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	<title>Geisweid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geisweid&amp;diff=980902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 6. April 2026 um 09:26 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-06T09:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Geisweid&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Siegen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Klafeld COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/55/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/00/05/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 370&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.38&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 13902&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.siegen.de/leben-in-siegen/siegen-in-zahlen/ Universitätsstadt Siegen, Siegen in Zahlen, Hauptwohnsitzbevölkerung nach Stadtteilen am 31.03.2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1966-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Hüttental]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 57078&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0271&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Geisweid in Siegen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geisweid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1963 &amp;#039;&amp;#039;Klafeld&amp;#039;&amp;#039; ([[Siegerländer Platt|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Kloawend&amp;#039;&amp;#039;), später auch &amp;#039;&amp;#039;Klafeld-Geisweid&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil im Norden der [[Universitätsstadt]] [[Siegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegen Monte Schlacko.jpg|mini|„Monte Schlacko“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geisweid Panorama.jpg|mini|Blick auf Teile Langenholdinghausens, Geisweids (Mitte bis Mitte rechts) und Birlenbachs von der Trupbacher Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geisweid grenzt an die Stadtteile [[Sohlbach (Siegen)|Sohlbach]], [[Weidenau (Siegen)|Weidenau]], Setzen, [[Dillnhütten]] sowie [[Birlenbach (Siegen)|Birlenbach]] und [[Langenholdinghausen]]. Zudem bezeichnet Geisweid heute einen der sechs Siegener Stadtbezirke, die der Stadtteil gemeinsam mit den Stadtteilen [[Birlenbach (Siegen)|Birlenbach]], [[Meiswinkel (Siegen)|Meiswinkel]], Langenholdinghausen, Dillnhütten, Sohlbach, [[Buchen (Siegen)|Buchen]], [[Niedersetzen]] und [[Obersetzen]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topografisch weist das Gebiet des Stadtteils neben der vom Sohlbach – in diesem Bereich größtenteils überbaut – durchzogenen Ebene im Zentrum Geisweids auch diverse Erhebungen auf, an denen Wohngebiete angesiedelt sind. Dies sind neben dem [[Heckenberg (Siegen)|Heckenberg]] und dem [[Schießberg (Siegen)|Schießberg]] der [[Ruhrst]] sowie die [[Wenscht]]. Im zwischen Schießberg und Wenscht gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Hofbachtal&amp;#039;&amp;#039; fließt der &amp;#039;&amp;#039;Hofbach&amp;#039;&amp;#039;, der sich hier seinen Weg bis ins Geisweider Zentrum bahnt. Zudem befindet sich im Hofbachtal der „Große Schwanenteich“. Unweit davon, im Park im Albichtal, ist der „Kleine Schwanenteich“ gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geografisch liegt Geisweid im [[Ferndorfbach]]tal sowie in dessen westlich angrenzenden Seitentälern des Birlen- und Sohlbaches auf einer Höhe zwischen 250 und {{Höhe|370}} Höhe. Der &amp;#039;&amp;#039;[[Monte Schlacko (Siegen)|Monte Schlacko]]&amp;#039;&amp;#039; bildet mit {{Höhe|373.8}} Höhe die höchste, wenn auch künstliche Erhebung in der Ortsgemarkung. Andere Berge sind zum Beispiel der &amp;#039;&amp;#039;Mühlenberg&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|335}} Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sieg-meisterherd-weissH1a.jpg|mini|Küchenherd aus der Produktion der Siegerländer Herdfabrik, heute im [[Freilichtmuseum Roscheider Hof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krupp Hochhaus Geisweid.jpg|mini|hochkant|[[Krupp-Hochhaus Geisweid|Ehemaliges Hochhaus]] der Krupp-Stahlwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine urkundliche Erwähnung von Klafeld (Clafeld),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5WER4DKBGYZYNIVFTKOPXL5KL3AN5WQ3 |wayback=20160503071639 |text=&amp;#039;&amp;#039;Clafeld (Siegen) - Geisweid (Siegen) - Dorfmarkungen - (1727) 1816&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Teil des heutigen Stadtteils Geisweid, fand erstmals zwischen 1079 und 1089 statt. Klafeld wuchs im 17. Jahrhundert mit der damals knapp 250 Jahre alten Hüttensiedlung Geisweid zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1819 wurde eine evangelische Marktschule errichtet, die bis 1937 genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Trutzhart Irle: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Siegerland&amp;#039;&amp;#039;, Gronenberg Verlag Gummersbach, 1978. ISBN 3-88265-021-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt wurde Klafeld durch die stahlverarbeitende Industrie, welche Klafeld in der Vergangenheit zu einer wohlhabenden Gemeinde machte. Davon zeugt heute noch das ausgedehnte Gelände der Deutschen Edelstahlwerke (früher &amp;#039;&amp;#039;Krupp-Stahlwerke Südwestfalen&amp;#039;&amp;#039;), sowie die Schlackenhalde, die von den Einwohnern „[[Monte Schlacko (Siegen)|Monte Schlacko]]“ genannt wird, ähnlich wie Halden im Ruhrgebiet und im Saarland – die wesentlich größer sind, auch wenn sie nicht so prominent sichtbar sind und das Stadtbild prägen wie in Geisweid. Im Ort gab es zwei große Hüttenwerke. Die [[Birlenbacher Hütte]] wurde 1463 erstmals erwähnt und war bis 1971 in Betrieb. Die [[Bremer Hütte (Geisweid)|Bremer Hütte]]&amp;lt;ref&amp;gt;Horst G. Koch: &amp;#039;&amp;#039;Erzväter. Berg- und Hüttenleute, Gruben und Hochofenwerke im Siegerland und Westerwald.&amp;#039;&amp;#039; 1982; S. 130/131&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand erst 1873 im Zuge der Eisenbahnanbindung. Die Hütte wurde bereits 1929 wieder geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1845 bestanden die Geisweider Eisenwerke. Sie entstanden aus dem alten Geisweider Hammer. 1951 erfolgte die Konsolidation mit dem Stahlwerk Hagen AG zur &amp;#039;&amp;#039;Stahlwerke Südwestfalen AG&amp;#039;&amp;#039;, die in der Nachkriegszeit zunächst zu den wichtigsten deutschen Konzernen ihrer Branche gehörte. Von 1974 bis 1984 übernahm dann die [[Friedrich Krupp AG|Krupp Stahl AG]] nach und nach das Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thyssenkrupp.com/de/konzern/geschichte_archive_k1_3.html Historisches Archiv Krupp - Archivbestände]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach diversen weiteren Umgliederungen verkaufte [[Thyssenkrupp]] 2004 das heute als [[Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel]] firmierende Konglomerat aus mehreren deutschen Werken an den Schweizer Stahlkonzern [[Schmolz + Bickenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geisweid verfügte über nicht so große Gruben wie die Nachbargemeinde Weidenau. Die größte war die Grube &amp;#039;&amp;#039;Nordstern&amp;#039;&amp;#039;, die 1720 erstmals erwähnt wurde. 1855 wurde der Tiefe Stollen angelegt. Gefördert wurden aus einer Teufe von bis zu 67&amp;amp;nbsp;m Roteisenstein und Eisenglanz, ehe die Grube 1885 wegen Unrentabilität geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1881 richtete ein Unwetter nach wochenlang anhaltender Hitze schwere Schäden im Ort an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zurückgeblättert...&amp;#039;&amp;#039;, Siegener Zeitung vom 30. Juli 2011, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde der Stadtteil auch durch die 1896 gegründete Siegerländer Herdfabrik, ab 1927 Umfirmierung in Sieg-Herd-Fabrik. 1964 erfolgt der Umzug des Unternehmens nach [[Buschhütten]] bei [[Kreuztal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1954 und 1960 entstand in der „Vorderen Wenscht“ eine der sogenannten [[Marshallplan]]-Siedlungen. Auf Initiative von Erich Dudziak, dem damaligen Arbeitsdirektor der Stahlwerke Südwestfalen, wurde hier eine [[Gartenstadt]] mit 220 Eigenheimen und 330 Mietwohnungen errichtet, die von [[Helmut Erdle]] aus Stuttgart und Karl Brunne aus Unna-Hemmerde entwickelt worden war. Gemeinsam mit den bereits vorher ab 1950 bzw. 1952 bebauten Bereichen „Hintere Wenscht“ und „Obere Wenscht“ ist sie heute unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wenscht&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Siedlung „Wenscht“ |url=http://luftbild.npage.de/siedlung_wenscht,_geisweid_85688224.html |archive-is=20120712053423 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baukunst-nrw.de/objekte/Gartenstadt-Das-vordere-Wenscht--2034.htm Gartenstadt &amp;quot;Das vordere Wenscht&amp;quot;] auf [[baukunst-nrw]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1963 wurde die Gemeinde Klafeld, wie vom Klafelder Rat am 4. September 1962 gefordert&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Zurückgeblättert...