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	<title>Gelasius I. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gelasius_I.&amp;diff=24906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tolanor am 27. April 2026 um 21:34 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gelasius und die Zweischwerterlehre.jpg|mini|Papst Gelasius unterschied zwischen den Rollen &amp;#039;&amp;#039;Kaiser&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Papst&amp;#039;&amp;#039;. Diese Unterscheidung hatte erhebliche Auswirkung auf das Mittelalter, bis hin zur Deutung der Zweischwerterlehre. Heidelberger Schwabenspiegelhandschrift (Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cod. Pal. Germ. 167, fol. 18r).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelasius I.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († 21. November [[496]]?) war vom 1. März 492 bis zu seinem Tod Bischof von Rom und damit römischer [[Papst]]. Er formulierte 494 als erster Papst die [[Zweigewaltenlehre]], also die klare [[Trennung von Staat und Kirche]] als zwei getrennte Mächte, um die bis dahin übliche Mitbestimmung der (ost-)römischen Kaiser bei kirchlichen Angelegenheiten zu beenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Liber Pontificalis]]&amp;#039;&amp;#039; nennt ihn „von [[afrika]]nischer Herkunft“ &amp;#039;&amp;#039;(natione Afer)&amp;#039;&amp;#039;. Die Herkunftsangaben dieser Quelle sind allerdings notorisch unzuverlässig. In einem Brief an Kaiser [[Anastasios I.]] nennt er sich selbst „Romanus natus“, was sich auf eine römische Abstammung oder die Zugehörigkeit von [[Africa]] zum Römischen Reich beziehen oder als bewusster Bezug auf die römische Kultur gemeint sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wahl zum Bischof von Rom erfolgte als Nachfolger des zwischen dem 25. Februar und dem 1. März 492 verstorbenen Vorgängers [[Felix II. (Papst)|Felix II]]. Sein Aufstieg bis zum Vertrauten des Papstes war innerhalb des römischen Klerus erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Gelasius I. formulierte gegenüber Kaiser Anastasios I., [[Odoaker]] und [[Theoderich der Große|Theoderich]] das Verhältnis des Papsttums („auctoritas sacrata pontificum“) und des Kaisertums („regalis potestas“) als der beiden gemeinsam die Welt regierenden Mächte im Sinne der [[Zweigewaltenlehre]], weshalb die spätere [[Zwei-Schwerter-Theorie]] oft auf ihn zurückgeführt wird. Er setzte sich für die Behauptung der dem Bischof von Rom in Süd- und Mittelitalien verbliebenen Rechte und Besitzungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelasius ist auch für den Erstbeleg des Adjektivs &amp;#039;&amp;#039;[[Moderne|modernus]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt, das er benutzt, um neue Lehren &amp;#039;&amp;#039;(admonitiones modernas)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gelasius: &amp;#039;&amp;#039;Ad Rufinum et Aprilem episcopos.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Thiel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Epistolae Romanorum Pontificum Genuinae.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Peter, Braunsberg 1867, S. 389.&amp;lt;/ref&amp;gt; von alten Regeln &amp;#039;&amp;#039;(antiquis regulis)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gelasius: &amp;#039;&amp;#039;Ad Martyrium et Justum episcopos.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Thiel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Epistolae Romanorum Pontificum Genuinae.&amp;#039;&amp;#039;  Bd. 1, Braunsberg 1867, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; abzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wahrscheinliches Todesdatum gilt der 21. November 496. Sein kirchlicher Gedenktag ist der 21. November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke ===&lt;br /&gt;
Gelasius hat zahlreiche Briefe und Traktate zu vielen kirchlichen Themen verfasst, die teilweise sehr einflussreich wurden. Allerdings sind seine Werke bis heute nicht kritisch ediert; es ist insbesondere nicht endgültig geklärt, welche ihm zugeschriebenen Werke wirklich von ihm stammen und welche nicht. Die letzten Vollständigkeit beanspruchenden Übersichten über echte und unechte Werke stammen von [[Ferdinand Kaltenbrunner]] und [[Eligius Dekkers|Eligius Dekker]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die meisten seiner etwa 100 echten Briefe und fünf Traktate sind nur in [[Kanones-Sammlung]]en und dort oft nur sehr unvollständig überliefert; Verwechslungen mit [[Gelasius II.]] und mit [[Pelagius I.]] sind häufig. Für die moderne Forschung folgenreich war auch, dass [[Walter Ullmann (Historiker)|Walter Ullmann]] in seiner Monographie zu Gelasius eine sehr große Zahl der Briefe ohne Diskussion für gefälscht erklärte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Ullmann |Titel=Gelasius I. (492–496). Das Papsttum an der Wende der Spätantike zum Mittelalter |Reihe=Päpste und Papsttum |BandReihe=18 |Verlag=Hiersemann |Ort=Stuttgart |Datum=1981 |ISBN=3-7772-8135-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelasius’ Briefe und Traktate werden in der Sekundärliteratur oft nach den Nummern in der Edition von Thiel mit vorangestelltem „ep.