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	<title>Gelbbrauner Zahnspinner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:30:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelbbrauner_Zahnspinner&amp;diff=2869338&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-03-22T20:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gelbbrauner Zahnspinner &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Notodonta torva&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Michael Denis|Denis]] &amp;amp; [[Ignaz Schiffermüller|Schiffermüller]], 1775)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Notodonta&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Notodontinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Zahnspinner&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Notodontidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlinge&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lepidoptera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Notodonta torva.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gelbbrauner Zahnspinner (&amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbbraune Zahnspinner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039;) ist ein seltener, teilweise gefährdeter [[Schmetterlinge|Schmetterling]] ([[Nachtfalter]]) aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Zahnspinner]] (Notodontidae). Im Englischen hat &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; den Namen „Large Dark Prominent“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Falter ===&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen von &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; haben eine [[Flügelspannweite]] von 38 bis 48 Millimetern. Die [[Flügel (Schmetterling)|Vorderflügel]] sind schmutzig-grau gefärbt und mehr oder weniger gelblichgrau überstäubt. Sie tragen zwei deutliche Querlinien, die jedoch unterschiedlich stark ausgebildet sind. Der Diskoidalfleck ist weißlich umrandet. Die [[Flügel (Schmetterling)|Hinterflügel]] sind grau und tragen eine helle Binde. Der Analwinkel ist verdunkelt und rauchgrau gefärbt. Der Flügelsaum ist weiß und hat vereinzelt schwarze Fransen, die auch das Weiß dominieren können. Männchen und Weibchen ähneln sich, letztere sind jedoch etwas größer. Die Fühler der Tiere sind nur wenig gekämmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;de Freina&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3926285001|Seite=255}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raupen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Notodonta torva2.jpg|mini|Adulte Raupe von &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; auf Zitterpappel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgewachsene Raupe des &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; ist etwa 20 mm groß. Die Grundfarbe der frisch geschlüpften Raupe ist grau, mit gelb und lila vermischt. Bereits nach 4 Wochen ist die Raupe erwachsen. Während dieser kurzen Zeit häutet sie sich mehrmals und ändert ihr Farbmuster&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachtfalter: Spinner und Schwärmer&amp;quot;&amp;gt;Weidemann, Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Nachtfalter: Spinner und Schwärmer.&amp;#039;&amp;#039; 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die adulte Raupe ist dunkelviolett gefärbt und erinnert in diesem Stadium etwas an die Raupe des [[Zickzackspinner|Zickzack-Zahnspinners]]. Den Rücken überzieht ein schwarzer Streifen, welcher weiß umrandet ist. Außerdem  besitzt die Raupe dort zur Abschreckung von Fressfeinden drei große, spitze Höcker. Auch die [[Stigmen]] an der Seite sind schwarz mit weißer Umrandung. Der Kopf ist herzförmig und braun mit schwarzen Punkten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachtfalter: Spinner und Schwärmer&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ähnliche Arten ===&lt;br /&gt;
