grünen Blattspreiten sind dickfleischig, bis zu 30 Zentimeter lang, fiederspaltig mit gezähnten bis gelappten Abschnitten und graugrün bereift. Sie besitzen bis zu neun Einschnitte, wobei sie gegen das obere Ende weniger tief gelappt sind als am Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Mai bis August. An den Enden der Stängel steht, über [[Hochblätter]]n, end- oder blattachselständig jeweils eine Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind bei einem Durchmesser von 5 bis 9 Zentimetern [[radiärsymmetrisch]] mit doppelter [[Blütenhülle]]. Gelegentlich kommen auch drei Kelchblätter und sechs Kronblätter vor. Die meist zwei 2 bis zu 4 Zentimeter langen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind oft behaart und fallen beim Öffnen der Blüte ab. Die vier zitronen- bis goldgelben [[Kronblatt|Kronblätter]] weisen oft rötliche bis violette Flecken auf, sind bei einer Länge von 2,5 bis 4 Zentimetern verkehrt-eiförmig und überlappen sich meist nur an ihrer Basis. Die meist vier [[Kronblätter]] fallen meist schon zwei Tage nach dem Aufblühen der Blüte wieder ab. Es sind viele [[Staubblätter]] mit den gelben Staubfäden und Staubbeuteln vorhanden. Zwei [[Fruchtblätter]] sind zu einem oberständigen [[Fruchtknoten]] verwachsen. Die zweilappige Narbe steht direkt auf dem Fruchtknoten, es fehlt also ein Griffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aufrechten, langen, schmalen [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] besitzen zwei Fächern gebildet. Obwohl der Gelbe Hornmohn zur Familie der Mohngewächse zählt, sehen die Kapselfrüchte mehr den Schoten der [[Kreuzblütengewächse|Kreuzblütler]] als den [[Porenkapsel]]n anderer bekannter Mohngewächse ähnlich. Die kahlen, warzigen Kapselfrüchte sind 15 bis 30 Zentimeter lang und meist leicht gebogen. Sind sie im August bis September reif, reißen sie der Länge nach auf und entlassen die Samen. Die Samen sind dunkelbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwechslung mit anderen Arten ===&lt;br /&gt;
Zu verwechseln ist &amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039; aufgrund ihrer gelben Blüten mit &amp;#039;&amp;#039;[[Meconopsis cambrica]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Eschscholzia californica]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch Insekten. Da die Narbe eher empfängnisfähig ist als die Staubbeutel reifen, kommt [[Selbstbestäubung]] nur selten vor. Zu ihrer Ausbreitung nützt der Gelbe Hornmohn den Wind ([[Anemochorie]]), Ameisen ([[Myrmekochorie]]) und [[Klettausbreitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PikiWiki Israel 3168 MOuntain Horned-poppy-.jpg|mini|Blüten im Detail von &amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;leiocarpum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Gelbe Hornmohn wächst an den Spülsäumen der Meere in nährstoffreichen, leicht salzhaltigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Er kommt an den Küsten des gesamten [[Mittelmeerraum]]es, am [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] und entlang der Küsten Westeuropas bis in den [[Skagerrak]] vor. Aber auch im Binnenland auf sandigen bis steinigen Böden in Küstennähe sowie an [[Ruderalstandort]]en wie Schuttplätzen oder [[Brachland]] tritt er auf.&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird er auch als [[Zierpflanze]] verwendet und verwildert dann manchmal. In Deutschland und Österreich ist er in den meisten Gebieten eine unbeständige Art (d.&amp;amp;nbsp;h., sie ist nicht endgültig eingebürgert). In einigen Bundesländern steht er in den Roten Listen als „potenziell gefährdete“ Art. Insgesamt ist der Bestand in etwa konstant und diese Art gilt in [[Mitteleuropa]] als ungefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Standorte für den Gelben Hornmohn sind warme sonnige Standorte mit durchlässigen schwach basischen, stickstoffreichen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] in Höhenlagen unter 700 Metern. Er erträgt gering salzige Böden mit einem [[Chlorid]]gehalt kleiner 0,3 %. In der ausdauernden Form überwintert der Gelbe Hornmohn grün. Er kann dabei Temperaturen von maximal −10&amp;amp;nbsp;°C überdauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch), Salztoleranz 1 = tolerant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Chelidonium glaucium&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 506.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot; /&amp;gt; [[Heinrich Johann Nepomuk von Crantz]] stellte 1763 diese Art mit dem [[nomen novum]] &amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Crantz}} in &amp;#039;&amp;#039;Stirpium Austriacarum&amp;#039;&amp;#039; Fasciculus 2, S. 133 in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Glaucium&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crantz1763&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Crantz}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Glaucium glaucium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) H.Karst.}} nom. inval., &amp;#039;&amp;#039;Glaucium luteum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Scop.