“ (für &amp;#039;&amp;#039;epistola&amp;#039;&amp;#039;) bzw. „tr.“ (für &amp;#039;&amp;#039;tractatus&amp;#039;&amp;#039;) zitiert; allerdings enthält die Edition nicht alle Werke. Üblich und eindeutig sind Zitationen mit [[Göttinger Papsturkundenwerk|Jaffé-Nummern]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Philipp Jaffé, Samuel Löwenfeld, Friedrich Kaltenbrunner, Paul Ewald |Titel=Regesta pontificum romanorum ab condita ecclesia ad annum post Christum natum MCXCVIII |Auflage=2. |Ort=Leipzig |Datum=1885 |Online=https://data.mgh.de/ext/reader/spc/jaffe/jaffe1/ |Abruf=2022-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (JK 619–743) oder den Nummern des &amp;#039;&amp;#039;Clavis patrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Eligius Dekkers |Titel=Clavis patrum latinorum |Reihe=Corpus Christianorum. Series Latina |Auflage=3. |Verlag=Brepols |Ort=Steenbrugge |Datum=1995 |ISBN=2-503-51258-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (CPL 1617, 1622, 1625, 1666–1676). Vor allem die bekannteren Werke werden auch nach ihren traditionellen Titeln und/oder dem [[Incipit]] zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Werke und Werkgruppen, die von Gelasius verfasst und/oder ihm zugeschrieben werden, sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dekretalen seiner Vorgänger: Bevor er Papst wurde, war Gelasius ein enger Vertrauter seines Vorgängers, Papst [[Felix II. (Papst)|Felix III.]]; von vielen von dessen Schreiben wird vermutet, dass sie tatsächlich von Gelasius verfasst wurden, und auch für einige Briefe von Simplicius hat Koch dies vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hugo Koch |Titel=Gelasius im kirchenpolitischen Dienste seiner Vorgänger, der Päpste Simplicius (468–483) und Felix III. (483–492). Ein Beitrag zur Sprache des Papstes Gelasius I.(492–496) und früherer Papstbriefe |Reihe=Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Abteilung |Verlag=Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften |Ort=München |Datum=1935 |Online=https://publikationen.badw.de/de/008934852 |Abruf=2022-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stilvergleich, mit dem diese Thesen erhärtet werden sollten, ist methodisch allerdings umstritten.&lt;br /&gt;
* Register: Falls Gelasius ein [[Register (Diplomatik)|Register]] seiner Briefe geführt hat, ist dieses wie fast alle päpstlichen Register vor 1198 verloren. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Collectio Britannica]]&amp;#039;&amp;#039; enthält allerdings eine Reihe von Fragmenten von Gelasius’ Briefen in chronologischer Ordnung, die zuerst [[Paul Ewald (Historiker)|Paul Ewald]] als Beleg dafür gesehen hat, dass das Register oder Auszüge aus demselben im 11. Jahrhundert noch vorhanden waren.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duo sunt&amp;#039;&amp;#039; (JK 632; Incipit: &amp;#039;&amp;#039;Famuli vestrae pietatis&amp;#039;&amp;#039;): Ein Brief an Anastasius aus dem Jahr 494, in dem Gelasius geistliche und weltliche Gewalt (&amp;#039;&amp;#039;auctoritas sacrata pontificum&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;regalis potestas&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet. Später wurde dies zur sogenannten [[Zwei-Schwerter-Theorie|Zwei-Schwerter-Lehre]] ausgebaut. Der Brief und die darin enthaltenen Konzepte sind sowohl im Mittelalter als auch in der modernen Forschung zu Gelasius (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Erich Caspar (Historiker)|Erich Caspar]] und [[Walter Ullmann (Historiker)|Walter Ullmann]]) sehr weit rezipiert worden; es dürfte sich um das bekannteste Schreiben des Papstes handeln.