Der [[Zickzack-Zahnspinner]] (&amp;#039;&amp;#039;Notodonta ziczac&amp;#039;&amp;#039;) wird oft mit &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; verwechselt, da die Raupen der jeweiligen Falter sehr ähnlich aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; ähnelt sehr stark &amp;#039;&amp;#039;Heterocampa lunata&amp;#039;&amp;#039;, welcher allerdings nur im westlichen Nordamerika auftritt. Die Männchen dieser Falter haben eine längere doppelte Antenne und eine bräunlichere Farbe am Thorax und bei den Vorderflügeln&amp;lt;ref name=&amp;quot;PNW Moths&amp;quot;&amp;gt; [http://pnwmoths.biol.wwu.edu/browse/family-notodontidae/subfamily-notodontinae/notodonta/notodonta-torva/ &amp;#039;&amp;#039; PNW Moths| &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 12. Jänner 2013 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; wird oft als [[Espen-Zahnspinner]] (&amp;#039;&amp;#039;Notodonta tritophus&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Schmetterlinge Baden-Würrtembergs&amp;quot;&amp;gt;Günter Ebert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schmetterlinge Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Nachtfalter.&amp;#039;&amp;#039; 2. Spezieller Teil: &amp;#039;&amp;#039;Bombycidae, Endromidae, Lasiocampidae, Lemoniidae, Saturniidae, Sphingidae, Drepanidae, Notodontidae, Dilobidae, Lymantriidae, Ctenuchidae, Nolidae.&amp;#039;&amp;#039; 1994, S. 308 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Etymologie]]: tritophus: „der mit drei Knoten“, tophus: [[Gicht]]knoten; bezieht sich auf die [[Raupe (Schmetterling)|Raupe]] des &amp;#039;&amp;#039;Notodonta tritophus&amp;#039;&amp;#039;, da sie oft 3 Höcker besitzt&amp;lt;ref&amp;gt; [http://lepiforum.de/cgi-bin/lepiwiki.pl?Notodonta_Torva &amp;#039;&amp;#039;Lepiforum&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 12. Jänner 2013 &amp;lt;/ref&amp;gt;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pheromone ==&lt;br /&gt;
Der weibliche &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; besitzt im Zwischenraum des 8. und 9. [[Segmentierung (Biologie)|Segmentes]] des Abdomens eine Hormondrüse, welche bei Paarungsbereitschaft einen Extrakt ausstößt, der von den Männchen durch die Antennen erkannt wird. Durch [[Gaschromatographie]] kann dieser Drüsenextrakt in seine Einzelteile zerlegt werden. Unter anderem ist das (11 Z, 13Z)- 11,13-Hexadecadienyl-Acetat ein Bestandteil dieses Exkretes und wird als eigenständigen Sexuallockstoff der weiblichen &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01134386?LI=true &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaften|Springer-Verlag 1991&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 12. Jänner 2013 &amp;lt;/ref&amp;gt; Bei keiner anderen Art der [[Notodontidae]] ist bis jetzt ein Sexuallockstoff bekannt. Diese Besonderheit wurde bei einem Experiment unter der Anwendung von synthetischen [[Insektenpheromone|Pheromonen]] entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torva notodonta1puppe2.jpg|mini|Puppe von &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine sehr seltene Art, über die man verhältnismäßig wenig weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; kommt vor in [[Laubholz|Laubhölzern]], vor allem in [[Laubwald|Laubwäldern]] und [[Mischwald|Mischwäldern]] in der Ebene und im Hügel- oder Bergland. Ebenso in Weichholzrändern und gebüschreichen Schneisen, [[Nadelwald|Nadelwäldern]] und Nadelholzforsten. Auch in Moorrandwäldern und [[Moor]]en, [[Auwald|Auenwäldern]], Gebieten an Flussufern und Espengebüschen sowie in [[Borealer Wald|borealen Wäldern]] ist der Gelbbraune Zahnspinner anzutreffen.&lt;br /&gt;
Bemerklich ist, dass man ihn in einer Höhe von bis zu 800 m findet&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.euroleps.ch/seiten/s_art.php?art=noto_torva &amp;#039;&amp;#039;Euroleps.ch&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 12. Jänner 2013 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind verbreitet von Ost[[frankreich]] durch Mittel- und Nordeuropa, durch die gemäßigte Zone bis Ostasien (Japan) und Nordamerika. Im Süden verläuft die Arealgrenze nördlich des [[Balkanhalbinsel|Balkan]] bis zum [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]], im Norden durch den [[Fennoskandinavien|Fennoskandischen Schild]] bis zum [[Polarkreis]].&lt;br /&gt;
