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	<title>Gelbe Teichrose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:10:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelbe_Teichrose&amp;diff=95955&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-12-15T16:52:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gelbe Teichrose&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Nuphar lutea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[James Edward Smith (Botaniker)|Sm.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Teichrosen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Nuphar&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Nupharoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seerosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Nymphaeaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Seerosenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Nymphaeales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Nuphar lutea (habitus).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gelbe Teichrose (&amp;#039;&amp;#039;Nuphar lutea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbe Teichrose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nuphar lutea&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbe Teichmummel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mummel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teichmummel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teichkandel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Seerosengewächse]] (Nymphaeaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nuphar lutea&amp;#039;&amp;#039; ist eine ausdauernde [[krautige Pflanze]]. Diese [[Wasserpflanze]] bildet [[Rhizom]]e als Überdauerungsorgane, die einen Durchmesser von 3–8&amp;amp;nbsp;cm aufweisen.&lt;br /&gt;
In seichtem Wasser ragen die Blätter über den Wasserspiegel hinaus, in tieferen Teichen schwimmen sie an der Oberfläche. Die Laubblätter sind lang gestielt (etwa 50&amp;amp;nbsp;cm). Weitmaschige Lufträume im Blattgewebe sorgen dafür, dass Atemluft durch Luftkanäle im Blattstiel zum Rhizom geleitet werden können. Die [[Blattspreite]] ist nicht kreisrund, sondern nieren- bis herzförmig; etwa 15–30&amp;amp;nbsp;cm lang und 10–22&amp;amp;nbsp;cm breit. Wenn die Pflanze nicht genügend Platz hat und durch andere Pflanzen verdeckt wird, treibt sie große runde, leicht am Rand gewellte, dem [[Gemeiner Rhabarber|Rhabarber]] ähnliche Blätter unter Wasser. Sobald der „Stau“ beseitigt ist, treibt sie ihre normalen Blätter aus, die sich unter Wasser zu entrollen beginnen und sich dann auf die Wasseroberfläche schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuphar lut.jpg|mini|Blüte]]&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n ragen an kräftigen, etwa 50&amp;amp;nbsp;cm langen, glatten Blütenstielen knapp über die Wasserfläche hinaus. Die sattgelben, zwittrigen, [[radiärsymmetrisch]]en Blüten erreichen Durchmesser von 4–12&amp;amp;nbsp;cm und erinnern in ihrer Form und Farbe an übergroße, kugelförmige [[Dotterblume]]n. Eine Blüte besitzt 5 gelbe [[Kelchblätter]], bis zu 25&amp;amp;nbsp;[[Kronblätter]], 11–22 gelbe Narbenstrahlen und viele gelbe [[Staubblätter]]. Am Morgen öffnet sich die Blüte und schließt sich wieder am frühen Nachmittag. Die Blütezeit liegt zwischen Juli und September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht weist einen Durchmesser von etwa 2,5&amp;amp;nbsp;cm auf. Die olivgrünen, eiförmigen, glatten Samen sind etwa 5&amp;amp;nbsp;mm groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 34.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Nuphar&amp;#039;&amp;#039; wurde schon von [[Pedanios Dioscurides|Dioskurides]] gebraucht und geht vermutlich auf das ägyptische „nu-far“ zurück. Im Mittelalter wurde die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Nenufar&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 296 (&amp;#039;&amp;#039;Nenufar – seeblomen, silofar, nymphoa […]&amp;#039;&amp;#039; = „Nuphar luteum&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; (L.) Smith (und Nymphaea alba L.)“)&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Gelbe Teichrose findet man in Europa von Portugal bis Griechenland und von Irland bis Russland und zur Ukraine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem kommt sie in Algerien, in Westasien, im Kaukasusraum, in Sibirien, Kasachstan und [[Xinjiang]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Frühere Angaben aus Nordamerika werden heute anderen Arten zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pflanze gedeiht in stehendem bis leicht fließendem Gewässer. Sie gedeiht optimal in Wassertiefen von 0,8 bis 2 Metern, kommt aber bis zu 6 Metern Tiefe vor. Sie ist eine Charakterart des Myriophyllo-Nupharetum aus dem Verband Nymphaeion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gartenpflanze stellt die Gelbe Teichmummel ähnliche Anforderungen wie die [[Weiße Seerose]]. Sie kann jedoch anders als jene auch im Schatten gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Gelbe Teichrose ist eine ausdauernde [[Wasserpflanze]] mit Schwimmblättern und salatblättrigen Unterwasserblättern. [[Vegetative Vermehrung]] erfolgt durch verzweigte oder abgerissene [[Rhizom]]e. Sie kommt bis maximal 6&amp;amp;nbsp;m Wassertiefe vor und dann auch oft in einer untergetauchten, flutenden Form ohne Schwimmblätter. Als typische Wasserpflanze hat die Gelbe Teichrose ein spezielles Durchlüftungsgewebe oder [[Aerenchym]]. Dieses stellt über die Zellzwischenräume, die sogenannten Interzellularen einen direkten Zusammenhang zwischen den [[Spaltöffnungen]] einerseits und den Wurzelspitzen andererseits her. Dass solch ein Weg der Luft existiert, hat erstmals der Franzose Dutrochet (1776–1847) beim Studium dieser Art erkannt. Die [[Blüte]]n sind stark duftende „Nektar führende Scheibenblumen“ und stehen gewöhnlich über der Wasseroberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bestäuber]] in Europa sind hauptsächlich Fliegen der