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Generale decretum&amp;#039;&amp;#039; (JK 636; Incipit: &amp;#039;&amp;#039;Necessaria rerum&amp;#039;&amp;#039;): Ein ausführlicher Brief zu den [[Weihesakrament|Weihegraden]], der in zahlreiche [[Kanones-Sammlung]]en aufgenommen wurde und sehr weite Verbreitung fand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rocco Ronzani |Hrsg=Clémentine Bernard-Valette, Jérémy Delmulle, Camille Gerzaguet |Titel=Le Generale decretum de Gélase de Rome. Un nouveau synode de 494 et la vexata quaestio du sacerdoce féminin |Sammelwerk=Nihil veritas erubescit: Mélanges offerts à Paul Mattei par ses élèves, collègues et amis |Verlag=Brepols |Ort=Turnhout |Datum=2017 |Seiten=715–730}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De duabus naturis Christi&amp;#039;&amp;#039; (JK 670), ein Traktat zur [[Christologie]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adversus Andromachum contra Lupercalia&amp;#039;&amp;#039; (JK 672): Gelasius wendet sich hier gegen die [[Lupercalien]]. Eine Erwähnung von Livius’ &amp;#039;&amp;#039;[[Ab urbe condita (Livius)|Ab urbe condita]]&amp;#039;&amp;#039; belegt die Gliederung desselben [[Ab urbe condita (Livius)#Überlieferungszustand|Dekaden]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Decretum Gelasianum]]&amp;#039;&amp;#039; (JK 700): Das traditionell nach Gelasius benannte Werk, das einen [[Kanon (Bibel)|Kanon der biblischen Bücher]] und anderer kirchlicher Schriften enthält und im gesamten Mittelalter sehr einflussreich war, kann in seiner üblichen Form (Langfassung) nicht von Gelasius stammen. Die genaue Entstehung ist aber bis heute umstritten, und es ist möglich, dass zumindest Teile des &amp;#039;&amp;#039;Decretum Gelasianum&amp;#039;&amp;#039; tatsächlich auf ihn zurückgehen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tomus de anathematis vinculo&amp;#039;&amp;#039; (JK 701)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sacramentarium Gelasianum]]:&amp;#039;&amp;#039; Das liturgische Werk aus dem achten Jahrhundert wurde früh Gelasius zugeschrieben und hatte sehr weite Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überlieferung ===&lt;br /&gt;
Gelasius’ Briefe (oder Fragmente davon) wurden schon zu seinen Lebzeiten und kurz danach in [[Kanones-Sammlung]]en aufgenommen, darunter die &amp;#039;&amp;#039;[[Collectio Avellana]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Collectio Quesnelliana]]&amp;#039;&amp;#039;. Im späten elften Jahrhundert entstanden noch einmal mehrere Sammlungen, die vorher nicht überlieferte Fragmente seiner Briefe enthalten; unter ihnen ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Collectio Britannica]]&amp;#039;&amp;#039; die wichtigste. In vielen mittelalterlichen Sammlungen werden die Schreiben von Gelasius I., [[Pelagius I.]] und [[Pelagius II.]] (sowie die ihnen fälschlich zugeschriebenen Briefe) verwechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Patrologia latina]]&amp;#039;&amp;#039; enthält eine veraltete Gesamtausgabe (PL 59 und &amp;#039;&amp;#039;Supplementum III&amp;#039;&amp;#039;). Die besten Teilausgaben sind [[Andreas Thiel (Bischof)|Andreas Thiels]] &amp;#039;&amp;#039;Epistolae ineditae&amp;#039;&amp;#039;, die Edition einzelner Stücke aus der &amp;#039;&amp;#039;Britannica&amp;#039;&amp;#039; durch [[Paul Ewald (Historiker)|Paul Ewald]] und [[Samuel Löwenfeld]] sowie [[Otto Günther (Philologe)|Otto Günthers]] Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Avellana&amp;#039;&amp;#039;. Umstrittene Zuschreibungen führen dazu, dass einige Briefe mehrfach mit unterschiedlicher Autorschaft ediert wurden.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Andreas Thiel&lt;br /&gt;
   |Titel=Epistolae Romanorum pontificum genuinae et quae ad eos scriptae sunt. A S. Hilaro usque ad Pelagium II., vol. I: A S. Hilario usque ad S. Hormisdam&lt;br /&gt;
   |Verlag=E. Peter&lt;br /&gt;
   |Ort=Braunsberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1868&lt;br /&gt;
   |Seiten=285-613&lt;br /&gt;
   |Online=https://archive.org/stream/epistolaeromanor01cath&lt;br /&gt;
   |Abruf=2022-05-12}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Paul Ewald (Historiker)|Paul Ewald]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Papstbriefe der Brittischen Sammlung&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde&lt;br /&gt;
   |Band=5&lt;br /&gt;
   |Datum=1880&lt;br /&gt;
   |Seiten=275–414 und 505–596&lt;br /&gt;
   |Online=https://mgh.primo.exlibrisgroup.com/permalink/49MGH_INST/1smvmaq/alma991002207189707216&lt;br /&gt;
   |Abruf=2026-04-26&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[https://mgh.primo.exlibrisgroup.com/permalink/49MGH_INST/1smvmaq/alma991003781754707216 Fortsetzung und Schluss] auf Monumenta Germaniae Historica}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Samuel Löwenfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Epistolae pontificum Romanorum ineditae&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1885&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.archive.org/stream/epistolaepontif00popegoog&lt;br /&gt;
   |Abruf=2022-05-12}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Günther&lt;br /&gt;