In [[Italien]] kann man sie noch in den Regionen [[Toskana]] und [[Umbrien]] finden, südlicher selten bis gar nicht&amp;lt;ref&amp;gt; Novak, Severa: &amp;#039;&amp;#039;Impariamo a conoscere le farfalle.&amp;#039;&amp;#039; 1983, S. 206 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pazifischen Nordwesten von Amerika wurde diese Spezies nur in [[British Columbia]] gefunden (ausgedehnt Richtung Norden zum [[Peace River]] entlang der östlichen Grenze der Provinz bis hin zu [[Burns Lake (British Columbia)|Burns Lake]] im nördlich zentralen Teil des Gebietes).&lt;br /&gt;
Ebenfalls zu finden ist sie in nördlichen Wäldern Nordamerikas von der Atlantikküste bis British Columbia. Dieses Gebiet erstreckt sich von [[Alberta]] bis [[Labrador (Kanada)|Labrador]] und [[New York (Bundesstaat)|New York]]. Am weitesten entfernt taucht &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; südlich des Zentrums der USA in [[Illinois]] und [[Oklahoma]] auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;PNW Moths&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kommt er vor allem in [[Baden-Württemberg]] vor. Dort hat das nördliche Teilareal seinen Schwerpunkt im [[Tauberland]]. Einzelne Funde deuten auf eine nördliche Ausdehnung zum Main und eine südliche über die Kocher-Jagst-Ebene hin. Das südliche Teilareal bleibt auf [[Oberschwaben]] begrenzt. Ältere Funde gibt es auch am [[Bodensee]] und dem [[Hohentwiel]], ebenso wie [[Karlsruhe]], [[Heidelberg]], [[Mannheim]], [[Stuttgart]], [[Tübingen]], [[Möckmühl]], [[Alberweiler (Herdwangen-Schönach)|Alberweiler]], [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhl]], [[Freiburger Bucht]], [[Markgräfler Rheinebene]] bei [[Neuenburg am Rhein|Neuenburg]] sowie Raum [[Pforzheim]]. Diese älteren Funde werden allerdings durch keine neueren bestätigt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Schmetterlinge Baden-Würrtembergs&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torva notodonta2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die erwachsenen &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; sind nachtaktiv und fliegen nachts zu künstlichen Lichtquellen wie Straßenlaternen und beleuchteten Schaufenstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagsüber sitzen sie oft an Baumstämmen und ruhen sich aus. Während dieser Phase sind sie recht träge und stellen sich tot, wenn Fraßfeinde in der Nähe sind&amp;lt;ref name=&amp;quot;PNW Moths&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torva notodonta1kremasterb2.jpg|mini|Kremaster der Puppe von &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen legt ihre Eier auf den Futterpflanzen der Raupe ab. Bereits eine Woche nachdem das Ei gelegt wurde, schlüpft die [[Raupe (Schmetterling)|Raupe]] und frisst sich durch die nährstoffreiche Eierschale hindurch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenszyklus Schmetterling&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.butterflycorner.net/Der-Lebenszyklus-der-Schmetterlinge.735.0.html |wayback=20130907194916 |text=&amp;#039;&amp;#039;ButterflyCorner{{!}}Lebenszyklus&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-03-22 20:17:03 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 15. Jänner 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;. Anfangs ist die Raupe nur wenige mm klein, wächst jedoch sehr schnell. Sie lebt von Juni bis Juli und von August bis Oktober meist auf Weiden, Espen und verschiedenen Pappeln. Sie entwickelt sich in kurzen Zeiträumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raupe ernährt sich von Teilen der [[Eiche]], [[Weiden (Botanik)|Weide]], [[Pyramidenpappel|Pyramiden-Pappel]], [[Silber-Pappel]] (Populus alba), [[Zitter-Pappel|Zitter-Pappel bzw. Espe]] (Populus tremula). Die ausgewachsene Raupe beginnt mit der Verpuppung und spinnt aus Blattresten und Erdkrumen im oder am Boden ihren [[Kokon]]. Dieses Gespinst hat zur Tarnung eine rotbraune Farbe.