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	<title>Geitelde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T02:47:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geitelde&amp;diff=859195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-27T19:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Geitelde&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Braunschweig&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-NI 03-1-01-000 Geitelde COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/12/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/28/07/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 83 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1128&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot;&amp;gt;[http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/statistik/ez_statistische_bezirke.html Einwohnerstatistik] auf braunschweig.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38122&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05300&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = BS Geitelde.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Geitelde von Südwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geitelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im äußersten Südwesten [[Braunschweig]]s und ist einer der kleinsten Stadtteile. Das ehemalige Dorf wurde zum 1. April 1974 aus dem [[Landkreis Wolfenbüttel]] in die Stadt Braunschweig im Südosten des Landes [[Niedersachsen]] eingemeindet. Die Nähe zu dem Wirtschaftsstandort [[Salzgitter]] wirkt sich positiv auf Arbeitsplätze und den Baulandbedarf aus, so dass in Geitelde große Baugebiete erschlossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil gehört seit November 2022 zum Stadtbezirk 222 – [[Südwest (Braunschweig)|Südwest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Geitelde liegt am Südhang des [[Geitelder Berg]]s, der mit {{Höhe|111|DE-NHN}} höchsten Erhebung Braunschweigs. Er gehört zu einer [[Kreide (Geologie)|Kreideformation]], die sich nach Norden über den &amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039; in Broitzem mit 106 m Höhe und weiter nach Osten bis zum über 98 m hohen &amp;#039;&amp;#039;Westerberg&amp;#039;&amp;#039; ausdehnt und das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geitelder Holz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umschließt. Das Geitelder Holz gilt als eines der ursprünglichsten Waldgebiete Braunschweigs und ist Quellgebiet des [[Geitelder Graben]]s. Im Ort sprudelt eine Quelle, die [[Wasche (Quelle)|Wasche]], die zum [[Thiedebach]] hin abfließt und Mittelpunkt des Ortes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in direkter Nähe der östlich verlaufenden [[Bundesautobahn 39|A39]] und des westlich gelegenen [[Stichkanal Salzgitter|Stichkanals Salzgitter]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Geitelde hoehenprofil2011.PNG|mini|Höhenprofil von Geitelde in der Süd-Nord Erstreckung (Höchster Punkt ist der Geitelder Berg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorf Getel, Karte von 1641.jpg|mini|Getel im Dreißigjährigen Krieg, 1641]]&lt;br /&gt;
Der Entstehungszeitpunkt von Geitelde liegt um das Jahr 800&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr., seiner ersten Erwähnung im Güterverzeichnis des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] (siehe [[Liergau]]). Im Jahr 1885 fand man im nordöstlichen Teil des Geitelder Holzes das größte [[Halbedelstein]]beil Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;Luitgard Camerer, Manfred R. W. Garzmann, Wolf-Dieter Schuegraf, Norman-Mathias Pingel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Stadtlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Joh. Heinr. Meyer Verlag, Braunschweig 1992, ISBN 3-926701-14-5, S.&amp;amp;nbsp;83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies lässt vermuten, dass Geitelde schon in der [[Jungsteinzeit]] als Siedlungsplatz existierte.&lt;br /&gt;
[[Datei:WascheGeitelde 02.jpg|mini|Die Wasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensgebung im Wandel der Zeit: &amp;#039;&amp;#039;Gedlithi&amp;#039;&amp;#039; (1060), &amp;#039;&amp;#039;Getlede&amp;#039;&amp;#039; (1196), &amp;#039;&amp;#039;Ghetelde&amp;#039;&amp;#039; (1304) und später dann &amp;#039;&amp;#039;Geitelde&amp;#039;&amp;#039;. Der Sprachforscher [[Herbert Blume]] legt nahe, dass sich die frühere Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Getlithi&amp;#039;&amp;#039; auf das germanische Wort &amp;#039;&amp;#039;Gatil-lithi&amp;#039;&amp;#039; zurückführen lässt. Dies wäre eine Ableitung aus dem Gewässernamen &amp;#039;&amp;#039;Gatila&amp;#039;&amp;#039;, was so viel wie „die Hindurchfließende“ bedeutet und sich auf die heutige Wasche bezieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blume&amp;quot;&amp;gt;[[Herbert Blume]]: &amp;#039;&amp;#039;Oker, Schunter, Wabe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Jahrbuch für Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 86, 2005, S.&amp;amp;nbsp;28&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfangs wurde das Pfarrdorf auch noch „[[Haufendorf]] an der Wasche“ genannt. Im Mittelalter entwickelte es sich immer weiter um die Wasche herum. Die Edelherren [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] waren in &amp;#039;&amp;#039;Getledhe&amp;#039;&amp;#039; begütert. Aus ihrem Eigenbesitz gaben sie 1½ [[Hufe]]n und ½ Mühle als [[Lehnswesen|Lehen]] um 1280 an den Braunschweiger Bürger Konrad Holtnicker.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung Hannover 2007, S.&amp;amp;nbsp;486&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurden Grubenhäuser mit Keramikfunden aus dem 7. bis 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ausgegraben. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde das Dorf teilweise zerstört. Die Geitelder [[Kirche Geitelde|Kirche]] im Mittelpunkt des Dorfes entstand im Jahr 1807. Das von Ackerland umgebene Geitelde bewahrte bis in das 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein seinen dörflichen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der 1939 erfolgten Gründung der „[[Reichswerke Hermann Göring]]“ im nahen Salzgitter verlor die Ortschaft ein Drittel ihrer [[Agrarfläche]]. Die Sozialstruktur veränderte sich, da viele Bewohner in die Industrie abwanderten. Bei einem Bombenangriff am 30. Januar 1944 starben 25&amp;amp;nbsp;Menschen. Der Ort hatte ungefähr 70&amp;amp;nbsp;Bombentrichter (teilweise 15&amp;amp;nbsp;m Durchmesser). In der Feldmark waren mindestens 320&amp;amp;nbsp;Einschläge, wobei viele [[Drainage (technische Systeme)|Drainagen]] zerstört wurden. In den Tagebuchaufzeichnungen des Landwirtes Otto Dierling sen. wird die Situation beschrieben. Trotz des [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde das Dorfzentrum bis auf bauliche Veränderungen fast vollständig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1974 war Geitelde Standort des [[Rundfunksender]]s [[Sender Geitelde|Geitelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1974 gehörte Geitelde zum Landkreis [[Wolfenbüttel]]. Seit 1985 ist das Geitelder Holz mit der umgebenden Feldflur Landschaftsschutzgebiet.&lt;br /&gt;
1988 wurden bei Baumaßnahmen im Pfarrgarten Grubenhäuser mit frühmittelalterlichen Keramiken gefunden, sie stammen aus dem 7. bis 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind in Geitelde noch sechs Vollerwerbs- und zwei Zu- bzw. Nebenerwerbslandwirte ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Es gibt im Ort einen Kindergarten, einen Freizeittreff für Kinder- &amp;amp; Jugendliche der [[Arbeiterwohlfahrt|AWO]], eine Baumschule, einen Direktvermarkter und Hofladen, sowie eine Gastwirtschaft mit deutscher Küche. Die im Ort ansässigen Vereine wie [[Freiwillige Feuerwehr]], Schützenverein, [[Siedlergemeinschaft]], Sportverein und kirchliche Kreise sind sehr beliebt und werden von den „dorftreuen“ Mitbürgern gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Omnibuslinie 465 in die Innenstadt (alle 30 Minuten) sorgt für eine gute Anbindung an die Innenstadt, die ca. 8 km von Geitelde entfernt liegt.&lt;br /&gt;
Heutzutage leben mehr als 1.000 Menschen in Geitelde und anliegendem Neubaugebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Radweg zwischen Geitelde und Rüningen&lt;br /&gt;
Ende 2009 wurde die Planfeststellung der Stadt Braunschweig für einen Radweg zwischen Geitelde und dem zwei Kilometer entfernten Stadtteil [[Rüningen]] veröffentlicht und die Bauarbeiten im November 2011 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
Der 1,4&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Radweg endet jeweils an der Siedlungsgrenze beider Dörfer und ist in beide Richtungen befahrbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.braunschweig.de/leben/stadtplan_verkehr/verkehrsplanung/planfeststellung_rueningen_geitelde.html Offizielle Informationsseite der Stadt Braunschweig] auf braunschweig.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Internetanbindung&lt;br /&gt;
Seit 2011 ist die Internetverbindung im Ort modernisiert worden. Ursprünglich hatte die Telekom angekündigt, diese mit bis zu 16&amp;amp;nbsp;[[Megabyte|MB]]/s pro Teilnehmer auszubauen.&lt;br /&gt;
Dafür waren im Ort verteilt drei Multifunktionsgehäuse mit aktiver ADSL2+ Technik geplant, welche durch eine bereits im Ort verlaufende LWL Ferntrasse versorgt werden. Eine weitere Glasfasertrasse ist im Besitz des örtlichen Energieversorgers.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtbezirksrat: &amp;#039;&amp;#039;Sit6zungsprotokoll vom 18. September 2014&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv |url=http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/politik/stadtbezirksraete/222_18._P_18.09.14.pdf |text=PDF-Datei |wayback=20150518103929}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Telekom und Vodafone bieten für Privathaushalte ein 250&amp;amp;nbsp;MBit/s-Versorgung an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Site/de_DE/-/EUR/ViewDSLQuickCheck-Process Anschlusscheck bei der Telekom AG am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kostenfrei gewesen? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-NI 03-1-01-000 Geitelde COA.svg|75px|links]]&lt;br /&gt;
Das Geitelder Wappen zeigt eine schwarze Egge auf einem goldenen Schild, die unterhalb eines schwarzen Schildhauptes mit goldenem Kreuz angeordnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kreuz steht für die Verbindung zu christlichen Institutionen in der Vergangenheit des Ortes, besonders zum [[Stift Steterburg]]. Die Farbgebung ist im Bereich der Stadtwappen der Braunschweiger Ortsteile einmalig und wurde frei gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entworfen wurde es von Arnold Rabbow, die Vorlage war eine Zeichnung von Hedy Keßler. Das Wappen wurde am 20. Februar 1980 durch den Ortsrat von [[Timmerlah]] bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Rabbow: &amp;#039;&amp;#039;Neues Braunschweigisches Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweiger Zeitungsverlag, Meyer Verlag, Braunschweig 2003, ISBN 3-926701-59-5, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Friedrich Jürries&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heinz Gleitze, Heinz Ohlendorf&lt;br /&gt;
   |Titel=Aus der Geschichte des Dorfes Geitelde&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Heimatkalender für den Landkreis Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
   |Band=9. Jahrgang&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hans Oeding&lt;br /&gt;
   |Ort=Schöppenstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=1963&lt;br /&gt;
   |Seiten=95–103&lt;br /&gt;
   |OCLC=23370531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Geitelde}}&lt;br /&gt;
* [http://www.braunschweig.de/kultur_tourismus/stadtportraet/stadtteile/geitelde/index.html Geitelde] auf Braunschweig.de&lt;br /&gt;
* [https://geitelde.wordpress.com/ Private Internetseite über Geitelde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Braunschweig}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4592977-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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