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	<title>Gelber Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:45:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelber_Berg&amp;diff=784443&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-12-29T09:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Gelber Berg / Gelbe Bürg&lt;br /&gt;
|BILD= Gelber Berg Luftaufnahme (2019).png&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Gelber Berg Luftaufnahme von Osten&lt;br /&gt;
|HÖHE= 628.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Dittenheim]], [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]], [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamm]], [[Fränkische Alb]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49/2/24.72/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/45/52.2/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BY&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= Gesteine des [[Süddeutscher Jura|Süddeutschen Juras]]: im Gipfelbereich [[Weißer Jura|Malmkalk]], [[Ornatenton]] und [[Eisensandstein]], am Bergfuß [[Amaltheenton]] und [[Gryphaeensandstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER= [[Jura (Geologie)|Jura]] &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbe Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbe Bürg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein {{Höhe|628.4|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Kartendienste |url=http://www.bfn.de/0503_karten.html |wayback=20121219061530 }} des [[Bundesamt für Naturschutz|Bundesamtes für Naturschutz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg des [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamms]], eines Ausläufers der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]], bei [[Dittenheim]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]], [[Bayern]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Gelbe Berg erhebt sich im [[Naturpark Altmühltal]] an der Nordflanke des Hahnenkamms 2,7&amp;amp;nbsp;km südwestlich der im Kernort von [[Dittenheim]] stehenden Dorfkirche und 1,8&amp;amp;nbsp;km südöstlich jener von dessen Gemeindeteil [[Sammenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Landschaftsgestalt ==&lt;br /&gt;
Der aus Gesteinen des [[Jura (Geologie)|Juras]] aufgebaute Gelbe Berg steigt steil aus einem [[Urstromtal]] auf und besteht aus zwei übereinanderliegenden, fast ebenen Plateaus mit nahezu dreieckigem Grundriss. Im [[Westen]], [[Norden]] und [[Süden]] fallen die Hänge abrupt steil ab, nur im [[Südwesten]] besteht eine schmale, flache Verbindung zu den Ausläufern des Hahnenkamms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gelbe bürg plateau.jpg|mini|Das obere Plateau der Gelben Bürg vom unteren Plateau aus Richtung Süden]]&lt;br /&gt;
Das strategisch günstig gelegene Plateau des Gelben Bergs diente den Menschen in verschiedenen Perioden als befestigter Siedlungsplatz. Es wurde in der [[Urnenfelderzeit]] etwa vom 10. bis 8. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. sowie in der späten [[Hallstattzeit]] im 6. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. mit Mauern befestigt.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Eidam: &amp;#039;&amp;#039;Eine prähistorische Befestigung auf der Gelben Bürg bei Dittenheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Korrespondenzblatt der Deutschen Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;43, 1912, S.&amp;amp;nbsp;140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 4. Jahrhundert wurde das Bergplateau zu einer [[Völkerwanderungszeitliche Höhensiedlung|Höhensiedlung]] der [[Germanen]] mit mächtigen, bis zu 13 Meter breiten Mauern ausgebaut. Ende des 5. Jahrhunderts, endete mit der Unterwerfung der [[Alamannen]] durch die [[Franken (Volk)|Franken]] die Besiedlung des Gelben Bergs.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Werner: &amp;#039;&amp;#039;Zu den alamannischen Burgen des 4. und 5. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Speculum Historiale&amp;amp;nbsp;– Festschrift für Johannes Spörl.&amp;#039;&amp;#039; 1965, S.&amp;amp;nbsp;67–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;siehe auch [[Gelbe Burg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde der Gelbe Berg durch [[Grabung|archäologische Ausgrabungen]] in den Jahren 1908–1911 und 1926, die reichhaltige Funde aus den verschiedenen Epochen erbrachten. Die Mehrzahl der Funde stammt aus dem 4. und 5. Jahrhundert, nur wenige sind jünger.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Dannheimer: &amp;#039;&amp;#039;Die germanischen Funde der späten Kaiserzeit und des frühen Mittelalters in Mittelfranken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germanische Denkmäler der Völkerwanderungszeit.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, 7 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 gründete sich nach der Aufhebung des Flugverbotes durch die alliierten Siegermächte der Flieger-Verein &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Bürg&amp;#039;&amp;#039;, der 1958 auf das Areal der später errichteten Kaserne in Heidenheim, nur wenige Kilometer entfernt, umzog. Heute ist der Verein am Flugplatz [[EDMH|Gunzenhausen-Reutberg]] beheimatet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fsv-gunzenhausen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=20&amp;amp;Itemid=27 |wayback=20101027185944 |text=Flugsportvereinigung „Gelbe Bürg“ Gunzenhausen – Vereinschronik }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namenskundliches ===&lt;br /&gt;
Allgemein wird der Berg Gelber Berg genannt, [[Historiker]] und [[Archäologen]] sprechen dagegen eher von der &amp;#039;&amp;#039;Gelben Bürg&amp;#039;&amp;#039;. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Gelber Berg&amp;#039;&amp;#039; könnte von der Farbe des [[Eisensandstein]]s des Bergmassivs stammen, der eine auffallende rötliche, an einigen Stellen aber auch gelbliche Farbe hat. Historisch belegen lässt sich diese Namensgebung aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisher frühesten gesicherten Nennungen des Berges stammen aus den Jahren:&lt;br /&gt;
:1419 als &amp;#039;&amp;#039;Gebenbürg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:1419 als &amp;#039;&amp;#039;Gebenburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:1535 als &amp;#039;&amp;#039;Gebenburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:1650 als &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Bürg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Namensteil &amp;#039;&amp;#039;Geben&amp;#039;&amp;#039; könnte eine Form des alten männlichen Personennamens &amp;#039;&amp;#039;Gebo&amp;#039;&amp;#039; sein und somit die &amp;#039;&amp;#039;Burg des Gebo&amp;#039;&amp;#039; bedeuten. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Burg&amp;#039;&amp;#039; kann somit auch eine Weiterentwicklung aus diesem Namen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Winter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gelbe Bürg in fränkischer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[https://artefax.de/geschichte/gelberberg/gelberbergzwoelf.html Der Name „Gelbe Bürg“]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Der Gelbe Berg befindet sich im äußersten Westteil des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets „[[Albtrauf|Trauf]] der südlichen Frankenalb“ (FFH-Nr. 6833-371) und gehört zudem zum Westteil des 1995 gegründeten und 3141,36&amp;amp;nbsp;km² großen [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;LSG innerhalb des [[Naturpark Altmühltal|Naturparks Altmühltal]]&amp;#039;&amp;#039; (LSG-Nr. 329151).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
Am Gelben Berg führen die Fernwanderwege [[Altmühltal-Panoramaweg]], [[Frankenweg]] und [[Dr.-Fritz-Linnert-Weg]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Winter |Herausgeber=Verein für Heimatkunde Gunzenhausen e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Die Gelbe Bürg in fränkischer Zeit |Sammelwerk=Alt Gunzenhausen |WerkErg=Beiträge zur Geschichte der Stadt und des Kreises |Band=Heft 32 |Jahr=1964 |DNB=012612871 |Online=[https://www.artefax.de/geschichte/gelberberg/framegelberberg.html online]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen und Erhebungen der Fränkischen Alb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gelber Berg am Hahnenkamm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg der Fränkischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dittenheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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