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.naturwissenschaftlicher-verein-wuppertal.de/sektionen/Entomologie/schmetterlinge/wissenswertes-uber-schmetterlinge-seiten/das-puppenstadium &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftlicher Verein Wuppertal|Puppenstadium&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 15. Jänner 2013 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser schützenden Hülle findet die [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]] der Raupe zu einem Schmetterling statt. Dabei wird der komplette Körper neugestaltet und die Organe werden umgewandelt. Der vollständig entwickelte Falter der ersten Generation von Juni bis Juli kann bereits nach 9 Tagen schlüpfen. Die zweite Generation von August bis Oktober kann aber auch über den Winter als Puppe verharren und schlüpft erst im Frühling des nächsten Jahres&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenszyklus Schmetterling&amp;quot; /&amp;gt;. Jedes Jahr tritt &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; in zwei Faltergenerationen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutz ==&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] ist &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; mehrmals auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Liste]] vertreten und ist somit als gefährdet eingestuft.&lt;br /&gt;
In der Oberrheinebene, in Neckar-Tauberland und in Oberschwaben ist er gefährdet und regional bereits ausgestorben oder verschollen. Im Schwarzwald und in der Schwäbisch Alb ist er nicht vertreten.&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg ist &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; gefährdet. Knapp 30 Fundorte mit alten und teilweise nicht wiederbestätigten Daten waren bekannt, als die Einstufung auf „Stark gefährdet“ erhoben wurde. Mittlerweile sind die Fundorte um fast 50 % gestiegen. Nachweisbar ist der Falter auf zwei Teilarealen Baden-Württembergs. Allerdings ist die Gefährdung noch nicht auszuschließen, da auch immer wieder in die Lebensräume der &amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039; eingegriffen wird, beispielsweise in Weichholzräume am Rande von Fließ- und Stillgewässern sowie in Gräben auf feuchten Talsohlen. Nach heutigem Wissensstand ist die Einstufung in „Stark gefährdet“ nicht hinreichend begründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Schmetterlinge Baden-Würrtembergs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3926285001}}&lt;br /&gt;
* Günter Ebert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schmetterlinge Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Nachtfalter.&amp;#039;&amp;#039; 2. Spezieller Teil: &amp;#039;&amp;#039;Bombycidae, Endromidae, Lasiocampidae, Lemoniidae, Saturniidae, Sphingidae, Drepanidae, Notodontidae, Dilobidae, Lymantriidae, Ctenuchidae, Nolidae.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlagshandlung, Stuttgart (Hohenheim) 1994, ISBN 3-8001-3474-8.&lt;br /&gt;
* Ivo Novák, Frantǐsek Severa: &amp;#039;&amp;#039;Impariamo a conoscere le farfalle.&amp;#039;&amp;#039; Instituto Geografico De Agostini S.p.A., Novara 1983.&lt;br /&gt;
* Paul Smart: &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia illustrata delle farfalle. Oltre 2000 specie da tutto il mondo.&amp;#039;&amp;#039; Arnoldo Mondadori Editore S.p.A., Milano 1984, ISBN 88-415-3177-0.&lt;br /&gt;
* Hans-Josef Weidemann, Jochen Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Nachtfalter. Spinner und Schwärmer.&amp;#039;&amp;#039; Naturbuch-Verlag, Augsburg 1996, ISBN 3-89440-128-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Notodonta torva|Gelbbrauner Zahnspinner (&amp;#039;&amp;#039;Notodonta torva&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url = http://www.pieris.ch/seiten/main.php?page=art&amp;amp;art=noto_torva| titel   = Pieris.ch| zugriff = 2013-01-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url = http://www.euroleps.ch/seiten/s_art.php?art=noto_torva| titel   = Euroleps.ch| zugriff = 2013-01-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url = http://www.lepiforum.de/cgi-bin/lepiwiki.pl?Notodonta_Torva| titel   = lepiforum.de, Fotos| zugriff = 2013-01-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnspinner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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