&amp;quot;, Siegener Zeitung vom 11. September 2010, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;, in Geisweid umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde oft überregional als Klafeld-Geisweid bezeichnet. Am 1. Juli 1966 wurde der Ort in die neue Gemeinde [[Hüttental]], die aus dem heutigen Siegener Stadtteil [[Weidenau (Siegen)|Weidenau]] und acht weiteren Gemeinden gebildet wurde, eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor = Stephanie Reekers | Titel = Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817 – 1967 | Jahr = 1977 | Verlag = Aschendorff | Ort = Münster (Westfalen) | ISBN = 3-402-05875-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin gehörte er dem [[Amt Weidenau]] an. Am 1. Januar 1975 wurde die Stadt Hüttental in die Stadt Siegen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=336}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Klafeld ab 1963 Geisweid&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Blau eine erhöhte eingebogene goldene (gelbe) Spitze (Bergkegel) belegt mit einem blauen Wellenbalken; davor stehend ein Hüttenmann im blauen Hemd, schwarzer Schürze und schwarzem Hut, der mit blauer Zange einen roten Eisenblock greift.&lt;br /&gt;
|Quelle     = [https://www.siwiarchiv.de/wp-content/uploads/2012/07/wappen2.pdf Wappenbeschreibungen ehemaliger und heutiger Gemeinden des Kreises Siegen-Wittgenstein]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das Wappen wurde am 2. Mai 1952 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] genehmigt. Als Symbole dieser Entwicklung sind daher die markante Sandhalde der früheren Bremerhütte als Bergkegel und die beiden Wasserläufe [[Ferndorfbach]] und Sohlbach als ein Wellenbalken dargestellt. Der Hüttenmann symbolisiert die Schwerindustrie, die sich aus kleinen Eisenhütten heraus zu weltbekannten Unternehmen im Kreis der Siegerländer Hochofen-, Eisen-, Hütten- und Walzwerke entwickelt hat.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen des Ortes:&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Siegen&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Siegen-Info: Geisweid |url=http://www.siegen-info.de/p.php?p=152 |wayback=20151218051432}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bevölkerung Siegen&amp;quot;&amp;gt;siegen.de: {{Webarchiv|url=http://www.siegen.de/wirtschaft/wirtschafts-strukturdaten/ |wayback=20160124222331 |text=Hauptwohnsitzbevölkerung nach Stadtteilen }} (regelmäßig aktualisiert)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1818 || {{0|0.}}534&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1885&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Gemeindelexikon 1887, S. 110/111.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2.424&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1895&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Gemeindelexikon 1897, S. 112/113.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 3.546&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1905 || 5.292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |titel=Der Landkreis Siegen im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230408200722if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |archiv-datum=2023-04-08 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 6.576&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot;&amp;gt;genealogy.net: [https://wiki.genealogy.net/Amt_Netphen Amt Netphen]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 7.506&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=siegen.html|name=Stadt und Landkreis Siegen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 7.900&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; || {{0}}8.298&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1946 || {{0}}9.867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1950 || 11.039&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 210}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 15.026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1975 || 16.562&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1986&amp;lt;ref&amp;gt;Siegerländer Heimatkalender 1989, S. 170, 64. Ausgabe, Hrsg. Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e.&amp;amp;nbsp;V., Verlag für Heimatliteratur.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 14.899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1994&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Eichenauer: {{Webarchiv|url=http://www.lwl.org/geko-download/SuG/Siegen_Wittgenstein/Siegen.pdf |wayback=20140222054129 |text=&amp;#039;&amp;#039;Siegen&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF; 12,2&amp;amp;nbsp;MB), ca. 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; || 15.205&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 14.929&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 13.647&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 13.489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 13.318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 13.270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 13.217&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 13.254&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 13.233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 13.203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 13.297&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 13.416&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 13.459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 13.798&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geisweid2-Rathaus.jpg|mini|Rathaus in Geisweid]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geisweid14.jpg|mini|Einkaufsstraße in Geisweid – Rijnsburger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur heutige Infrastruktur Geisweids gehört eine Einkaufsstraße, in der neben diversen Einzelhändlern und Dienstleistern sowie einem Hotel auch das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus Geisweid&amp;#039;&amp;#039; angesiedelt ist. Zudem existiert ein Freibad mit 10-Meter-Sprungturm, das im Jahr 2010 mit veranschlagten Baukosten von 2,9 Millionen Euro einer Komplett-Sanierung unterzogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg Maag |url=https://www.wr.de/archiv-daten/article872329/freibad-wird-komplett-erneuert.html |titel=Freibad wird komplett erneuert |werk=Westfälische Rundschau |datum=2009-11-10 |sprache=de |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner befindet sich auf dem &amp;#039;&amp;#039;Schießberg&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Friesenhalle&amp;#039;&amp;#039;, die für diverse Veranstaltungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Hüttental-Geisweid.jpg|mini|Bahnhof Siegen-Geisweid vor der Modernisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Geisweid führt die Siegener Stadtautobahn [[Hüttentalstraße]], kurz HTS. Vom Busbahnhof Geisweid werden die nördlichen Siegener Stadtteile sowie die Hauptachse Siegen-Kreuztal im Linienverkehr bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Siegen-Geisweid&amp;#039;&amp;#039; ist Geisweid an die [[Ruhr-Sieg-Strecke]] angeschlossen. Bis zum 28. September 1968 (Fahrplanwechsel) trug der Bahnhof die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Geisweid&amp;#039;&amp;#039; und anschließend bis 2008 die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hüttental-Geisweid&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Juni 1968, Nr. 26. Bekanntmachung Nr. 205, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Stadtteil sind mehrere Bildungseinrichtungen vorhanden. Auf dem Schießberg liegt die 2016 eingerichtete &amp;#039;&amp;#039;Gesamtschule am Schiessberg&amp;#039;&amp;#039;. Die Grundsteinlegung des Gebäudes datiert vom 22. Oktober 1962.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegerländer Heimatkalender 1990, S. 24, 65. Ausgabe, Hrsg. Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e.