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wissenschaftliche Name &amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf [[Latein|lateinische Wort]] &amp;#039;&amp;#039;glaucus&amp;#039;&amp;#039; für „blaugrün“ für Farbe der vegetativen Pflanzenteile und das Artepitheton auf das [[Latein|lateinische Wort]] &amp;#039;&amp;#039;flavus&amp;#039;&amp;#039; für „gelb“ für die Farbe der Blütenkronblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Varietät &amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;leiocarpum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Boiss.) Kuntze}} ist in [[Zypern]], im [[Iran]] und [[Irak]], im [[Libanon]], in [[Syrien]], in der [[Türkei]] und in [[Turkmenistan]] verbreitet. Sie wird von manchen Autoren als eigene Art angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Vor allem der gelbliche [[Milchsaft]] des Gelben Hornmohns enthält giftige [[Isochinolin]]-[[Alkaloide]]. Typische Vertreter hierfür sind [[Magnoflorin]], das in den oberirdischen Pflanzenteilen vorhandene [[Glaucin]] und das in den unterirdischen Pflanzenteilen vorhandene [[Chelerythrin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GiftpflanzenCom&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die unterirdischen Pflanzenteile des Gelben Hornmohns wurden im antiken [[Griechenland]] abgekocht und der [[Aufguss (Zubereitung)|Sud]] als Heilmittel gegen [[Dysenterie|Ruhr]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GiftpflanzenCom&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Samen kann ein klares gelbes Speiseöl hergestellt werden. Dieses ist wegen der sauberen Verbrennung auch als alternativer Lampenbrennstoff nutzbar. Das Öl ist zur Seifenherstellung geeignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gelbe Hornmohn wird gelegentlich als [[Zierpflanze]] in Parks und Gärten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-87003-352-5}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-405-16294-7}}&lt;br /&gt;
* Deni Bown: &amp;#039;&amp;#039;DuMonts Grosse Kräuter-Enzyklopädie. Über 1000 Kräuter.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. DuMont, Köln 1998, ISBN 3-7701-4607-7.&lt;br /&gt;
* Robert W. Kiger: &amp;#039;&amp;#039;Glaucium.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|0-19-511246-6|Seiten=303–304| URL=http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=233500654|Kapitel= &amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039;|Linktext= textgleich online wie gedrucktes Werk}} (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=24000091|WissName=Glaucium flavum|Abruf=2021-10-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=24000091|WissName=Glaucium flavum|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PFAF|WissName=Glaucium flavum|Abruf=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GiftpflanzenCom&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B. Bös: [http://www.giftpflanzen.com/glaucium_flavum.html Datenblatt.] Giftpflanzen.COMpendium; abgerufen im Februar 2008.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 506; [http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=1&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=506&amp;amp;date=1753 biodiversitylibrary.org]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crantz1763&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Johann Nepomuk von Crantz: &amp;#039;&amp;#039;Stirpium Austriacarum fasciculus.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Paul Krauss, Wien 1763, S. 133; [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10476979_00150.html digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1021670|WissName=Glaucium flavum Crantz|Abruf=2023-03-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commons|Glaucium flavum|Gelber Hornmohn (&amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2708|Glaucium flavum Crantz, Gelber Hornmohn}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2708}}&lt;br /&gt;
* [http://www.verspreidingsatlas.nl/0580 Verbreitung in den Niederlanden.] verspreidingsatlas.nl (niederländisch).&lt;br /&gt;
* [http://wilde-planten.nl/gele%20hoornpapaver.htm &amp;#039;&amp;#039;Glaucium flavum&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;Wildpflanzen in den Niederlanden und in Belgien&amp;#039;&amp;#039; (niederländisch).&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Mohngewaechse/hornmohn.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos.] blumeninschwaben.de; Flora-de: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [http://www.irishwildflowers.ie/pages/483a.html Datenblatt mit Fotos.] &amp;#039;&amp;#039;Irish Wildflowers Sitemap&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.nysm.nysed.gov/treasures/treasure.cfm?object=310486 Illustration.] In: &amp;#039;&amp;#039;The Flora of New York&amp;#039;&amp;#039;; nysm.nysed.gov&lt;br /&gt;
* [http://www.kuleuven-kortrijk.be/bioweb/?lang=du&amp;amp;detail=560 Fotos.] KU Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mohngewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LutzHPSchneider</name></author>
	</entry>
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