Familien [[Salzfliegen|Ephydridae]] (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Notiphila&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;brunnipes&amp;#039;&amp;#039;) und [[Dungfliegen|Scathophagidae]] (Besonders &amp;#039;&amp;#039;[[Hydromyza livens]]&amp;#039;&amp;#039;), welche als &amp;#039;&amp;#039;Nuphar&amp;#039;&amp;#039; Spezialisten gelten und maßgeblich zu deren Bestäubung beitragen. Schwebfliegen ([[Schwebfliegen|Syrphidae]]), Honigbienen (&amp;#039;&amp;#039;[[Westliche Honigbiene|Apis mellifera]]&amp;#039;&amp;#039;) und Hummeln wie die Dunkle Erdhummel (&amp;#039;&amp;#039;[[Dunkle Erdhummel|Bombus terrestris]]&amp;#039;&amp;#039;) stellen ebenfalls häufige Bestäuber dar. In Nordamerika wurden ebenfalls Käfer, besonders der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Donacia&amp;#039;&amp;#039; als Bestäuber für Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Nuphar&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, diese sind für die Bestäubung von &amp;#039;&amp;#039;N. lutea&amp;#039;&amp;#039; in Europa jedoch nicht von Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=B. Lippok, S. S. Renner |Titel=Pollination of Nuphar (Nymphaeaceae) in Europe: Flies and bees rather than Donacia beetles |Sammelwerk=Plant Systematics and Evolution |Band=207 |Nummer=3 |Datum=1997-09-01 |ISSN=1615-6110 |Seiten=273–283 |DOI=10.1007/BF00984392}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen, freien [[Balgfrüchte]] sind vom fleischigen Achsengewebe umgeben, so dass eine [[Sammelfrucht]] entsteht, die bei der Reife durch Ablösung des umgebenden Achsengewebes in halbmondförmige, vielsamige Einzelfrüchte zerfällt. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] sind aufgrund von lufthaltigem Schleim schwimmfähig; sie sind Licht- und [[Kältekeimer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt von der Gelben Teichrose eine untergetaucht flutende Form, &amp;#039;&amp;#039;Nuphar lutea&amp;#039;&amp;#039; f. &amp;#039;&amp;#039;submersa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rouy}}. Sie kommt in Gesellschaften des Verbands Ranunculion fluitantis vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe und Essbarkeit ==&lt;br /&gt;
Hauptwirkstoffe der Pflanze sind nach älteren Angaben 0,4 % [[Nupharin]] und [[β-Nupharidin]], Hauptalkaloid [[Desoxynupharidin]]. Nupharin hatte im Tierversuch einen atropin- und papaverinähnlichen, spasmolytischen und blutdrucksenkenden Effekt, Desoxynupharidin dagegen wirkt tonisch und führt zu erhöhtem Blutdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Same (Pflanze)|Samen]] sind (geröstet) essbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Russ Cohen: &amp;#039;&amp;#039;The Quick Guide to Wild Edible Plants: Easy to Pick, Easy to Prepare.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rhodora.&amp;#039;&amp;#039; Band 116, Nr. 965, 2014, S. 102–106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden seit Auftauchen der Pflanze nach der [[Letzte Kaltzeit|letzten Kaltzeit]] in der [[Mittelsteinzeit]], meist geröstet, verzehrt (Funde ab 9000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Duvensee (mesolithische Wohnplätze)|Duvensee]]).&amp;lt;ref&amp;gt;G. Schwantes, K. Gripp, M. Beyle: &amp;#039;&amp;#039;Der frühmesolithische Wohnplatz von Duvensee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Prähistorische Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 1925, S. 173–177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lucyna Kubiak-Martens: &amp;#039;&amp;#039;New evidence for the use of root foods in pre-agrarian subsistence recovered from the late Mesolithic site at Halsskov, Denmark.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation History and Archaeobotany.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Nr. 1–2, 2002, S. 23–32, [[doi:10.1007/s003340200003]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=220009308 Beschreibung in der Flora of China.] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Fritz Lense: &amp;#039;&amp;#039;Geschützte Pflanzen und Tiere&amp;#039;&amp;#039;. Prisma-Verlag Gütersloh 1987, ISBN 3-570-09916-4.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Sebald]]: &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser durch die Natur. Wildpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; ADAC Verlag, München 1989, ISBN 3-87003-352-5.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
* Roth/Daunderer/Kormann: Giftpflanzen Pflanzengifte. 6. Auflage (2012), ISBN 978-3-86820-009-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 391–392.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=8319|Rang=genus|WissName=Nuphar|Abruf=2018-05-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Nuphar lutea|Gelbe Teichrose (&amp;#039;&amp;#039;Nuphar lutea&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3857}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2082}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3857}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=112|WissName=Nuphar lutea (L.) Sm.|Abruf=2015-10-16}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/xKleineFamilien/teichrose.htm#Gro%C3%9Fe%20Teichrose Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [https://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Nuphar-lutea.htm Steckbrief beim „Naturhistorischen Museum Wien“]&lt;br /&gt;
* [http://hanfjournal.de/webEdition/we_cmd.php?we_cmd%5b0%5d=show&amp;amp;we_cmd%5b1%5d=18921&amp;amp;we_cmd%5b4%5d=372 Beitrag bei Psychoaktive Pflanzen unserer Heimat]&lt;br /&gt;
* [https://www.giftpflanzen.com/nuphar_lutea.html Zur Giftigkeit der Gelben Teichrose]&lt;br /&gt;
* [{{PFAF|WissName=Nuphar lutea|Linktext=nein}} Gelbe Teichrose als Nutzpflanze bei Plants for a Future] (engl.)&lt;br /&gt;
* [{{GRIN|ID=416165|WissName=Nuphar lutea|Linktext=nein}} Eintrag bei GRIN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seerosengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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