   |Titel=Epistulae imperatorum pontificum aliorum inde ab a. CCCLXVII usque ad a. DLIII datae: Avellana quae dicitur collectio&lt;br /&gt;
   |Reihe=CSEL&lt;br /&gt;
   |BandReihe=35&lt;br /&gt;
   |Verlag=Tempsky&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag, Wien und Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1895&lt;br /&gt;
   |Online=https://archive.org/details/epistulaeimpera01gngoog/page/n9&lt;br /&gt;
   |Abruf=2022-05-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Briefe der Päpste und die an sie gerichteten Schreiben von Linus bis Pelagius II (vom Jahre 67–590). Zusammenstellung, Übersetzung, Einleitung und Anmerkungen von Severin Wenzlowsky. Siebenter Band: Die Briefe von Gelasius und Anastasius II.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Bibliothek der Kirchenväter&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kösel&lt;br /&gt;
   |Ort=Kempten&lt;br /&gt;
   |Datum=1880&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=OiUvAAAAYAAJ}}}}, ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-596237}})&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bronwen Neil, Pauline Allen&lt;br /&gt;
   |Titel=The Letters of Gelasius I (492–496). Pastor and Micro-Manager of the Church of Rome&lt;br /&gt;
   |Reihe=Adnotationes: Commentaries on Early Christian and Patristic Texts&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brepols&lt;br /&gt;
   |Ort=Turnhout&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-2-503-55299-6&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=r5TOoAEACAAJ}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{DBI|Autor=Raiko Brato|ID=gelasio-i-papa-santo_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Gelasio I, papa, santo|Band=52|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Samuel Cohen: &amp;#039;&amp;#039;Heresy, Authority and the Bishops of Rome in the Fifth Century: Leo I (440–461) and Gelasius (492–496).&amp;#039;&amp;#039; Toronto 2014 (Dissertation, University of Toronto, 2014) ([https://utoronto.scholaris.ca/server/api/core/bitstreams/49095182-5ffb-4355-8cfb-3aad5587b7be/content online]).&lt;br /&gt;
* Bronwen Neil: &amp;#039;&amp;#039;Gelasius I.&amp;#039;&amp;#039; In: Philip L. Reynolds (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Great Christian Jurists and Legal Collections in the First Millennium&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Law and Christianity&amp;#039;&amp;#039;). Cambridge University Press, Cambridge 2019, ISBN 978-1-108-47171-8, S. 297–314, [[doi:10.1017/9781108559133.014]]&lt;br /&gt;
* Bronwen Neil, Pauline Allen: &amp;#039;&amp;#039;The Letters of Gelasius I (492–496). Pastor and Micro-Manager of the Church of Rome&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Adnotationes: Commentaries on Early Christian and Patristic Texts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Brepols, Turnhout 2014, ISBN 978-2-503-55299-6 {{Google Buch |BuchID=r5TOoAEACAAJ}}.&lt;br /&gt;
* Rocco Ronzani: Gelasius I, Pope. In: Angelo Di Berardino (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Ancient Christianity.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. InterVarsity Press, Downers Grove 2014, S. 104–107.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|4|1197|1197|Gelasius I.|[[Rudolf Schieffer]]}}&lt;br /&gt;
* {{LexMA|9|720|720|Zweigewaltenlehre, Gelasianische|Rudolf Schieffer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gelasius I|Gelasius I.}}&lt;br /&gt;
* {{Hl-Lex|b|Gelasius_I.html|Gelasius I.|10. Mai 2015}}&lt;br /&gt;
* [https://www.documentacatholicaomnia.eu/01_01_0492-0496-_Gelasius_I,_Sanctus.html Gesamtwerk von Migne Patrologia Latina mit Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT        = [[Papst]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER  = [[Felix II. (Papst)|Felix II.]]&lt;br /&gt;
|ZEIT       = 492–496&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER = [[Anastasius II.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118538292|LCCN=n82133707|VIAF=50579250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gelasius 01}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (5. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (5. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 5. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 5. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gelasius I.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Patriarch von Rom (492–496)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 492&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: 496&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tolanor</name></author>
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