&amp;amp;nbsp;V., Verlag für Heimatliteratur&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemalige Hauptschule, die Geschwister-Scholl-Schule, entstand durch die Zusammenlegung der ehemaligen Klafelder Schule. Sie befand sich in einem 1872 entstandenen Gebäude in der Geisweider &amp;#039;&amp;#039;Hüttenstraße&amp;#039;&amp;#039;. Zunächst wurde die Schule in &amp;#039;&amp;#039;Hauptschule am Schießberg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, wenig später aber zur eigentlichen Bezeichnung gewechselt. Ihre Heimat erhielt die Schule dann im Anfang der 1980er Jahre errichteten und am 30. September 1982 eingeweihten Neubau oberhalb der Realschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geschwister-scholl-siegen.de/index.php?id=geschichte &amp;quot;Die Geschwister-Scholl-Schule ein Stück Schulgeschichte in Klafeld-Geisweid&amp;quot; auf der Internetpräsenz der Schule, abgerufen am 16. Juli 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Realschule sowie die Hauptschule liefen 2021 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Geisweid gibt es zwei Grundschulen. Auf dem Ruhrst gelegen ist die &amp;#039;&amp;#039;Geisweider Grundschule&amp;#039;&amp;#039;. In der Wenscht liegt die Albert-Schweitzer-Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dem Heckenberg befindliche &amp;#039;&amp;#039;Hüttentalschule&amp;#039;&amp;#039; war dort seit Anfang der 1980er Jahre angesiedelt. Nachdem ihr Standort vormals in der nahe Birlenbach befindlichen Grundschule in der &amp;#039;&amp;#039;Diesterwegstraße&amp;#039;&amp;#039; am Fuße des Schießbergs gelegen war, wurde die &amp;#039;&amp;#039;Hüttentalschule&amp;#039;&amp;#039; zum Ende des Schuljahres 2017/2018 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Hahn |url=https://www.wp.de/staedte/siegerland/schulausschuss-huettentalschule-wird-geschlossen-id210364935.html |titel=Schulausschuss: Hüttentalschule wird geschlossen |werk=wp.de |datum=2017-04-25 |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies existieren folgende Bildungseinrichtungen im Stadtteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bbz – Berufsbildungszentrum der IHK Siegen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbz-siegen.de/ |titel=Startseite |sprache=de |abruf=2022-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gründerzentrum|Technologiezentrum]] Siegen, ein Gründerzentrum u.&amp;amp;nbsp;a. für &amp;#039;&amp;#039;Start-Up&amp;#039;&amp;#039;-Unternehmen, das sich anfangs im &amp;#039;&amp;#039;Lyzeum&amp;#039;&amp;#039; in Siegen befand (Eröffnung am 28. November 1985&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Zurückgeblättert...&amp;quot;, Siegener Zeitung vom 4. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Realschule-am-Schießberg-Siegen-Geisweid.jpg|Ehemalige Realschule am Schießberg&lt;br /&gt;
GeschwisterSchollSchule-Siegen-Geisweid4.jpg|Ehemalige Geschwister-Scholl-Schule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Neben den Deutschen Edelstahlwerken haben auch weitere Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie ihren Sitz in Geisweid. So war hier unter anderem das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;EEW-Pickhan&amp;#039;&amp;#039; angesiedelt, bei dem wiederholt der amerikanische Künstler [[Richard Serra]] seine Kunstwerke produzieren ließ. Die Firma wurde im Frühjahr 2019 geschlossen. Heute befindet sich auf dem Gelände die Firma [[AWS Schäfer Maschinenbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen und Weltanschauungen ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des Stadtteils befinden sich mit der Talkirche, der Wenschtkirche und der Kirche St. Maria Immaculata drei Kirchengebäude der christlichen Konfessionen. Seit 1977 besteht in Geisweid zudem die von der [[Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion|DİTİB]] – Türkisch Islamische Gemeinde zu Siegen betriebene Selimiye-Moschee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lebenshilfe-nrw.de/de/ueber_uns/Moeglichkeitsdenker/Aktuelles/Moeglichkeitsdenker-besuchen-Siegener-Moschee.php?listLink=1 |wayback=20170107152458 |text=Möglichkeitsdenker besuchen Siegener Moschee }} auf lebenshilfe-nrw.de, abgerufen am 7. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Geisweid ist Heimat des mit 27 m² laut [[Guinness-Buch der Rekorde]] kleinsten [[The Beatles|Beatles]]-Museums der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.the-beatles.de/index.html Internetpräsenz des Beatles-Museums]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Gebäude des Technologiezentrums in der &amp;#039;&amp;#039;Birlenbacher Straße&amp;#039;&amp;#039; befindet sich zudem ein aus dem Jahr 1898 stammendes 52 Tonnes schweres Schwungrad mit acht Metern Durchmesser, das zuvor seinen Dienst in den Geisweider Eisenwerken im dortigen Blockgerüst 2 des Blockwalzwerks versah.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geschichtswerkstatt-siegen.de/index_htm_files/beitraege_99.pdf|wayback=20130514055625|text=&amp;quot;Ein Museum für Industriekultur für das Siegerland&amp;quot;}} abgerufen im Internet-Archiv am 25. Januar 2016 (PDF; 319&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Technologiezentrum steht auf dem Gelände der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Birlenbacher Hütte&amp;#039;&amp;#039;, deren Industrieanlagen in den 1980er und 1990er Jahren der Abrissbirne zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Talkirche Geisweid.JPG|mini|hochkant=0.75|&amp;#039;&amp;#039;Talkirche&amp;#039;&amp;#039; in Geisweid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Krupp-Hochhaus Geisweid|Krupp-Hochhaus]]&lt;br /&gt;
:Im Oktober und November 2009 wurde das ortsbildprägende und ehemals denkmalgeschützte 14-stöckige [[Krupp-Hochhaus Geisweid|Krupp-Hochhaus]] mit einem Spezialbagger abgerissen. Eine Sprengung des 1957 eingeweihten Baus konnte nicht erfolgen, da in unmittelbarer Nähe die HTS verläuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Boris Schopper |url=https://www.wp.de/staedte/siegerland/article1865819/krupp-hochhaus-wird-abgerissen.html |titel=Krupp-Hochhaus wird abgerissen |werk=Westfalenpost |datum=2008-06-11 |sprache=de |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Talkirche (Geisweid)|Talkirche]]&lt;br /&gt;
:Im Zentrum Geisweids befindet sich die von der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde genutzte &amp;#039;&amp;#039;Talkirche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Maria Immaculata (Siegen)|St. Maria Immaculata]]&lt;br /&gt;
:In dem zu Geisweid gehörenden Wohngebiet [[Wenscht]] befindet sich mit der 1959 errichteten Kirche St. Maria Immaculata am Hans-Böckler-Platz ein weiteres sakrales Bauwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wenschtkirche]]&lt;br /&gt;
:Ebenfalls in der &amp;#039;&amp;#039;Wenscht&amp;#039;&amp;#039; findet sich die am 29. Juni 1958 in Dienst gestellte &amp;#039;&amp;#039;Wenschtkirche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geisweider Friedhof]]&lt;br /&gt;
:Zudem verfügt Geisweid über einen zwischen dem Wohngebiet &amp;#039;&amp;#039;Ruhrst&amp;#039;&amp;#039; und dem Geisweider Zentrum gelegenen Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofbachstadion.jpg|mini|Hofbachstadion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der vielen in Geisweid ansässigen Vereine ist der Fußballverein [[VfL Klafeld-Geisweid 08]]. In der [[Fußball-Regionalliga 1971/72#West|Saison 1971/72]] spielte die Mannschaft in der [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga]], die damals die zweithöchste Fußballklasse in der Bundesrepublik war. Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft im Geisweider [[Hofbachstadion]] aus.&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist auch ein traditionsreicher Sportverein, die [[TG Friesen Klafeld-Geisweid|TG Friesen]], hier beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GeisweiderFlohmarkt.JPG|mini|Geisweider Flohmarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Geisweid findet von März bis November jeweils am ersten Samstag des Monats ein [[Flohmarkt]] statt. Dieser gehört zu den größten im südwestfälischen Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geisweider-flohmarkt.de/ Offizielle Homepage zum Flohmarkt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort dieser seit 1970 durchgeführten Veranstaltung ist die ansonsten als Parkplatz genutzte Fläche unter der Hüttentalstraße, nachdem der Flohmarkt bis Anfang der [[1990]]er Jahre zunächst im Geisweider Einkaufszentrum stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Neuser]] (1905–1945), Parteifunktionär (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Erich Baeumer]] (1897–1972), Hühnerforscher&lt;br /&gt;
* [[Erich Schatzki]] (1898–1991), Flugzeugkonstrukteur&lt;br /&gt;
* [[Walter Schatzki]] (1899–1983), Buchhändler und Antiquar&lt;br /&gt;
* [[Richard Schatzki]] (1901–1992), Röntgenologe&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Vormweg]] (1928–2004), Literaturkritiker, Essayist und Rundfunkautor&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Glenk]] (1955–2020), Rechtswissenschaftler, Dozent und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Dieter Falk]] (* 1959), Musikproduzent und Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Siegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4516940-8|VIAF=246953279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Siegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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